Artikel getaggt mit grosser Hund

Akita Inu

Der Akita Inu und der American Akita waren bis 1956 eine gemeinsame Rasse. Später wurden beide Linien einzeln gezüchtet und entwickelten sich so weiter auseinander. Seit 2000 sind beide Linien als eigenständige Rassen anerkannt.Akita Inu

Herkunftsland:
Japan

FCI-Nummer:
5.5 / 255

Schulterhöhe:
Rüden: 64 – 70 cm, Ideal 67 cm
Hündinnen: 58 – 64, Ideal 61cm

Gewicht:
30 – 45 kg

Verwendung:
früher Bärenjagd und Hundekampf, heute Begleithund

Farben:
Rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt und weiss. Alle angeführten Farben ausser Weiss müssen “Urachiro” aufweisen (Urachiro = weissliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, an der Unterseite des Kiefers, des Halses, der Brust, des Körpers und der Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.)

Fell:
Deckhaar hart und gerade, Unterwolle weich und dicht; am Widerrist und an der Kruppe etwas länger; an der Rute ist das Haar am längsten.

Wesen:
Der Akita ist ein ruhiger, selbstbewusster und mutiger Hund. Eine gewisse Eigenständigkeit ist angeboren und sollte akzeptiert werden, Akitas sind weder unterwürfig noch lassen sie sich zum Kadavergehorsam erziehen. Sie besitzen einen angeborenen ausgeprägten Schutztrieb, haben aber eine hohe Reizschwelle. In der Familie sind diese intelligenten Hunde treu, anhänglich und bei guter Führung Gehorsam. Fremden gegenüber verhält er sich meist zurückhalten bis abweisend. Die Verträglichkeit mit Artgenossen hängt vor allem von einer guten und umfassenden Sozialisation ab.

Haltung:
Der Akita eignet sich gut als Begleit- und Familienhund. Er bewacht Familie und Grundstück selbständig. Aufgrund seiner Verwendung u.a. als Jagdhund besitzt der Akita noch viel Jagdtrieb.

Tags: anspruchsvoll, FCI 5, grosser Hund

Cao de Castro Laboreiro

Ursprung: Portugal

FCI-Gruppe: 2.2./ Nr. 170Cao de Castro Laboreiro

Schulterhöhe:
CCL ( Cao de Castro Laboreiro) gibt es in verschiedenen Ausführungen, sog. Showdogs und die Arbeitshunde, die sich sowohl in ihrem Verhalten als auch ihrer Größe unterscheiden!

Showdogs:

Rüden: 58 – 64 cm (mit einer Toleranz von + 2 cm)
Hündinnen: 55 – 61 cm (mit einer Toleranz von + 2 cm)

Arbeitshunde:

Rüden: bis 85cm
Hündinnen: bis 75cm

Gewicht:
Rüden: 30 – 40 kg
Hündinnen: 25 – 35 kg
Arbeitshunde: ab 45 kg aufwärts

Fellbeschaffenheit
Es gibt hier sowohl kurzhaarige als auch langhaarige Varianten.
Kurzes Haar (ungefähr 5 cm); MIT Unterwolle. Etwas glatt, flach an den meisten Körperteilen und sehr dick; generell ist es kürzer und dichter am Kopf und an den Ohren, wo es dünn und weich ist und an den Gelenken unterhalb des Ellenbogens und des Sprungelenks. Das Haar ist dick und lang an den Gesäßbacken, die Rute hat in der Mitte längeres Fell.

Farbe:
Die häufigste ist die Wolfsfarbe (lobeiro escuro), lobeiro claro und die von den Einheimischen am meisten bevorzugte ist die „Bergfarbe“. Es ist ein gestromtes Haar mit einer Grundfarbe von verschiedenen Grautönen, mit helleren und dunkleren Schattierung von gelb, rot, braun und schwarz gestromt. Es ist typisch mit Haar von drei verschiedenen Farben, welche von kiefernuss bis zu rötlich und mahagoni reicht. Die Stromung kann hellere und dunklere Schattierungen an verschiedenen Stellen des Körpers haben. Ein kleiner weißer Fleck an der Brust ist auch möglich.

Wesen/ Erziehung:
Der Cão de Castro Laboreiro ist ein sehr guter Wachhund. In seiner Ursprungsregion verteidigt er Vieh, Haus und Hof unter anderem gegen den in dieser Gegend auch heute noch vorkommenden Wolf. Er ist freundlich zum Besitzer und seiner Familie, hat jedoch nicht den Kadavergehorsam manch anderer Gebrauchshunde, er hat keinerlei will-to-please. Er ist misstrauisch gegenüber Fremden/Fremdem. Auf Grund seiner ursprünglichen Haltungsbedingungen eignet er sich auch als Familienhund, der andere Tiere respektiert. Der Cão de Castro Laboreiro braucht einen Halter, der ihm mit Respekt und liebevoller Konsequenz begegnet. Jede Art von Gewalt oder Zwang wird der Hund auf Dauer nicht tolerieren. Er ist es gewohnt, selbstständig zu entscheiden und zu agieren was man bei seiner Erziehung unbedingt berücksichtigen muss!

Haltung:
Der Cao de Castro Laboreiro ist ein intelligenter familientauglicher und sehr gut ausbalancierter Hund, der vielseitig verwendet werden kann; sich jedoch nicht für die Haltung in der Großstadt eignet! Er benötigt keine Fellpflege, keine Zahnputz-Mittel und keine Zwingerhaltung sondern braucht den Familienanschluß.

 

Besten Dank für die Rassebeschreibung und Bilder an www.castro-laboreiro.de

Galerie:

Tags: FCI 2, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, portugal

Podenco

Herkunftsland:Podenco
Spanien (Kanarische Inseln)

FCI-Nummer:
FCI-Gruppe 5: Spitze und Urtyp

Offiziell anerkannte Rassen:
Podenco Ibicenco, Podenco Canario, Podenco Portugues,
Kelb tal Fenek (Pharaonenhund), Cirneco dell `Etna

Schulterhöhe:
Rüden zwischen 66 bis 72 cm
Hündinnen zwischen 58 bis 67cm.

Gewicht:
20 bis 25 kg

Verwendung:
Der Podenco wird vorrangig als Jagdhund zur Kaninchenjagd ohne Flinte verwendet.
Er ist hauptsächlich Fährtenhund. Bei der Nasenarbeit darf der Hund weder bellen noch die Beute greifen.
Auf den kanarischen Inseln wird er auch zur so genannten kombinierten Jagd eingesetzt. Diese Jagdart ist auf den Kanaren gestattet und wird mit Hunden und Frettchen durchgeführt. Der Podenco fängt mit enormer Schnelligkeit und Wendigkeit die Kaninchen ohne weitere Hilfsmittel im Fang.

Farben:
Warmer Rotton, teilweise mit weißen Platten oder Zeichen.
Aber auch rein weiß oder rotschimmelfarbende

Fell:
Kurz und dicht, oder rauh oder auch stockhaarig

Wesen/Erziehung:

Podencos sind freundliche, anhängliche aber auch sehr selbstbewusste und eigenständige Hunde. Sie sind nicht leicht zu erziehen. Gerade ihr angewölfter Jagdtrieb wird im Alltagsleben immer wieder Probleme mitbringen. Podencos sind sehr menschenbezogen, ähnlich ihrer Verwandten, den Windhunden. Familienanschluss ist wichtig. Mit Härte läuft in der Erziehung eines Podencos nichts.

Haltung:
Kein Zwingerhund. Der Podenco kann gut in der Wohnung gehalten werden. Ein Haus mit eingezäuntem Garten ist für die Rasse optimal, da man ihn in Wald und Feld, bedingt durch seinen Jagdtrieb, nicht gut frei laufen lassen kann. Der Podenco ist aber ein sehr lauffreudiger Hund, der gerade diesen Freilauf täglich benötigt, um seine Ausgeglichenheit zu behalten.

Tags: FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb

Bobtail

BobtailBobtailBobtailBobtail

Herkunftsland:Bobtail
Großbritannien

FCI- Nummer:
FCI-Gr.1, Sek.1/ Nr. 16

Schulterhöhe:
56-61 cm

Gewicht:
30 bis über 40kg

Fell:
blau/grau/weiß- braun ist unerwünscht
langes Deckhaar, üppiges Fell lockenfrei, gute Felltextur, nicht gerade, zottig

Haltung:
Der Bobtail eignet sich als Familienhund, er braucht viel Bewegung und liebt es sich frei in der Natur bewegen zu können. Der Bobtail kann zwar in der Wohnung gehalten werden, benötigt aber seine regelmäßige frische Luft draußen. Der Bobtail benötigt konsequente, liebevolle Erziehung, welche ihn seine Grenzen aufweist, ohne dabei hart zu sein.

Wesen/ Erziehung:
Der Bobtail ist treu und lieb, herzlich und hängt sehr an seinen Besitzern, er wird immer versuchen seine ganze Liebe zu zeigen. Der Bobtail ist vom Wesen her ein echtes Energiebündel, er lässt keine Gelegenheit aus, wenn es um spielen oder toben geht. Als Hütehund hat er die Eigenschaft auf seine „ Schäfchen“ aufzupassen, er hält die Familie zusammen, beispielsweise bei Spaziergängen. Der Bobtail ist sehr treu und anhänglich, er folgt seinen Besitzern auf Schritt und Tritt. Diese Hunderasse ist ausgesprochen kinderlieb, er ist sehr verspielt und wachsam und passt auf das den Kindern nichts passiert, eine Eigenschaft welche dieser Hunderasse einigerorts den Beinamen vierbeiniges Kindermädchen eingebracht hat.

Tags: FCI 1, grosser Hund, Hütehund

Sloughi

Herkunftsland: Sloughi
Marokko

FCI – Nummer:
10.3/ 188

Schulterhöhe:
Rüde 66-72 cm
Hündin 61- 68 cm

Verwendung:
Der Sloughi wird in seinem Heimatland ursprünglich bei der Hasen- und Gazellenjagd eingesetzt. Da Sloughis sehr anhänglich sind, eignen sie sich hierzulande aber hervorragend als Begleitehund in einer Familie.

Geschichtliches zum Sloughi:
Der Sloughi ist eine relativ alte Windhundrasse, die ursprünglich aus Nordafrika stammte. Schon in langer Tradition ist der Sloughi eher ein nobler Jagdbegleiter gewesen, als ein stummer Haushund. Aufgrund ihres Lebensraums in einer Wüste sind Sloughis hart, ausdauernd und Entbehrungen jeglicher Art gewöhnt.

Fell:
Sehr kurzes, dichtes Fell. Meistens ebenfalls verhältnismäßig fein und dünn. Glatt.

Farben:
Beim Sloughi können alle Farben vertreten sein, von hell-sandfarben bis hin zu rot-sandfarben.
Mit oder ohne schwarze Fellzeichnung um Brust, Bauch und Rücken

Aussehen:
Als typischer Windhund ist der Sloughi leicht gebaut, der Körper daher stromlinienförmig aufgebaut mit gerader Linienführung und tief ausgebauter Brust.
Er hat leicht eingeschlagene Ohren und durch seinen langen Hals kommt die edle Wirkung seines Kopfes gut zur Geltung. Seine Beine sind extrem lang damit er schnell laufen kann.
Der Sloughi zeichnet sich durch einen geschmeidigen, leichtfüßigen Gang aus, wobei er bei längeren Strecken in den Trab verfällt und beim Spurt den Galopp bevorzugt.

Wesen:
Durch gute Kondition und eine robuste Haltung sowohl ihre ursprüngliche Herkunft haben sie keinerlei Probleme mit starken Temeraturschwankungen. Da er ein sehr menschenbezogener Hund ist und sich dem Menschen anschließt, ist er gut als Familienhund geeignet. Bei Fremden ist er eher vorsichtig und zurückgezogen.

Krankheitsanfälligkeit:
Neigt zu Erkältungen

Tags: FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Curly Coated Retriever

Curly Coated RetrieverCurly Coated RetrieverCurly Coated RetrieverCurly Coated Retriever

Herkunftsland: Curly Coated Retriever
Großbritannien

FCI-Nummer:
8.1/ 110

Schulterhöhe:
Idealgrösse Rüden: 67,5 cm
Idealgrösse Hündinnen: 62,5 cm

Gewicht:
Keine Angaben

Farben:
Einfarbig schwarz oder braun.

Fell:
Die Körperbehaarung besteht aus einer dicken Masse von kleinen, dichten, festen Locken, die dicht auf der Haut liegen. Es besitzt keine Unterwolle und keine kahlen Stellen. Das Fell sollte etwa alle 6 Wochen getrimmt werden.

Verwendung:
Jagd-, Apportier und Wasserhund, teilweise auch zum Schutz

Wesen/Erziehung:
Der Curly Coated Retriever ist ein intelligenter, temperamentvoller Hund mit einer hohen Auffassungsgabe. Wie alle Retriever hat auch der Curly eine Vorliebe für Wasser und apportiert mit Leidenschaft. Allgemein ist der Curly Coated ein umgänglicher, freundlicher Hund. Er unterscheidet sich, wie der Chesapeake Bay Retriever, von den anderen Retrievern durch seinen leichten Wach- und Schutztrieb. Fremden gegenüber verhält er sich daher eher abwartend. Die geistige Reife erreicht dieser Retriever erst mit ca. 3 Jahren.

Haltung:
Der Curly Coated eignet sich sehr gut für sportliche Menschen, die sich gerne viel im Freiem bewegen. Dieser aktive Hund liebt lange und abwechslungsreiche Spaziergänge. Um seine Fähigkeiten zu fordert eignet sich Dummyarbeit hervorragend.

Krankheiten:
- HD
- ED
- PRA

Tags: braun, FCI 8, grosser Hund, Jagdhund, schwarz, viel Auslauf

Bardino

BardinoBardinoBardinoBardino

Herkunftsland: Bardino
Spanien

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
Rüden: 57–63 cm
Hündinnen: 55 – 61 cm

Gewicht:
Rüden: 30–45 kg
Hündinnen: 25–35 kg

Farben:
Das Fell ist tiefschwarz und leicht grau gestromt. Die graue Stromung ist in der Hundewelt einzigartig. Die Originalfarbe der Bardinos ist heller Grund mit dunkler Stromung. Bardino Majorrero genannt, die es nur noch sehr selten gibt.
Weitere Merkmale sind die doppelten Afterkrallen und die kürzere Rute.

Fell:
kurzhaarig, dicht und glatt.

Verwendung:
Vieh-Hütehund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Bardino ist ein anpassungsfähiger, ausgeglichener, charakterstarker und eher ruhiger Hund. Mit anderen Haustieren ist er in der Regel verträglich. Er ist ein grundlegend freundlicher Hund, anhänglich und sanft gegenüber seinen Bezugspersonen, aber auch wachsam und bereit Haus und Hof zu verteidigen.

Haltung:
Der Bardino passt sich den Lebensumständen sehr gut an, braucht aber genügend Auslauf und engen Familienanschluss.

Tags: grosser Hund, nicht FCI anerkannt, wenig Pflege

Saarloos-Wolfhond

Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond

Herkunftsland:Saarloos Wolfhond
Niederlande

FCI-Nummer:
1.1/ 311
Der Saarlooswolfhund wird zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde gezählt, jedoch wurde er nicht für eine spezielle Dienstleistung gezüchtet.

Schulterhöhe:
Rüden: 65–75 cm
Hündinnen: 60–70 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : 35 – 45 kg

Farben:
Von hell bis dunkel schattiertes Schwarz-wildfarben, das sogenannte Wolfsgrau;
Von hell bis dunkel schattiertes Braun-wildfarben, das sogenannte “Bos”-braun;
Von hell crème-weiß bis weiß.
Sowohl der wolfsgraue als auch der « waldbraune » Saarlooswolfhond zeigen an den aussen Seiten der Extremitäten dunkle Farbe und an den Innenseiten eine hellere Farbe. Sie sollten auch eine ausdrucks- volle Maske haben

Fell:
Die Sommerbehaarung ist anders als die Winterbehaarung: Im Winter überwiegt meistens die Unterwolle, die zusammen mit dem stockhaarigen Deckhaar einen reichlichen Pelz über den gesamten Körper formt und um den Hals einen deutlichen Kragen bildet. Bei der Sommerbehaarung dominiert über den ganzen Körper das stockhaarige Deckhaar

Verwendung:
Haus- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Saarlooswolfhund ist ein selbstständiger, lebhafter, stolzer und unabhängiger Hund. Er ist ein recht Instinktsicherer Hund, der ab und zu noch wolfähnliches Verhalten zeigen kann. In unbekannten Situationen kann er mit Flucht reagieren. Diese Hunde benötigen einen Besitzer, der ihre Eigenschaften akzeptiert. Absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden, dennoch ist der Saarloos ein zuverlässiger Hund, der sich seinen Bezugspersonen gegenüber anhänglich und freundlich zeigt.
Der Jagdtrieb ist recht ausgeprägt.

Haltung:
Der Saarloos Wolfhund ist ein guter Begleithund. Er liebt die Bewegung im Freiem, bei jedem Wetter und benötigt viel Auslauf. Alleine sein gehört bei diesem anhänglichen nicht zu den Stärken, mit geduldigem üben ist das alleine lassen aber sicher möglich. Beim Kauf sollte unbedingt darauf achten, dass die Welpen gut sozialisiert werden.

Galerie:

Züchter der Hunderasse Saarloos-Wolfhond
PLZ Ort Zuchtname Telefon E-Mail WWW
88693 Deggenhausertal Una Neshoba +49 7555/929110 Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond

Saarloos Wolfhond

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, jagdtrieb, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Grosser Münsterländer

Grosser MünsterländerGrosser MünsterländerGrosser MünsterländerGrosser Münsterländer

Herkunftsland: Grosser Münsterländer
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1.2/ 118
Der Große Münsterländer war ursprünglich eine Farbvariante des Deutsch Langhaar.

Schulterhöhe:
Rüden: 60 – 65 cm
Hündinnen: 58 – 63 cm

Gewicht:
ca. 30 Kg

Farben:
Weiß mit schwarzen Platten und Tupfen, oder schwarz geschimmelt. Kopf schwarz, evtl. mit weißer Schnippe oder Blesse.

Fell:
Typisches Langhaar: Lang und dicht, jedoch schlicht, nicht lockig oder abstehend. Das Haar an den Behängen soll lang sein (gute Fransenbildung) und den Unterrand des Behangs seitengleich deutlich überragen

Verwendung:
vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund

Wesen/Erziehung:
Der Grosse Münsterländer ist ein gelehriger, intelligenter und treuer Hund. Er zeichnet sich durch große Spur- und Fährtensicherheit aus, was ihn zu einem vielseitigen Jagdhund macht. Gute arbeit leistet er auch bei der Wasserarbeit. Das Vorstehen beherrscht der Grosse Münsterländer ebenfalls gut, wenn er gefördert wird.

Haltung:
Der Münsterländer ist durch seine Eigenschaften ein guter Jagdgebrauchshund, der nach möglichkeit jagdlich geführt werden sollte. Zumindest sollten seine Fähigkeiten ausreichend gefordert werden, damit sich der Münsterländer auch als Begleithund wohlfühlt.

Tags: FCI 7, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Galgo Espanol

Galgo EspanolGalgo EspanolGalgo EspanolGalgo Espanol

Herkunftsland: Galgo Espanol
Spanien

FCI-Nummer:
10.3/ 285

Schulterhöhe:
Rüden: 62–70cm
Hündinnen: 60–68cm

Gewicht:
bis 30 kg

Farben:
Der Galgo kommt in allen Farben vor, häufige Farben sind: Falbfarben, mehr oder weniger dunkel gestromt, schwarz, schwarz gefleckt, zimtfarben, gelb, rot, weiss und gescheckt.

Fell:
Dicht, sehr fein, kurz und glatt. Rauhhaarige Variante: halblanges rauhhar

Verwendung:
Zur Hetzjagd auf Hasen, Kaninchen und Wildschweine

Wesen/Erziehung:

Haltung:

Galerie:

Tags: FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Beauceron

Beauceron Beauceron Beauceron Beauceron

Ursprungsland:Beauceron
Frankreich

FCI-Nummer:
1.1/ 44

Schulterhöhe:
Rüden: 65–70 cm
Hündinnen: 61–68 cm

Gewicht:
bis 50 kg

Verwendung:
Hüte- und Hirtenhund, aber auch als Wach- und Schutzhund

Farben:
Schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, Harlekin (merle): blau gefleckt mit lohfarbenen Abzeichen

Fell:
kräftig, kurz, dick, festanliegend mit kurzer, feiner und grauer Unterwolle.

Wesen:
Der Beauceron ist ein selbstbewusster, eigenständiger und mutig Arbeitshund. Er braucht viel Beschäftigung und sollte dementsprechend ausgelastet werden, bei Unterforderung kann es zu Problemen kommen. Seinen Bezugspersonen ist der Beauceron treu ergeben. Hunde dieser Rasse sind intelligent und anpassungsfähig,  ihr selbstständiger Charakter sollte akzeptiert werden.

Haltung:
Der Beauceron ist gerne im Freiem unterwegs, er benötig viel Beschäftigung und Auslauf. Für eine Haltung in einer Stadtwohnung eignen sich diese Hund nicht. Für Anfänger nicht empfehlenswert.

Beauceron

Tags: Berger de Beauce, eigenständig, FCI 1, grosser Hund, hitenhund, Hütehund, intensive Auslastung, merle, nicht Stadtwohnung geeignet

Weisser Schweizer Schäferhund

Weisser Schweizer SchäferhundWeisser Schweizer SchäferhundWeisser Schweizer SchäferhundWeisser Schweizer Schäferhund

Weisser Schweizer SchäferhundHerkunftsland:
Schweiz

FCI-Nummer:
1.1./ 347
(vorläufig FCI anerkannt, seit 2003)

Schulterhöhe:
Rüden 59-66 cm
Hündinnen 55-61 cm

Gewicht:
Rüden 30-45kg
Hündinnen 25-35 kg

Farbe:
einfarbig weiss

Fell:
stockhaar, langstock (langes Fell mit dichter Unterwolle)

Verwendung:
Er findet Verwendung als Rettungs- und Therapiehund, als Fährtenhund, im Schutzdienst oder auch Agility.

Wesen/ Erziehung:
Der Weisse Schweizer Schäferhund ist ein Familien- und Begleithund mit ausgesprochener kinderliebe. Er ist ein aufmerksamer Wächter, freudiger und intelligenter Arbeitshund.
Er ist sehr anhänglich, Fremden gegenüber jedoch reserviert, aber nicht ängstlich.
Der Weiße Schäferhund braucht eine ruhige, aber konsequente Erziehung.

Geschichte:
Er stammt ursprünglich vom Deutschen Schäferhund ab. Horand von Grafrath, der erste im Zuchtbuch des SV (Schäferhundverein) eingetragene Deutsche Schäferhund, hat in seiner Ahnenreihe einige weiße Vorfahren. Sein Großvater war der weiße Rüde „Greif“ und auch weitere weiße Schäferhunde wurden auf Ausstellungen in den Jahren 1882 und 1889 gezeigt. Aus diversen Gründen wurde im Jahr 1933 die Farbe „weiss“ aus dem Standard des Deutschen Schäferhundes gestrichen. So verschwand der Weisse Schäferhund aus den meisten Ländern Europas und kehrte erst 1970 nach Europa zurück.

Vielen Dank für den Rassestandard des Weissen Schweizer Schäferhundes an http://www.weisserschaeferhund.net

#Galerie:

Tags: einfache Erziehung, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, vorläufig anerkannt, wachsam

Weimaraner

WeimaranerWeimaranerWeimaranerWeimaraner

WeimaranerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1 / 99

Schulterhöhe:
Rüden : 59 bis 70 cm (Idealmasse: 62 – 67 cm)
Hündinnen : 57 bis 65 cm (Idealmasse: 59 – 63 cm).

Gewicht:
Rüden : ca. 30 bis 40 kg,
Hündinnen : ca. 25 bis 35 kg.

Fell:
Kurzhaar:
Kurzes (aber länger und dichter als bei den meisten vergleichbaren Hunderassen), kräftiges, sehr dichtes, glatt anliegendes Deckhaar. Ohne oder mit geringer Unterwolle.

Langhaar:
Weiches, langes Deckhaar mit oder ohne Unterwolle. Glatt oder leicht wellig. Haar am Behangansatz lang überfallend. An den Behangspitzen ist samtartiges Haar zulässig. Haarlängen an den Seiten 3 – 5 cm, an der Halsunterseite, der Vorbrust und am Bauch meist etwas länger. Gute Federn und Hosen, jedoch nach unten weniger lang. Rute mit guter Fahne. Zwischenzehenraum behaart. Kopfbehaarung weniger lang. Stockhaarähnliche Behaarung mit mittellangem, dichtem und gut anliegendem Deckhaar, dichter Unterwolle und mäßig ausgebildeten Federn und Hosen kommt bei mischerbigen Hunden gelegentlich vor.

Farben:
Silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge zwischen diesen Farbtönen. Kopf und Behänge meist etwas heller. Weiße Abzeichen sind nur in geringem Mass an der Brust und an den Zehen zulässig. Gelegentlich über der Rückenmitte ein mehr oder weniger gut ausgeprägter dunkler “Aalstrich”. Hunde mit ausgesprochen rot-gelbem Brand dürfen höchstens den Formwert gut erhalten. Brauner Brand ist ein schwerer Fehler.

Haltung:
Der Weimaraner galt früher als “Försterhund”, dies wegen seines recht ausgeprägten Schutztriebes. Aus diesem Grund wird die Rasse auch nicht für Anfänger empfohlen. Die Erziehung und Ausbildung erfordert ein hohes Mass an Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Vor der Anschaffung ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Eigenarten der Rasse unabdingbar. Nicht selten landen Weimaraner, ebenso wie andere reine Jagdhundrassen, ansonsten als Problemhunde im Tierheim. Wer sich jedoch intensiv mit dem Hund beschäftigt, ihm sowohl geügend Auslauf, als auch Zuneigung zukommen lässt, dem zahlt der Weimaraner dies durch absolute Hörigkeit und Liebe zurück. Auch das Fähren als Haushund stellt dann absolut kein Problem dar.

Wesen/Erziehung:
Vielseitiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund mit systematischer und ausdauernder Suche, jedoch nicht Übermässig temperamentvoll. Raubzeug- und wildscharf; auch wachsam, jedoch nicht aggressiv. Zuverlässig im Vorstehen und in der Wasserarbeit. Bemerkenswerte Neigung zur Arbeit nach dem Schuss.

#Galerie:

Tags: FCI 7, für Hundesport geeignet, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Tervueren

TervuerenTervuerenTervuerenTervueren

TervuerenDer Tervueren ist eine Varietät des Belgischen Schäferhundes.

Herkunftsland:
Belgien

FCI-Nummer:
1.1/ 15

Schulterhöhe:
Rüden: 62cm
Hündinnen: 58 cm
jeweils minus 2 cm und plus 4 cm

Gewicht:
Rüden: 25–30 kg
Hündinnen: 20–25 kg

Verwendung:
Ursprünglich als Schäferhund, heute Gebrauchshund (Wachhund, Schutzhund, Fährtenhund usw) und Diensthund sowie auch Familienhund.

Farben:
Einfarbig in allen Schattierungen von rotbraun über beige bis grau mit schwarzer Maske und schwarzen Haarspitzen (gewolkt).

Fell:
lang, wetterfest und dicht mit viel Unterwolle.

Wesen:
Die Varietäten des Belgischen Schäferhundes unterscheiden sich in ihrem Wesen kaum. Sie sind allesamt sehr temperamentvoll, robust und immer in Aktion. Hunde dieser Rasse haben einen enormen Arbeitseifer und benötigen daher eine Aufgabe die sich auch geistig fordert. Belgische Schäferhunde sind wachsam und agil.

Haltung:
Belgische Schäferhunde eignen sich für aktive Menschen, die gern etwas mit ihrem Hund unternehmen. Ein Hund der aufgrund seiner Energie und lernfreudigkeit in vielen Hundesportarten gute Ergebnisse erzielen kann.
Diese Hunde wollen täglich körperlich und geistig gefordert werden.

#Galerie:

Tags: FCI 1, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung

Slowakischer Rauhbart

Slowakischer RauhbartSlowakischer RauhbartSlowakischer RauhbartSlowakischer Rauhbart

Slowakischer RauhbartHerkunftsland:
Slowakei

FCI-Nummer:
7.1 / 320

Schulterhöhe:
Rüden: 62 – 68 cm
Hündinnen: 57 – 64 cm

Gewicht:
25 – 35 kg

Verwendung:
Jagdhund

Farben:
Grundton ist kastanienbraun bis Sandfarben mit helleren oder dunkleren Varianten oder auch silbergrau mit mehr oder weniger großen Flecken oder getüpfelt

Fell:
rau, hart und hat am Fang den typischen Bart und buschige Augenbrauen

Wesen:
Der Slowakische Rauhbart ist ein freundlicher, arbeitswilliger und ausgeglichener Jagdgebrauchshund. Er ist robust, gehorsam und leicht zu führen. Er liebt es zu apportieren, sein Geruchssinn ist ausgezeichnet. Insgesamt ein sehr guter Vorstehhund, der jagdlich geführt werden sollte.

Tags: FCI 7, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Siberian Husky

Siberian HuskySiberian HuskySiberian HuskySiberian Husky

Herkunftsland:Siberian Husky
USA

FCI-Nummer:
5.1./ 270

Schulterhöhe:
Rüden: 53,5-60cm
Hündinnen: 50,5- 56 cm

Gewicht:
Rüden: 20,5-28 kg
Hündinnen: 15,5-23 kg

Verwendung:
Schlittenhund

Farben:
Alle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist üblich.

Fell:
Das Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein schönes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt. Die Unterwolle ist weich und dicht
Wesen:
Huskys sind freundlich, temperamentvoll und kontaktfreudig. Als Wachhund sind diese Hunde nicht geeignet! Sie sind sehr Selbständig und freiheitsliebend.

Haltung:
Huskys brauchen sehr viel Bewegung! Um ihren Drang zum laufen und rennen gerecht zu werden genügen einfache Spaziergänge von einer Stunde nicht! Bekommen diese Hunde nicht ausreichend Bewegung langweilen sie sich schnell und suchen sich andere Beschäftigungen (z.B. anknabbern oder zerstören von Gegenständen). Es ist sehr wichtig sich vorher zu überlegen, ob man den Haltungsansprüchen dieser Hunde gerecht werden kann. Man sollte sich bewusst sein, dass das unter anderem ein enormer Zeitaufwand ist.

#Galerie:

Siberian Husky

Tags: eigenständig, FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Shiloh Shepherd

Shiloh ShepherdShiloh ShepherdShiloh ShepherdShiloh Shepherd

Shiloh ShepherdHerkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
Nicht FCI anerkannt.

Der Shilo Shepherd entstammt der Kreuzung von Alaskan Malamute und Deutschen Schäferhund.

Schulterhöhe:
Rüden: 71 – 81 cm
Hündinnen: 66 – 76 cm

Gewicht:
Bis 73 Kg, das Gewicht sollte aber mit der Größe harmonieren.

Verwendung:
Begleithund

Farben:
Schwarz mit Schattierungen von silber, gold, tan, beige, creme und grau. Mit schwarzem Sattel. Die Unterwolle ist meist beige oder grau. Aber auch einfarbig schwarze oder weiße Hunde kommen vor.

Wesen:
Wie seine Ausgangsrassen ist der Shiloh Schäferhund sehr intelligent, mutig und freundlich. Er gilt jedoch nicht immer als ausgeglichen, daher ist dich Wahl eines guten Züchters und das Kennenlernen der Elterntiere wichtig.
Durch seine Lernfähigkeit und seinen Arbeitseifer ist er ein vielseitig einsetzbarer Hund, der (je nach Gewicht) auch im Hundesport eine gute Figur macht.

Haltung:
Der Shilo Shepherd wurde mit dem Ziel gezüchtet einen guten Begleithund zu halten. Er eignet sich also sehr gut als Begleit- oder Familienhund.

Rassetypische Krankeiten:
Entgegen der vielen Beschreibungen auf Züchterseiten, hat auch der Shiloh Shepherd mit typischen Krankheiten zu kämpfen.
- HD
- Gelenkprobleme

Tags: einfache Erziehung, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, nicht FCI anerkannt

Saluki

SalukiSalukiSalukiSaluki

Herkunft:Saluki
Mittlerer Osten

FCI-Nummer:
10.1/269

Schulterhöhe:
60-70 cm

Gewicht:
13-30 kg

Farben:
cremefarben, schwarz, Schokobraun, rot, black & tan; black & silver , fawn, gescheckt, tricolor und grizzle, bei fast allen Farbvarietäten mit oder ohne Maske. Weiss mit Flecken (Schecken).

Fell:
Zwei Typen:
- Befedert: kurzhaarig mit langen Haare an Läufen, Ohren und Rute
- Kurzhaarig: komplett kurzhaarig

Verwendung:
ursprünglich zur Jagd gezüchtet

Wesen:
Der sensible Saluki ist treu und anhänglich, Fremden gegenüber verhält er sich jedoch reserviert und zurückhaltend. Salukis sind keine Hunde die sich zum absoluten Gehorsam erziehen lassen. Auf einen ausgeprägten Jagd- und Hetztrieb sollte man sich einstellen.

Haltung:
Als Windhund benötig der Saluki sehr viel Auslauf. Ein Haus mit Garten währe ideal, ersetzt aber keines falls den Auslauf!

Tags: eigenständig, FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Rottweiler

RottweilerRottweilerRottweilerRottweiler

RottweilerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
2.2./ 147

Schulterhöhe:
Rüden: 61-68 cm
Hündinnen: 56- 63 cm

Gewicht:
Rüden: ca. 50 kg
Hündinnen: ca. 42 kg

Farben:
Schwarz mit klaren rotbraunen Abzeichen.

Fell:
kurzes, glänzendes, grobes, hartes Haar mit Unterwolle.

Wesen/ Erziehung:
Der Rottweiler ist ein großer, kräftiger, vielseitig einsetzbarer Gebrauchshund. Diese treue, mutige und selbstbewusste Rasse benötigt eine konsequente, aber liebevolle Erziehung. In der Familie ist der Rottweiler anhänglich und freundlich, im Haus verhält er sich eher ruhig. Sie gelten als Kinderlieb. Außerdem sind sie gute Wachhunde und besitzen einen natürlichen Schutztrieb.
Mit anderen Haustieren gibt es bei Gewöhnung keine Probleme. Dem Rottweiler wird nachgesagt, dass er praktisch keinen Jagdtrieb hat.

Beim kauf eines Welpen sollte darauf geachtet werden, dass die Welpen gut sozialisiert wurden.

Haltung:
Der Bewegungsdrang des Rottweilers ist mäßig ausgeprägt. Er ist jedoch ein Arbeitshund, der nicht ständig ohne Aufgabe herum liegen möchte. Er hält sich gerne im Freiem auf. Abwechslungsreiche Spaziergänge sind wichtig.

häufige Krankheiten:
- HD
- ED
- Herzverengungen
- Kreuzbandriss
- Schilddrüsenunterfunktion

#Galerie:

Tags: FCI 2, für Hundesport geeignet, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, wachsam

Riesenschnauzer

RiesenschnauzerRiesenschnauzerRiesenschnauzerRiesenschnauzer

RiesenschnauzerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
181

Schulterhöhe:
Hündinnen und Rüden: 60-70 cm

Gewicht:
Hündinnen und Rüden: 35 – 47 kg

Fell:
Drahtig

Farben:
schwarz oder pfeffer-salz

Haltung:
Durch seine angeborene Belastbarkeit und Selbstsicherheit eignet er sich bestens zum Begleit-, Sport-, Gebrauchs- und Diensthund.

Wesen:
Typische Wesenszüge sind sein gutartiger, ausgeglichener Charakter und seine unbestechliche Treue zum Herrn. Er besitzt hoch entwickelte Sinnesorgane, Klugheit, Ausbildungsfähigkeit, Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Witterung und Krankheiten.

Vielen Dank für den Rassestandard des Riesenschnauzer an Jacky von: http://www.jackys-schnauzer-page.ch/

Galerie:

Tags: Diensthund, einfache Erziehung, für Hundesport geeignet, Gebrauchshund, grosser Hund, wachsam