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Herkunftsland:
Grossbritannien
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Wird überarbeitet
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Herkunftsland:
Grossbritannien
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Wird überarbeitet
Tags: Jagdhund, kleiner Hund, nicht FCI anerkannt, Terrier
Mai 2
Gepostet von Hundeseite in Hunderasse M, Hunderassen | Keine Kommentare
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Herkunftsland: 
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 36 – 46 cm
Gewicht:
Rüden und Hündinnen: bis ca. 14 kg
Farben:
Blue Merle, Red Merle, Black, Red mit oder ohne kupferfarbene und weisse Abzeichen. Die Augen können braun, blau oder bernsteinfarben sein. Auch zweifarbige Augen kommen vor.
Fell:
mittlere Beschaffenheit,glatt bis leicht gewellt,wetterbeständig,mittlere Länge
Verwendung:
Hütehund, aktiver Begleithund
Wesen/Erziehung:
Wesen:
Der Miniatur Australian Shepherd(auch kurz Mini Aussie)ist ein sehr intelligenter,liebevoller Familienhund mit natürlichem,sehr starkem Hüte-und Schutztrieb.
Erziehung:
Der Miniature Australian Shepherd ist vielseitig und leicht zu trainieren.Er löst die ihm gestellten Aufgaben mit großem Stil und Enthusiasmus.
Haltung:
Der Miniature Australian Shepherd ist ein Arbeitshund,der viel Auslauf und Beschäftigung braucht.Daher ist er nicht so gut für Stadtwohnungen geeignet.
Er wird viel im Hundesport genutzt,z.B. beim Agility oder auch beim Dogdancing oder Obedience.Aufgrund seiner hohen Intelligenz ist er vielseitig einsetzbar.
Vielen Dank an Mara für diese Rassebeschreibung.
Galerie:
Tags: hohe Lernfähigkeit, kleiner Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf
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Herkunftsland: 
Tschechien
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 20 – 23 cm
laut tschechischen Standard: 18 – 23 cm
Gewicht:
Rüden und Hündinnen: ca. 2,6 kg
Laut tschechischen Standard nur 2 Kg (in Deutschland ist es verboten Hunde mit einem Gewicht unter 2 Kg zu züchten)
Farben:
Bevorzugte Farben sind schwarz mit lohfarbenen Abzeichen, braun mit lohfarbenen Abzeichen oder einfarbig lohfarben bzw. rotbraun.
Fell:
Das Fell ist kurz, eng anliegend und glänzend.
Das kurze Fell benötigt nur wenig Pflege.
Verwendung:
Jagd auf Ratten, heute aber oft als Gesellschafts- und Begleithund
Wesen/Erziehung:
Der Prager Rattler ist ein sanftmütiger, neugieriger und aufgeweckter Hund. Er zeichnet sich durch absolute Treue aus und geniest die Gesellschaft zu seinen Bezugspersonen. Er zeigt sich verspielt, aufmerksam und freundlich. Fremden gegenüber kann er sich vorerst zurückhaltend und abwartend verhalten. Der Rattler bewegt sich sehr gern und in flink in seinen Bewegungen.
Haltung:
Der Prager Rattler kann fast überall sehr gut gehalten werden, aufgrund seiner Größe auch in einer kleinen Stadtwohnung. Jedoch benötigt der lebhafte Hund genügend Auslauf.
Der Prager Rattler wird häufig mit dem Zwergpinscher, mit dem Chihuahua oder dem English Toy Terrier verwechselt.
Krankheiten:
- Patellaluxation

Tags: nicht FCI anerkannt, sehr kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet
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Herkunftsland: 
Spanien
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
Rüden: 57–63 cm
Hündinnen: 55 – 61 cm
Gewicht:
Rüden: 30–45 kg
Hündinnen: 25–35 kg
Farben:
Das Fell ist tiefschwarz und leicht grau gestromt. Die graue Stromung ist in der Hundewelt einzigartig. Die Originalfarbe der Bardinos ist heller Grund mit dunkler Stromung. Bardino Majorrero genannt, die es nur noch sehr selten gibt.
Weitere Merkmale sind die doppelten Afterkrallen und die kürzere Rute.
Fell:
kurzhaarig, dicht und glatt.
Verwendung:
Vieh-Hütehund, heute auch oft als Begleithund
Wesen/Erziehung:
Der Bardino ist ein anpassungsfähiger, ausgeglichener, charakterstarker und eher ruhiger Hund. Mit anderen Haustieren ist er in der Regel verträglich. Er ist ein grundlegend freundlicher Hund, anhänglich und sanft gegenüber seinen Bezugspersonen, aber auch wachsam und bereit Haus und Hof zu verteidigen.
Haltung:
Der Bardino passt sich den Lebensumständen sehr gut an, braucht aber genügend Auslauf und engen Familienanschluss.
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Herkunftsland: 
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 46–56 cm
Gewicht:
Rüden und Hündinnen: 15 – 35 kg
Farben:
Alle Farben sind erlaubt, außer Merle-farben und blaue Augen. Häufige Farben sind verschiedene Töne von gelb bis Hirschrot, mit oder ohne weisse Abzeichen. Schwarz, blau, grau oder gestromt mit oder ohne weisse Abzeichen; gescheckt.
Fell:
kurz, dicht, anliegend und glänzend
Verwendung:
Früher Bullenkämpfe und Hundekämpfe, heute als Begleithund
Wesen/Erziehung:
Haltung:

Tags: mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, Stadtwohnung geeignet, Terrier
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Herkunftsland:
USA
FCI-Nummer:
Nicht FCI anerkannt.
Der Shilo Shepherd entstammt der Kreuzung von Alaskan Malamute und Deutschen Schäferhund.
Schulterhöhe:
Rüden: 71 – 81 cm
Hündinnen: 66 – 76 cm
Gewicht:
Bis 73 Kg, das Gewicht sollte aber mit der Größe harmonieren.
Verwendung:
Begleithund
Farben:
Schwarz mit Schattierungen von silber, gold, tan, beige, creme und grau. Mit schwarzem Sattel. Die Unterwolle ist meist beige oder grau. Aber auch einfarbig schwarze oder weiße Hunde kommen vor.
Wesen:
Wie seine Ausgangsrassen ist der Shiloh Schäferhund sehr intelligent, mutig und freundlich. Er gilt jedoch nicht immer als ausgeglichen, daher ist dich Wahl eines guten Züchters und das Kennenlernen der Elterntiere wichtig.
Durch seine Lernfähigkeit und seinen Arbeitseifer ist er ein vielseitig einsetzbarer Hund, der (je nach Gewicht) auch im Hundesport eine gute Figur macht.
Haltung:
Der Shilo Shepherd wurde mit dem Ziel gezüchtet einen guten Begleithund zu halten. Er eignet sich also sehr gut als Begleit- oder Familienhund.
Rassetypische Krankeiten:
Entgegen der vielen Beschreibungen auf Züchterseiten, hat auch der Shiloh Shepherd mit typischen Krankheiten zu kämpfen.
- HD
- Gelenkprobleme
Tags: einfache Erziehung, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, nicht FCI anerkannt
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Herkunftsland:
Australien
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt. Der Koolie ist ein Hütehundschlag. Es gibt mehrere Schläge, die als Hütehunde zusammengefasst wurden, ähnlich wie beim Altdeutschen Hütehund.
Schulterhöhe:
40 – 60 cm
Verwendung:
Hüte- und Treibhund
Aussehen:
Bei der Zucht dieser Arbeitshunde stand der Arbeistwille und die Eignung zum Treibhund im Vordergrund, umso unterschiedlicher sind diese Hunde im Äußeren Erscheinungsbild. Je nach Region gibt es mittelgroße oder kleinere Koolies.
Farben:
Typisch für den Koolie ist die Merle Zeichnung, vorkommend in blue merle und red merle. Tri (schwarz mit braunen und weissen Abzeichen) und bi (schwarz und weiss oder braun und weiss). Es kommen aber auch schwarz-lohfarbene oder braun-lohfarbene Hunde vor, die irrtümlich für Kelpies gehalten werden.
Fell:
Koolies kommen mit kurzen, eng anliegendem Fell, mittellangem Stockhaar oder langem Fell vor.
Das Fell ist in jedem Fall wetterfest.
Wesen:
Der Koolie ist ein ruhig arbeitender Hund, der hauptsächlich zum Treiben von Schafsherden eingesetzt wird. Er ist ein anpassungsfähiger, robuster und sehr agiler, lauffreudiger Hund mit starkem Hütetrieb und unermüdlichen Arbeitswillen. Fremden gegenüber kann er sehr zurückhaltend sein.
Innerhalb dieser Rasse gibt es aber noch sehr unterschiedliche Charaktere.
Haltung:
Der Koolie ist ein sehr anpassungsfähiger Hund, diese Eigenschaft macht ihn nicht nur bei Schäfern, sondern auch bei Bauern und Reitern beliebt. Er braucht eine Aufgabe die ihn körperlich und geistig fordert. Im Hundesport erreichen Koolie sehr gute Ergebnisse.
Die relativ hohe Lebenserwartung sollt hier nicht unerwähnt bleiben, Koolies können ein Alter von 18 Jahren und mehr erreichen.
Gesundheit:
Der Koolie ist im Allgemeinen ein gesunder, robuster Hund.
Jedoch gibt es auch hier das Problem mit dem Merle-Defekt-Gen, das in reinerbiger Form zu toten oder kranken Nachkommen führen kann.
Tags: Arbeitshund, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf
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Der Harzer Fuchs ist ein Schlag der Altdeutschen Hütehunde und vom aussterben bedroht.

Herkunftsland:
Deutschland
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
50-60 cm
Gewicht:
unterschiedlich, ca. 22-28 kg
Verwendung:
Zum Hüten, Treiben und beschützen von Schafen. Heute gibt es aber kaum noch Wanderschäfer und die Schläge des Altdeutsche Hütehundes sind vom Aussterben bedroht.
Farben:
rötliches Fell, die Nuancen im Fell reichen von cremefarben bis hirschrot.
Fell:
Wie bei den meisten Hütehundschlägen ist auch der Harzer Fuchs weniger einheitlich im Aussehen als die meisten Rassen.
Das Fell ist langstockhaarig mit viel dichter Unterwolle und damit wetterfest. Es kommen sowohl Kippohren, als auch Stehohren vor.
Wesen:
Der Harzer Fuchs ist ein sehr intelligenter, lernfähiger und arbeitswilliger Hund. Er ist flink, wendig und sehr temperamentvoll und nicht für bequeme Menschen geeignet.
Richtig sozialisiert, erzogen und ausgelastet ist er ein freundlicher, ruhiger Begleiter.
Haltung:
Der Harzer Fuchs ist ein Arbeitshund, der unbedingt eine Aufgabe braucht. Er will arbeiten und ist als einfacher Familienhund schnell unterfordert. Er muss geistig, wie auch körperlich ausgelastet werden.
Durch seine hohe Lernfähigkeit und Schnelligkeit eignet er sich gut für den Hundesport.
Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, Hütehund, intensive Auslastung, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf
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Der Elo ist eine sehr junge Rasse deren Zucht noch im Aufbau steckt. Gezüchtet wird er erst seit 1987. Ursprünglich waren Eurasier, Bobtail und Chow Chow an der Entstehung beteiligt. Innerhalb der Rasse unterscheiden sich die Hunde äußerlich noch sehr. Einige Hunde ähneln der ein oder anderen Ursprungsrasse.
Für den kleinen Elo wurden zusätzlich noch Pekinese und Japanischer Spitz integriert.
Herkunftsland:
Deutschland
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
Den Elo gibt es in zwei verschiedenen Grössen:
Großer Elo: 46-60 cm
kleiner Elo: 35-45 cm
Gewicht:
Großer Elo: 22 – 35kg
kleiner Elo: 10 – 15kg
Verwendung:
Familien-, Begleit und Gesellschafthund
Farben:
Alle Farben erlaubt. Häufige Farbschläge: reinweiße Grundfarbe mit schwarzen, braunen, roten oder grauen Flecken.
Fell:
Es gibt zwei verschiedene Fellvarianten:
Rauhaar: langes, welliges, wuschliges Fell
Glatthaar: mittellanges, dichtes Haar
Wesen:
Der Elo ist ein ehr ruhiger, freundlicher, ausgeglichener Hund mit einer hohen Reizschwelle. Der Jagdtrieb ist kaum bis gar nicht vorhanden. Der Elo ist relativ leicht erziehbar und bellt bei richtiger Erziehung wenig. Trotzdem verfügt er über eine Wachsamkeit. Die Zucht richtet sich in erster Linie nicht nach dem Aussehen, sondern nach Charaktereigenschaften und Gesundheit. Das Ziel ist ein guter Begleit- und Familienhund.
Haltung:
Der Elo ist kein Gebrauchs- oder Arbeitshund.
Aufgrund seiner angenehmen Eigenschaften ist der Elo ein sehr guter Begleit- und Familienhund. Er passt dich den Lebensumständen weitgehend an. Man kann ihn auch sehr gut in der Stadt halten.
Rassetypische Krankheiten
- HD
- Patellaluxation
- Distichiasis
Tags: einfache Erziehung, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, Stadtwohnung geeignet
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Herkunft:
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
55-61 cm
Gewicht:
22-44 kg
Farben:
Alle Farben.
Red merle, blue merle, mit oder ohne rostbraune oder weisse Abzeichen; einfarbig schwarz oder rot, zweifarbig, black and tan, mit oder ohne weisse Abzeichen. Die Augen können unterschiedliche Farben zeigen.
Fell:
Das Fell ist kurz, dicht und liegt am Körper an.
Verwendung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein echtes Allround Tallent.
Der vielseitig einsetzbare Gebrauchshund wurde ursprünglich für die Jagd auf Wildschweine gezüchtet, aber auch zum treiben von Rinderherden eingesetzt. Durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Ausdauer und Schnelligkeit findet er heute auch in vielen anderen Bereichen Verwendung. Auch für Hundesport ist der Leopard Dog zu haben und kann dort durchaus gute Ergebnisse erzielen.
Wesen/Charakter/Eriehung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein temperamentvoller, kräftiger, robuster und ausdauernder Hund. Er besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn und verfügt über einen natürlichen Wach- und Schutztrieb. Diese selbstsicheren Hunde sind intelligent und lernen sehr schnell dazu, was die Erziehung nicht immer einfach macht, denn sie lernen so auch die Schwächen ihrer Besitzer für sich auszunutzen.
Haltung:
Als Familienhund ist diese Rasse nur bedingt geeignet, als richtiger Gebrauchshund braucht der Catahoula “Arbeit”, ohne diese ist er schnell unterfordert und kann Fehlverhalten entwickeln. Der Besitzer sollte mit dem natürlichem Schutztrieb umgehen können.
Kein Hund für Anfänger!
Trotz seines kurzen Fells ist er sehr robust und unempfindlich, schlechtes Wetter und kalte Winter machen ihm nicht viel aus.
Hinweise:
Wie alle Rassen die eine Merle-Zeichnung haben, besitzen auch Merle-farbene Catahoulas den Merle Faktor. Das ist ein Gendefekt der für die gesprenkelte Fellzeichnung verantwortlich ist. Träger dieses Gendefekts dürfen keinesfalls mit einander verpaart werden, da sonst zu Missbildungen und Totgeburten kommen kann. Merlefarbene Hunde dürfen nur mit normalfarbenen Hunden verpaart werden. Bei der Wahl des Züchters sollte also unbedingt auf die Kompetenz geachtet werden.
Aus der Kreuzungen der Rassen Catahoula Leopard Dog und American Bulldog entstand der Catahoula Bulldog.
Kreuzungen mit dem Catahoula Leopard Dog:
- Catahoula Pitbull Dog
- Catahoula Bullterrier
- Bloodahoula
Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, intensive Auslastung, jagdtrieb, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf, wenig Pflege
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Herkunft:
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Beim Catahoula Bulldog (auch Catbull genannt) handelt es sich nicht um eine Rasse, sondern um eine Kreuzung zwischen American Bulldog und Catahoula Leopard Dog. Ein sogenannter Designerhund.
In den USA ist dieser Gebrauchshund häufig zu finden. IN Europa gibt es aber kaum Züchter dieser Hunde.
Schulterhöhe:
51-66 cm
Gewicht:
30-45kg
Farben:
Wie der Catahoula Leopard Dog ist auch der Catahoula Bulldog in sehr vielen verschiedenen Farben anzutreffen.
Blue oder red merle, weiss, braun, zweifarbig, tricolor, gestromt oder weiss mit verschieden farbigen Platten
Fell:
kurz, dicht, glatt und eng anliegend
Verwendung:
Diese Gebrauchshunde werden sowohl zur Jagd, als auch zum Bewachen und Schützen verwendet.
Mit dieser Kreuzung sollte ein Hund entstehen der den Arbeitseifer des Leopard dogs hat, aber den kräftigen Körperbau eines Am. Bulldog. So erhoffte man sich bessere Ergebnisse bei der Wildschweinjagd.
Wesen:
Der Catahoula Bulldog ist mutig und ausdauernd, als Wachhund ist er gut geeignet. In der Familie ist er treu und anhänglich. Er ist relativ einfach zu erziehen, benötig aber von klein auf eine intensive Sozialisierung für ein Problemfreies Zusammenleben. Für Anfänger nicht geeignet.
Gesundheitliche Probleme:
Viele gesundheitliche Probleme wie Taubheit und Fellprobleme gehen aus der unsachgemäßen Verpaarung mit merle Tieren hervor. Der Merle Faktor (ein Gen) ist für die gesprenkelte Farbzeichnung verantwortlich und führt in reinerbiger Form zu Missbildungen und Krankheiten.
Tiere mit über 80% weißanteil der Fellfarbe sind anfälliger für Krankheiten.
Tags: Designerhunde, für Hundesport geeignet, grosser Hund, merle, nicht FCI anerkannt, wachsam, wenig Pflege

Herkunftsland:
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt.
Entstehung:
Die Banter Bulldogge entstand bei dem Versuch der Rückzüchtung des Brabant Bulldog (Brabantse Bullenbijter). Dabei wurde der Deutsche Boxer mit verschiedenen Amerikanischen Bull-Rassen gekreuzt. Das dabei Rassen wie American Bulldog, American Staffordshire Terrier und Pitbull Terrier beteiligt waren ist diesen Hunden anzusehen. Das Aussehen ähnelt der Ursprungsrasse des Deutschen Boxers.
In den USA wird er zunehmend beliebter.
Schulterhöhe:
ca. 56 cm
Gewicht:
keine Angaben
Farben:
In alles Schattierungen von fawn, rot, braun, Brindle und schwarz; mit oder ohne weiße Abzeichen.
Fell:
kurz und glatt, ohne Unterwolle.
Ohren und Rute bei manchen Hunden kupiert.
Verwendung:
Gebrauchs- und Familienhund
Wesen/Erziehung:
Die Banter Bulldogge ist ein leistungsfähiger Arbeitshund, der schnell dazu lernt. Sie ist temperamentvoll, energisch und wachsam. In der Familie sind diese Hunde freundlich und anhänglich. Eine intensive Sozialisation ist wichtig für ein problemloses Zusammenleben.
Haltung:
Der sportliche Hund ist aufgrund seiner Eigenschaften sehr gut für diverse Hundesportarten geeignet.
Für sportliche Menschen ist die Banter Bulldogge ein guter Begleiter.
Gesundheitliche Probleme:
Die Banter Bulldogge ist gesünder als ihre Ausgangsrassen.
Tags: für Hundesport geeignet, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, wachsam, wenig Pflege
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Herkunftsland:
USA
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
53 -66 cm
Gewicht:
30 – 58 kg
Fell:
Kurz, dicht, fühlt sich fest an
Farben:
Weiss oder weiss mit gestromten, roten oder falben Abzeichen. Bis zu 90% Farbe sind erlaubt, aber nur in Verbindung mit weiss am Kopf
Haltung:
Der American Bulldog gilt als ein sehr menschenfreundlicher Hund. Insbesondere der Bullytyp liebt den Körperkontakt zu Menschen. In der Aufzucht ist darauf zu achten, dass dem Bulldog ausreichend Kontakt zu Artgenossen ermöglicht wird, insbesondere mit Gleichgeschlechtlichen aber auch allen anderen Tieren, um eine gute Sozialisation zu gewährleisten. Durch sein sensibles, aber durchaus auch eigensinniges Wesen und seine enorme Körperkraft, ist dieser Hund kein Hund für Jedermann. Insbesondere die ersten 18 Monate ist Wert auf Bindung, Sozialisation und guten Gehorsam zu legen, um den Grundstock für eine weiteres glückliches Zusammenleben zu legen. Der Bullytyp neigt selten zum streunen oder auch jagen, wohingegen der Standardtyp durchaus Athletik und Trieb dahingehend mitbringen kann.
Wesen/Erziehung:
Mit Druck und Gewalt lässt sich ein American Bulldog kaum erziehen, wohingegen mit Einfühlsamkeit und Leckerlis beinahe alles zu meistern ist. Insbesondere die ersten 18 Monate ist Wert auf Bindung, Sozialisation und guten Gehorsam zu legen, um den Grundstock für eine weiteres glückliches Zusammenleben zu legen. Der Bullytyp neigt selten zum streunen oder auch jagen, wohingegen der Standardtyp durchaus Athletik und Trieb dahingehend mitbringen kann.
Tags: grosser Hund, nicht FCI anerkannt, wachsam, wenig Pflege
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Herkunftsland:
USA
Entstehung:
Die ursprüngliche Rasse entstammte der Kreuzung von Rhodesian Ridgebacks mit Bullterriern. Diese Hunde wurden in Süd Afrika zur Jagt verwendet. Der heute bekannte American Bull Ridgeback entstammt jedoch aus Kreuzungen von American Bulldogs mit eingeführten Bandogs aus Afrika. Durch Einkreuzung weiterer Rassen gibt es innerhalb der Rasse eine große Variabilität. Je nach Region gibt es Typen die schlanker oder kräftiger sind. In Afrika kreuzte man Bullterrier, Staffordshire Terrier und Zulubull ein, mit dem Ziel einen hartnäckigeren, agileren Hund zu erhalten. Linien in Südafrika wurden auch durch Einkreuzungen von Boerboel beeinflusst.
Die heutigen Bull Ridgebacks entstammen meist aus F1 Generationen der Kreuzungen Ridgeback und Pitbull oder Ridgeback und American Bulldog.
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
bis 63 cm
Verwendung:
In den USA als Jagd- und Gebrauchshund
Fell:
kurz, dicht, glatt
Farben:
Sandfarben, verschiedene helle brauntöne bis hirschrot. Vereinzelte weiße Abzeichen kommen häufig vor.
Wesen:
Territorial, temperamentvoll, treu und freundlich gegenüber “seinen” Menschen.
Haltung:
Der American Bull Ridgeback ist ein sportlicher Hund und eignet sich für einige Hundesportarten. Er ist kein typischer Familienhund. Von einer Haltung in der Stadt wird abgeraten.
Tags: eigenständig, für Hundesport geeignet, grosser Hund, nicht FCI anerkannt, wachsam, wenig Pflege
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Der Altdeutsche Tiger ist ein Schlag der Altdeutschen Hütehunde und vom aussterben bedroht.

Herkunftsland:
Deutschland
FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt
Schulterhöhe:
50-65 cm
Gewicht:
22-40 kg
passend zur Grösse
Verwendung:
Zum Hüten, Treiben und beschützen von Schafen. Heute gibt es aber kaum noch Wanderschäfer und die Schläge des Altdeutsche Hütehundes sind vom Aussterben bedroht.
Farben:
Merle Farben: Grau-schwarz gesprenkelt (Grautiger), rot-schwarz gesprenkelt(Rottiger), weissschwarz (Weisstiger) oder schwarzgrau mit braunen Abzeichen (dreifarbige Tiger); weisse Abzeichen kommen vor.
Fell:
Es gibt bei den Hüthundschlägen kein einheitliches Aussehen. Es sind viele Fellvarianten möglich. Es gibt Hunde mit Langstock-, roll- und stockhaarigem Fell, ebenso kommen aber auch rau-, well- und zotthaarige Tiere vor.
Tiger haben entweder Steh- oder Kippohren.
Wesen:
Auch im Wesen können Altdeutsche Tiger sehr unterschiedlich sein. Es sind jedoch alles arbeitswillige, lernfähige, temperamentvolle Arbeitshunde. Die ausdauernden, intelligenten Hunde sind ziemlich eigenständig und somit nicht für jeden geeignet.
Haltung:
Der Altdeutsche Tiger ist immer noch eine recht ursprüngliche Rasse und benötigt artgerechte Beschäftigung, sowohl körperlich als auch geistig! Durch seine Ausdauer eignet er sich aber auch für viele Hundesportarten.
Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, intensive Auslastung, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, nicht Stadtwohnung geeignet
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