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7- 8 Stunden alleine…

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Alt 20.07.2009, 15:16   #1
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7- 8 Stunden alleine…

Hallo!

ich bin Nina, und habe eine 3 Jährige Hündin! Sie ist mein ganzer Stolz. Nun habe ich in Niedersachsen arbeit bekommen. Und möchte sicherlich meinen Hund mit nehmen. Er wäre dann aber 7- 8 Stunden alleine ! Ist sowas Qualerei?? ich weiss das mein hund so lange “anhalten” kann… aber ich weiss nicht ob er evtl. vereinsamt!? Ich könnte höchstens jemanden auftreiben, der mit ihr nur einmal kurz auf eine wiese zum erleichtern gehen könnte. Eine größere Runde, wäre nicht denkbar, da mein Hund etwas “anstrengend” anderen hunden gegenüber ist. Und jemanden ohne Hundeerfahrung, traue ich sowas nicht zu!

ich würde mich freuen, eure Meinung zu meiner Situation zu hören.

habt einen schönen Tag und einen guten Start in die Woche
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Alt 20.07.2009, 15:17   #2
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Re: 7- 8 Stunden alleine…

Hi,
also 7-8 stunden ist sehr viel.

4-5 stunden ist normal.
es ist wohl besser wen du jemanden findest der mit deinem hund gassi geht.

vielleicht findest du jemand der einmal einen hund hatte. versteht sich deine hündin mit irgendeinem hund`? wen ja kannst du ja beim gassi gehen jemanden fragen der auch einen ´hund hat.
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Alt 26.08.2009, 14:09   #3
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Re: 7- 8 Stunden alleine…

Hi, also hier in hannover gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten seinen Hund gut unter zubringen.

Von ner Hundetagestätte bis hin zum einfachen Gassigehservice, wie ich ihn mit meinen Freundinnen anbiete.
Cody ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2010, 03:01   #4
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Vielleicht findest du ja in deiner nähe jugendtliche die verantwortung übernehmenkönnen die mit deiner Hündin eine runde gehen am tag ??!?

so habs ich immer gemacht wenn ich länger arbeiten musste..


lg Mondtänzerin
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Alt 03.03.2010, 13:50   #5
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Schon fünf Stunden täglich halte ich für zuviel. Da empfiehlt sich dringend ein Hundesitter. Selbst hier in Nienburg gibt es Hundesitter. Ich selbst habe früher auch als HS gearbeitet.
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Alt 03.03.2010, 14:08   #6
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Zitat:
Zitat von Lethra Beitrag anzeigen
Schon fünf Stunden täglich halte ich für zuviel. Da empfiehlt sich dringend ein Hundesitter. Selbst hier in Nienburg gibt es Hundesitter. Ich selbst habe früher auch als HS gearbeitet.
So lange man sich diesen leisten kann. Für privilegierte Klientel manch wirtschaftsliberaler Partei (Achtung Polemik!) sicher eine Alternative.

Geändert von PT-Meister (03.03.2010 um 15:48 Uhr) Grund: Abartiger Tippfehler.
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Alt 03.03.2010, 14:22   #7
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Wenn eine Mutter halbtags arbeitet und ihr Kind bei einer Tagesmutter unterbringen muss, dann bezahlt sie wesentlich mehr.

Wenn ich einen Hund habe, dann muss ich gewisse Kosten in Kauf nehmen. Sonst muss ich den Hund abgeben. Darum hatte ich 10 Jahre lang keinen Hund. Und der davor musste bei meinen Eltern bleiben. Ich hatte entweder keinen Platz, kein Geld oder keine Zeit für einen Hund.

Und wenn ich arbeiten gehe, dann verdiene ich Geld und einen kleinen Teil dieses Geldes muss ich dann eben in meinen Hund investieren.

Professionelle Hundesitter nehmen natürlich mehr als ein Schüler. Wenn man jemanden auftreiben kann, der ohnehin täglich zu einer gewissen Zeit mit seinem Hund geht. Dann kann man mit dem auch überein kommen.

Sagen wir mal grob. Ich arbeite halbtags und bin täglich mit allem drum und dran sechs Stunden unterwegs. Also kann ich meinen Hund morgens selbst ausführen. Dann lasse ich ihn für eine gute Stunde einmal täglich abholen. Mindestens 5 Euro pro Stunde. Bei einer Fünf-Tage-Woche ist das wirklich nicht die Welt. Oder?
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Alt 03.03.2010, 14:31   #8
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Zitat:
Zitat von Lethra Beitrag anzeigen
Wenn eine Mutter halbtags arbeitet und ihr Kind bei einer Tagesmutter unterbringen muss, dann bezahlt sie wesentlich mehr.
Weiß ich, wir wollen aber nicht Kinder und Hunde auf eine Stufe stellen. Die Betreuungskosten für Kinder können außerdem steuerlich geltend gemacht werden.

Zitat:
Wenn ich einen Hund habe, dann muss ich gewisse Kosten in Kauf nehmen. Sonst muss ich den Hund abgeben.
Hunde nur für Privilegierte? (Achtung, extreme Polemik!) Wohl eher nicht.

Zitat:
Und wenn ich arbeiten gehe, dann verdiene ich Geld und einen kleinen Teil dieses Geldes muss ich dann eben in meinen Hund investieren.
Sicherlich, Futter, Tierarzt, Steuer, Spielzeug, Hundeplatz, etc... Die Frage ist eben nur, wieviel von welcher Ausgangssumme investiert wird.

Zitat:
Professionelle Hundesitter nehmen natürlich mehr als ein Schüler.
Wieviel kostet denn ein professioneller Hundesitter?
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Alt 03.03.2010, 14:41   #9
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Professionelle Hundesitter kosten ab 10 Euro aufwärts. Mit evtl. Anfahrt oder Alleingang (bei Unverträglichkeit) steigen die Kosten natürlich. Da werden auch jede Menge Extras angeboten. Von Fellpflege bis Erziehung.

Sorry, aber warum Hunde nur für Privilegierte? Ich würde sagen das es eine Frage der Prioritäten ist. Wenn ich meinen Hund behalten möchte, dann geb ich dafür auch entsprechend Geld aus. Dann mach ich Abstriche auf anderer Seite. Dann schau ich mich halt mal nach Klamotten im Second Hand um etc.

Ich hätte um Nichts in der Welt meine Katzen abgegeben. Da hat mich in der Zeit meiner Weiterbildung manchmal echt Nerven gekostet. Vor allem meine alte kranke Dame.

Klar, der Vergleich Hund/Kind hinkt. Aber sei doch mal ehrlich....wenn man wirklich will, dann geht es immer irgendwie.
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Alt 03.03.2010, 15:46   #10
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10,- € pro Tag oder je Stunde. Ersteres ergäbe bei einer klassischen 5-Tage Woche die Betreuungskosten von 200,- € im Monat. Ob man sich dies dann leisten kann, hängt wohl von zu vielen individuellen Faktoren ab, als das eine generelle Aussage Sinn macht.
Wären es aber 10,- € pro Stunde dann kämen auf den Besitzer bei einer 40 Stunden Woche mindestens 400,- € (!!!) pro Woche, also 2000,- € im Monat an Kosten (Fahrzeiten nicht mit eingerechnet.) In diesem Fall wäre ein Hundesitter keine Alternative für eine Ganztagsbetreuung, eher für täglich 1-2 Stunden "Zwischenbesuch" (Was dann wieder in der Summe 200,- bis 400,- € im Monat ergibt.)

Zitat:
Zitat von Lethra Beitrag anzeigen
Aber sei doch mal ehrlich....wenn man wirklich will, dann geht es immer irgendwie.
Klar. Ich las einmal von einer Hundepension, die genau für solche Fälle Kernzeitbetreuung für Hunde übernahm und man sich einen Platz monatsweise mieten konnte. Der Tarif war etwas billiger als ein Hundesitter.

Ich stimme zu, dass man sich sich die Anschaffung eines Hundes besser zweimal überlegen sollte, wenn man ihn täglich für den Zeitraum eines Arbeitstages alleine lassen muß, weil Betreuungsmöglichkeiten fehlen. Deswegen habe ich auch 10 Jahre mit dem Hundekauf gewartet. Wenn der Hund aber nun einmal da ist und sich die Verhältnisse ändern und wie in Ninas Fall am neuen Wohnort erstmal kein soziales Netzwerk besteht, steht man vor drei Alternativen: 1. Betreuung bezahlen, falls man sich diese leisten kann. 2. Hund an neue Besitzer abgeben. 3. Hund alleine lassen.

Ich würde es mit Möglichkeit drei versuchen (weil ich nicht bereit bin, für ein Tier neben Futter über 100,- € im Monat an Fixkosten auszugeben) und abwarten, wie sich der Hund auf die Situation einstellt und ob ich mit der Zeit Bekannte finde, die zumindest Stundenweise entlasten können.
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Alt 03.03.2010, 16:10   #11
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Naja...ich ging von 5 - 10 Euro pro Stunde pro Tag aus. Aber wie auch immer. Alleine lassen könnte ich meinen Hund nicht stundenlang. Hier kommt z.b. meine Schwiegermutter, wenn wir den Hund nicht mitnehmen können. Nur damit jemand da ist. Sie kann den Hund nicht spazieren führen und lässt ihn daher nur hinten auf unser Gelände. Sie bleibt sogar über Nacht.
Klar...mein Hund bleibt auch allein zu Hause. Und das werden dann auch schon mal drei bis vier Stunden. Aber wenn ich sie mitnehmen kann, dann tue ich das. Und wenn sie im Auto bleiben muss, dann dreh ich jede Stunde mit ihr eine kleine Runde. Wie gut das ich Raucher bin....schweif ich ab?...Klar tu ich das.

Ich habe schon von einem Fall gehört, da wollte eine verzweifelte Frau ihren Hund abgeben, weil sie arbeiten gehen musste. Vollzeit. Die Tierheimleitung hat ihr angeboten den Hund täglich Stundenweise zu nehmen.
Bekannte von mir hatten einen absolut unausgeglichenen Hund. Eine Freundin suchte Händeringend einen Hundesitter. Also hab ich die beiden zusammengebracht. Der Hund meiner Bekannten war durch den Spielkameraden viel ausgeglichener. In beiden Fällen kostete die Unterbringung kaum was.

Egal...ich stehe auf jeden Fall auf dem Standpunkt, dass man einen Hund nie mehr als 4 - 5 Stunden täglich allein lassen sollte. Da ist der Arbeitsweg mit eingerechnet.
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Alt 04.03.2010, 14:31   #12
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Also bei uns gibt es Hundegarten, wie Kindergarten, dort kosten bis zu 12 Stunden Betreuung 10 Euro. Gibt es sowas vielleicht auch bei euch in der Nähe?
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