Artikel getaggt mit Arbeitshund

Aidi – Atlas Berghund

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Herkunftsland:
Marokko

FCI-Nummer:
2.2 / 247

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen : 52 bis 62 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : ca. 22 bis 26 kg

Farben:
Falb, Braun und Schwarz

Fell:
Dick, halblang und üppig, etwa 6 cm lang, ausgenommen im Gesicht und an den Ohren wo es kurz und feiner ist. Auf dem Hals und an der Kehle formt es, besonders bei den Rüden, eine Mähne. Die Hinterbacken und die Rute sind mit sehr reichem und langen Haaren besetzt.

Verwendung:
Zum Schutz und Bewachen der Herde und den Besitz seines Herren.

Wesen/Erziehung:
Zu seinem Herrn und Familienmitgliedern ist er sehr treu, anhänglich und führig, der Atlashund zeigt hervorragende Veranlagung als Wachhund, sowie als hervorragender Verteidiger. Immer wachsam schätzt er die Wichtigkeit der Gefahr und reagiert entsprechen ohne Angst.

Haltung:
Sehr guter Arbeitshund mit sehr starkem Wach- und Schutztrieb. Nicht für jedermann geeignet, wird nicht als Familienhund angeraten. Liebt es sich im freien aufzuhalten und ist noch sehr ursprünglich in seinem Verhalten.

Tags: Arbeitshund, FCI 2, Hütehund, mittelgrosser Hund, wachsam

Koolie

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

KoolieHerkunftsland:
Australien

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt. Der Koolie ist ein Hütehundschlag. Es gibt mehrere Schläge, die als Hütehunde zusammengefasst wurden, ähnlich wie beim Altdeutschen Hütehund.

Schulterhöhe:
40 – 60 cm

Verwendung:
Hüte- und Treibhund

Aussehen:
Bei der Zucht dieser Arbeitshunde stand der Arbeistwille und die Eignung zum Treibhund im Vordergrund, umso unterschiedlicher sind diese Hunde im Äußeren Erscheinungsbild. Je nach Region gibt es mittelgroße oder kleinere Koolies.

Farben:
Typisch für den Koolie ist die Merle Zeichnung, vorkommend in blue merle und red merle. Tri (schwarz mit braunen und weissen Abzeichen) und bi (schwarz und weiss oder braun und weiss). Es kommen aber auch schwarz-lohfarbene oder braun-lohfarbene Hunde vor, die irrtümlich für Kelpies gehalten werden.

Fell:
Koolies kommen mit kurzen, eng anliegendem Fell, mittellangem Stockhaar oder langem Fell vor.
Das Fell ist in jedem Fall wetterfest.

Wesen:
Der Koolie ist ein ruhig arbeitender Hund, der hauptsächlich zum Treiben von Schafsherden eingesetzt wird. Er ist ein anpassungsfähiger, robuster und sehr agiler, lauffreudiger Hund mit starkem Hütetrieb und unermüdlichen Arbeitswillen. Fremden gegenüber kann er sehr zurückhaltend sein.
Innerhalb dieser Rasse gibt es aber noch sehr unterschiedliche Charaktere.

Haltung:
Der Koolie ist ein sehr anpassungsfähiger Hund, diese Eigenschaft macht ihn nicht nur bei Schäfern, sondern auch bei Bauern und Reitern beliebt. Er braucht eine Aufgabe die ihn körperlich und geistig fordert. Im Hundesport erreichen Koolie sehr gute Ergebnisse.
Die relativ hohe Lebenserwartung sollt hier nicht unerwähnt bleiben, Koolies können ein Alter von 18 Jahren und mehr erreichen.

Gesundheit:
Der Koolie ist im Allgemeinen ein gesunder, robuster Hund.
Jedoch gibt es auch hier das Problem mit dem Merle-Defekt-Gen, das in reinerbiger Form zu toten oder kranken Nachkommen führen kann.

Tags: Arbeitshund, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf

Kaukasischer Owtscharka bzw. Ovtcharka

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Kaukasischer Owtscharka bzw. OvtcharkaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
2.2/ 328

Schulterhöhe:
Rüden: mind. 65 cm
Hündinnen: mind.62 cm

Farben:
grau oder verschiedene, meist helle bis rostfarbene Töne, auch rostfarbig, strohgelb, weiß, erdfarben, gestreift, aber auch gescheckt und getüpfelt mit oder ohne Maske; mit oder ohne Abzeichen.

Fell:
Es werden 3 Fellvarianten unterschieden:

1. Langhaarig mit verlängertem Deckhaar : Das lange Haar bildet am Hals eine Art Mähne, gut entwickelte “Hosen” an den Hinterläufen, dort stark “befedert”. Durch das lange Haar sieht die Rute sehr buschig aus.
2. Kurzhaarig – mit dichtem, verhältnismäßig kurzem Haar, ohne Mähne, ohne “Befederung”.
3. Eine Übergangs-Varietät – verlängertes Haar, aber ohne Mähne, keine “Befederung”

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Wesen/ Erziehung:
Der Kaukasische Owtscharka (Russischer Schäferhund)ist wie alle Herdenschutzhunde sehr eigenständig und selbstbewusst. Er verfügt über einen angeborenen Schutztrieb und ist ein unbestechlicher Wächter. Fremden gegenüber verhält er sich misstrauisch und zurück haltend.

Er benötigt einen souveränen Halter der fähig ist ihn mit Konsequenz zu erziehen. Kadavergehorsam sollte man aber nicht erwarten.

Haltung:
Der Owtscharka braucht ein grosses Grundstück das er auch bewachen darf. Der robuste Hund hält sich gerne im Freiem auf, an schlechtes Wetter ist er bestens angepasst. Für Stadtwohnungen ist er nicht geeignet.

#Galerie:

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Kangal – Coban Köpegi

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Kangal - Coban Köpegi- Anatolischer HirtenhundHerkunftsland:
Türkei

FCI-Nummer:
2.2.2/ 331

Schulterhöhe:
Rüden: 74 – 85 cm
Hündinnen: 71 – 79 cm

Gewicht:
Rüden: 50 – 70 kg
Hündinnen: 40 – 60 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Farben:
Einfarbig von cremefarben bis Falb immer mit schwarzer Maske. Das Deckhaar kann einen leicht grauen Schimmer haben. Weiße Abzeichen an den Pfoten und an der Brust kommen vor.

Fell:
kurz, eng anliegend und glatt mit viel Unterwolle.

Wesen:
Der Kangal ist ein ausgeglichener, mutiger und sehr selbstständiger Herdenschutzhund. Er ist sehr wachsam und verfügt über einen ausgeprägten natürlichen Schutztrieb. Seinen Menschen gegenüber ist der intelligente Hund sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam und misstrauisch. Seine Erziehung erfordert einen konsequenten, durchsetzungsfähigen, souveränen Besitzer. Jagdtrieb ist vorhanden! Fremde Hunde mag er nicht sonderlich.

Haltung:
Der große, kräftige und selbstbewusste Kangal ist keinesfalls für Hundeanfänger geeignet. Als Herdenschutzhund benötigt man zur Haltung einen großen Garten den der Hund bewachen darf. Für viel Bewegung muss trotz eines großen Gartens gesorgt werden, der Kangal ist gerne in Bewegung. Kein Hund für Stadtwohnungen. Besondere Pflege benötigt der Kangal nicht, er ist anpassungsfähig und genügsam.

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Harzer Fuchs

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Der Harzer Fuchs ist ein Schlag der Altdeutschen Hütehunde und vom aussterben bedroht.
Harzer Fuchs
Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
50-60 cm

Gewicht:
unterschiedlich, ca. 22-28 kg

Verwendung:
Zum Hüten, Treiben und beschützen von Schafen. Heute gibt es aber kaum noch Wanderschäfer und die Schläge des Altdeutsche Hütehundes sind vom Aussterben bedroht.

Farben:
rötliches Fell, die Nuancen im Fell reichen von cremefarben bis hirschrot.

Fell:
Wie bei den meisten Hütehundschlägen ist auch der Harzer Fuchs weniger einheitlich im Aussehen als die meisten Rassen.
Das Fell ist langstockhaarig mit viel dichter Unterwolle und damit wetterfest. Es kommen sowohl Kippohren, als auch Stehohren vor.

Wesen:
Der Harzer Fuchs ist ein sehr intelligenter, lernfähiger und arbeitswilliger Hund. Er ist flink, wendig und sehr temperamentvoll und nicht für bequeme Menschen geeignet.
Richtig sozialisiert, erzogen und ausgelastet ist er ein freundlicher, ruhiger Begleiter.

Haltung:
Der Harzer Fuchs ist ein Arbeitshund, der unbedingt eine Aufgabe braucht. Er will arbeiten und ist als einfacher Familienhund schnell unterfordert. Er muss geistig, wie auch körperlich ausgelastet werden.
Durch seine hohe Lernfähigkeit und Schnelligkeit eignet er sich gut für den Hundesport.

Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf

Hamilton-Stövare

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Hamilton-Stövare
Herkunftsland:
Schweden

FCI-Nummer:
6.1./ 132

Schulterhöhe:
Rüden : 53-61 cm;
Hündinnen: 49-57 cm;

Gewicht:
keine Angabe

Farben:
Dreifarbig: Rücken, Rumpf und die Oberseite des Halses sind schwarz. Kopf, Ohren, Läufe und Hals sind Lohfarben. Hals, Brust, Schnauze und die Pfoten sind weiß.

Fell:
kurz, harsch, dicht am Körper anliegend und glänzend. An der Unterseite der Rute und an den Hinterseiten der Oberschenkel ist das Fell länger.

Verwendung:
Jagd- bzw. Spürhund

Wesen/Erziehung:
Freundlicher, ausgeglichener Jagdhund.

Haltung:
Der Hamiltonstövare muss als Spürhund viel laufen, dementsprechend benötig er viel Bewegung. Er wird hauptsächlich als Jagdhund gehalten.

Tags: Arbeitshund, FCI 6, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Groenendael

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Der Groenendael ist die schwarzhaarige Variante des Belgischen Schäferhundes.
Groenendael - Berge Belge
Herkunftsland:
Belgien

FCI-Nummer:
1.1./ 15

Schulterhöhe:
Rüden: ca. 62 cm
Hündinnen: ca. 58 cm
(Abweichungen von 2cm nach unten oder 4cm nach oben sind zulässig)

Gewicht:
Rüden 25-30kg
Hündinnen 20-25kg

Verwendung:
Ursprünglich als Schäferhund, heute Gebrauchshund (Wachhund, Schutzhund, Fährtenhund usw) und Diensthund sowie auch Familienhund.

Farben:
einfarbig schwarz
Fell:
lang, gerade, wetterfest und dicht mit viel Unterwolle.

Wesen:
Die Varietäten des Belgischen Schäferhundes unterscheiden sich in ihrem Wesen kaum. Sie sind allesamt sehr temperamentvoll, robust und immer in Aktion. Hunde dieser Rasse haben einen enormen Arbeitseifer und benötigen daher eine Aufgabe die sich auch geistig fordert. Belgische Schäferhunde sind wachsam und agil.

Haltung:
Belgische Schäferhunde eignen sich für aktive Menschen, die gern etwas mit ihrem Hund unternehmen. Ein Hund der aufgrund seiner Energie und lernfreudigkeit in vielen Hundesportarten gute Ergebnisse erzielen kann.
Diese Hunde wollen täglich körperlich und geistig gefordert werden.

Tags: Arbeitshund, einfache Erziehung, FCI 1, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung

Gos d Atura Catala

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Gos d'Atura Catala- Perro de pastor catalan- Katalanischer Schäferhund- Hirtenhund
Herkunftsland:
Spanien

FCI-Nummer:
1.1/ 87

Schulterhöhe:
Rüden: 47 – 55cm
Hündinnen: 45 – 53cm

Gewicht:
15 – 25 kg

Verwendung:
Hütehund, Wachhund, heute auch als Begleithund

Farben:
dunkelgrau, sandfarben und lohfarben

Fell:
Langhaar: langes, glattes bis leicht gewelltes Haar
Kurzhaar: kurzes, dichtes Haar mit Unterwolle.
Die kurzhaarige Variante wird Gos d’Atura Cerda genannt.

Wesen:
Der Gos d’Atura Catala (Katalanischer Hirtenhund oder Perro de pastor catalan) ist ein charakterstarker, ausgeglichener, mutiger Gebrauchshund. Er zeichnet sich durch eine hohe Lernfähigkeit und Wachsamkeit aus. Mit anderen Haustieren kommt er sehr gut aus, in der Familie ist er eher ruhig und freundlich. Fremden gegenüber verhält er sich abwartend bis reserviert.

Haltung:
Als arbeitswilliger Gebrauchshund ist der Katalanische Schäferhund mit einem einfachen Dasein als Familienhund nicht zufrieden. Er braucht viel Bewegung, Abwechslung und muss gefordert werden! Das kann man ihm zum Beispiel durch regelmäßigen Hundesport bieten.

Galerie:

Tags: Arbeitshund, FCI 1, für Hundesport geeignet, Hütehund, intensive Auslastung, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Do Khyi-Tibet Dogge

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Do Khyi- Tibet Dogge- Tibet Mastiff
Herkunftsland:
Tibet

FCI-Nummer:
2.2.2 / 230

Schulterhöhe:
Rüden: mindestens 65 cm
Hündinnen: mindestens 61 cm

Gewicht:
Rüden: 50-65 kg
Hündinnen etwas leichter

Verwendung:
Wach- und Schutzhund, zum bewachen von Dörfern und Klöstern; Begleiter der Nomaden

Farben:
tiefes Schwarz mit kleinem sternförmigen Brustfleck oder mit helleren oder dunkleren Abzeichen (schwarz-loh); schiefergrau mit oder ohne lohfarbene Abzeichen; goldbraun

Fell:
feines, hartes, Lang-Stockhaar mit dichter Unterwolle.

Wesen:
Tibet Doggen oder Tibet Mastiffs haben ein ruhiges, ausgeglichenes und würdiges Wesen. Sie handeln bedächtig und auch mal selbstständig.
Das Wachen und Beschützen liegt in seiner Natur und sollte akzeptiert werden, aber auch nicht weiter gefördert werden. Diese Hund sind ihren Menschen gegenüber absolut treu und anhänglich, jedoch sollte man sich auf eine gewisse Selbstständigkeit einstellen. Ihr Reviersinn ist sehr stark ausgeprägt, sie verteidigen Haus und Hof völlig selbständig. Fremden gegenüber ist er meist misstrauisch. Der Do Khyi benötigt einen selbstbewussten, durchsetzungsfähigen und konsequenten Besitzer, der weiß diesen Hund ohne Gewalt zu erziehen.

Haltung:
Tibet Doggen halten sich gern im Freiem auf, für Zwingerhaltung sind sie nicht geeignet.
Hunde dieser Rasse sind nicht DIE perfekten Familienhunde, können aber bei gewissen Voraussetzungen durchaus in der Familie gehalten werden. Ein großer Garten wird benötigt, für ein Leben in der Stadt ist der große Hund nicht geeignet. Kein Hund für Anfänger!

Ausführliche Infos zur Rasse im Do Khyi Blog,

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, Molosser, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Deutsch Drahthaar

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Deutsch Drahthaar
Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1.1/ 98

Schulterhöhe:
Rüden: 60-68cm,
Hündinnen: 57-63cm

Gewicht:
25 – 30 kg

Verwendung:
Vielseitiger Jagdgebrauchshund

Farben:
Die Rasse gibt es in mittel- bis dunkelbraun, immer mit Schimmel, mit oder ohne Platten; Braun, mit oder ohne weißen Brustfleck. Die Augen sollten möglichst dunkel sein.

Fell:
rau, hart, drahtig mit dichter Unterwolle. Am Fang und über den Augen bildet das Fell einen Bart und Brauen.

Wesen:
Der Deutsch Drahthaar ist ein selbstbewusster, ausgeglichener, intelligenter und arbeitswilliger Jagdhund. Er ist sehr aktiv, wachsam und hat einen hervorragenden Geruchssinn. Sein Wetterfestes Fell macht ihn gegen Wind und Wetter unempfindlich. Ihrem Herren sind sie treu ergeben. Kommandos lernt der schlaue Hund sehr schnell dazu, er braucht aber eine direkte und konsequente Erziehung.Deutsch Drahthaar

Haltung:
Der Drahthaar fühlt sich am wohlsten wenn seine jagdlichen Fähigkeiten auch genutzt werden. Er braucht sehr viel Bewegung und Arbeit. Lastet man ihn gut aus, z.B. durch Apportieren kann er auch in einer sportlich aktiven Familie gehalten werden.

Tags: Arbeitshund, FCI 7, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Slovensky Cuvac

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Slovensky Cuvac - slowakischer tschuwatsch - slovacian watchdog - cuvacitHerkunftsland:
Slowakei

FCI-Nummer:
1.1./ 142

Schulterhöhe:
Rüden: 62-70cm
Hündinnen: 59- 65 cm

Gewicht:
Rüden: 36 bis 44 kg
Hündinnen: 31 bis 37 kg

Farben:
Nur Weiß, toleriert wird ein leichter Hauch von Gelb an den Ohrwurzeln. Gelbe Flecken am Körper sind nicht zulässig. Der Nasenschwamm, die Lefzen und die Augenränder sind Schwarz.

Fell:
Lang, dicht, leicht gewellt jedoch nicht durchgängig und nicht gelockt, dichte Unterwolle, am Kopf und an den Gliedmaßen ist das Fell kürzer. Das Deckhaar ist 5-15 cm lang und muss die Unterwolle vollständig abdecken. Rüden haben eine Mähne.

Während des Haarwechsels sollte man Haar täglich kämmen, außerhalb dieser Zeit genügt wöchentliches Kämmen, da das Fell kaum verfilzt.

Verwendung:
Wach- und Schutzhund, aber auch als wachsamer Gesellschaftshund, in seiner Heimat auch noch als Herdenschutzhund.

Wesen/ Charakter/ Erziehung:
Der Slovensky Cuvac ist „seinen“ Menschen grenzenlos treu ergeben, er ist sehr wachsam, und hat einen ausgeprägten Schutzinstinkt, er ist weder nervös noch allzu aggressiv. Hunde dieser Rasse haben ein ausgeglichenes Wesen und sind sehr selbstsicher. Sie sind selbstständig und territorial. Fremden gegenüber verhalten sie sich misstrauisch bis wachsam.
Diese Hunde brauchen von klein auf eine liebevolle, aber konsequente Erziehung. Der Cuvac will stets denn Sinn in Befehlen sehen. Um einen Hund zur Gehorsam zu erziehen erfordert es viel Zeit und Mühe. Absoluter Gehorsam ist ihm fremd. Der Cuvac ist nicht so einfach zu motivieren wie z.B. Hütehunde.

Wie alle Herdenschutzhunde ist der Cuvac ein Spätentwickler. Körperlich ist er zwar schon mit 1,5 Jahren ausgewachsen, die geistige Reife erlangt er aber erst mit 3-4 Jahren. Diese Entwicklung sollte bei der Erziehung unbedingt berücksichtigt werden. Er begreift neue Kommandos schnell, jedoch braucht es einiges an geduldigem Training bis diese auch sitzen.

Haltung:
Der Cuvac kann im Freiem gehalten werden, schlechtes Wetter und Kälte machen ihm nichts aus. Voraussetzung dafür ist aber enger Familien Kontakt.  Er braucht unbedingt einen großen Garten, als reiner Wohnungshund ist er ungeeignet. Seine starke Wachsamkeit kann dort schnell zum Problem werden.

#Galerie:

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Chesapeake Bay Retriever

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Chesapeake Bay Retriever-ches
Herkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
8.1/ 263

Schulterhöhe:
Rüden: 58-66cm
Hündinnen: 53-61cm

Gewicht:
Rüden: 29,5-36,5kg
Hündinnen: 25-32kg

Verwendung:
Wasserjagd (Apportierhund)

Farben:
Einfarbig, alle Schattierungen von fahl bis dunkelbraun und “welkes Gras”.

Fell:
Das Fell ist kurz und sehr dicht, mit wolliger Unterwolle. Das Fell ist etwas fettig und somit völlig wasserabstoßend. Es sollte nicht gewaschen werden.

Wesen:
Der Chesapeake Bay Retriever ist ein mutiger, arbeitsfreudiger, ausgeglichener Hund mit individuellem Charakter. Er ist intelligent und aufmerksam, kann aber eigensinnig sein.
Anders als die meisten Retriever Rassen ist der Chesapeake Bay Retriever sehr wachsam und besitzt einen natürlichen Schutztrieb. Diese kraftvollen, robusten Hunde haben eine ausgeprägte “Pubertät” und brauchen vor allem während dieser Zeit einen konsequenten Herren.

Haltung:
Der Chesapeake Bay Retriever braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Der Gebrauchshund ist schnell unterfordert wenn er nicht genug Arbeit hat. Er ist ein echter Naturbursche, liebt es zu schwimmen und zu apportieren. Um dieser Rasse Beschäftigung zu bieten, sollten seine Apportierfähigkeiten genutzt und gefordert werden. Hundekenntnis ist auf jeden Fall von Vorteil.

Tags: Arbeitshund, FCI 8, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam, wenig Pflege

Catahoula Leopard Dog

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Catahoula Leopard Dog

Herkunft:
USA

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
55-61 cm

Gewicht:
22-44 kg

Farben:
Alle Farben.
Red merle, blue merle, mit oder ohne rostbraune oder weisse Abzeichen; einfarbig schwarz oder rot, zweifarbig, black and tan, mit oder ohne weisse Abzeichen. Die Augen können unterschiedliche Farben zeigen.

Fell:
Das Fell ist kurz, dicht und liegt am Körper an.

Verwendung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein echtes Allround Tallent.
Der vielseitig einsetzbare Gebrauchshund wurde ursprünglich für die Jagd auf Wildschweine gezüchtet, aber auch zum treiben von Rinderherden eingesetzt. Durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Ausdauer und Schnelligkeit findet er heute auch in vielen anderen Bereichen Verwendung. Auch für Hundesport ist der Leopard Dog zu haben und kann dort durchaus gute Ergebnisse erzielen.

Wesen/Charakter/Eriehung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein temperamentvoller, kräftiger, robuster und ausdauernder Hund. Er besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn und verfügt über einen natürlichen Wach- und Schutztrieb. Diese selbstsicheren Hunde sind intelligent und lernen sehr schnell dazu, was die Erziehung nicht immer einfach macht, denn sie lernen so auch die Schwächen ihrer Besitzer für sich auszunutzen.

Haltung:
Als Familienhund ist diese Rasse nur bedingt geeignet, als richtiger Gebrauchshund braucht der Catahoula “Arbeit”, ohne diese ist er schnell unterfordert und kann Fehlverhalten entwickeln. Der Besitzer sollte mit dem natürlichem Schutztrieb umgehen können.
Kein Hund für Anfänger!
Trotz seines kurzen Fells ist er sehr robust und unempfindlich, schlechtes Wetter und kalte Winter machen ihm nicht viel aus.

Hinweise:
Wie alle Rassen die eine Merle-Zeichnung haben, besitzen auch Merle-farbene Catahoulas den Merle Faktor. Das ist ein Gendefekt der für die gesprenkelte Fellzeichnung verantwortlich ist. Träger dieses Gendefekts dürfen keinesfalls mit einander verpaart werden, da sonst zu Missbildungen und Totgeburten kommen kann. Merlefarbene Hunde dürfen nur mit normalfarbenen Hunden verpaart werden. Bei der Wahl des Züchters sollte also unbedingt auf die Kompetenz geachtet werden.

Aus der Kreuzungen der Rassen Catahoula Leopard Dog und American Bulldog entstand der Catahoula Bulldog.

Kreuzungen mit dem Catahoula Leopard Dog:
- Catahoula Pitbull Dog
- Catahoula Bullterrier
- Bloodahoula

Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, intensive Auslastung, jagdtrieb, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf, wenig Pflege

Briard

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Briard-Berger de Brie
Herkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
1.1/ 113

Schulterhöhe:
Rüden: 62–68 cm
Hündinnen: 56–64 cm

Gewicht:
Rüden: 24–36 kg
Hündinnen: 20–32 kg

Verwendung:
Schäferhund zum treiben und bewachen der Herde; Wachhund

Farben:
Einfarbig schwarz, fauve (hellbraun), fauve mit leichter bis mittlerer Charbonnierung (schwarze Haarspitzen), grau oder blau

Fell:
Das Fell ist lang, gedreht und bildet Strähnen. Es hat eine leichte Unterwolle. Das Fell benötigt viel Pflege.

Wesen:
Der Briard ist ein ausgeglichener, mutiger und wachsamer Hund. Er ist temperamentvoll und liebt Aufgaben und Abwechslung. Haus und Hof bewacht er selbstständig. Der Schutztrieb sollte nicht unterschätzt werden. Der Briard ist seine Menschen gegenüber sanftmütig und treu. Er ist sehr intelligent und aufmerksam, kann aber recht eigensinnig sein.

Haltung:
Der Briard ist ein aktiver Arbeitshund. Er kann sehr gut als Begleithund gehalten werden, jedoch braucht er Arbeit um ausgelastet zu sein! Im Hundesport macht der sportliche Briard eine gute Figur. Er ist seht vielseitig und findet auch vereinzelt als Dienst- oder Rettungshund Verwendung. Auch Hütearbeit macht den Briard glücklich. Für Anfänger ist er weniger geeignet.

Tags: Arbeitshund, FCI 1, grosser Hund, Hütehund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Pflege, wachsam

Border Collie

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Herkunftsland:Border Collie
Großbritannien

FCI-Nummer:
1.1./ 297

Schulterhöhe:
Idealhöhe 53 cm, Hündinnen meist kleiner

Farben:
Erlaubt sind viele Farben, ein übermässiger weissanteil ist jedoch nicht erwünsch. Typische farben sind schwarz-weiss, braun-weiss, rot, schwarz, blau, blue merle und red merle. Die Nase ist schwarz, braun oder grau und passt zur Fellfarbe.

Fell:
Anerkannt sind 2 Fellvarianten, mäßig lang und kurzhaarig. Das Deckhaar ist dicht und die Unterwolle weich.

Verwendung:
als Hütehund und Viehtreiber

Wesen:
Der Border Collie ist ein sehr aufmerksamer, aufgeweckter Hund mit einem enormen Arbeitseifer, der leider zu oft unterschätzt wird! Diese temperamentvollen Hunde sind hochintelligent und lernen sehr schnell dazu.
Ein Border Collie ist durch und durch ein Hütehund und will stehts gefordert werden.

Haltung:
Aufgrund ihres starken Arbeits- und Hütetriebs eignen sie sich kaum als Familienhund. Der Border Collie will arbeiten! Ohne die richtige Beschäftigung können diese Hunde nicht ausreichend gefordert werden, was unweigerlich zu Problemen führt! Sie suchen sich aufgrund starker Unterforderung schnell Ersatzhandlungen und beginnen Personen (oft Kinder) oder Gegenstände zu hüten, oder zeigen zunehmend Fehlverhalten (Aggressionen usw.)

Border Collie

Galerie:

Tags: Arbeitshund, einfache Erziehung, FCI 1, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Berger Picard

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Berger Picard
Herkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
1.1/ 176

Schulterhöhe:
55 – 68 cm

Gewicht:
23 – 32 kg

Verwendung:
Hütehund, heute auch als Begleit- und Schutzhund

Farben:
Rehbraun, grau, grau-schwarz, grau mit schwarzen Flecken, grau-kupferrot, fauve

Fell:
Das Fell ist überall lang, gerade, spröde und ziegenartig. Das dichte Fell ist wetterfest.

Wesen:
Die Erziehung des Berger de Picardie benötig sehr viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Konsequenz. Für Anfänger ist er daher nicht unbedingt geeignet. In der Familie ist der Hund feinfühlig, treu und freundlich. Der geduldige Hund ist Kindern gegenüber sehr freundlich. Fremden gegenüber ist er zurückhaltend. Dem Berger Picard kann eine gewisse Eigenständigkeit zugeschrieben werden. Er ist wachsam, aber nicht aggressiv. Kommandos lernt der intelligente Hund schnell.

Haltung:
Im Haus verhält sich der Picardie sehr ruhig, während er im Freien eher temperamentvoll ist. Diese Hunde sind sehr ausdauernd und lauffreudig und deshalb gut für sportliche aktive Menschen geeignet. Sie brauchen sehr viel Bewegung und Beschäftigung. Wind und Wetter machen ihm nichts aus.

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 1, für Hundesport geeignet, grosser Hund, Hütehund, viel Auslauf, wachsam

Belgischer Schäferhund – Berger Belge

Belgische Schäferhunde werden in 4 unterschiedlichen Fellvariationen gezüchtet. Sie werden hauptsächlich als Arbeitshunde gehalten.

Variationen des Belgischen Schäferhundes:

- Groenendael
- Laekenois
- Malinois
- Tervueren

Tags: Arbeitshund, FCI 1, für Hundesport geeignet, grosser Hund

Australian Shepherd

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Australian ShepherdHerkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
1.1./ 342

Schulterhöhe:
Rüden: 50,5 – 58,5cm
Hündinnen: 45,5 – 53,5 cm

Gewicht:
zur Grösse passend, bis 28 kg

Fell:
halblang, dichte Unterwolle, leicht gewellt

Farben:

Einfarbig Schwarz, Schwarz mit weissen Abzeichen (Black bi) , Schwarz mit weissen und kupferfarbenen Abzeichen (Black tri), Blue merle, mit oder ohne kupferfarbenen und weissen Abzeichen.

Einfarbig Rot, Rot mit weissen Abzeichen (Red bi),  Rot mit weissen und kupferfarbenen Abzeichen (Red tri); red merle, mit oder ohne weisse und kupferfarbenen Abzeichen.

Haltung:
Australian Shepherds wurden als Hütehunde gezüchtet und brauchen unbedingt eine Aufgabe. Diese Hunde brauchen viel Bewegung und müssen beschäftigt werden (vor allem geistig), deshalb sind sie nichts für bequeme Menschen! Kopfarbeit ist also wichtig. Je nach dem welche Art der Beschäftigung den Hund am besten liegt. Aussies eignen sich hervorragend für Hundesportarten bei denen er “mitdenken” kann und mit vollem Einsatz dabei ist (z.B.: Agility, DogDancing, Flyball). Einige Hunde kommen mit angeborener Stummelrute oder einer kürzeren Rute zur Welt.

Der Aussie kommt hierzulande in den letzten Jahren leider ganz stark in Mode. Skrupellose Vermehrer machen sich die Beliebtheit zu nutze und verkaufen teils kranke Welpen für wenig Geld. Beim Kauf ist unbedingt auf einen seriösen Züchter zu achten!

Wesen/Erziehung:
Australian Shepherds lernen gerne, sie lassen sich dadurch schnell und leicht zur Gehorsam erziehen. Sie sind intelligent, freundlich und wachsam. Ihre Intelligenz nutzen sie aber auch schnell zu ihrem Vorteil, Lücken in der Erziehung oder der Konsequenz werden daher schnell ausgenutzt! Ihren Menschen gegenüber sind sie sehr anhänglich und sind am liebsten immer und überall dabei. Die Nähe seiner Menschen ist dem Aussie wichtig, ebenso wie geeignete Beschäftigung und Kopfarbeit. Wird der Aussie gar nicht gefordert, sucht er sich irgendwann Ersatzbeschäftigungen die nicht ganz den Vorstellungen des Herrchens/ Frauchens entsprechen.

häufige Krankheiten:
- Katarak
- Taubheit (bei in Deutschland verbotener merle x merle Verpaarung)
- HD
- MDR1 Gendefekt
- Autoimmunerkrankungen
- Epilepsie
- Allergien
- Iriskolobom

#Galerie:

Tags: Arbeitshund, FCI 1, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, merle, mittelgrosser Hund

Australian Kelpie

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Australian Kelpie
Herkunftsland:
Australien

FCI-Nummer:
1.1/ 293

Schulterhöhe:
Rüden : 46 bis 51 cm
Hündinnen : 43 bis 48 cm

Gewicht:
bis 20 kg

Verwendung:
Hütehund

Farben:
Schwarz, schwarz und loh, rot, braun und loh, falbfarben, schokoladebraun oder rauchblau

Fell:
Stockhaar mit kurzer und dichter Unterwolle.

Wesen:
Der Kelpie ist ein sehr aufmerksamer, temperamentvoller, intelligenter und eifrig arbeitender Arbeitshund. Durch seine hohe Lernfähigkeit, lernt der Kelpie Neues sehr schnell dazu. Er ist ein unermüdlicher Arbeiter mit starkem Hütetrieb, der tägliche Auslastung braucht. In der Wohnung ist er meist ruhig. Er ist menschenbezogen und liebt den Kontakt zu seinen Besitzern.

Haltung:
Der Kelpie ist in erster Linie ein Arbeitshund. Wird er jedoch richtig ausgelastet (Hütearbeit oder Hundesport) kann er auch als sportlicher Begleithund gehalten werden. Ohne Auslastung kann er schnell Fehlverhalten entwickeln. Kein Hund für bequeme Menschen.

Tags: Arbeitshund, FCI 1, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, mittelgrosser Hund

Australian Cattle Dog

Bild sendenHundeforumGalerieZüchter

Australian Cattle Dog
Herkunftsland:
Australien

FCI-Nummer:
1.2/ 287

Schulterhöhe:
Rüden: 48 – 51 cm
Hündinnen: 43 – 48 cm

Gewicht:
16 bis 25 kg

Verwendung:
Hüte- und Treibhund, Hundesport

Farben:
Rot gesprenkelt (red speckled), Blau, Blau gesprenkelt (blue speckled), Blau getüpfelt (blue mottled), mit lohfarbenen Abzeichen. Mit oder ohne Abzeichen an Kopf und Rutenansatz.

Fell:
Das doppelte Haarkleid ist hart, kurz, dicht und anliegend. Es besitzt eine dichte Unterwolle und ist wetterfest.

Wesen:
Der Australian Cattle Dog ist ein sehr intelligenter, robuster und ausdauernder Arbeitshund. Unter den Cattle Dogs gibt es oft Unterschiede im Wesen, sie sind eben echte “Charakterhunde”.
Fremden gegenüber verhalten sie sich oft zurückhaltend oder reserviert. Er ist ein agiler Hund der gern gefordert wird.
Der ausgeglichene und wachsame Hund ist sehr natürlich in seinem Verhalten und noch ziemlich Instinktsicher. Das eher freie Wesen dieser Hunde sollte akzeptiert werden, absolute Gehorsam sollte man nicht erwarten.

Haltung:
Der Cattle Dog ist ein echter Arbeitshund! Bei ausreichender Beschäftigung und Bewegung ist er aber auch als aktiver Familienhund geeignet. Durch seine hohe Lernfähigkeit kann er sehr gut im Hundesport (Agility, Obedience, Turnierhundsport)eingesetzt werden.
Auch als Reitbegleithund eignet er sich gut.

Rassetypische Krankheiten:
- prcd-PRA
- Taubheit, bei Tieren mit viel Weißanteil

Australian Cattle Dog

Tags: Arbeitshund, FCI 1, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, mittelgrosser Hund, wenig Pflege