Artikel getaggt mit grosser Hund

Curly Coated Retriever

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Herkunftsland: Curly Coated Retriever
Großbritannien

FCI-Nummer:
8.1/ 110

Schulterhöhe:
Idealgrösse Rüden: 67,5 cm
Idealgrösse Hündinnen: 62,5 cm

Gewicht:
Keine Angaben

Farben:
Einfarbig schwarz oder braun.

Fell:
Die Körperbehaarung besteht aus einer dicken Masse von kleinen, dichten, festen Locken, die dicht auf der Haut liegen. Es besitzt keine Unterwolle und keine kahlen Stellen. Das Fell sollte etwa alle 6 Wochen getrimmt werden.

Verwendung:
Vieh-Hütehund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Curly Coated Retriever ist ein intelligenter, temperamentvoller Hund mit einer hohen Auffassungsgabe. Wie alle Retriever hat auch der Curly eine Vorliebe für Wasser und apportiert mit Leidenschaft. Allgemein ist der Curly Coated ein umgänglicher, freundlicher Hund. Er unterscheidet sich, wie der Chesapeake Bay Retriever, von den anderen Retrievern durch seinen leichten Wach- und Schutztrieb. Fremden gegenüber verhält er sich daher eher abwartend. Die geistige Reife erreicht dieser Retriever erst mit ca. 3 Jahren.

Haltung:
Der Curly Coated eignet sich sehr gut für sportliche Menschen, die sich gerne viel im Freiem bewegen. Dieser aktive Hund liebt lange und abwechslungsreiche Spaziergänge. Um seine Fähigkeiten zu fordert eignet sich Dummyarbeit hervorragend.

Krankheiten:
- HD
- ED
- PRA

Tags: braun, FCI 8, grosser Hund, Jagdhund, schwarz, viel Auslauf

Bardino

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Herkunftsland: Perro de Ganado Majorero - Verdino - Bardino
Spanien

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
Rüden: 57–63 cm
Hündinnen: 55 – 61 cm

Gewicht:
Rüden: 30–45 kg
Hündinnen: 25–35 kg

Farben:
Das Fell ist tiefschwarz und leicht grau gestromt. Die graue Stromung ist in der Hundewelt einzigartig. Die Originalfarbe der Bardinos ist heller Grund mit dunkler Stromung. Bardino Majorrero genannt, die es nur noch sehr selten gibt.
Weitere Merkmale sind die doppelten Afterkrallen und die kürzere Rute.

Fell:
kurzhaarig, dicht und glatt.

Verwendung:
Vieh-Hütehund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Bardino ist ein anpassungsfähiger, ausgeglichener, charakterstarker und eher ruhiger Hund. Mit anderen Haustieren ist er in der Regel verträglich. Er ist ein grundlegend freundlicher Hund, anhänglich und sanft gegenüber seinen Bezugspersonen, aber auch wachsam und bereit Haus und Hof zu verteidigen.

Haltung:
Der Bardino passt sich den Lebensumständen sehr gut an, braucht aber genügend Auslauf und engen Familienanschluss.

Tags: grosser Hund, nicht FCI anerkannt, wenig Pflege

Saarloos-Wolfhond

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Herkunftsland: Saarlooswolfhond - Saarloos-Wolfhund
Niederlande

FCI-Nummer:
1.1/ 311
Der Saarlooswolfhund wird zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde gezählt, jedoch wurde er nicht für eine spezielle Dienstleistung gezüchtet.

Schulterhöhe:
Rüden: 65–75 cm
Hündinnen: 60–70 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : 35 – 45 kg

Farben:
Von hell bis dunkel schattiertes Schwarz-wildfarben, das sogenannte Wolfsgrau;
Von hell bis dunkel schattiertes Braun-wildfarben, das sogenannte “Bos”-braun;
Von hell crème-weiß bis weiß.
Sowohl der wolfsgraue als auch der « waldbraune » Saarlooswolfhond zeigen an den aussen Seiten der Extremitäten dunkle Farbe und an den Innenseiten eine hellere Farbe. Sie sollten auch eine ausdrucks- volle Maske haben

Fell:
Die Sommerbehaarung ist anders als die Winterbehaarung: Im Winter überwiegt meistens die Unterwolle, die zusammen mit dem stockhaarigen Deckhaar einen reichlichen Pelz über den gesamten Körper formt und um den Hals einen deutlichen Kragen bildet. Bei der Sommerbehaarung dominiert über den ganzen Körper das stockhaarige Deckhaar

Verwendung:
Haus- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Saarlooswolfhund ist ein selbstständiger, lebhafter, stolzer und unabhängiger Hund. Er ist ein recht Instinktsicherer Hund, der ab und zu noch wolfähnliches Verhalten zeigen kann. In unbekannten Situationen kann er mit Flucht reagieren. Diese Hunde benötigen einen Besitzer, der ihre Eigenschaften akzeptiert. Absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden, dennoch ist der Saarloos ein zuverlässiger Hund, der sich seinen Bezugspersonen gegenüber anhänglich und freundlich zeigt.
Der Jagdtrieb ist recht ausgeprägt.

Haltung:
Der Saarloos Wolfhund ist ein guter Begleithund. Er liebt die Bewegung im Freiem, bei jedem Wetter und benötigt viel Auslauf. Alleine sein gehört bei diesem anhänglichen nicht zu den Stärken, mit geduldigem üben ist das alleine lassen aber sicher möglich. Beim Kauf sollte unbedingt darauf achten, dass die Welpen gut sozialisiert werden.

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, jagdtrieb, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Grosser Münsterländer

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Herkunftsland: Grosser Münsterländer
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1.2/ 118
Der Große Münsterländer war ursprünglich eine Farbvariante des Deutsch Langhaar.

Schulterhöhe:
Rüden: 60 – 65 cm
Hündinnen: 58 – 63 cm

Gewicht:
ca. 30 Kg

Farben:
Weiß mit schwarzen Platten und Tupfen, oder schwarz geschimmelt. Kopf schwarz, evtl. mit weißer Schnippe oder Blesse.

Fell:
Typisches Langhaar: Lang und dicht, jedoch schlicht, nicht lockig oder abstehend. Das Haar an den Behängen soll lang sein (gute Fransenbildung) und den Unterrand des Behangs seitengleich deutlich überragen

Verwendung:
vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund

Wesen/Erziehung:
Der Grosse Münsterländer ist ein gelehriger, intelligenter und treuer Hund. Er zeichnet sich durch große Spur- und Fährtensicherheit aus, was ihn zu einem vielseitigen Jagdhund macht. Gute arbeit leistet er auch bei der Wasserarbeit. Das Vorstehen beherrscht der Grosse Münsterländer ebenfalls gut, wenn er gefördert wird.

Haltung:
Der Münsterländer ist durch seine Eigenschaften ein guter Jagdgebrauchshund, der nach möglichkeit jagdlich geführt werden sollte. Zumindest sollten seine Fähigkeiten ausreichend gefordert werden, damit sich der Münsterländer auch als Begleithund wohlfühlt.

Tags: FCI 7, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Galgo Espanol

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Herkunftsland: Galgo Espanol
Spanien

FCI-Nummer:
10.3/ 285

Schulterhöhe:
Rüden: 62–70cm
Hündinnen: 60–68cm

Gewicht:
bis 30 kg

Farben:
Der Galgo kommt in allen Farben vor, häufige Farben sind: Falbfarben, mehr oder weniger dunkel gestromt, schwarz, schwarz gefleckt, zimtfarben, gelb, rot, weiss und gescheckt.

Fell:
Dicht, sehr fein, kurz und glatt. Rauhhaarige Variante: halblanges rauhhar

Verwendung:
Zur Hetzjagd auf Hasen, Kaninchen und Wildschweine

Wesen/Erziehung:

Haltung:

Galerie:

Tags: FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Beauceron

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Ursprungsland:Beauceron
Frankreich

FCI-Nummer:
1.1/ 44

Schulterhöhe:
Rüden: 65–70 cm
Hündinnen: 61–68 cm

Gewicht:
bis 50 kg

Verwendung:
Hüte- und Hirtenhund, aber auch als Wach- und Schutzhund

Farben:
Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, Harlekin (merle): blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen

Fell:
kräftig, kurz, dick, festanliegend mit kurzer, feiner und grauer Unterwolle.

Wesen:
Der Beauceron ist ein selbstbewusster, eigenständiger und mutig Arbeitshund. Er braucht viel Beschäftigung und sollte dementsprechend ausgelastet werden, bei Unterforderung kann es zu Problemen kommen. Seinen Bezugspersonen ist der Beauceron treu ergeben. Hunde dieser Rasse sind intelligent und anpassungsfähig,  ihr selbstständiger Charakter sollte akzeptiert werden.

Haltung:
Der Beauceron ist gerne im Freiem unterwegs, er benötig viel Beschäftigung und Auslauf. Für eine Haltung in einer Stadtwohnung eignen sich diese Hund nicht. Für Anfänger nicht empfehlenswert.

Tags: Berger de Beauce, eigenständig, FCI 1, grosser Hund, hitenhund, Hütehund, intensive Auslastung, merle, nicht Stadtwohnung geeignet

Weisser Schweizer Schäferhund

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Weisser Schweizer SchäferhundHerkunftsland:
Schweiz

FCI-Nummer:
1.1./ 347
(vorläufig FCI anerkannt, seit 2003)

Schulterhöhe:
Rüden 59-66 cm
Hündinnen 55-61 cm

Gewicht:
Rüden 30-45kg
Hündinnen 25-35 kg

Farbe:
einfarbig weiss

Fell:
stockhaar, langstock (langes Fell mit dichter Unterwolle)

Verwendung:
Er findet Verwendung als Rettungs- und Therapiehund, als Fährtenhund, im Schutzdienst oder auch Agility.

Wesen/ Erziehung:
Der Weisse Schweizer Schäferhund ist ein Familien- und Begleithund mit ausgesprochener kinderliebe. Er ist ein aufmerksamer Wächter, freudiger und intelligenter Arbeitshund.
Er ist sehr anhänglich, Fremden gegenüber jedoch reserviert, aber nicht ängstlich.
Der Weiße Schäferhund braucht eine ruhige, aber konsequente Erziehung.

Geschichte:
Er stammt ursprünglich vom Deutschen Schäferhund ab. Horand von Grafrath, der erste im Zuchtbuch des SV (Schäferhundverein) eingetragene Deutsche Schäferhund, hat in seiner Ahnenreihe einige weiße Vorfahren. Sein Großvater war der weiße Rüde „Greif“ und auch weitere weiße Schäferhunde wurden auf Ausstellungen in den Jahren 1882 und 1889 gezeigt. Aus diversen Gründen wurde im Jahr 1933 die Farbe „weiss“ aus dem Standard des Deutschen Schäferhundes gestrichen. So verschwand der Weisse Schäferhund aus den meisten Ländern Europas und kehrte erst 1970 nach Europa zurück.

Vielen Dank für den Rassestandard des Weissen Schweizer Schäferhundes an http://www.weisserschaeferhund.net

#Galerie:

Tags: einfache Erziehung, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, vorläufig anerkannt, wachsam

Weimaraner

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WeimaranerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1 / 99

Schulterhöhe:
Rüden : 59 bis 70 cm (Idealmasse: 62 – 67 cm)
Hündinnen : 57 bis 65 cm (Idealmasse: 59 – 63 cm).

Gewicht:
Rüden : ca. 30 bis 40 kg,
Hündinnen : ca. 25 bis 35 kg.

Fell:
Kurzhaar:
Kurzes (aber länger und dichter als bei den meisten vergleichbaren Hunderassen), kräftiges, sehr dichtes, glatt anliegendes Deckhaar. Ohne oder mit geringer Unterwolle.

Langhaar:
Weiches, langes Deckhaar mit oder ohne Unterwolle. Glatt oder leicht wellig. Haar am Behangansatz lang überfallend. An den Behangspitzen ist samtartiges Haar zulässig. Haarlängen an den Seiten 3 – 5 cm, an der Halsunterseite, der Vorbrust und am Bauch meist etwas länger. Gute Federn und Hosen, jedoch nach unten weniger lang. Rute mit guter Fahne. Zwischenzehenraum behaart. Kopfbehaarung weniger lang. Stockhaarähnliche Behaarung mit mittellangem, dichtem und gut anliegendem Deckhaar, dichter Unterwolle und mäßig ausgebildeten Federn und Hosen kommt bei mischerbigen Hunden gelegentlich vor.

Farben:
Silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge zwischen diesen Farbtönen. Kopf und Behänge meist etwas heller. Weiße Abzeichen sind nur in geringem Mass an der Brust und an den Zehen zulässig. Gelegentlich über der Rückenmitte ein mehr oder weniger gut ausgeprägter dunkler “Aalstrich”. Hunde mit ausgesprochen rot-gelbem Brand dürfen höchstens den Formwert gut erhalten. Brauner Brand ist ein schwerer Fehler.

Haltung:
Der Weimaraner galt früher als “Försterhund”, dies wegen seines recht ausgeprägten Schutztriebes. Aus diesem Grund wird die Rasse auch nicht für Anfänger empfohlen. Die Erziehung und Ausbildung erfordert ein hohes Mass an Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Vor der Anschaffung ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Eigenarten der Rasse unabdingbar. Nicht selten landen Weimaraner, ebenso wie andere reine Jagdhundrassen, ansonsten als Problemhunde im Tierheim. Wer sich jedoch intensiv mit dem Hund beschäftigt, ihm sowohl geügend Auslauf, als auch Zuneigung zukommen lässt, dem zahlt der Weimaraner dies durch absolute Hörigkeit und Liebe zurück. Auch das Fähren als Haushund stellt dann absolut kein Problem dar.

Wesen/Erziehung:
Vielseitiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund mit systematischer und ausdauernder Suche, jedoch nicht Übermässig temperamentvoll. Raubzeug- und wildscharf; auch wachsam, jedoch nicht aggressiv. Zuverlässig im Vorstehen und in der Wasserarbeit. Bemerkenswerte Neigung zur Arbeit nach dem Schuss.

#Galerie:

Tags: FCI 7, für Hundesport geeignet, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Tervueren

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TervuerenDer Tervueren ist eine Varietät des Belgischen Schäferhundes.

Herkunftsland:
Belgien

FCI-Nummer:
1.1/ 15

Schulterhöhe:
Rüden: 62cm
Hündinnen: 58 cm
jeweils minus 2 cm und plus 4 cm

Gewicht:
Rüden: 25–30 kg
Hündinnen: 20–25 kg

Verwendung:
Ursprünglich als Schäferhund, heute Gebrauchshund (Wachhund, Schutzhund, Fährtenhund usw) und Diensthund sowie auch Familienhund.

Farben:
Einfarbig in allen Schattierungen von rotbraun über beige bis grau mit schwarzer Maske und schwarzen Haarspitzen (gewolkt).

Fell:
lang, wetterfest und dicht mit viel Unterwolle.

Wesen:
Die Varietäten des Belgischen Schäferhundes unterscheiden sich in ihrem Wesen kaum. Sie sind allesamt sehr temperamentvoll, robust und immer in Aktion. Hunde dieser Rasse haben einen enormen Arbeitseifer und benötigen daher eine Aufgabe die sich auch geistig fordert. Belgische Schäferhunde sind wachsam und agil.

Haltung:
Belgische Schäferhunde eignen sich für aktive Menschen, die gern etwas mit ihrem Hund unternehmen. Ein Hund der aufgrund seiner Energie und lernfreudigkeit in vielen Hundesportarten gute Ergebnisse erzielen kann.
Diese Hunde wollen täglich körperlich und geistig gefordert werden.

#Galerie:

Tags: FCI 1, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung

Slowakischer Rauhbart

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Slowakischer Rauhbart Slovenský Hrubosrsty Stavac drahthaariger Vorstehhund - OharHerkunftsland:
Slowakei

FCI-Nummer:
7.1 / 320

Schulterhöhe:
Rüden: 62 – 68 cm
Hündinnen: 57 – 64 cm

Gewicht:
25 – 35 kg

Verwendung:
Jagdhund

Farben:
Grundton ist kastanienbraun bis Sandfarben mit helleren oder dunkleren Varianten oder auch silbergrau mit mehr oder weniger großen Flecken oder getüpfelt

Fell:
rau, hart und hat am Fang den typischen Bart und buschige Augenbrauen

Wesen:
Der Slowakische Rauhbart ist ein freundlicher, arbeitswilliger und ausgeglichener Jagdgebrauchshund. Er ist robust, gehorsam und leicht zu führen. Er liebt es zu apportieren, sein Geruchssinn ist ausgezeichnet. Insgesamt ein sehr guter Vorstehhund, der jagdlich geführt werden sollte.

Tags: FCI 7, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Siberian Husky

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Siberian HuskyHerkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
5.1./ 270

Schulterhöhe:
Rüden: 53,5-60cm
Hündinnen: 50,5- 56 cm

Gewicht:
Rüden: 20,5-28 kg
Hündinnen: 15,5-23 kg

Verwendung:
Schlittenhund

Farben:
Alle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist üblich.

Fell:
Das Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein schönes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt. Die Unterwolle ist weich und dicht
Wesen:
Huskys sind freundlich, temperamentvoll und kontaktfreudig. Als Wachhund sind diese Hunde nicht geeignet! Sie sind sehr Selbständig und freiheitsliebend.

Haltung:
Huskys brauchen sehr viel Bewegung! Um ihren Drang zum laufen und rennen gerecht zu werden genügen einfache Spaziergänge von einer Stunde nicht! Bekommen diese Hunde nicht ausreichend Bewegung langweilen sie sich schnell und suchen sich andere Beschäftigungen (z.B. anknabbern oder zerstören von Gegenständen). Es ist sehr wichtig sich vorher zu überlegen, ob man den Haltungsansprüchen dieser Hunde gerecht werden kann. Man sollte sich bewusst sein, dass das unter anderem ein enormer Zeitaufwand ist.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Shiloh Shepherd

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Shiloh Shepherd - Shiloh SchäferhundHerkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
Nicht FCI anerkannt.

Der Shilo Shepherd entstammt der Kreuzung von Alaskan Malamute und Deutschen Schäferhund.

Schulterhöhe:
Rüden: 71 – 81 cm
Hündinnen: 66 – 76 cm

Gewicht:
Bis 73 Kg, das Gewicht sollte aber mit der Größe harmonieren.

Verwendung:
Begleithund

Farben:
Schwarz mit Schattierungen von silber, gold, tan, beige, creme und grau. Mit schwarzem Sattel. Die Unterwolle ist meist beige oder grau. Aber auch einfarbig schwarze oder weiße Hunde kommen vor.

Wesen:
Wie seine Ausgangsrassen ist der Shiloh Schäferhund sehr intelligent, mutig und freundlich. Er gilt jedoch nicht immer als ausgeglichen, daher ist dich Wahl eines guten Züchters und das Kennenlernen der Elterntiere wichtig.
Durch seine Lernfähigkeit und seinen Arbeitseifer ist er ein vielseitig einsetzbarer Hund, der (je nach Gewicht) auch im Hundesport eine gute Figur macht.

Haltung:
Der Shilo Shepherd wurde mit dem Ziel gezüchtet einen guten Begleithund zu halten. Er eignet sich also sehr gut als Begleit- oder Familienhund.

Rassetypische Krankeiten:
Entgegen der vielen Beschreibungen auf Züchterseiten, hat auch der Shiloh Shepherd mit typischen Krankheiten zu kämpfen.
- HD
- Gelenkprobleme

Tags: einfache Erziehung, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, nicht FCI anerkannt

Saluki

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Herkunft:Saluki
Mittlerer Osten

FCI-Nummer:
10.1/269

Schulterhöhe:
60-70 cm

Gewicht:
13-30 kg

Farben:
cremefarben, schwarz, Schokobraun, rot, black & tan; black & silver , fawn, gescheckt, tricolor und grizzle, bei fast allen Farbvarietäten mit oder ohne Maske. Weiss mit Flecken (Schecken).

Fell:
Zwei Typen:
- Befedert: kurzhaarig mit langen Haare an Läufen, Ohren und Rute
- Kurzhaarig: komplett kurzhaarig

Verwendung:
ursprünglich zur Jagd gezüchtet

Wesen:
Der sensible Saluki ist treu und anhänglich, Fremden gegenüber verhält er sich jedoch reserviert und zurückhaltend. Salukis sind keine Hunde die sich zum absoluten Gehorsam erziehen lassen. Auf einen ausgeprägten Jagd- und Hetztrieb sollte man sich einstellen.

Haltung:
Als Windhund benötig der Saluki sehr viel Auslauf. Ein Haus mit Garten währe ideal, ersetzt aber keines falls den Auslauf!

Tags: eigenständig, FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Rottweiler

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RottweilerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
2.2./ 147

Schulterhöhe:
Rüden: 61-68 cm
Hündinnen: 56- 63 cm

Gewicht:
Rüden: ca. 50 kg
Hündinnen: ca. 42 kg

Farben:
Schwarz mit klaren rotbraunen Abzeichen.

Fell:
kurzes, glänzendes, grobes, hartes Haar mit Unterwolle.

Wesen/ Erziehung:
Der Rottweiler ist ein großer, kräftiger, vielseitig einsetzbarer Gebrauchshund. Diese treue, mutige und selbstbewusste Rasse benötigt eine konsequente, aber liebevolle Erziehung. In der Familie ist der Rottweiler anhänglich und freundlich, im Haus verhält er sich eher ruhig. Sie gelten als Kinderlieb. Außerdem sind sie gute Wachhunde und besitzen einen natürlichen Schutztrieb.
Mit anderen Haustieren gibt es bei Gewöhnung keine Probleme. Dem Rottweiler wird nachgesagt, dass er praktisch keinen Jagdtrieb hat.

Beim kauf eines Welpen sollte darauf geachtet werden, dass die Welpen gut sozialisiert wurden.

Haltung:
Der Bewegungsdrang des Rottweilers ist mäßig ausgeprägt. Er ist jedoch ein Arbeitshund, der nicht ständig ohne Aufgabe herum liegen möchte. Er hält sich gerne im Freiem auf. Abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig.

häufige Krankheiten:
- HD
- ED
- Herzverengungen
- Kreuzbandriss
- Schilddrüsenunterfunktion

#Galerie:

Tags: FCI 2, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, wachsam

Riesenschnauzer

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RiesenschnauzerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
181

Schulterhöhe:
Hündinnen und Rüden: 60-70 cm

Gewicht:
Hündinnen und Rüden: 35 – 47 kg

Fell:
Drahtig

Farben:
schwarz oder pfeffer-salz

Haltung:
Durch seine angeborene Belastbarkeit und Selbstsicherheit eignet er sich bestens zum Begleit-, Sport-, Gebrauchs- und Diensthund.

Wesen:
Typische Wesenszüge sind sein gutartiger, ausgeglichener Charakter und seine unbestechliche Treue zum Herrn. Er besitzt hoch entwickelte Sinnesorgane, Klugheit, Ausbildungsfähigkeit, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Witterung und Krankheiten.

Vielen Dank für den Rassestandard des Riesenschnauzer an Jacky von: http://www.jackys-schnauzer-page.ch/

Tags: Diensthund, einfache Erziehung, für Hundesport geeignet, Gebrauchshund, grosser Hund, wachsam

Rhodesian Ridgeback

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Rhodesian RidgebackHerkunftsland:
Süd Afrika (Simbabwe)

FCI-Nummer:
6.3./ 146

Schulterhöhe:
Rüden: 63-69cm
Hündinnen: 61- 66 cm

Fell:
Kurz, dicht, glatt und glänzend.
Kennzeichnend für diese Rasse ist der sog. “ridge”, ein Haarkamm auf dem Rücken, bei dem die Haare in Entgegengesetzter Richtung wachsen wie die am restlichen Körper. Dieser Rückenkamm soll klar abgegrenzt und symmetrisch sein.

Verwendung:
Früher zur Jagt auf Großwild und zum aufspüren und aufscheuchen von Löwen.
Heute zum Teil immer noch zur Jagd auf Wild, aber hauptsächlich als Wach-, Begleit-, und Familienhund

Wesen:
Diese Hunde sind treu, klug und sensibel. Sie sind Fremden gegenüber zurückhaltend, aber weder Aggressiv noch scheu. Ridgebacks haben eine hohe Reizschwelle und sind gelassen. Auch einen gewissen Jagdtrieb ist diesen Hunden nicht abzuschreiben. Er sollte früh an andere Haustiere gewöhnt werden.

Ridgebacks sind spät Entwickler. Geistig ausgewachsen ist er erst mit ca. 3 Jahren, dies erfordert Geduld vom Halter.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Konsequenz ist der Rhodesian Ridgeback gut zu Erziehen.

Haltung:
Diese Hunde eignen sich nicht als Zwingerhunde, sie brauchen den ständigen Kontakt zu “ihrer” Familie. Er benötigt viel Auslauf, für ausgedehnte Spaziergänge ist er dankbar.

häufige Krankheiten:
- Dermoid-Sinus

Tags: FCI 6, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, wachsam, wenig Pflege

Pudelpointer

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PudelpointerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1/ 216

Schulterhöhe:
Rüden: 60-68cm
Hündinnen: 55-63cm

Gewicht:
ohne Angaben

Verwendung:
Jagdgebrauchshund

Farben:
einfarbig braun, schwarz oder weizenfarben

Fell:
Das Fell ist von mittlerer Länge, dicht und drahtig.

Wesen:
Der Pudelpointer ist ein leistungsfähiger, robuster und ausgeglichener Jagdgebrauchshund und nur für Menschen geeignet die den Hund jagdlich führen! Diese Rasse ist intelligent, leichtführig und lern gerne dazu. Unter den Jagdhunden wird er durch seine Vielseitigkeit als Allround Talent angesehen. Er liebt es zu schwimmen und zu apportieren, sein Geruchssinn ist hervorragend.

Haltung:
Der Pudelpointer ist eine seltene Rasse. Hunde dieser Rasse werden nur an Menschen abgegeben, die den Hund jagdlich führen. Gezüchtet wird nur mit Hunden die eine Arbeitsprüfung abgelegt haben.

Tags: einfache Erziehung, FCI 7, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Pudel

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PudelHerkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
9.2/ 172

Schulterhöhe:
Der Pudel kommt in 4 Varianten vor, welche sich nur in Größe und Gewicht unterscheiden.

Großpudel: 45-62 cm
Kleinpudel: 35–44 cm
Zwergpudel: 28–34 cm
Toypudel: 25- 28 cm

Gewicht:
Großpudel: 18-25 kg
Kleinpudel: 7-12 kg
Zwergpudel: 3,5-6 kg
Toypudel: 2-3 kg

Farben:
Der Pudel kommt in den Farben Schwarz, Weiß, Braun, Silber, Apricot und Red vor.

Fell:
Das dichte Fell ist wollig, weich und gekräuselt. Der Pudel verliert kein Fell, es wächst ständig weiter und benötigt regelmäßig eine Schur.

Verwendung:
Ursprünglich als Apportier- und Wasserhund.
Heute als Begleit- und Familienhund

Wesen:
Der Pudel ist ein freundlicher, sehr intelligenter, treuer Hund. Durch seine hohe Lernfähigkeit lernt er neue Kommandos schnell. Der Pudel ist sehr gesellig und möchte überall dabei sein. Er braucht engen Familienanschluss und ist durch sein liebevolles, aufgewecktest Wesen sehr gut als Familien- oder Begleithund zu halten.

Haltung:
Der Pudel ist sehr anpassungsfähig und kann problemlos auch in einer Mietwohnung gehalten werden, genügend Bewegung vorausgesetzt. Da er nicht haart ist er auch für Menschen geeignet die auf Hundehaare allergisch reagieren. Durch seine Lernfreudigkeit und Schnelligkeit eignet er sich hervorragend für Hundesportarten, wie Agility, Obedience, Flyball usw.

Häufige Erkrankungen:
- HD, bei Großpudeln
- prcd-PRA
- Katarakt
- Patellaluxation, bei den kleinen Pudeln
- Sebadenitis

#Galerie:

Tags: einfache Erziehung, FCI 9, für Hundesport geeignet, Goldendoodle, grosser Hund, haart nicht, hohe Lernfähigkeit, kleiner Hund, Labradoodle, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, viel Pflege

Polski Owczarek Podhalanski

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Polski Owczarek Podhalanski Podhalaner Tatrahund - Tatra Schäferhund- Polnischer HirtenhundHerkunftsland:
Polen

FCI-Nummer:
1.1/ 252

Schulterhöhe:
Rüden : 65-70 cm,
Hündinnen: 60-65 cm.

Gewicht:
Rüden bis 60 kg
Hündinnen ca. 45 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wachhund, als wachsamer Begleithund

Farben:
Einheitlich weiss; kleine crèmefarbige Flecken sind unerwünscht.

Fell:
lang, dicht, mit viel dichter Unterwolle. Das Fell ist wetterfest. An Kopf und Fang, an der Vorderseite der Vorderläufe und an den Hinterläufen vom Sprunggelenk nach unten ist das Haar kurz und dicht. An Hals und Rumpf ist das Haar lang, dicht, gerade oder leicht gewellt, zum Anfassen hart. Unterwolle reichlich. Am Hals eine ausgiebig entwickelte Krause

Wesen:
Von ruhiger Wesensart, gelehrig und sehr wachsam. Aufgrund seiner Verwendung als Herdenschutzhund besitzt er typische Herdenschutzhund-Merkmale.

Haltung:
Er benötigt viel Platz und ist nicht für eine Haltung in Stadtwohnungen geeignet.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Pointer

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PointerHerkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
7.2/ 1

Schulterhöhe:
Rüden: 63-69 cm
Hündinnen: 61-66 cm

Gewicht:
25 bis 30 kg

Farben:
Weiß mit Leberfarbenen Flecken, weiß mit Zitronenfarbenen Flecken, weiß mit schwarzen Flecken; einfarbig, tricolor

Fell:
kurz, glatt und fein

Verwendung:
Vorstehhund

Wesen:
Der sensible Pointer ist freundlich und folgsam. Er hat ausgesprochen gute jagdliche Eigenschaften, die ihm zu einem sehr guten Jagdhund machen. Seine Nase ist sehr gut entwickelt, so das er seine beute auch aus weiter Entfernung wittern kann.

Haltung:
Der Pointer sollte unbedingt jagdlich geführt werden.

#Galerie:

Tags: FCI 7, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf