Artikel getaggt mit jagdtrieb

Deutscher Wachtelhund

Ursprung:
Deutschland

FCI-Gruppe:
Gruppe 8.2; Nr. 104

Schulterhöhe:
Rüden: 48–54 cm
Hündinnen: 45–52 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen: 18–25 kg

Fell:
Kräftiges, dicht anliegendes, meist welliges, gelegentlich auch lockiges (Astrachan) oder glattes Langhaar, mit dichter Unterwolle; nicht zu lang. Im Nacken, am Behang und auf der Kruppe häufig lockig; Hinterseite der Läufe und die Rute gut befedert; häufig Halskrause (Jabot); auch am Bauch gut behaart; Fang und Oberkopf kurz, aber dicht behaart; den Behang decken Locken oder dichtes gewelltes Haar.

Farbe:
Der Deutsche Wachtelhund wird in zwei Farbschlägen gezüchtet:

  • Einfarbig braun, seltener auch rot (sämtliche Rottöne); oft mit weißen oder geschimmelten Abzeichen an Brust und Zehen.
  • Braun-, seltener auch Rotschimmel; als Grundfarbe stehen braune, bzw. rote Haare mit weißen dicht gemischt; oft mit braunem, bzw. rotem Kopf, sowie Platten, auch Mantel über den ganzen Rücken.

 

Verwendung:

Stöberhund; vielseitiger Jagdgebrauchshund

Wesen/Haltung:

Wachtelhunde sind sehr feinnasig und haben einen ausgeprägtem Finderwillen, sowie Apportierfreude. Aufgrund seiner angeborenen Wasserfreude wird der deutsche Wachtelhund gerne für die Jagd auf Enten eingesetzt. Insgesamt ist der Wachtelhund ein liebevoller, treuer, gelehriger, anpassungsfähiger und vielseitig einsetzbarer Jagdhund. Logischerweise verfügt der Wachtelhund über einen ausgeprägten Jagdtrieb und sollte auch jagdlich geführt werden. In der Regel wird diese Rasse daher auch nur an Jäger abgegeben.


Tags: FCI 8, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund

Podenco

Herkunftsland:Podenco
Spanien (Kanarische Inseln)

FCI-Nummer:
FCI-Gruppe 5: Spitze und Urtyp

Offiziell anerkannte Rassen:
Podenco Ibicenco, Podenco Canario, Podenco Portugues,
Kelb tal Fenek (Pharaonenhund), Cirneco dell `Etna

Schulterhöhe:
Rüden zwischen 66 bis 72 cm
Hündinnen zwischen 58 bis 67cm.

Gewicht:
20 bis 25 kg

Verwendung:
Der Podenco wird vorrangig als Jagdhund zur Kaninchenjagd ohne Flinte verwendet.
Er ist hauptsächlich Fährtenhund. Bei der Nasenarbeit darf der Hund weder bellen noch die Beute greifen.
Auf den kanarischen Inseln wird er auch zur so genannten kombinierten Jagd eingesetzt. Diese Jagdart ist auf den Kanaren gestattet und wird mit Hunden und Frettchen durchgeführt. Der Podenco fängt mit enormer Schnelligkeit und Wendigkeit die Kaninchen ohne weitere Hilfsmittel im Fang.

Farben:
Warmer Rotton, teilweise mit weißen Platten oder Zeichen.
Aber auch rein weiß oder rotschimmelfarbende

Fell:
Kurz und dicht, oder rauh oder auch stockhaarig

Wesen/Erziehung:

Podencos sind freundliche, anhängliche aber auch sehr selbstbewusste und eigenständige Hunde. Sie sind nicht leicht zu erziehen. Gerade ihr angewölfter Jagdtrieb wird im Alltagsleben immer wieder Probleme mitbringen. Podencos sind sehr menschenbezogen, ähnlich ihrer Verwandten, den Windhunden. Familienanschluss ist wichtig. Mit Härte läuft in der Erziehung eines Podencos nichts.

Haltung:
Kein Zwingerhund. Der Podenco kann gut in der Wohnung gehalten werden. Ein Haus mit eingezäuntem Garten ist für die Rasse optimal, da man ihn in Wald und Feld, bedingt durch seinen Jagdtrieb, nicht gut frei laufen lassen kann. Der Podenco ist aber ein sehr lauffreudiger Hund, der gerade diesen Freilauf täglich benötigt, um seine Ausgeglichenheit zu behalten.

Tags: FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb

Sloughi

Herkunftsland: Sloughi
Marokko

FCI – Nummer:
10.3/ 188

Schulterhöhe:
Rüde 66-72 cm
Hündin 61- 68 cm

Verwendung:
Der Sloughi wird in seinem Heimatland ursprünglich bei der Hasen- und Gazellenjagd eingesetzt. Da Sloughis sehr anhänglich sind, eignen sie sich hierzulande aber hervorragend als Begleitehund in einer Familie.

Geschichtliches zum Sloughi:
Der Sloughi ist eine relativ alte Windhundrasse, die ursprünglich aus Nordafrika stammte. Schon in langer Tradition ist der Sloughi eher ein nobler Jagdbegleiter gewesen, als ein stummer Haushund. Aufgrund ihres Lebensraums in einer Wüste sind Sloughis hart, ausdauernd und Entbehrungen jeglicher Art gewöhnt.

Fell:
Sehr kurzes, dichtes Fell. Meistens ebenfalls verhältnismäßig fein und dünn. Glatt.

Farben:
Beim Sloughi können alle Farben vertreten sein, von hell-sandfarben bis hin zu rot-sandfarben.
Mit oder ohne schwarze Fellzeichnung um Brust, Bauch und Rücken

Aussehen:
Als typischer Windhund ist der Sloughi leicht gebaut, der Körper daher stromlinienförmig aufgebaut mit gerader Linienführung und tief ausgebauter Brust.
Er hat leicht eingeschlagene Ohren und durch seinen langen Hals kommt die edle Wirkung seines Kopfes gut zur Geltung. Seine Beine sind extrem lang damit er schnell laufen kann.
Der Sloughi zeichnet sich durch einen geschmeidigen, leichtfüßigen Gang aus, wobei er bei längeren Strecken in den Trab verfällt und beim Spurt den Galopp bevorzugt.

Wesen:
Durch gute Kondition und eine robuste Haltung sowohl ihre ursprüngliche Herkunft haben sie keinerlei Probleme mit starken Temeraturschwankungen. Da er ein sehr menschenbezogener Hund ist und sich dem Menschen anschließt, ist er gut als Familienhund geeignet. Bei Fremden ist er eher vorsichtig und zurückgezogen.

Krankheitsanfälligkeit:
Neigt zu Erkältungen

Tags: FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Welsh Terrier

Welsh TerrierWelsh TerrierWelsh TerrierWelsh Terrier

Herkunftsland: Welsh Terrier
Groβbritannien

FCI-Nummer:
FCI Gruppe 3.1/ Nummer 78

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: bis 39 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen zwischen 8 und 10 kg

Farben:
Vorzugsweise Schwarz mit Loh, oder « grizzle » mit loh, dabei frei von schwarzen Markierungen an den Zehen. Schwarz unterhalb der Sprunggelenke ist höchst unerwünscht.

Fell:
Drahtig, hart, sehr dicht und reichlich vorhanden.

Verwendung:
Terrier

Wesen/Erziehung:
Anhänglich, gehorsam und leichtführig; fröhlich und launisch, selten von scheuer Natur. Unerschrocken und furchtlos, jedoch keinesfalls aggressiv. Sportlich und ausdauernd. Wachsam jedoch kein “Kläffer”. Jagdtrieb vorhanden.

Haltung:
Der Welsh Terrier ist ein guter Haus- und Begleithund. Er ist sportlich und ausdauernd und daher stets für ausgiebige Spaziergänge zu haben. Sein Fell haart nicht, es muss mehrmals jährlich getrimmt werden.

Züchter der Hunderasse Welsh Terrier
PLZ Ort Zuchtname Telefon E-Mail WWW
47829 Krefeld Never Say Never Again +49 215146143 Welsh Terrier Welsh Terrier

Tags: FCI 3, haart nicht, jagdtrieb, kleiner Hund, Terrier

Whippet

WhippetWhippetWhippetWhippet

Herkunftsland: Whippet
Grossbritannien

FCI-Nummer:
10.3/ 162

Schulterhöhe:
Rüden : 47 – 51 cm
Hündinnen : 44 – 47 cm

Gewicht:
keine Angaben

Farben:
Alle Farben erlaubt. Häufige Farben sind sandfarben, gestromt, schwarz, braun usw.

Fell:
kurz, fein, dicht anliegend und glänzend.

Verwendung:
Renn- und Hetzhund

Wesen/Erziehung:
Der Whippet ist ein ausgeglichener, freundlicher und anhänglicher Hund. Im Haus verhält er sich durchweg sehr ruhig und ist eher unauffällig. Im Freiem zeigt er dann seine ganze Energie.  Der Whippet ist sehr anpassungsfähig.

Haltung:

Aufgrund seines angenehmen Wesens ist er auch als Begleithund geeignet. Viel Bewegung ist für den schnellen Whippet wichtig. Der Jagdtrieb sollte dabei aber nicht unterschätzt werden.

Galerie:


Tags: FCI 10, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Windhund

Norwegischer Elchhund

Norwegischer ElchhundNorwegischer ElchhundNorwegischer ElchhundNorwegischer Elchhund

Herkunftsland: Norwegischer Elchhund
Norwegen

FCI-Nummer:
5.2/ 242 (grauer Elchhund)
286 (schwarzer Elchhund)

Schulterhöhe:
Grauer Elchhund:
Rüden : Idealgrösse 52 cm
Hündinnen: Idealgrösse 49 cm

Schwarzer Elchhund:
Rüden : 46 – 49 cm, Idealgrösse 47 cm
Hündinnen: 43 – 46 cm, Idealgrösse 44 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen: bis 24 kg

Farben:
Grauer Elchhund:
Grau in verschiedenen Nuancen. Die schwarzen Spitzen der Deckhaare bestimmen die Tönung. An Brust, Bauch, Gliedmassen, Unterseite der Rute, unter dem Ansatz der Rute und an den “geschirrförmigen Abzeichen” ist das Haar heller.

Schwarzer Elchhund:
Glänzend schwarz. Ein wenig Weiss kann an Brust und Pfoten toleriert werden.

Fell:
Mittellang; dickes, grobes, reichliches Deckhaar ohne Locken. Dicht am Körper anliegend.

Verwendung:
Jagdhund zur Elchjagd

Wesen/Erziehung:

Norwegische Elchhunde sind mutige, unerschrockene Hunde voller Energie. Von Natur aus sind sie recht eigenständig. Der ausdauernde und kräftige Hund ist ein sehr guter Jagdbegleiter. Mit liebevoller Konsequenz lässt sich der Elchhund relativ gut erziehen. Haus und Hof werden zuverlässig bewacht. Aufgrund ihrer Verwendung haben Elchhunde einen ausgeprägten Jagdtrieb.

Haltung:
Ein jagdlich geführter Elchhund ist ausgeglichen und ausgelastet. Wird er nicht jagdlich geführt sollte unbedingt für Ersatzbeschäftigung gesorgt werden. Der Elchhund hält sich gern im Freiem auf, sein Fell ist wetterfest.

Tags: FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, wachsam

Saarloos-Wolfhond

Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond

Herkunftsland:Saarloos Wolfhond
Niederlande

FCI-Nummer:
1.1/ 311
Der Saarlooswolfhund wird zur Gruppe der Hüte- und Treibhunde gezählt, jedoch wurde er nicht für eine spezielle Dienstleistung gezüchtet.

Schulterhöhe:
Rüden: 65–75 cm
Hündinnen: 60–70 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : 35 – 45 kg

Farben:
Von hell bis dunkel schattiertes Schwarz-wildfarben, das sogenannte Wolfsgrau;
Von hell bis dunkel schattiertes Braun-wildfarben, das sogenannte “Bos”-braun;
Von hell crème-weiß bis weiß.
Sowohl der wolfsgraue als auch der « waldbraune » Saarlooswolfhond zeigen an den aussen Seiten der Extremitäten dunkle Farbe und an den Innenseiten eine hellere Farbe. Sie sollten auch eine ausdrucks- volle Maske haben

Fell:
Die Sommerbehaarung ist anders als die Winterbehaarung: Im Winter überwiegt meistens die Unterwolle, die zusammen mit dem stockhaarigen Deckhaar einen reichlichen Pelz über den gesamten Körper formt und um den Hals einen deutlichen Kragen bildet. Bei der Sommerbehaarung dominiert über den ganzen Körper das stockhaarige Deckhaar

Verwendung:
Haus- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Saarlooswolfhund ist ein selbstständiger, lebhafter, stolzer und unabhängiger Hund. Er ist ein recht Instinktsicherer Hund, der ab und zu noch wolfähnliches Verhalten zeigen kann. In unbekannten Situationen kann er mit Flucht reagieren. Diese Hunde benötigen einen Besitzer, der ihre Eigenschaften akzeptiert. Absoluter Gehorsam kann nicht erwartet werden, dennoch ist der Saarloos ein zuverlässiger Hund, der sich seinen Bezugspersonen gegenüber anhänglich und freundlich zeigt.
Der Jagdtrieb ist recht ausgeprägt.

Haltung:
Der Saarloos Wolfhund ist ein guter Begleithund. Er liebt die Bewegung im Freiem, bei jedem Wetter und benötigt viel Auslauf. Alleine sein gehört bei diesem anhänglichen nicht zu den Stärken, mit geduldigem üben ist das alleine lassen aber sicher möglich. Beim Kauf sollte unbedingt darauf achten, dass die Welpen gut sozialisiert werden.

Galerie:

Züchter der Hunderasse Saarloos-Wolfhond
PLZ Ort Zuchtname Telefon E-Mail WWW
88693 Deggenhausertal Una Neshoba +49 7555/929110 Saarloos Wolfhond Saarloos Wolfhond

Saarloos Wolfhond

Tags: eigenständig, FCI 1, grosser Hund, jagdtrieb, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Grosser Münsterländer

Grosser MünsterländerGrosser MünsterländerGrosser MünsterländerGrosser Münsterländer

Herkunftsland: Grosser Münsterländer
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1.2/ 118
Der Große Münsterländer war ursprünglich eine Farbvariante des Deutsch Langhaar.

Schulterhöhe:
Rüden: 60 – 65 cm
Hündinnen: 58 – 63 cm

Gewicht:
ca. 30 Kg

Farben:
Weiß mit schwarzen Platten und Tupfen, oder schwarz geschimmelt. Kopf schwarz, evtl. mit weißer Schnippe oder Blesse.

Fell:
Typisches Langhaar: Lang und dicht, jedoch schlicht, nicht lockig oder abstehend. Das Haar an den Behängen soll lang sein (gute Fransenbildung) und den Unterrand des Behangs seitengleich deutlich überragen

Verwendung:
vielseitig einsetzbarer Jagdgebrauchshund

Wesen/Erziehung:
Der Grosse Münsterländer ist ein gelehriger, intelligenter und treuer Hund. Er zeichnet sich durch große Spur- und Fährtensicherheit aus, was ihn zu einem vielseitigen Jagdhund macht. Gute arbeit leistet er auch bei der Wasserarbeit. Das Vorstehen beherrscht der Grosse Münsterländer ebenfalls gut, wenn er gefördert wird.

Haltung:
Der Münsterländer ist durch seine Eigenschaften ein guter Jagdgebrauchshund, der nach möglichkeit jagdlich geführt werden sollte. Zumindest sollten seine Fähigkeiten ausreichend gefordert werden, damit sich der Münsterländer auch als Begleithund wohlfühlt.

Tags: FCI 7, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Galgo Espanol

Galgo EspanolGalgo EspanolGalgo EspanolGalgo Espanol

Herkunftsland: Galgo Espanol
Spanien

FCI-Nummer:
10.3/ 285

Schulterhöhe:
Rüden: 62–70cm
Hündinnen: 60–68cm

Gewicht:
bis 30 kg

Farben:
Der Galgo kommt in allen Farben vor, häufige Farben sind: Falbfarben, mehr oder weniger dunkel gestromt, schwarz, schwarz gefleckt, zimtfarben, gelb, rot, weiss und gescheckt.

Fell:
Dicht, sehr fein, kurz und glatt. Rauhhaarige Variante: halblanges rauhhar

Verwendung:
Zur Hetzjagd auf Hasen, Kaninchen und Wildschweine

Wesen/Erziehung:

Haltung:

Galerie:

Tags: FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Finnen-Spitz

Finnen SpitzFinnen SpitzFinnen SpitzFinnen Spitz

Ursprungsland:Finnen Spitz
Finnland

FCI-Nummer:
5.4/ 49

Schulterhöhe:
Rüden: Idealgrösse 47 cm
Hündinnen: Idealgrösse 42 cm
es gibt eine Toleranz von +- 3 cm

Gewicht:
7 bis 13 kg

Verwendung:
Jagdhund

Farben:
Auf dem Rücken ist das Haar rotbraun oder goldbraun, vorzugsweise glänzend. Innen an den Ohren, an den Backen, an Kehle, Brust, Bauch, an der Innenseite der Läufe, an der Hinterseite der Oberschenkel und an der Rute ist die Tönung heller.

Fell:
relativ lang, halb oder ganz aufgerichtet, steifer am Hals und auf dem Rücken

Wesen:
Der Finnenspitz (Suomenpystykorva) ist ein robuster, widerstandsfähiger, lebhafter und mutiger Hund. Aufgrund seiner Verwendung ist er kein ruhiger, leiser Hund. Er bellt gern und hat einen mehr oder weniger ausgeprägten Jagdtrieb. Zu seinen Bezugspersonen ist er gutmütig und freundlich.

Haltung:
Der Finnenspitz hält sich gerne im Freiem auf, Schnee und Kälte machen dem robusten Hund nichts aus. Wird er nicht jagdlich eingesetzt, braucht er unbedingt Ersatzbeschäftigung die ihn fordert. Er benötigt viel Auslauf und Beschäftigung.

Tags: FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, Suomenpystykorva, viel Auslauf

Basset Hound

Basset HoundBasset HoundBasset HoundBasset Hound

Basset Hound

Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
6.1.3/ 163

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 33–38 cm

Gewicht:
Rüden: 30–35 kg
Hündinnen: 25–28 kg

Verwendung:
Jagd auf Niederwild, aber auch als Familienhund

Farben:
Üblicherweise dreifarbig: schwarz-weiß-braun, oder lemon-weiß (zweifarbig), jede andere Laufhundfarbe ist aber zulässig.

Fell:
Glatt, kurz und dicht, ohne dabei zu fein zu sein

Wesen:
Der Basset ist ein sanfter, gutmütiger Hund. Er ist anpassungsfähig und seinen Menschen gegenüber treu und anhänglich. Enger Kontakt zu seiner Familie ist ihm wichtig. Er lernt schnell dazu, kann aber auch eigensinnig sein. Mit mehr oder weniger ausgeprägtem Jagdtrieb sollte man rechnen.

Haltung:
Der anpassungsfähige Hund kann fast überall gehalten werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass er nicht zuviele Treppen steigen muss. Aufgrund seines Körperbaus (kurze Beine, langer Rücken) ist er für anfälliger für Bandscheibenvorfälle (Dackelläme). Im Wachtum ist darauf zu achten den Basset nicht zu überlasten.

Rassetypische Krankheiten:
- Hüftgelenksdysplasie
- Ellenbogengelenksdysplasie
- Bandscheibenvorfall
- chronische Ohrenentzündungen

Galerie:

Tags: FCI 6, jagdtrieb, kleiner Hund, nicht Hundesport geeignet, wenig Pflege

Westsibirischer Laika

Westsibirischer LaikaWestsibirischer LaikaWestsibirischer LaikaWestsibirischer Laika

Westsibirischer LaikaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
5.2/ 306

Schulterhöhe:
Rüden: 54-60 cm
Hündinnen: 52-58 cm

Gewicht:
21 – 30 kg

Verwendung:
selbstständige Jagdhunde

Farben:
Weiß, Pfeffer- Salz, Nuancen von Rot bis Grau und in allen Braunschattierungen. Schwarz ist erlaubt, auch gescheckte und weiß mit schwarzen Platten.

Fell:
grobes, gerades Deckhaar mit viel Unterwolle

Wesen:
Aufgrund seiner Verwendung als eigenständiger Jäger ist der Westsibirische Laika ein sehr selbstständiger Hund, der auch mal eigenständig handelt. Trotzdem ist er seinem Besitzer gegenüber treu und anhänglich.
Der Laika ist ein temperamentvoller, aufmerksamer und offener Hund.

Haltung:

Tags: eigenständig, FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Weimaraner

WeimaranerWeimaranerWeimaranerWeimaraner

WeimaranerHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
7.1 / 99

Schulterhöhe:
Rüden : 59 bis 70 cm (Idealmasse: 62 – 67 cm)
Hündinnen : 57 bis 65 cm (Idealmasse: 59 – 63 cm).

Gewicht:
Rüden : ca. 30 bis 40 kg,
Hündinnen : ca. 25 bis 35 kg.

Fell:
Kurzhaar:
Kurzes (aber länger und dichter als bei den meisten vergleichbaren Hunderassen), kräftiges, sehr dichtes, glatt anliegendes Deckhaar. Ohne oder mit geringer Unterwolle.

Langhaar:
Weiches, langes Deckhaar mit oder ohne Unterwolle. Glatt oder leicht wellig. Haar am Behangansatz lang überfallend. An den Behangspitzen ist samtartiges Haar zulässig. Haarlängen an den Seiten 3 – 5 cm, an der Halsunterseite, der Vorbrust und am Bauch meist etwas länger. Gute Federn und Hosen, jedoch nach unten weniger lang. Rute mit guter Fahne. Zwischenzehenraum behaart. Kopfbehaarung weniger lang. Stockhaarähnliche Behaarung mit mittellangem, dichtem und gut anliegendem Deckhaar, dichter Unterwolle und mäßig ausgebildeten Federn und Hosen kommt bei mischerbigen Hunden gelegentlich vor.

Farben:
Silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge zwischen diesen Farbtönen. Kopf und Behänge meist etwas heller. Weiße Abzeichen sind nur in geringem Mass an der Brust und an den Zehen zulässig. Gelegentlich über der Rückenmitte ein mehr oder weniger gut ausgeprägter dunkler “Aalstrich”. Hunde mit ausgesprochen rot-gelbem Brand dürfen höchstens den Formwert gut erhalten. Brauner Brand ist ein schwerer Fehler.

Haltung:
Der Weimaraner galt früher als “Försterhund”, dies wegen seines recht ausgeprägten Schutztriebes. Aus diesem Grund wird die Rasse auch nicht für Anfänger empfohlen. Die Erziehung und Ausbildung erfordert ein hohes Mass an Konsequenz und Durchsetzungsvermögen. Vor der Anschaffung ist eine intensive Auseinandersetzung mit den Eigenarten der Rasse unabdingbar. Nicht selten landen Weimaraner, ebenso wie andere reine Jagdhundrassen, ansonsten als Problemhunde im Tierheim. Wer sich jedoch intensiv mit dem Hund beschäftigt, ihm sowohl geügend Auslauf, als auch Zuneigung zukommen lässt, dem zahlt der Weimaraner dies durch absolute Hörigkeit und Liebe zurück. Auch das Fähren als Haushund stellt dann absolut kein Problem dar.

Wesen/Erziehung:
Vielseitiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund mit systematischer und ausdauernder Suche, jedoch nicht Übermässig temperamentvoll. Raubzeug- und wildscharf; auch wachsam, jedoch nicht aggressiv. Zuverlässig im Vorstehen und in der Wasserarbeit. Bemerkenswerte Neigung zur Arbeit nach dem Schuss.

#Galerie:

Tags: FCI 7, für Hundesport geeignet, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Thai Ridgeback Dog

Thai Ridgeback DogThai Ridgeback DogThai Ridgeback DogThai Ridgeback Dog

Thai Ridgeback DogHerkunftsland:
Thailand

FCI-Nummer:
5.7./ 338

Schulterhöhe:
Rüden: 56-61cm
Hündinnen: 51-56cm

Gewicht:
23-34 kg

Farben:
blau und sehr hell falbfarben, schwarz, rot, vorzugsweise mit schwarzer Maske.

Fell:
kurz, glatt, weich und samtig. Der Thai Ridgeback und der Rhodesian Ridgeback sind die einzigen Rassen mit dem sogenannten “ridge” auf dem Rücken. Beim Thai Ridgeback kommt dieser ridge in 8 verschiedenen Formen vor.
Das Fell ist pflegeleicht.

Verwendung:
Jagd- und Wachhund, heute aber auch als Begleithund.

Der Thai-Ridgeback wurde früher besonders im östlichen Teil von Thailand zur Jagd verwendet. Man gebrauchte diese Hunde als Begleiter der Fuhrwerke und teilweise auch als Wachhunde. Den Thai-Ridgeback ordnet man den Pariahunden zu, somit sind es Hunde vom Urtyp. Sie haben ihren eigenen Kopf und setzen diesen auch gerne durch, was ihnen Spaß macht lernen sie gerne, das andere wird oft ignoriert.

Wesen/Erziehung:
Der Thailand Ridgeback oder Mah Thai ist ein sehr lebhafter, bewegungsfreudiger, wendiger Hund mit teils recht ausgeprägtem Jagdtrieb.
Die noch recht ursprünglichen Hunde sind sehr aufmerksam, intelligent und ein wenig eigensinnig. Eine liebevolle konsequente Erziehung ist für ein angenehmes Zusammenleben wichtig.

Erzieherische Erfolge stellen sich bei dieser Rasse nicht so prompt ein wie bei anderen Rassen, deshalb sollte die Erziehung mit sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen stattfinden. Eine gute Bindung zum Hundeführer muss von Anfang an stattfinden und eine klare Rangfolge auch, Grenzen müssen gesetzt werden und der Hundeführer muss wissen was er will, sonst hat sich der Thai gleich eine Position höher nach oben geschafft. Problemlösungen sind ein Spezialgebiet unserer Thai´s, nichts langweilt sie mehr als ständige Wiederholungen, deshalb sollte man die Trainingszeiten auf dem Hundeplatz nicht gleich auf eine Stunde ausdehnen, sondern ihnen viel Abwechslung bieten. Als Sichtjäger haben die meisten Thai´s einen großen Jagdtrieb, durch Erziehung und gute Bindung kann dies wenn man Glück hat in akzeptable Bahnen gelenkt werden.
Dennoch ist es kein Hund den man unbeschwert frei laufen lassen kann.

Haltung:
Der aktive Hund benötigt viel Auslauf und eignet sich deshalb nicht für bequeme Menschen. Auch geistig möchte der Thai gefordert werden.
Hundeerfahrung ist auf jeden Fall von Vorteil.

Der Thai ist ein bewegungsfreudiger Hund, der gerne neben dem Fahrrad oder beim Joggen mitläuft und dies kann er auch ausdauernd.
Diese Rasse hat ein enormes Springvermögen und ein eingezäuntes Grundstück ist für einen Thai kein wirkliches Hindernis. Der Thai sollte von Anfang an andere Hunde und auch an Kinder gewöhnt werden, damit ihm dies später keine Probleme bereitet. Urhunde reagieren sensibel auf das, was sie nicht kennen.

häufige Krankheiten:
- HD
- Dermoid Sinus

#Galerie:

Tags: FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Slowakischer Rauhbart

Slowakischer RauhbartSlowakischer RauhbartSlowakischer RauhbartSlowakischer Rauhbart

Slowakischer RauhbartHerkunftsland:
Slowakei

FCI-Nummer:
7.1 / 320

Schulterhöhe:
Rüden: 62 – 68 cm
Hündinnen: 57 – 64 cm

Gewicht:
25 – 35 kg

Verwendung:
Jagdhund

Farben:
Grundton ist kastanienbraun bis Sandfarben mit helleren oder dunkleren Varianten oder auch silbergrau mit mehr oder weniger großen Flecken oder getüpfelt

Fell:
rau, hart und hat am Fang den typischen Bart und buschige Augenbrauen

Wesen:
Der Slowakische Rauhbart ist ein freundlicher, arbeitswilliger und ausgeglichener Jagdgebrauchshund. Er ist robust, gehorsam und leicht zu führen. Er liebt es zu apportieren, sein Geruchssinn ist ausgezeichnet. Insgesamt ein sehr guter Vorstehhund, der jagdlich geführt werden sollte.

Tags: FCI 7, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Siberian Husky

Siberian HuskySiberian HuskySiberian HuskySiberian Husky

Herkunftsland:Siberian Husky
USA

FCI-Nummer:
5.1./ 270

Schulterhöhe:
Rüden: 53,5-60cm
Hündinnen: 50,5- 56 cm

Gewicht:
Rüden: 20,5-28 kg
Hündinnen: 15,5-23 kg

Verwendung:
Schlittenhund

Farben:
Alle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist üblich.

Fell:
Das Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein schönes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt. Die Unterwolle ist weich und dicht
Wesen:
Huskys sind freundlich, temperamentvoll und kontaktfreudig. Als Wachhund sind diese Hunde nicht geeignet! Sie sind sehr Selbständig und freiheitsliebend.

Haltung:
Huskys brauchen sehr viel Bewegung! Um ihren Drang zum laufen und rennen gerecht zu werden genügen einfache Spaziergänge von einer Stunde nicht! Bekommen diese Hunde nicht ausreichend Bewegung langweilen sie sich schnell und suchen sich andere Beschäftigungen (z.B. anknabbern oder zerstören von Gegenständen). Es ist sehr wichtig sich vorher zu überlegen, ob man den Haltungsansprüchen dieser Hunde gerecht werden kann. Man sollte sich bewusst sein, dass das unter anderem ein enormer Zeitaufwand ist.

#Galerie:

Siberian Husky

Tags: eigenständig, FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Shiba Inu

Shiba InuShiba InuShiba InuShiba Inu

Shiba Inu

Herkunftsland:
Japan

FCI-Nummer:
5.5/ 257

Schulterhöhe:
Rüden: 38,5 – 41,5 cm
Idealhöhe 40cm

Hündinnen: 35,5 – 38,5 cm
Idealhöhe 37cm

Gewicht:
Rüden: 10 – 13 Kg
Hündinnen: 7 – 9 kg

Verwendung:
Jagdhund für Vögel und Kleinwild; Begleithund

Farben:
Rot, schwarz und loh, sesam (gleichmäßige Mischung von weißen und schwarzen Haaren), schwarz-sesam (mehr schwarze als weiße Haare), rot-sesam (Grundfarbe rot und eine Mischung mit schwarzen Haaren).

Fell:
hartes, gerades Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle. Pflegeleicht.

Wesen:
Der Shiba ist ein selbstbewusster, sehr intelligenter Hund mit viel Temperament.
Er ist sehr instinktsicher und stets aufgeweckt. Seinen Menschen gegenüber ist er anhänglich und treu, kann aber ziemlich eigensinnig sein. Eine konsequente aber liebevolle Erziehung ist wichtig. Der schlaue Shiba weiß Nachgiebigkeit gut für sich zu nutzen.
In Japan ist der Shiba ein sehr beliebter Familienhund. Aufgrund seiner Verwendung ist Jagdtrieb vorhanden.

Haltung:
Diese aktive Rasse ist sehr unternehmungslustig und ist für jeden Spaß zu haben. Am liebsten ist der Shiba überall dabei. Er lässt sich sowohl in der Stadt als auch auf dem Land halten, täglich viel Bewegung und Beschäftigung vorausgesetzt. Für Anfänger ist er aber weniger geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet

Samojede

SamojedeSamojedeSamojedeSamojede

SamojedeHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
5.1./ 212

Schulterhöhe:
Rüden: 57 cm
Hündinnen: 53 cm
(Toleranz von 2 cm nach oben und nach unten)

Gewicht:
Rüden: 20-25 kg
Hündinnen: 16-20 kg

Farben:
rein weiss oder weiss mit creme- oder beigefarbenen Flecken

Fell:
lang, sehr dicht, üppig und abstehend

Verwendung:
Schlitten-, Gebrauchs und Arbeitshund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Samojeden sind sehr freundliche, verträgliche, intelligente und aktive Hunde. Sie sind sehr neugierig und wollen beschäftigt werden. Ein sehr enger Familienkontakt ist für den Samojeden sehr wichtig, er ist am liebsten über all dabei.
Jagdtrieb ist bei den meisten Samojeden vorhanden!

Haltung:
Sie eignen sich aufgrund ihres liebevollen Wesens gut als Familienhunde. Wie die ursprüngliche Verwendung vermuten lässt braucht der Samojede sehr viel Auslauf, mindestens 2 Stunden täglich!
Als Wachhund ungeeignet.
Der Samojede erreicht ein Alter von 13-14 Jahren

häufige Krankheiten:
-HD

#Galerie:

Tags: FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Russland, viel Auslauf

Saluki

SalukiSalukiSalukiSaluki

Herkunft:Saluki
Mittlerer Osten

FCI-Nummer:
10.1/269

Schulterhöhe:
60-70 cm

Gewicht:
13-30 kg

Farben:
cremefarben, schwarz, Schokobraun, rot, black & tan; black & silver , fawn, gescheckt, tricolor und grizzle, bei fast allen Farbvarietäten mit oder ohne Maske. Weiss mit Flecken (Schecken).

Fell:
Zwei Typen:
- Befedert: kurzhaarig mit langen Haare an Läufen, Ohren und Rute
- Kurzhaarig: komplett kurzhaarig

Verwendung:
ursprünglich zur Jagd gezüchtet

Wesen:
Der sensible Saluki ist treu und anhänglich, Fremden gegenüber verhält er sich jedoch reserviert und zurückhaltend. Salukis sind keine Hunde die sich zum absoluten Gehorsam erziehen lassen. Auf einen ausgeprägten Jagd- und Hetztrieb sollte man sich einstellen.

Haltung:
Als Windhund benötig der Saluki sehr viel Auslauf. Ein Haus mit Garten währe ideal, ersetzt aber keines falls den Auslauf!

Tags: eigenständig, FCI 10, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, Windhund

Rhodesian Ridgeback

Rhodesian RidgebackRhodesian RidgebackRhodesian RidgebackRhodesian Ridgeback

Herkunftsland:Rhodesian Ridgeback
Süd Afrika (Simbabwe)

FCI-Nummer:
6.3./ 146

Schulterhöhe:
Rüden: 63-69cm
Hündinnen: 61- 66 cm

Fell:
Kurz, dicht, glatt und glänzend.
Kennzeichnend für diese Rasse ist der sog. “ridge”, ein Haarkamm auf dem Rücken, bei dem die Haare in Entgegengesetzter Richtung wachsen wie die am restlichen Körper. Dieser Rückenkamm soll klar abgegrenzt und symmetrisch sein.

Verwendung:
Früher zur Jagt auf Großwild und zum aufspüren und aufscheuchen von Löwen.
Heute zum Teil immer noch zur Jagd auf Wild, aber hauptsächlich als Wach-, Begleit-, und Familienhund

Wesen:
Diese Hunde sind treu, klug und sensibel. Sie sind Fremden gegenüber zurückhaltend, aber weder Aggressiv noch scheu. Ridgebacks haben eine hohe Reizschwelle und sind gelassen. Auch einen gewissen Jagdtrieb ist diesen Hunden nicht abzuschreiben. Er sollte früh an andere Haustiere gewöhnt werden.

Ridgebacks sind spät Entwickler. Geistig ausgewachsen ist er erst mit ca. 3 Jahren, dies erfordert Geduld vom Halter.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Konsequenz ist der Rhodesian Ridgeback gut zu Erziehen.

Haltung:
Diese Hunde eignen sich nicht als Zwingerhunde, sie brauchen den ständigen Kontakt zu “ihrer” Familie. Er benötigt viel Auslauf, für ausgedehnte Spaziergänge ist er dankbar.

häufige Krankheiten:
- Dermoid-Sinus

Rhodesian Ridgeback

Tags: FCI 6, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, wachsam, wenig Pflege