Artikel getaggt mit Herdenschutzhund

Sarplaninac

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SarplaninacBeschreibung kommt demnächst..

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Rafeiro do Alentejo

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Rafeiro do AlentejoHerkunftsland:
Portugal

FCI-Nummer:
2.2/ 96

Schulterhöhe:
Rüden: 66 bis 74 cm
Hündinne: 64 bis 70 cm

Gewicht:
Rüden: 40 bis 50 kg
Hündinnen: 35 bis 45 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wachhund

Farben:
Schwarz, wolfgrau, falbfarben oder gelb; diese Farben mit weißen Flecken oder Weiß als Grundfarbe mit Flecken dieser Farben, entweder gescheckt, gestreift oder auch gestromt

Fell:
kurz bis mittellang, sehr dicht und glatt mit viel Unterwolle. Das Fell ist wetterfest.

Wesen:
Der Rafeiro ist wie viele Herdenschutzhunde noch sehr ursprünglich im Verhalten. Er hat natürliche und ausgeprägte Instinkte, Schutztrieb und eine gewisse Schäfer liegen in seiner Natur. Die im anvertraute Herde bewacht er kompromisslos. Er ist ein selbstbewusster und selbstständig handelnder Herdengebrauchshund. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam. Vor allem Nachts kommt sein starker Wachinstinkt zur vollen Geltung.

Haltung:
Der Rafeiro ist kaum zur Haltung als einfacher Familien- oder Begleithund geeignet. Seine angeborenen Charaktereigenschaften sind in bevölkerungsreichen Umgebungen und Ländern wie Deutschland nicht gefragt oder gelten als aggressiv und ungehorsam. Als Herdenschutzhund ist er hervorragend geeignet und als solcher sollte er auch gehalten werden.

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, Molosser, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Pyrenäenberghund

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PyrenäenberghundHerkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
2.2./ 137

Schulterhöhe:
Rüden: 70-80cm
Hündinnen: 65-75 cm

Fell:
Dicht, lang und wetterfest, am Hals und an der Rute ist das Fell länger.

Farben:
Weiss oder weiss mit grauen oder gelben Flecken an Kopf, Rute, Ohren oder am Körper.

Wesen/Erziehung/ Charakter:
Die Erziehung dieses selbstbewussten Hundes erfordert, wie bei allen Herdenschutzhunden, eine autoritäre Persönlichkeit. Er zeigt typisches Herdenschutzhundverhalten, so z.B. auch ein gewisser Hang zur Selbstständigkeit. Als Wachhund eignet er sich hervorragend. Er zeichnet sich durch ein ausgeglichenes, intelligentes und mutiges Wesen aus

Haltung:
Wie alle Herdenschutzhunde benötigt dieser Hund ein großes Territorium welches er bewachen kann. Für ein Leben in der Stadt ist er nicht geeignet! Diese Hunde benötigen sehr viel Platz und viel Bewegung. Ideal sind Wanderungen. Im Welpen und Junghundealter sollte man unbedingt darauf achten den Hund nicht zu überlasten um Schäden an den Gelenken zu vermeiden.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 2, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam

Polski Owczarek Podhalanski

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Polski Owczarek Podhalanski Podhalaner Tatrahund - Tatra Schäferhund- Polnischer HirtenhundHerkunftsland:
Polen

FCI-Nummer:
1.1/ 252

Schulterhöhe:
Rüden : 65-70 cm,
Hündinnen: 60-65 cm.

Gewicht:
Rüden bis 60 kg
Hündinnen ca. 45 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wachhund, als wachsamer Begleithund

Farben:
Einheitlich weiss; kleine crèmefarbige Flecken sind unerwünscht.

Fell:
lang, dicht, mit viel dichter Unterwolle. Das Fell ist wetterfest. An Kopf und Fang, an der Vorderseite der Vorderläufe und an den Hinterläufen vom Sprunggelenk nach unten ist das Haar kurz und dicht. An Hals und Rumpf ist das Haar lang, dicht, gerade oder leicht gewellt, zum Anfassen hart. Unterwolle reichlich. Am Hals eine ausgiebig entwickelte Krause

Wesen:
Von ruhiger Wesensart, gelehrig und sehr wachsam. Aufgrund seiner Verwendung als Herdenschutzhund besitzt er typische Herdenschutzhund-Merkmale.

Haltung:
Er benötigt viel Platz und ist nicht für eine Haltung in Stadtwohnungen geeignet.

#Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam

Mastin Espanol

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Mastin Espanol - Spanischer MastiffHerkunftsland:
Spanien

FCI-Nummer:
2.2.2/ 91

Schulterhöhe:
Rüden: 77 – 82 cm
Hündinnen: 72 – 76 cm

Gewicht:
65 – 90 kg
Bei der Zucht des Mastin Espanol als Schauexemplar wird jedoch (leider) ein immer höheres Gewicht angestrebt. Hunde in dieser Gewichtsklasse sind natürlich nicht mehr fähig Herden zu verteidigen und die langen Wanderwege der Herde mit zu laufen. Das zu hohe Gewicht geht auch zu Lasten der Gesundheit und Lebenserwartung.

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Farben:
Alle Farben erlaubt.
Häufig Einfarbig: gelb, falbfarben, rot, schwarz, wolfsgrau und hirschrot; gestromt, gescheckt oder mit Mantel.
Fell:
halblang, dicht, grob und glatt.

Wesen:
Der Mastin Espanol ist ein ruhiger, souveräner und ausgeglichener Herdenschutzhund. Wie alle Herdenschutzhunde hat er einen angeborenen Wach- und Schutztrieb, der vor allem Nachts voll zur Geltung kommt. Haus und Familie bewacht er völlig selbstständig. Er braucht engen Familienkontakt und einen Durchsetzungsvermögen, konsequenten Besitzer. Kadavergehorsam kann nicht erwartet werden.

Haltung:
Dieser große, schwere, imposante Hund benötigt viel Platz und Freiraum. Für eine Stadtwohnung ist er gänzlich ungeeignet. Er braucht einen sehr großen Garten, den er auch ungestraft bewachen kann.
Der Mastin Espanol sollte nur von Menschen mit viel Hundeerfarung gehalten werden. Mastins, deren Gewicht sich in Grenzen hält, erreichen ein Alter von ca. 9-10 Jahren.

Rassetypische Krankeiten:
- HD

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Maremmano Abruzzese

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Maremmano AbruzzeseHerkunftsland:
Italien

FCI-Nummer:
1.1./ 201

Schulterhöhe:
60 – 73 cm

Gewicht:
30 – 45 kg

Fell/Farben:
weiss und mittellang

Verwendung:
Herdenschutz- und Wachhund

Wesen/Erziehung:
Sein Charakter ist stolz und unabhängig. Er ist sanft mit seinen Familienangehörigen, aber zurückhaltend und vorsichtig mit Fremden. Er ist in der Lage in unvorhergesehenden Situationen, eigenständig die Inizative zu ergreifen. Mit bemerkenswertem territorialem Instinkt verteidigt er mutig alles, was sich in seinem Revier befindet. Sein Schutztrieb ist auf hoechstem Niveau entwickelt und angeboren./Wenn Sie Ihren Welpen zu Hause haben, fangen Sie sofort mit der Integration an. Schliessen Sie ihn nicht aus. Stellen Sie ihm nach und nach die Familienmitglieder vor. Vergessen Sie nicht Kinder und andere Haustiere wie Katzen usw. Ueberstrapazieren Sie ihn nicht am ersten Tag. Zeigen Sie ihm seinen Schlaf- und Fressplatz. Lassen Sie Ihre Kinder nicht unbeaufsichtigt mit dem Welpen alleine. Zeigen Sie auch Ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem kleinen Maremmano. Lassen Sie ihm im zarten Welpenalter noch viel durchgehen und steigern Sie langsa m Ihre Erziehungsmassnahmen. Sie werden sehen, dass sich der junge Maremmano perfekt in das Familienleben einfuegt. Aber bitte vergessen Sie nicht, dass er auch ein grosser Waechter ist und seine Familie und sein Territorium vor Fremden verteidigen wird. Fangen Sie rechtzeitig damit an, ihn daran zu gewoehnen, dass auch mal fremden Menschen zu Besuch kommen duerfen. Erklaeren Sie bitte auch ihrem Besuch wie er sich gegenueber ihrem Hund am besten verhalten soll. Denn Sie kennen Ihren Hund am besten. Sperren Sie ihn bitte nicht weg, denn dann haben Sie fuer immer und ewig das Problem, erst den Hund wegzusperren und dann den Besuch reinzulassen.

Haltung:
Der Maremmano Abruzzese liebt die große Weite und besonders die Nähe zu seinem Herrn. Seit Jahrhunderten bis heute ist es seine Hauptaufgabe die Herde und den Hirten zu beschützen. Der Maremmano Abruzzese folgt immer seiner Herde: tagsüber begleitet er sie stets wachsam auf die Weiden, nachts lagert er in der Nähe und hält Wache. Auch bei Temeraturen weit unter dem Gefrierpunkt zieht es diese robuste und resistente Rasse stets vor sich draußen aufzuhalten. Nur bei besonders großer Hitze sucht er sich auch mal drinnen einen schattigen Patz. Man kann den Maremmano auch in einem Haus mit großem Garten halten, so daß er genügend Auslauf und engen Familienkontakt hat.

Die Rasse ist im Jahre 1958 aus der Kreuzung zwischen dem großen Abruzzen-Hirtenhund und seinem kleineren Verwandten, dem Maremma-Hirtenhund, entstanden. Auch heute noch schätzen die Schäfer seine Ursprünglichkeit und den Schutz, den er seinem Herren und der Viehherde zu geben weiß. In Italien wird er ebenfalls als Territoriumswächter sowie Haus- und Hofhund eingesetzt.

Diverses:
Der Maremmano Abruzzese ist kein Hund für jedermann. Wer sich für diese großartige Rasse entscheidet, sollte zu allererst seine Unabhängigkeit zu schätzen wissen. Der Halter sollte niemals mit Gewalt demonstrieren wer das Sagen hat. Dank seiner Intelligenz, seiner Intuition und der Zuneigung zu seinem Herrn wird es dem Maremmano nicht schwerfallen sich gut zu benehmen.

Vielen Dank für die Rassebeschreibung an
Casabianca.biz

Maremmano Abruzzese

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Kuvasz

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Herkunftsland:kuvasz Ungarischer Hirtenhund Herdenschutzhund Kuvazs
Ungarn

FCI-Nummer:
1.1/54

Schulterhöhe:
Rüden: 71-76cm
Hündinnen: 66-70cm

Gewicht:
Rüden: 48-62kg
Hündinnen: 37-50kg

Farben:
Das Haar ist reinweiß.
Die Haut ist stark pigmentiert und schiefergrau. Der Nasenspiegel, Ballen, die Lidrän- der und Lefzen sind schwarz.

Fell:
Das Fell ist lang und gewellt bis gelockt.
Der Kopf, die Ohren, und die Pfoten sind mit kurzem, geradem, anliegendem Haar bedeckt.

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach-, Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Kuvasz ist ein Herdenschutzhund und als solcher hat er auch die typischen Eigenschaften wie ausgeprägte Selbstständigkeit und einen hohen Wach- und Schutztrieb. Der Kuvasz handelt selbstständig, absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden. Diese Hunde sind intelligent und selbstbewusst. In der Familie sind sie treu und anhänglich. Die ihm anvertrauten Dinge werden bedingungslos bewacht. Fremden gegenüber ist er misstrauisch bis wachsam. Er hält sich gern im Freiem auf und braucht viel Bewegung.

Haltung:
Der Kuvasz gehört nicht in eine Stadtwohnung. Ein großer Garten, den der Kuvasz auch bewachen darf, sollte vorhanden sein, nur so kann der natürliche Schutzinstinkt ausgelebt werden. Enger Familienanschluss ist wichtig. Diese Rasse eignet sich nicht für Anfänger.
Der Kuvasz kann ein Alter von bis zu 13 Jahren erreichen.

Häufige Krankheiten:
- HD

Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 1, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, viel Auslauf, wachsam

Kraski Ovcar – Karst Schäferhund

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Kraski Ovcar - Karst Schaferhund  KarstschäferhundHerkunftsland:
Slowenien

FCI-Nummer:
2.2.2/ 278

Schulterhöhe:
Rüden: 57-63 cm (Idealgrösse 60cm)
Hündinnen: 54-60 cm (Idealgrösse 57cm)

Gewicht:
Rüden: 30-42 kg
Hündinnen: 25-37 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund; Wach- und Schutzhund

Farben:
Eisengrau; vor allem auf dem Widerrist bevorzugt man eine dunkle Tönung; zu den Läufen und dem Bauch hin geht die Farbe ohne sichtbare Abstufung in ein helles Grau oder Sandfarben über. Dunkle Maske.

Fell:
Sehr dicht, lang, glatt mit viel Unterwolle.

Wesen:
Der Kraski Ovcar ist ein typischer Herdenschutzhund, er ist mutig, unbestechlich und arbeitet selbstständig. Er besitzt einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb, der nicht unterschätz werden sollte. Aufgrund seiner natürlichen Selbstständigkeit gestaltet sich die Erziehung nicht immer einfach. Kadavergehorsam ist dem Karstschäferhund fremd. Seinen Menschen gegenüber verhält er sich gutmütig, freundlich und anschmiegsam. Insgesamt ein ruhiger Hund, der sein volles Temperament dann zeigt wenn es drauf ankommt.
Wie alle Herdenschutzhunde ist der Karstschäferhund ein Spätentwickler, seine geistige Reife erreicht er erst mit ca. 3-4 Jahren.

Haltung:
Bei der Haltung als Begleithund, sollte die Herkunft und die ursprüngliche Verwendung bedacht werden. Der Kraski Ovcar ist ein Arbeitshund, der sich keinesfalls für ein Leben in einer Stadtwohnung eignet. Man sollte sein wachsames Wesen akzeptieren. Für “Hundeneulinge” nicht geeignet.

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Kaukasischer Owtscharka bzw. Ovtcharka

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Kaukasischer Owtscharka bzw. OvtcharkaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
2.2/ 328

Schulterhöhe:
Rüden: mind. 65 cm
Hündinnen: mind.62 cm

Farben:
grau oder verschiedene, meist helle bis rostfarbene Töne, auch rostfarbig, strohgelb, weiß, erdfarben, gestreift, aber auch gescheckt und getüpfelt mit oder ohne Maske; mit oder ohne Abzeichen.

Fell:
Es werden 3 Fellvarianten unterschieden:

1. Langhaarig mit verlängertem Deckhaar : Das lange Haar bildet am Hals eine Art Mähne, gut entwickelte “Hosen” an den Hinterläufen, dort stark “befedert”. Durch das lange Haar sieht die Rute sehr buschig aus.
2. Kurzhaarig – mit dichtem, verhältnismäßig kurzem Haar, ohne Mähne, ohne “Befederung”.
3. Eine Übergangs-Varietät – verlängertes Haar, aber ohne Mähne, keine “Befederung”

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Wesen/ Erziehung:
Der Kaukasische Owtscharka (Russischer Schäferhund)ist wie alle Herdenschutzhunde sehr eigenständig und selbstbewusst. Er verfügt über einen angeborenen Schutztrieb und ist ein unbestechlicher Wächter. Fremden gegenüber verhält er sich misstrauisch und zurück haltend.

Er benötigt einen souveränen Halter der fähig ist ihn mit Konsequenz zu erziehen. Kadavergehorsam sollte man aber nicht erwarten.

Haltung:
Der Owtscharka braucht ein grosses Grundstück das er auch bewachen darf. Der robuste Hund hält sich gerne im Freiem auf, an schlechtes Wetter ist er bestens angepasst. Für Stadtwohnungen ist er nicht geeignet.

#Galerie:

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Kangal – Coban Köpegi

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Kangal - Coban Köpegi- Anatolischer HirtenhundHerkunftsland:
Türkei

FCI-Nummer:
2.2.2/ 331

Schulterhöhe:
Rüden: 74 – 85 cm
Hündinnen: 71 – 79 cm

Gewicht:
Rüden: 50 – 70 kg
Hündinnen: 40 – 60 kg

Verwendung:
Herdenschutzhund, Wach- und Schutzhund

Farben:
Einfarbig von cremefarben bis Falb immer mit schwarzer Maske. Das Deckhaar kann einen leicht grauen Schimmer haben. Weiße Abzeichen an den Pfoten und an der Brust kommen vor.

Fell:
kurz, eng anliegend und glatt mit viel Unterwolle.

Wesen:
Der Kangal ist ein ausgeglichener, mutiger und sehr selbstständiger Herdenschutzhund. Er ist sehr wachsam und verfügt über einen ausgeprägten natürlichen Schutztrieb. Seinen Menschen gegenüber ist der intelligente Hund sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam und misstrauisch. Seine Erziehung erfordert einen konsequenten, durchsetzungsfähigen, souveränen Besitzer. Jagdtrieb ist vorhanden! Fremde Hunde mag er nicht sonderlich.

Haltung:
Der große, kräftige und selbstbewusste Kangal ist keinesfalls für Hundeanfänger geeignet. Als Herdenschutzhund benötigt man zur Haltung einen großen Garten den der Hund bewachen darf. Für viel Bewegung muss trotz eines großen Gartens gesorgt werden, der Kangal ist gerne in Bewegung. Kein Hund für Stadtwohnungen. Besondere Pflege benötigt der Kangal nicht, er ist anpassungsfähig und genügsam.

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Do Khyi-Tibet Dogge

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Do Khyi- Tibet Dogge- Tibet Mastiff
Herkunftsland:
Tibet

FCI-Nummer:
2.2.2 / 230

Schulterhöhe:
Rüden: mindestens 65 cm
Hündinnen: mindestens 61 cm

Gewicht:
Rüden: 50-65 kg
Hündinnen etwas leichter

Verwendung:
Wach- und Schutzhund, zum bewachen von Dörfern und Klöstern; Begleiter der Nomaden

Farben:
tiefes Schwarz mit kleinem sternförmigen Brustfleck oder mit helleren oder dunkleren Abzeichen (schwarz-loh); schiefergrau mit oder ohne lohfarbene Abzeichen; goldbraun

Fell:
feines, hartes, Lang-Stockhaar mit dichter Unterwolle.

Wesen:
Tibet Doggen oder Tibet Mastiffs haben ein ruhiges, ausgeglichenes und würdiges Wesen. Sie handeln bedächtig und auch mal selbstständig.
Das Wachen und Beschützen liegt in seiner Natur und sollte akzeptiert werden, aber auch nicht weiter gefördert werden. Diese Hund sind ihren Menschen gegenüber absolut treu und anhänglich, jedoch sollte man sich auf eine gewisse Selbstständigkeit einstellen. Ihr Reviersinn ist sehr stark ausgeprägt, sie verteidigen Haus und Hof völlig selbständig. Fremden gegenüber ist er meist misstrauisch. Der Do Khyi benötigt einen selbstbewussten, durchsetzungsfähigen und konsequenten Besitzer, der weiß diesen Hund ohne Gewalt zu erziehen.

Haltung:
Tibet Doggen halten sich gern im Freiem auf, für Zwingerhaltung sind sie nicht geeignet.
Hunde dieser Rasse sind nicht DIE perfekten Familienhunde, können aber bei gewissen Voraussetzungen durchaus in der Familie gehalten werden. Ein großer Garten wird benötigt, für ein Leben in der Stadt ist der große Hund nicht geeignet. Kein Hund für Anfänger!

Ausführliche Infos zur Rasse im Do Khyi Blog,

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Slovensky Cuvac

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Slovensky Cuvac - slowakischer tschuwatsch - slovacian watchdog - cuvacitHerkunftsland:
Slowakei

FCI-Nummer:
1.1./ 142

Schulterhöhe:
Rüden: 62-70cm
Hündinnen: 59- 65 cm

Gewicht:
Rüden: 36 bis 44 kg
Hündinnen: 31 bis 37 kg

Farben:
Nur Weiß, toleriert wird ein leichter Hauch von Gelb an den Ohrwurzeln. Gelbe Flecken am Körper sind nicht zulässig. Der Nasenschwamm, die Lefzen und die Augenränder sind Schwarz.

Fell:
Lang, dicht, leicht gewellt jedoch nicht durchgängig und nicht gelockt, dichte Unterwolle, am Kopf und an den Gliedmaßen ist das Fell kürzer. Das Deckhaar ist 5-15 cm lang und muss die Unterwolle vollständig abdecken. Rüden haben eine Mähne.

Während des Haarwechsels sollte man Haar täglich kämmen, außerhalb dieser Zeit genügt wöchentliches Kämmen, da das Fell kaum verfilzt.

Verwendung:
Wach- und Schutzhund, aber auch als wachsamer Gesellschaftshund, in seiner Heimat auch noch als Herdenschutzhund.

Wesen/ Charakter/ Erziehung:
Der Slovensky Cuvac ist „seinen“ Menschen grenzenlos treu ergeben, er ist sehr wachsam, und hat einen ausgeprägten Schutzinstinkt, er ist weder nervös noch allzu aggressiv. Hunde dieser Rasse haben ein ausgeglichenes Wesen und sind sehr selbstsicher. Sie sind selbstständig und territorial. Fremden gegenüber verhalten sie sich misstrauisch bis wachsam.
Diese Hunde brauchen von klein auf eine liebevolle, aber konsequente Erziehung. Der Cuvac will stets denn Sinn in Befehlen sehen. Um einen Hund zur Gehorsam zu erziehen erfordert es viel Zeit und Mühe. Absoluter Gehorsam ist ihm fremd. Der Cuvac ist nicht so einfach zu motivieren wie z.B. Hütehunde.

Wie alle Herdenschutzhunde ist der Cuvac ein Spätentwickler. Körperlich ist er zwar schon mit 1,5 Jahren ausgewachsen, die geistige Reife erlangt er aber erst mit 3-4 Jahren. Diese Entwicklung sollte bei der Erziehung unbedingt berücksichtigt werden. Er begreift neue Kommandos schnell, jedoch braucht es einiges an geduldigem Training bis diese auch sitzen.

Haltung:
Der Cuvac kann im Freiem gehalten werden, schlechtes Wetter und Kälte machen ihm nichts aus. Voraussetzung dafür ist aber enger Familien Kontakt.  Er braucht unbedingt einen großen Garten, als reiner Wohnungshund ist er ungeeignet. Seine starke Wachsamkeit kann dort schnell zum Problem werden.

#Galerie:

Tags: Arbeitshund, eigenständig, FCI 1, grosser Hund, Herdenschutzhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam