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Saarloos-Wolfhond

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Herkunftsland: Saarlooswolfhond - Saarloos-Wolfhund
Niederlande

FCI-Nummer:
1.1/ 311
Der Saarlooswolfhund wird zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde gezählt, jedoch wurde er nicht für eine spezielle Dienstleistung gezüchtet.

Schulterhöhe:
Rüden: 65–75 cm
Hündinnen: 60–70 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : 35 – 45 kg

Farben:
Von hell bis dunkel schattiertes Schwarz-wildfarben, das sogenannte Wolfsgrau;
Von hell bis dunkel schattiertes Braun-wildfarben, das sogenannte “Bos”-braun;
Von hell crème-weiß bis weiß.
Sowohl der wolfsgraue als auch der « waldbraune » Saarlooswolfhond zeigen an den aussen Seiten der Extremitäten dunkle Farbe und an den Innenseiten eine hellere Farbe. Sie sollten auch eine ausdrucks- volle Maske haben

Fell:
Die Sommerbehaarung ist anders als die Winterbehaarung: Im Winter überwiegt meistens die Unterwolle, die zusammen mit dem stockhaarigen Deckhaar einen reichlichen Pelz über den gesamten Körper formt und um den Hals einen deutlichen Kragen bildet. Bei der Sommerbehaarung dominiert über den ganzen Körper das stockhaarige Deckhaar

Verwendung:
Haus- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Saarlooswolfhund ist ein selbstständiger, lebhafter, stolzer und unabhängiger Hund. Er ist ein recht Instinktsicherer Hund, der ab und zu noch wolfähnliches Verhalten zeigen kann. In unbekannten Situationen kann er mit Flucht reagieren. Diese Hunde benötigen einen Besitzer, der ihre Eigenschaften akzeptiert. Absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden, dennoch ist der Saarloos ein zuverlässiger Hund, der sich seinen Bezugspersonen gegenüber anhänglich und freundlich zeigt.
Der Jagdtrieb ist recht ausgeprägt.

Haltung:
Der Saarloos Wolfhund ist ein guter Begleithund. Er liebt die Bewegung im Freiem, bei jedem Wetter und benötigt viel Auslauf. Alleine sein gehört bei diesem anhänglichen nicht zu den Stärken, mit geduldigem üben ist das alleine lassen aber sicher möglich. Beim Kauf sollte unbedingt darauf achten, dass die Welpen gut sozialisiert werden.

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, jagdtrieb, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Beauceron

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Ursprungsland:Beauceron
Frankreich

FCI-Nummer:
1.1/ 44

Schulterhöhe:
Rüden: 65–70 cm
Hündinnen: 61–68 cm

Gewicht:
bis 50 kg

Verwendung:
Hüte- und Hirtenhund, aber auch als Wach- und Schutzhund

Farben:
Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, Harlekin (merle): blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen

Fell:
kräftig, kurz, dick, festanliegend mit kurzer, feiner und grauer Unterwolle.

Wesen:
Der Beauceron ist ein selbstbewusster, eigenständiger und mutig Arbeitshund. Er braucht viel Beschäftigung und sollte dementsprechend ausgelastet werden, bei Unterforderung kann es zu Problemen kommen. Seinen Bezugspersonen ist der Beauceron treu ergeben. Hunde dieser Rasse sind intelligent und anpassungsfähig,  ihr selbstständiger Charakter sollte akzeptiert werden.

Haltung:
Der Beauceron ist gerne im Freiem unterwegs, er benötig viel Beschäftigung und Auslauf. Für eine Haltung in einer Stadtwohnung eignen sich diese Hund nicht. Für Anfänger nicht empfehlenswert.

Tags: Berger de Beauce, eigenständig, FCI 1, grosser Hund, hitenhund, Hütehund, intensive Auslastung, merle, nicht Stadtwohnung geeignet

Westsibirischer Laika

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Westsibirischer Laika - Zapadno-Sibirskaïa Laïka  - westsiberian LaikaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
5.2/ 306

Schulterhöhe:
Rüden: 54-60 cm
Hündinnen: 52-58 cm

Gewicht:
21 – 30 kg

Verwendung:
selbstständige Jagdhunde

Farben:
Weiß, Pfeffer- Salz, Nuancen von Rot bis Grau und in allen Braunschattierungen. Schwarz ist erlaubt, auch gescheckte und weiß mit schwarzen Platten.

Fell:
grobes, gerades Deckhaar mit viel Unterwolle

Wesen:
Aufgrund seiner Verwendung als eigenständiger Jäger ist der Westsibirische Laika ein sehr selbstständiger Hund, der auch mal eigenständig handelt. Trotzdem ist er seinem Besitzer gegenüber treu und anhänglich.
Der Laika ist ein temperamentvoller, aufmerksamer und offener Hund.

Haltung:

Tags: eigenständig, FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Siberian Husky

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Siberian HuskyHerkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
5.1./ 270

Schulterhöhe:
Rüden: 53,5-60cm
Hündinnen: 50,5- 56 cm

Gewicht:
Rüden: 20,5-28 kg
Hündinnen: 15,5-23 kg

Verwendung:
Schlittenhund

Farben:
Alle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist üblich.

Fell:
Das Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein schönes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt. Die Unterwolle ist weich und dicht
Wesen:
Huskys sind freundlich, temperamentvoll und kontaktfreudig. Als Wachhund sind diese Hunde nicht geeignet! Sie sind sehr Selbständig und freiheitsliebend.

Haltung:
Huskys brauchen sehr viel Bewegung! Um ihren Drang zum laufen und rennen gerecht zu werden genügen einfache Spaziergänge von einer Stunde nicht! Bekommen diese Hunde nicht ausreichend Bewegung langweilen sie sich schnell und suchen sich andere Beschäftigungen (z.B. anknabbern oder zerstören von Gegenständen). Es ist sehr wichtig sich vorher zu überlegen, ob man den Haltungsansprüchen dieser Hunde gerecht werden kann. Man sollte sich bewusst sein, dass das unter anderem ein enormer Zeitaufwand ist.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Shiba Inu

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Shiba Inu

Herkunftsland:
Japan

FCI-Nummer:
5.5/ 257

Schulterhöhe:
Rüden: 38,5 – 41,5 cm
Idealhöhe 40cm

Hündinnen: 35,5 – 38,5 cm
Idealhöhe 37cm

Gewicht:
Rüden: 10 – 13 Kg
Hündinnen: 7 – 9 kg

Verwendung:
Jagdhund für Vögel und Kleinwild; Begleithund

Farben:
Rot, schwarz und loh, sesam (gleichmäßige Mischung von weißen und schwarzen Haaren), schwarz-sesam (mehr schwarze als weiße Haare), rot-sesam (Grundfarbe rot und eine Mischung mit schwarzen Haaren).

Fell:
hartes, gerades Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle. Pflegeleicht.

Wesen:
Der Shiba ist ein selbstbewusster, sehr intelligenter Hund mit viel Temperament.
Er ist sehr instinktsicher und stets aufgeweckt. Seinen Menschen gegenüber ist er anhänglich und treu, kann aber ziemlich eigensinnig sein. Eine konsequente aber liebevolle Erziehung ist wichtig. Der schlaue Shiba weiß Nachgiebigkeit gut für sich zu nutzen.
In Japan ist der Shiba ein sehr beliebter Familienhund. Aufgrund seiner Verwendung ist Jagdtrieb vorhanden.

Haltung:
Diese aktive Rasse ist sehr unternehmungslustig und ist für jeden Spaß zu haben. Am liebsten ist der Shiba überall dabei. Er lässt sich sowohl in der Stadt als auch auf dem Land halten, täglich viel Bewegung und Beschäftigung vorausgesetzt. Für Anfänger ist er aber weniger geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet

Sarplaninac

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SarplaninacBeschreibung kommt demnächst..

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Saluki

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Herkunft:Saluki
Mittlerer Osten

FCI-Nummer:
10.1/269

Schulterhöhe:
60-70 cm

Gewicht:
13-30 kg

Farben:
cremefarben, schwarz, Schokobraun, rot, black & tan; black & silver , fawn, gescheckt, tricolor und grizzle, bei fast allen Farbvarietäten mit oder ohne Maske. Weiss mit Flecken (Schecken).

Fell:
Zwei Typen:
- Befedert: kurzhaarig mit langen Haare an Läufen, Ohren und Rute
- Kurzhaarig: komplett kurzhaarig

Verwendung:
ursprünglich zur Jagd gezüchtet

Wesen:
Der sensible Saluki ist treu und anhänglich, Fremden gegenüber verhält er sich jedoch reserviert und zurückhaltend. Salukis sind keine Hunde die sich zum absoluten Gehorsam erziehen lassen. Auf einen ausgeprägten Jagd- und Hetztrieb sollte man sich einstellen.

Haltung:
Als Windhund benötig der Saluki sehr viel Auslauf. Ein Haus mit Garten währe ideal, ersetzt aber keines falls den Auslauf!

Tags: eigenständig, FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Rafeiro do Alentejo

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Rafeiro do AlentejoHerkunftsland:
Portugal

FCI-Nummer:
2.2/ 96

Schulterhöhe:
Rüden: 66 bis 74 cm
Hündinne: 64 bis 70 cm

Gewicht:
Rüden: 40 bis 50 kg
Hündinnen: 35 bis 45 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wachhund

Farben:
Schwarz, wolfgrau, falbfarben oder gelb; diese Farben mit weißen Flecken oder Weiß als Grundfarbe mit Flecken dieser Farben, entweder gescheckt, gestreift oder auch gestromt

Fell:
kurz bis mittellang, sehr dicht und glatt mit viel Unterwolle. Das Fell ist wetterfest.

Wesen:
Der Rafeiro ist wie viele Herdenschutzhunde noch sehr ursprünglich im Verhalten. Er hat natürliche und ausgeprägte Instinkte, Schutztrieb und eine gewisse Schäfer liegen in seiner Natur. Die im anvertraute Herde bewacht er kompromisslos. Er ist ein selbstbewusster und selbstständig handelnder Herdengebrauchshund. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam. Vor allem Nachts kommt sein starker Wachinstinkt zur vollen Geltung.

Haltung:
Der Rafeiro ist kaum zur Haltung als einfacher Familien- oder Begleithund geeignet. Seine angeborenen Charaktereigenschaften sind in bevölkerungsreichen Umgebungen und Ländern wie Deutschland nicht gefragt oder gelten als aggressiv und ungehorsam. Als Herdenschutzhund ist er hervorragend geeignet und als solcher sollte er auch gehalten werden.

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, Molosser, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Pyrenäenberghund

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PyrenäenberghundHerkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
2.2./ 137

Schulterhöhe:
Rüden: 70-80cm
Hündinnen: 65-75 cm

Fell:
Dicht, lang und wetterfest, am Hals und an der Rute ist das Fell länger.

Farben:
Weiss oder weiss mit grauen oder gelben Flecken an Kopf, Rute, Ohren oder am Körper.

Wesen/Erziehung/ Charakter:
Die Erziehung dieses selbstbewussten Hundes erfordert, wie bei allen Herdenschutzhunden, eine autoritäre Persönlichkeit. Er zeigt typisches Herdenschutzhundverhalten, so z.B. auch ein gewisser Hang zur Selbstständigkeit. Als Wachhund eignet er sich hervorragend. Er zeichnet sich durch ein ausgeglichenes, intelligentes und mutiges Wesen aus

Haltung:
Wie alle Herdenschutzhunde benötigt dieser Hund ein großes Territorium welches er bewachen kann. Für ein Leben in der Stadt ist er nicht geeignet! Diese Hunde benötigen sehr viel Platz und viel Bewegung. Ideal sind Wanderungen. Im Welpen und Junghundealter sollte man unbedingt darauf achten den Hund nicht zu überlasten um Schäden an den Gelenken zu vermeiden.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Polski Owczarek Podhalanski

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Polski Owczarek Podhalanski Podhalaner Tatrahund - Tatra Schäferhund- Polnischer HirtenhundHerkunftsland:
Polen

FCI-Nummer:
1.1/ 252

Schulterhöhe:
Rüden : 65-70 cm,
Hündinnen: 60-65 cm.

Gewicht:
Rüden bis 60 kg
Hündinnen ca. 45 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wachhund, als wachsamer Begleithund

Farben:
Einheitlich weiss; kleine crèmefarbige Flecken sind unerwünscht.

Fell:
lang, dicht, mit viel dichter Unterwolle. Das Fell ist wetterfest. An Kopf und Fang, an der Vorderseite der Vorderläufe und an den Hinterläufen vom Sprunggelenk nach unten ist das Haar kurz und dicht. An Hals und Rumpf ist das Haar lang, dicht, gerade oder leicht gewellt, zum Anfassen hart. Unterwolle reichlich. Am Hals eine ausgiebig entwickelte Krause

Wesen:
Von ruhiger Wesensart, gelehrig und sehr wachsam. Aufgrund seiner Verwendung als Herdenschutzhund besitzt er typische Herdenschutzhund-Merkmale.

Haltung:
Er benötigt viel Platz und ist nicht für eine Haltung in Stadtwohnungen geeignet.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Mastin Espanol

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Mastin Espanol - Spanischer MastiffHerkunftsland:
Spanien

FCI-Nummer:
2.2.2/ 91

Schulterhöhe:
Rüden: 77 – 82 cm
Hündinnen: 72 – 76 cm

Gewicht:
65 – 90 kg
Bei der Zucht des Mastin Espanol als Schauexemplar wird jedoch (leider) ein immer höheres Gewicht angestrebt. Hunde in dieser Gewichtsklasse sind natürlich nicht mehr fähig Herden zu verteidigen und die langen Wanderwege der Herde mit zu laufen. Das zu hohe Gewicht geht auch zu Lasten der Gesundheit und Lebenserwartung.

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Farben:
Alle Farben erlaubt.
Häufig Einfarbig: gelb, falbfarben, rot, schwarz, wolfsgrau und hirschrot; gestromt, gescheckt oder mit Mantel.
Fell:
halblang, dicht, grob und glatt.

Wesen:
Der Mastin Espanol ist ein ruhiger, souveräner und ausgeglichener Herdenschutzhund. Wie alle Herdenschutzhunde hat er einen angeborenen Wach- und Schutztrieb, der vor allem Nachts voll zur Geltung kommt. Haus und Familie bewacht er völlig selbstständig. Er braucht engen Familienkontakt und einen Durchsetzungsvermögen, konsequenten Besitzer. Kadavergehorsam kann nicht erwartet werden.

Haltung:
Dieser große, schwere, imposante Hund benötigt viel Platz und Freiraum. Für eine Stadtwohnung ist er gänzlich ungeeignet. Er braucht einen sehr großen Garten, den er auch ungestraft bewachen kann.
Der Mastin Espanol sollte nur von Menschen mit viel Hundeerfarung gehalten werden. Mastins, deren Gewicht sich in Grenzen hält, erreichen ein Alter von ca. 9-10 Jahren.

Rassetypische Krankeiten:
- HD

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Maremmano Abruzzese

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Maremmano AbruzzeseHerkunftsland:
Italien

FCI-Nummer:
1.1./ 201

Schulterhöhe:
60 – 73 cm

Gewicht:
30 – 45 kg

Fell/Farben:
weiss und mittellang

Verwendung:
Herdenschutz- und Wachhund

Wesen/Erziehung:
Sein Charakter ist stolz und unabhängig. Er ist sanft mit seinen Familienangehörigen, aber zurückhaltend und vorsichtig mit Fremden. Er ist in der Lage in unvorhergesehenden Situationen, eigenständig die Inizative zu ergreifen. Mit bemerkenswertem territorialem Instinkt verteidigt er mutig alles, was sich in seinem Revier befindet. Sein Schutztrieb ist auf hoechstem Niveau entwickelt und angeboren./Wenn Sie Ihren Welpen zu Hause haben, fangen Sie sofort mit der Integration an. Schliessen Sie ihn nicht aus. Stellen Sie ihm nach und nach die Familienmitglieder vor. Vergessen Sie nicht Kinder und andere Haustiere wie Katzen usw. Ueberstrapazieren Sie ihn nicht am ersten Tag. Zeigen Sie ihm seinen Schlaf- und Fressplatz. Lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt mit dem Welpen alleine. Zeigen Sie auch Ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem kleinen Maremmano. Lassen Sie ihm im zarten Welpenalter noch viel durchgehen und steigern Sie langsa m Ihre Erziehungsmassnahmen. Sie werden sehen, dass sich der junge Maremmano perfekt in das Familienleben einfuegt. Aber bitte vergessen Sie nicht, dass er auch ein grosser Waechter ist und seine Familie und sein Territorium vor Fremden verteidigen wird. Fangen Sie rechtzeitig damit an, ihn daran zu gewoehnen, dass auch mal fremden Menschen zu Besuch kommen duerfen. Erklaeren Sie bitte auch ihrem Besuch wie er sich gegenueber ihrem Hund am besten verhalten soll. Denn Sie kennen Ihren Hund am besten. Sperren Sie ihn bitte nicht weg, denn dann haben Sie fuer immer und ewig das Problem, erst den Hund wegzusperren und dann den Besuch reinzulassen.

Haltung:
Der Maremmano Abruzzese liebt die große Weite und besonders die Nähe zu seinem Herrn. Seit Jahrhunderten bis heute ist es seine Hauptaufgabe die Herde und den Hirten zu beschützen. Der Maremmano Abruzzese folgt immer seiner Herde: tagsüber begleitet er sie stets wachsam auf die Weiden, nachts lagert er in der Nähe und hält Wache. Auch bei Temeraturen weit unter dem Gefrierpunkt zieht es diese robuste und resistente Rasse stets vor sich draußen aufzuhalten. Nur bei besonders großer Hitze sucht er sich auch mal drinnen einen schattigen Patz. Man kann den Maremmano auch in einem Haus mit großem Garten halten, so daß er genügend Auslauf und engen Familienkontakt hat.

Die Rasse ist im Jahre 1958 aus der Kreuzung zwischen dem großen Abruzzen-Hirtenhund und seinem kleineren Verwandten, dem Maremma-Hirtenhund, entstanden. Auch heute noch schätzen die Schäfer seine Ursprünglichkeit und den Schutz, den er seinem Herren und der Viehherde zu geben weiß. In Italien wird er ebenfalls als Territoriumswächter sowie Haus- und Hofhund eingesetzt.

Diverses:
Der Maremmano Abruzzese ist kein Hund für jedermann. Wer sich für diese großartige Rasse entscheidet, sollte zu allererst seine Unabhängigkeit zu schätzen wissen. Der Halter sollte niemals mit Gewalt demonstrieren wer das Sagen hat. Dank seiner Intelligenz, seiner Intuition und der Zuneigung zu seinem Herrn wird es dem Maremmano nicht schwerfallen sich gut zu benehmen.

Vielen Dank für die Rassebeschreibung an
Casabianca.biz

Maremmano Abruzzese

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Kuvasz

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KuvaszHerkunftsland:
Ungarn

FCI-Nummer:
1.1/54

Schulterhöhe:
Rüden: 71-76cm
Hündinnen: 66-70cm

Gewicht:
Rüden: 48-62kg
Hündinnen: 37-50kg

Farben:
Das Haar ist reinweiß.
Die Haut ist stark pigmentiert und schiefergrau. Der Nasenspiegel, Ballen, die Lidrän- der und Lefzen sind schwarz.

Fell:
Das Fell ist lang und gewellt bis gelockt.
Der Kopf, die Ohren, und die Pfoten sind mit kurzem, geradem, anliegendem Haar bedeckt.

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach-, Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Kuvasz ist ein Herdenschutzhund und als solcher hat er auch die typischen Eigenschaften wie ausgeprägte Selbstständigkeit und einen hohen Wach- und Schutztrieb. Der Kuvasz handelt selbstständig, absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden. Diese Hunde sind intelligent und selbstbewusst. In der Familie sind sie treu und anhänglich. Die ihm anvertrauten Dinge werden bedingungslos bewacht. Fremden gegenüber ist er misstrauisch bis wachsam. Er hält sich gern im Freiem auf und braucht viel Bewegung.

Haltung:
Der Kuvasz gehört nicht in eine Stadtwohnung. Ein großer Garten, den der Kuvasz auch bewachen darf, sollte vorhanden sein, nur so kann der natürliche Schutzinstinkt ausgelebt werden. Enger Familienanschluss ist wichtig. Diese Rasse eignet sich nicht für Anfänger.
Der Kuvasz kann ein Alter von bis zu 13 Jahren erreichen.

Häufige Krankheiten:
- HD

Tags: eigenständig, FCI 1, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, viel Auslauf, wachsam

Kraski Ovcar – Karst Schäferhund

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Kraski Ovcar - Karst Schaferhund  KarstschäferhundHerkunftsland:
Slowenien

FCI-Nummer:
2.2.2/ 278

Schulterhöhe:
Rüden: 57-63 cm (Idealgrösse 60cm)
Hündinnen: 54-60 cm (Idealgrösse 57cm)

Gewicht:
Rüden: 30-42 kg
Hündinnen: 25-37 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund; Wach- und Schutzhund

Farben:
Eisengrau; vor allem auf dem Widerrist bevorzugt man eine dunkle Tönung; zu den Läufen und dem Bauch hin geht die Farbe ohne sichtbare Abstufung in ein helles Grau oder Sandfarben über. Dunkle Maske.

Fell:
Sehr dicht, lang, glatt mit viel Unterwolle.

Wesen:
Der Kraski Ovcar ist ein typischer Herdenschutzhund, er ist mutig, unbestechlich und arbeitet selbstständig. Er besitzt einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb, der nicht unterschätz werden sollte. Aufgrund seiner natürlichen Selbstständigkeit gestaltet sich die Erziehung nicht immer einfach. Kadavergehorsam ist dem Karstschäferhund fremd. Seinen Menschen gegenüber verhält er sich gutmütig, freundlich und anschmiegsam. Insgesamt ein ruhiger Hund, der sein volles Temperament dann zeigt wenn es drauf ankommt.
Wie alle Herdenschutzhunde ist der Karstschäferhund ein Spätentwickler, seine geistige Reife erreicht er erst mit ca. 3-4 Jahren.

Haltung:
Bei der Haltung als Begleithund, sollte die Herkunft und die ursprüngliche Verwendung bedacht werden. Der Kraski Ovcar ist ein Arbeitshund, der sich keinesfalls für ein Leben in einer Stadtwohnung eignet. Man sollte sein wachsames Wesen akzeptieren. Für “Hundeneulinge” nicht geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 2, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Kaukasischer Owtscharka bzw. Ovtcharka

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Kaukasischer Owtscharka bzw. OvtcharkaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
2.2/ 328

Schulterhöhe:
Rüden: mind. 65 cm
Hündinnen: mind.62 cm

Farben:
grau oder verschiedene, meist helle bis rostfarbene Töne, auch rostfarbig, strohgelb, weiß, erdfarben, gestreift, aber auch gescheckt und getüpfelt mit oder ohne Maske; mit oder ohne Abzeichen.

Fell:
Es werden 3 Fellvarianten unterschieden:

1. Langhaarig mit verlängertem Deckhaar : Das lange Haar bildet am Hals eine Art Mähne, gut entwickelte “Hosen” an den Hinterläufen, dort stark “befedert”. Durch das lange Haar sieht die Rute sehr buschig aus.
2. Kurzhaarig – mit dichtem, verhältnismäßig kurzem Haar, ohne Mähne, ohne “Befederung”.
3. Eine Übergangs-Varietät – verlängertes Haar, aber ohne Mähne, keine “Befederung”

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Wesen/ Erziehung:
Der Kaukasische Owtscharka (Russischer Schäferhund)ist wie alle Herdenschutzhunde sehr eigenständig und selbstbewusst. Er verfügt über einen angeborenen Schutztrieb und ist ein unbestechlicher Wächter. Fremden gegenüber verhält er sich misstrauisch und zurück haltend.

Er benötigt einen souveränen Halter der fähig ist ihn mit Konsequenz zu erziehen. Kadavergehorsam sollte man aber nicht erwarten.

Haltung:
Der Owtscharka braucht ein grosses Grundstück das er auch bewachen darf. Der robuste Hund hält sich gerne im Freiem auf, an schlechtes Wetter ist er bestens angepasst. Für Stadtwohnungen ist er nicht geeignet.

#Galerie:

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Karelischer Bärenhund

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Karelischer Bärenhund- Karjalankarhukoira- BjörnhundHerkunftsland:
Finnland

FCI-Nummer:
5.2/ 48

Schulterhöhe:
48 – 58 cm

Idealhöhe Rüden: 57 cm
Idealhöhe Hündinnen: 52 cm

Gewicht:
Rüden: 25 – 28 kg
Hündinnen: 17 – 20 kg

Verwendung:
Zur Jagd auf Elche und Bären

Farben:
Die Grundfarbe ist schwarz (kann bräunlich Schattiert sein), mit weißen Abzeichen an Kopf, Hals, Brust, Bauch und Läufen

Fell:
Raues, glattes Deckhaar, mit viel weicher Unterwolle

Wesen:
Der Karelische Bärenhund ist ein unerschrockener, mutiger und hartnäckiger Hund mit einer guten Portion Selbstbewusstsein. Gegenüber fremden, vor allem gleichgeschlechtlichen, Hunden kann er sich etwas dominant geben. Er ist ein natürlicher, instinktsicherer und ausgeglichener Hund. Er ist ein selbstständiger Jäger und das macht sich in der Erziehung bemerkbar. Seine Unterordnungsbereitschaft ist geringer als bei vielen anderen Hunden. In der Familie ist der freiheitsliebende Hund treu und freundlich, Fremden gegenüber verhält er sich meist reserviert.

Haltung:
Der Karelische Bärenhund ist ein aktiver und arbeitsfreudiger Hund. Als reiner Familien- oder Begleithund ist er schnell unterfordert. Der Karelische Bärenhund fühlt sich nur wohl wenn seine Fähigkeiten gefordert werden.
Für Anfänger ist der Karelische Bärenhund nicht geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 5, intensive Auslastung, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Kangal – Coban Köpegi

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Kangal - Coban Köpegi- Anatolischer HirtenhundHerkunftsland:
Türkei

FCI-Nummer:
2.2.2/ 331

Schulterhöhe:
Rüden: 74 – 85 cm
Hündinnen: 71 – 79 cm

Gewicht:
Rüden: 50 – 70 kg
Hündinnen: 40 – 60 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Farben:
Einfarbig von cremefarben bis Falb immer mit schwarzer Maske. Das Deckhaar kann einen leicht grauen Schimmer haben. Weiße Abzeichen an den Pfoten und an der Brust kommen vor.

Fell:
kurz, eng anliegend und glatt mit viel Unterwolle.

Wesen:
Der Kangal ist ein ausgeglichener, mutiger und sehr selbstständiger Herdenschutzhund. Er ist sehr wachsam und verfügt über einen ausgeprägten natürlichen Schutztrieb. Seinen Menschen gegenüber ist der intelligente Hund sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam und misstrauisch. Seine Erziehung erfordert einen konsequenten, durchsetzungsfähigen, souveränen Besitzer. Jagdtrieb ist vorhanden! Fremde Hunde mag er nicht sonderlich.

Haltung:
Der große, kräftige und selbstbewusste Kangal ist keinesfalls für Hundeanfänger geeignet. Als Herdenschutzhund benötigt man zur Haltung einen großen Garten den der Hund bewachen darf. Für viel Bewegung muss trotz eines großen Gartens gesorgt werden, der Kangal ist gerne in Bewegung. Kein Hund für Stadtwohnungen. Besondere Pflege benötigt der Kangal nicht, er ist anpassungsfähig und genügsam.

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Hovawart

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Hovawart
Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
2.2./ 190

Schulterhöhe:
Rüden: 63-70cm
Hündinnen: 58-65 cm

Gewicht:
Rüden: bis 40kg
Hündinnen: bis 30kg

Fell:
lang, leicht gewellt, anliegend mit wenig Unterwolle. An der Brust, am Bauch, der Rückseite der Vordeläufe, an der Rückseite der Oberschenkel und der Rute ist es etwas länger.

Farben:
Hovawarts gibt es in drei Farbschlägen:
- blond: Das Fell ist mittelblond und wird zum Bauch und zu den Läufen hin heller.
- schwarzmarken: tiefschwarzes, glänzendes Fell mit mittelblonden Abzeichen
- schwarz: tiefschwarz und glänzend, einzelne weiße Haare oder ein Fleck an der Brust kommen vor.

Verwendung:
Hof- und Wachhund, Heute öfter als Begleithund sowie als Gebrauchshund

Wesen/ Erziehung:
Der Hovawart ist ein ausgeglichener, ruhiger, selbstbewusster und wachsamer Hund mit starkem Charakter. Sein Temperament ist mittelmäßig ausgeprägt. Hunde dieser Rasse besitzen einen natürlichen Schutztrieb, Haus und Hof werden zuverlässig bewacht. Der intelligente und lernfähige Hovawart ist menschenbezogen und braucht Kontakt mit seinen Menschen. Im Haus verhält er sich meist ruhig, seinen Menschen gegenüber ist er treu und gutmütig. Einen gewissen Eigensinn kann man ihm aber nicht abschreiben.

Haltung:
Der Hovawart ist ein anerkannter Gebrauchshund und wird immer öfter auch Diensthund bei Polizei und Zoll verwendet. Er eignet sich aber auch sehr gut als Begleithund, jedoch sollte er ausreichend beschäftigt werden. Beschäftigung findet der vielseitige Hovawart im Hundesport (Schutz-, Fährten- oder Rettungshund) oder auch als Reitbegleithund.

Galerie

Tags: eigenständig, FCI 2, für Hundesport geeignet, Gebrauchshund, grosser Hund, wachsam

Fila Brasileiro

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Fila Brasileiro
Herkunftsland:
Brasilien

FCI-Nummer:
2.2./ 225

Schulterhöhe:
Rüden: 65-75 cm
Hündinnen: 60-70 cm

Gewicht:
Rüden: Minimum 50 kg
Hündinnen: Minimum 40 kg

Farben:
einfarbig (alle Farben außer weiß, gefleckt und merle), gestromt mit oder ohne dunkle Maske, weiße Abzeichen an Pfoten und Brust erlaubt.

Fell:
kurz, glatt und dicht anliegend. Pflegeleicht.

Verwendung:
Wach-, Schutz- und Jagdhund

Wesen:
Der selbstständige Fila ist ein hervorragender Wachhund, er ist territorial veranlagt und hat einen hohen Schutztrieb, welcher nicht weiter gefördert werden sollte. Gegenüber seiner Familie ist er treu und anhänglich. Fremden gegenüber ist der mutige Hund misstrauisch.
Eine intensive Sozialisation ist für ein angenehmes zusammen leben unbedingt von Nöten!
Ein gewisser Jagdtrieb ist vorhanden.

Haltung:
Vor der Anschaffung sollte einem bewusst sein das dieser Hund einen Schutztrieb hat, der nie ganz eingeschränkt werden kann und sollte.
Der Fila braucht viel Platz, ein Haus mit großen Garten sollte vorhanden sein.
Keine Hunde für Anfänger!

häufige Krankheiten:
- HD
- ED
- Bänderschwäche

Tags: eigenständig, FCI 2, jagdtrieb, Molosser, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Dogo Argentino

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Dogo Argentino
Herkunftsland:
Argentienien

FCI-Nummer:
2.2./ 292

Schulterhöhe:
Rüden: 62-68cm
Hündinnen: 60- 65 cm

Fell:
kurz, glatt und weich

Farbe:
Weiß, ein kleiner dunkler Fleck um das Auge ist erlaubt. Das Nasenpigment ist schwarz.

Haltung:
Der temperamentvolle Hund braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Hundeerfahrung ist bei Dogos erforderlich um mit ihren starken Charakter umgehen zu können. Nicht für Zwingerhaltung geeignet. Gelegentlich kommt Taubheit vor, deshalb sollte beim Kauf eines Welpen das Gehör geprüft werden.

Wesen/Erziehung:
Dogos sind freundliche, gutmütige Hunde. Sie haben einen starken Charakter, sind selbstsicher und nervenfest. Sie brauchen daher eine konsequente Erziehung. Der Dogo Argentino neigt zur Dominanz gegenüber anderen (vor allem gleichgeschlechtlichen) Hunden. Außerdem hat er einen gewissen Jagdinstinkt und ist recht Wachsam.

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