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Border Collie

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Herkunftsland:border-collie
Großbritannien

FCI-Nummer:
1.1./ 297

Schulterhöhe:
Idealhöhe 53 cm, Hündinnen meist kleiner

Farben:
Erlaubt sind viele Farben, ein übermässiger weissanteil ist jedoch nicht erwünsch. Typische farben sind schwarz-weiss, braun-weiss, rot, schwarz, blau, blue merle und red merle. Die Nase ist schwarz, braun oder grau und passt zur Fellfarbe.

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Fell:
Anerkannt sind 2 Fellvarianten, mäßig lang und kurzhaarig. Das Deckhaar ist dicht und die Unterwolle weich.

Verwendung:border collie ee red

als Hütehund und Viehtreiber

Wesen:
Der Border Collie ist ein sehr aufmerksamer, aufgeweckter Hund mit einem enormen Arbeitseifer, der leider zu oft unterschätzt wird! Diese temperamentvollen Hunde sind hochintelligent und lernen sehr schnell dazu.
Ein Border Collie ist durch und durch ein Hütehund und will stehts gefordert werden.

Haltung:
Aufgrund ihres starken Arbeits- und Hütetriebs eignen sie sich kaum als Familienhund. Der Border Collie will arbeiten! Ohne die richtige Beschäftigung können diese Hunde nicht ausreichend gefordert werden, was unweigerlich zu Problemen führt! Sie suchen sich aufgrund starker Unterforderung schnell Ersatzhandlungen und beginnen Personen (oft Kinder) oder Gegenstände zu hüten, oder zeigen zunehmend Fehlverhalten (Aggressionen usw.)

 

 

 

Border Collie

Galerie:

 

 

 

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16 Kommentare

  • Also, wir haben einen Border und sind eine vierköpfige, rundum glückliche Familie mit ihm. Skip ist ein wahrer Familienhund, auch wenn er oft aufmüpfig oder ein bisschen zu kibbig ist, wenn wir mal weniger Zeit für ihn haben.

  • Unser Border Collie ist ein toller Familienhund. Wir gehen regelmäßig zur Hundeschule, im Moment nehmen wir am Obedience- Kurs teil. Er ist sehr intelligent und lernt dadurch sehr schnell. Vom Wesen ist er freundlich und ausgeglichen.

  • Wir haben 3 border-collies und unsere Hunde könnten es nicht ohne schafe aushalten^^ diese hunderasse ist finde ich nicht als reiner familienhund geeignet

  • Wir hatten zwei weibliche Border Collies, von unterschiedlichen Bauernhöfen. Beides unglaublich tolle Hunde, voller Energie und Motivation und trotzdem ganz unterschiedlich:

    Kira war Border Collie durch und durch. Statt Schafen hat sie Männern in die Wade gezwickt, sie rannte unglaublich schnell und war unbesiegbar. Leider hatte sie auch einen unbändigen Jagdtrieb. Zu uns ein unglaublich treuer Weggefährte, zu anderen leider unberechenbar.

    Lulu hingegen ist eher das Beta Tier, ein totaler Familienmensch. Sie ist treu, herzlich und lernt sehr schnell; Agility Training sowie das Erlernen von Tricks sind super für diese Rasse. UND: Wie jeder Border Collie braucht sie viel Auslauf und Beschäftigung.

    Wer diese Zeit nicht aufbringen kann, sollte sich auf keinen Fall einen Border Collie anschaffen. Das wäre dem Hund gegenüber nicht gerecht!

  • ich habe einen border und gehe regelmässig mit ihm hüten……
    Nicht böse gemeint aber ein Border ist kein FAmilienhund…
    er brauch eine ( SEINE) Arbeit!!!!!!!!!!!er ist zwar total kinderlieb und schön…usw.
    aber es gibt auch andere tolle familienhunde zb. golden retriever!

  • Ich habe eine Border Collie Hündin die mittlerweile schon 11 Jahre und 5 Monate Alt ist.
    Als junge Hündin war sie temperamentvoll und war gerne mit mir in der Natur unterwegs und zu jedem Spiel bereit. Jagtrieb hat sie gar keinen. Aber das ist auch eine erziehungssache. Sie ist von englischen Eltern. Sie hat die ISDS Papiere.
    Sie war nie unruhig noch durchgedreht. Sie war immer ein sehr lenkbarer Hund. Ich hatte aber auch immer Zeit für sie und das habe ich auch Heute noch. Sie geht überall mit mir hin. Wenn wir bei Freunden sind ist sie gerne auch für ein Speil zu haben, legt sich aber auch hin und man merkt sie nicht. Für viele andere Border Collie Besitzer waren wir ein Vorbild und das ist sie heute noch.
    Für mich gibt es keine bessere, liebere und schönere Begleiterin. Treue schreibt diese Rasse auch groß, das sollte man mal hir auch erwähnen!

  • Ich habe einen Border Collie, der auch mal ohne viel Beschäftigung ein sehr angenehmer und leichtführiger Hund ist! Er kommt aus der Hütelinie und ist im Haus angenehm ruhig und wenns ums Arbeiten geht, zeigt er was in ihm steckt.
    Es sind bestimmt keine absoluten Anfängerhunde aber mit Unterstützung einer hütehundeerfahrenen Hundeschule bekommt man das sicher hin.
    Mein Bruno ist ausgebildet zum Therapiebegleithund und macht seine Aufgabe besser, wie so mancher Golden! Er ist sehr einfühlsam und sanft.

  • Border Collies sind keine reinen Familienhunde! Sie können nur bei artgerechter Beschäftigung in der Familie gehalten werden! Der Hund muss nicht jeden Tag 4 Stunden Gassi gehn, viel wichtiger ist die Kopfarbeit! Auch ist dem Hund nicht damit geholfen ihm 1 Stunde Bällchen zu werfen, viele Border werden von ihren Herrchen zu Bällchenjunkies erzogen! Das fordert geistig nicht!

    Menschen die nicht bereit sind aktiv Hundesport zu machen (Obedience,Agility, oder THS) oder mit ihrem Hund anderweitig arbeiten z.B. als Rettungshund oder idealerweise wirklich an Schafen sollten dem Tier zu Liebe auf einen Border verzichten!!!

  • Ich habe einen reinrassigen Bordercollie und 2 Bordermischlinge (BorderxAppenzeller und BorderxParson Russell)

    Der reinrassige Border hat einen sehr ausgeprägten Hütetrieb, will ständig überall dabei sein und braucht Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit.

    Border gehören entweder auf einen Hof mit Hütearbeit oder an einen sehr aktiven Hundesportler, der seinen Hund den ganzen Tag bei sich haben kann.

    Meine Border arbeiten auf dem Spaziergang, kommen mit dem Rad oder den Pferden mit, hüten und sind im Agilitysport.

    Abends um 19h rollen sie sich zusammen und schlafen bis zum nächsten Morgen. Das sind glückliche und zufriedene Border!

  • Ich kümmere mich zzt sporadisch um einen Border-Collie Rüden. Er ist kastriert. Ich bin mit ihm die letzten 7 Tagen 4 mal spazieren gegangen.

    Muss vorweg nehmen, dass ich mich die letzen 4 Jahre um einen Labrador gekümmert habe. Ich war fast jeden Tag mit ihm unterwegs. Ist mit dem Collie kaum zu vergleichen. Im Gegensatz zu dem Collie ist der Labrador eine „coole Sau“, den muss man zwar auch beschäftigen, aber nicht mal ansatzweise in dem Maße wie den Collie. Der Labrador ist jedoch doppelt so alt wie der Collie; dieser ist 6 Jahre alt.

    Schön ist, dass auch er mich fordert, ich gehe mit dem 20 Kilometer und ist danach immer noch nicht ausgelastet, obwohl ich den im Minutentakt per Stock in den Wald schicke.

    Was die Vorgeschichte des Collies angeht, dieser ist 3 Jahre bei einem älteren Herrn aufgewachsen, der sich nicht artgerecht um das Tier gekümmert hat. Der Hund hat in dieser Zeit die Aufgabe gehabt, „Autos zu hüten“. Das klingt komisch, aber diese Rasse sucht sich einfach eine Beschäftigung, wenn sie nicht entsprechend gefordert wird.
    Die jetzige Besitzerin hat ihm das abgewöhnt, der Hund pariert 1a… zuvor hat der sich vor die Autos geworfen, so bizarr das klingt, jetzt ist er jedoch soweit trainiert, dass der sich sofort auf die Strassenseite wirft und platz macht, sobald sich ein Auto auch nur nähert! Ich, der immer nen Schäferhund gehabt hat, bin davon schon beeindruckt, aber es ist echt schade, dass der Hund einen leichten Schaden davongetragen hat. Wichtig ist jedoch, dass er auf Kommando pariert, sich nicht in Gefahr bringt. Wenn man mit ihm im Wald unterwegs ist, wo es keine Autos gibt, kann man sich mit ihm so richtig austoben und riesige Strecken überwinden ohne Probleme. Auch mit anderen Hunden gibt es NULL Probleme. Er geht zwar auf den ein oder anderen Hund zu, zeigt auch mal ein wenig Dominanz, aber das ist harmlos. Für andere Menschen zeigt er kaum Interesse und wenn, dann gesellt er sich und zeigt sich unterwürfig.

    Ich persönlich wollte so einen Hund jedoch nicht mein eigenen nennen, das wäre mir über den Tag viel zu anstrengend, weil das Tier einfach nur – vor allem geistig – gefordert werden muss. Dafür muss einfach ein Halter her, der viel Zeit und Aufwand mitbringen muss, um diesen Collie artgerecht zu halten. Mit ihm mal über ein paar Stunden spazieren gehen ist – wie gesagt – schon spassig, wenn man sich selbst ausgiebig bewegen will.

    Auch ist es wichtig – und das gilt für jeden Hund – ihn akustisch zu unterhalten. Sprich mit ihm zu reden, dass er die Stimme desjenigen regelmässig hört, der sich mit ihm beschäftigt. Gerade bei dem Collie hier merke ich nach nur 4 Spaziergängen, wie schnell er dazulernt und auf gewisse Worte mittlerweile hört. „Wo ist das Stockchen“ oder „Geh mal ins Wässerchen“… das nur als Beispiel…. :-)

    Gruss an Euch alle,

    ein Hundefreund !!!

  • Ich hatte bisher 3 Deutsche Schäferhunde und habe mich nach jahrelanger Überlegung zu einem Border entschieden. Da ich schon viele Jahre Agility mache, war es auch kein Problem das „Arbeitstier“ auszulasten. Zu Hause ist sie ruhig und ausgeglichen. Beim Arbeiten aber ist sie voll da. Ich mache auch Treibball. Das ist auch ein idealer Sport für Hütehunde. Dem DSH und dem Border macht es spaß. Mein Fazit: WENN der Border Collie seine Beschäftigung erhält ist er auch ein richtig toller Famielenhund. Ohne Arbeit aber auf keinen Fall!!! Ich bin immer wieder entsetzt, welche unsportlichen Menschen sich diese Rasse holen. Ich kann eine Liste von unglücklichen, resignierten Border Collies erstellen. Das ist soo traurig! Bitte unbedingt vorher abklären, ob man mindestens 3 mal in der Woche Zeit hat mit dem Border zu arbeiten. Damit meine ich nicht Radfahren oder spazieren gehen. Er braucht eine Aufgabe.

  • Ich habe 2 Hunde, beides Border Collies. Und diese 2 sind tolle Familienhunde.
    ABER: Sie stammen auch aus einer Showlinie und nicht aus einer Arbeitslinie
    (Das heist jedoch nicht, dass dies keine Arbeitstiere sind).

    Wenn man sich überlegt einen Border Collie anzuschaffen (egal ob Showlinie,
    oder Arbeitslinie) ist eins sehr wichtig: Man sollte genau wissen was man tut!
    Diese Rasse zu mögen und es gut zu meinen, reicht da leider in keinster
    Weise.

    Einen Border Collie zu haben heisst, entweder ganz oder gar nicht.
    Mann muss zwar nicht unbedingt Schafe halten und auch nicht 3 Stunden
    Radfahren. Aber mann muss den Border beschäftigen und wenn man
    mit ihm leben will, bedeutet das nicht mal ne halbe Stunde Ball zu werfen,
    sondern ihn den ganzen Tag in sein Leben einzubinden.

    Wer das schafft, findet in einem Border Collie einen echten Freund fürs
    Leben.

    Sind Sie Hundeanfänger? Dann tun Sie sich und den Hunden einen
    gefallen: Entscheiden Sie sich gegen diese extreme Rasse.

  • Was für ein Blödsinn!
    Ich habe einen BC der ein super toller Hund ist!
    Man muss einen BC nicht 24/7 bespaßen! Schon mal einen Schäfer gesehen der den BC IMMER im Einsatz hat?!
    Ein Border Collie muss vor allem Ruhe lernen.
    Die Vorurteile sind einfach furchtbar!
    Ich und mein BC machen auch kein Agility wozu auch? Nur weil man einen Border Collie hat heißt das noch lange nicht, dass er auch Spaß am Agility hat!
    Wir machen Trickdogging und Obedience.
    Und dieser Blödsinn von „Man muss den Hund den ganzen Tag mit einbeziehen!“
    GENAU das ist das Falsche!
    Meine Hündin schläft die meiste Zeit..sie ist ruhig wenn sie es sein soll
    und wenn ich sie „Brauche“ gibt sie 200% SO WIE ES SEIN SOLLTE

  • Ein border ist kein begleithund und ist für eine Haltung in der Stadt nicht geeignet . Bin seit 11 Jahren im Besitz eines solchen Hundes. Meine Bedenken wurden damals von Seiten der Züchterin abgewiegelt. Er ist ein Spezialist dem man als normaler Hundehalter kaum gerecht werden kann. Seit eine Spondilose diagnostiziert wurde, können wir keinen hundesport (agility) mehr ausüben und er begleitet mich nur noch als reitbegleithund, auf Spaziergängen und Wanderungen. Um seinem wesen gerecht zu werden haben wir uns eine Zeit lang sogar ein paar Schafe gehalten und Hüteseminare besucht. Er spieltefür sein Leben gern Frisbee und aportiert alles was sich werfen lässt und dies stundenlang wenn ihm kein einhalt geboten wird. Hatte zuvor einen Yorkshire terrier und als Kind einen Pudel. Ich möchte diezeit mit meinen border nicht missen und er wird für mich immer einzigartig bleiben aber mein nächster Hund wird sicher kein border collie mehr.

  • Wenn ich die Kommentare hier lese,kann ich nur den Kopf schüttel.Hier mal ein Auszug des CfBrh.de:
    Der Border Collie ist ein faszinierender Hund. Äußerlich von mittlerer Größe (Rüden 53 cm, Hündinnen darunter, das Fell lang- oder kurzhaarig ist er sehr pflegeleicht, robust und gesund. Er zeigt Charme und Anmut, ist aufmerksam, klug und sportlich. Er bewegt sich elegant, frei und mühelos.

    Sein Wesen ist ausgesprochen liebenswert. Er hat einen guten anhänglichen Charakter und ist sehr anpassungsfähig. Ein beweglicher Hund im Gelände, verhält er sich im Haus und in der Öffentlichkeit angenehm und ruhig. Unbekanntes meldet er wachsam. Sensibilität und Neugier vereinen sich in ihm zu einem vorsichtigen Verhalten allem Unbekannten gegenüber. Das ist nicht zu verwechseln mit Ängstlichkeit, denn Mut und Tapferkeit beweist er beim Vieh, von dem er Angriffe hinnimmt, ohne sich dadurch von seiner befohlenen Aufgabe abbringen zu lassen. Seine Lernfreu- digkeit, seine Leichtführigkeit und Klugheit und seine Begeisterung für Arbeit sind einmalig!

    Der unbedingte Gehorsam und die Bereit- willigkeit, seinem Herrn alles recht zu machen, führen ihn oftmals bis an die Grenzen seiner Kräfte. Eine treue, fast menschliche Seele spricht aus der Tiefe seines Auges und aus sei- nem Gebaren. Um einen Border Collie in seiner Gesamtheit beobachten und bewerten zu können, muss man ihn in freier Bewegung bei seiner Hütearbeit gesehen haben.

    Der Border Collie ist nach einer bekannten amerikanischen Studie im Hinblick auf Gehorsamsintelligenz die klügste aller Hunde- rassen. In der Tat gibt es wohl keinen anderen Hund, der so arbeitswillig, arbeitsliebend und arbeitsbedürftig ist wie diese Rasse. Durch selektive Züchtung hat der Border Collie gelernt, während seiner Arbeit an der Schafherde ein gewisses Maß an Selbständigkeit zu erreichen und gewisse Probleme quasi “alleine zu lösen”. Dabei liebt es der Border Collie, gemeinsam mit seinem Herrn Aufgaben in Angriff zu nehmen. Letzteres ist es, was diese Hunderasse vor allem bei Sportlern überaus beliebt macht: Die Kooperationsbereitschaft, die er mitbringt, die Aufmerksamkeit und verblüffende Lernschnel- ligkeit machen das Arbeiten angenehm. Doch hier liegt auch die große Gefahr: Wird der Border Collie nicht gefordert, sucht er sich sei- ne Beschäftigung von selbst, dies endet leider häufig wenig erfreulich. Somit kann man zwei Seiten an dieser faszinierenden Rasse beobach- ten: Der ausgeglichene, richtig und ausreichend beschäftigte Border Collie ist aufgeschlossen, kooperativ, kinderlieb, verschmust und somit der fantastischste Begleiter der Welt. Wird der Hund jedoch unterfordert zeigt er eine andere Seite: Er neigt zu den schon erwähnten Problemen. Somit sollte man sich, bevor man den Hund anschafft, genau darüber im Klaren sein, was einen erwartet und was der Hund verlangt. Wenn man es schafft, eine gute Bindung zu seinem Partner aufzubauen, belohnt einen der Border Collie mit seiner unbestechlichen Treue. Er würde für seinen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes “durchs Feuer gehen” und alles für ihn tun.

    Zum Schluß sei gesagt: Der Border Collie ist ein anspruchsvoller Hund, der von seinem menschlichen Partner praktische wie geisti- ge Aufgaben erwartet und eine konsequente Führung (sprich: Erziehung).
    Der Border ist wie ein Kind im Alter von 3-5 Jahren zu behandeln.Wichtig ist für Ihn,das er ein „Hobby“ hat,welches er auch bis zu seinen Lebensende auch ausüben darf und das heißt nicht den ganzen Tag rennen!Wer seinen Border mit täglich 3x 15 Min. intensiven „Gehirntraining“ beschäftig und dazu Spazieren geht,das reicht ihm völlig.Ich selber besitze 3 Border Collies und die Älteste ist jetzt 11 Jahre.Ich gehe mit meinen 2x die Woche zum DVG trainieren.Wir machen Dogdance,VPG und Tricks.Ich war auch mit meinen Hunden 2 Jahre im SV und habe dort mit meinen Hunden zusammen mit DSH trainiert und meine Hunde haben keinen extremen Hütetrieb.Wenn ich hier lese,das man den Border Schafe hinstellt,damit er beschäftigt wird,dann rollen sich mir die Fußnägel.Das ist das gleiche,wenn ich einem trockenen Alkoholiker eine Flasche Bier öffne und sie ihm vor die Nase halte.