Artikel getaggt mit wenig Pflege

Staffordshire Bullterrier

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Herkunftsland: Staffordshire Bull Terrier
Großbritannien

FCI-Nummer:
3.3 (Terrier – Bullartige Terrier)/ 76

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 35,5 – 40,5 cm
Die Grösse muss zum Gewicht passen.

Gewicht:
Rüden: 12 – 17 Kg
Hündinnen: 11 – 15 Kg

Farben:
Rot, falb, weiß, schwarz oder blau, oder eine dieser Farben mit weiß.
Gestromt in jeder Schattierung oder gestromt mit weiß

Fell:
Das Haar ist glatt, kurz und dicht.
Das kurze Fell benötigt nur wenig Pflege.

Verwendung:
Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Staffordshire Bullterrier ist ein zuverlässiger, mutiger und hartnäckiger Hund. Er ist menschenbezogen und freundlich gegenüber seinen Bezugspersonen. Der enge Kontakt zu seinen Menschen ist dem intelligenten Staffordshire Bull Terrier sehr wichtig.

Haltung:
Diese Hunde sind anpassungsfähig und können auch Problemlos in einer Stadtwohnung gehalten werden. Der Staff. Bullterrier ist ein angenehmer Begleiter und wird sogar erfolgreich als Rettungshund eingesetzt.
Der Staffordshire Bullterrier wird in einigen Bundesländern als gefährlich eingestuft und unterliegt deshalb strengen Haltungseinschränkungen.

Tags: FCI 3, kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet, Terrier, wenig Pflege

Bardino

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Herkunftsland: Perro de Ganado Majorero - Verdino - Bardino
Spanien

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
Rüden: 57–63 cm
Hündinnen: 55 – 61 cm

Gewicht:
Rüden: 30–45 kg
Hündinnen: 25–35 kg

Farben:
Das Fell ist tiefschwarz und leicht grau gestromt. Die graue Stromung ist in der Hundewelt einzigartig. Die Originalfarbe der Bardinos ist heller Grund mit dunkler Stromung. Bardino Majorrero genannt, die es nur noch sehr selten gibt.
Weitere Merkmale sind die doppelten Afterkrallen und die kürzere Rute.

Fell:
kurzhaarig, dicht und glatt.

Verwendung:
Vieh-Hütehund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Bardino ist ein anpassungsfähiger, ausgeglichener, charakterstarker und eher ruhiger Hund. Mit anderen Haustieren ist er in der Regel verträglich. Er ist ein grundlegend freundlicher Hund, anhänglich und sanft gegenüber seinen Bezugspersonen, aber auch wachsam und bereit Haus und Hof zu verteidigen.

Haltung:
Der Bardino passt sich den Lebensumständen sehr gut an, braucht aber genügend Auslauf und engen Familienanschluss.

Tags: grosser Hund, nicht FCI anerkannt, wenig Pflege

Zwergpinscher

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Herkunftsland: Zwergpinscher - Rehpinscher - Miniature Pinscher
Deutschland

FCI-Nummer:
2.1/ 185

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen : 25 bis 30 cm.

Gewicht:
Rüden und Hündinnen : 4 bis 6 kg.

Farben:
Der Zwergpinscher kommt in zwei Farben vor.
Einfarbig: Hirschrot oder in Tönen von rot-braun bis dunkelrot-braun. Aufgrund des roten Fells wird der Zwergpinscher auch Rehpinscher genannt!
Schwarz-loh: Lackschwarzes Haar mit roten bzw. braunen Abzeichen. Die Abzeichen sollen möglichst von dunkler, satter Farbe sein und scharf abgegrenzt.

Fell:
Kurz und dicht, glatt anliegend und glänzend, ohne kahle Stellen.

Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Zwergpinscher (auch Rehpinscher genannt) ist ein lebhafter, selbstsicherer und ausgeglichener Hund. Seinen Menschen gegenüber ist er anhänglich und treu, er braucht engen Kontakt zu ihnen. Der spielfreudige Hund versteht sich mit anderen Hausgenossen meist sehr gut. Wie andere Pinscher und Schnauzer ist auch der Zwergpinscher ein wachsamer Hund.

Haltung:
Der Zwergpinscher kann auch problemlos in einer Stadtwohnung gehalten werden, jedoch braucht er täglich genügend Bewegung! Er ist ein sehr kleiner Hund, ohne jedoch typische “Klein-Hund-Merkmale” zu besitzen. Typische Krankheiten die bei Zwergrassen häufig auftreten kommen beim Zwergpinscher nur selten vor.

#Galerie:

Tags: FCI 2, pinscher, sehr kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet, wachsam, wenig Pflege

Basset Hound

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Basset

Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
6.1.3/ 163

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 33–38 cm

Gewicht:
Rüden: 30–35 kg
Hündinnen: 25–28 kg

Verwendung:
Jagd auf Niederwild, aber auch als Familienhund

Farben:
Üblicherweise dreifarbig: schwarz-weiß-braun, oder lemon-weiß (zweifarbig), jede andere Laufhundfarbe ist aber zulässig.

Fell:
Glatt, kurz und dicht, ohne dabei zu fein zu sein

Wesen:
Der Basset ist ein sanfter, gutmütiger Hund. Er ist anpassungsfähig und seinen Menschen gegenüber treu und anhänglich. Enger Kontakt zu seiner Familie ist ihm wichtig. Er lernt schnell dazu, kann aber auch eigensinnig sein. Mit mehr oder weniger ausgeprägtem Jagdtrieb sollte man rechnen.

Haltung:
Der anpassungsfähige Hund kann fast überall gehalten werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass er nicht zuviele Treppen steigen muss. Aufgrund seines Körperbaus (kurze Beine, langer Rücken) ist er für anfälliger für Bandscheibenvorfälle (Dackelläme). Im Wachtum ist darauf zu achten den Basset nicht zu überlasten.

Rassetypische Krankheiten:
- Hüftgelenksdysplasie
- Ellenbogengelenksdysplasie
- Bandscheibenvorfall
- chronische Ohrenentzündungen

Tags: FCI 6, jagdtrieb, kleiner Hund, nicht Hundesport geeignet, wenig Pflege

Rhodesian Ridgeback

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Rhodesian RidgebackHerkunftsland:
Süd Afrika (Simbabwe)

FCI-Nummer:
6.3./ 146

Schulterhöhe:
Rüden: 63-69cm
Hündinnen: 61- 66 cm

Fell:
Kurz, dicht, glatt und glänzend.
Kennzeichnend für diese Rasse ist der sog. “ridge”, ein Haarkamm auf dem Rücken, bei dem die Haare in Entgegengesetzter Richtung wachsen wie die am restlichen Körper. Dieser Rückenkamm soll klar abgegrenzt und symmetrisch sein.

Verwendung:
Früher zur Jagt auf Großwild und zum aufspüren und aufscheuchen von Löwen.
Heute zum Teil immer noch zur Jagd auf Wild, aber hauptsächlich als Wach-, Begleit-, und Familienhund

Wesen:
Diese Hunde sind treu, klug und sensibel. Sie sind Fremden gegenüber zurückhaltend, aber weder Aggressiv noch scheu. Ridgebacks haben eine hohe Reizschwelle und sind gelassen. Auch einen gewissen Jagdtrieb ist diesen Hunden nicht abzuschreiben. Er sollte früh an andere Haustiere gewöhnt werden.

Ridgebacks sind spät Entwickler. Geistig ausgewachsen ist er erst mit ca. 3 Jahren, dies erfordert Geduld vom Halter.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Konsequenz ist der Rhodesian Ridgeback gut zu Erziehen.

Haltung:
Diese Hunde eignen sich nicht als Zwingerhunde, sie brauchen den ständigen Kontakt zu “ihrer” Familie. Er benötigt viel Auslauf, für ausgedehnte Spaziergänge ist er dankbar.

häufige Krankheiten:
- Dermoid-Sinus

Tags: FCI 6, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, wachsam, wenig Pflege

Mops

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MopsHerkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
9.11/ 253

Schulterhöhe:
bis 35 cm

Gewicht:
6,3 – 8,1 kg
(oft auch schwerer)

Farben:
Einfarbig schwarz, silbergrau, verschiedene Nuancen beige (von weißgelb bis gelbbraun. Die Abzeichen am Kopf, die Maske, Stirnflecke und Muttermale an den Backen sind deutlich abgegrenzt und so schwarz wie möglich.

Fell:
glatt, kurz, weich und glänzend

Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund

Wesen:
Möpse sind freundlich, fröhlich, anhänglich und lernwillig. Diese Rasse ist sehr menschen bezogen und hervorragend an das Zusammenleben mit dem Mensch angepasst.

Haltung:
Der Mops hat keinen ausgeprägten Bewegungsdrang, ein ruhiger Spaziergang genügt ihn an Bewegung. Er eignet sich daher kaum für Hundesport.
Da Möpse zu Übergewicht neigen sollte auf die Ernährung geachtet werden. Wie die meisten kurznasigen Rassen ist auch der Mops etwas Hitzeempfindlich. Die Augen können tränen und müssen daher gepflegt werden.
Der Mops erreicht ein Alter von 13-15 Jahren.

Häufige Erkrankungen:
- HD!
- Demodikose
- Patellaluxation
- Atemprobleme
- Augen- und Hautprobleme

#Galerie:

Tags: FCI 9, Gesellschaftshund, kleiner Hund, Puggle, Stadtwohnung geeignet, wenig Pflege

Magyar Vizsla

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Magyar VizslaHerkunftsland:
Ungarn

FCI-Nummer:
7.1./ 57 (kurzhaar)
239 (drahthaar)

Schulterhöhe:
Rüden: 58-64 cm
Hündinnen: 54-60 cm

Gewicht:
25-35 kg

Verwendung:
Jagdgebrauchshund, einsetzbar auf dem Feld, im Wald und im Wasser

Farben:
Einfarbig, alle Farbnuancen von Semmelgelb bis Dunkelgold. Die Ohren können etwas dunkler sein. Ein kleiner weißer Brustfleck und weiße Zehen sind erlaubt.

Fell:
Kurzhaar: Kurz und dicht, soll sich derb und hart anfühlen

Drahthaar: Drahthaarig, anliegend, kräftig, dicht und glanzlos.

Wesen/Erziehung:
Vizslas sind freundliche, anhängliche und selbstbewusste Hunde. Sie sind gelehrig dadurch relativ leicht zu erziehen. Enger Familienanschluss ist wichtig. Härte vertragt er nicht.

Haltung:
Durch seinen guten Spürsinn, seiner Schuss festigkeit, der Apportierfreude und seiner liebe zum Wasser ein guter Jagdhund. Durch seine Anpassungsfähigkeit kann der Vizsla aber auch gut in der Wohnung gehalten werden. Als Jagdhund benötigt er aber jagdliche Beschäftigung (z.B. Fährtenarbeit) um einer Unterforderung vorzubeugen.

Tags: einfache Erziehung, FCI 7, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf, wenig Pflege

Großer Schweizer Sennenhund

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Großer Schweizer Sennenhund
Herkunftsland:
Schweiz

FCI-Nummer:
2.3./ 58

Schulterhöhe:
Rüden: 65-72cm
Hündinnen: 60-68cm

Gewicht:
Rüden: 40-60kg
Hündinnen: 35-50kg

Farben:
Schwarze Grundfarbe mit mit leuchtend rostroten und weißen Abzeichen (an den Läufen, an der Schnauze, an der Brust und an der Rutenspitze). Die Anzeichen sollten möglichst Symmetrisch sein.

Fell:
kurzes, glattes Deckhaar und weiche Unterwolle.
Das kurze Fell braucht nur wenig Pflege.

Verwendung:
Haus-, Hof- und Wachhund

Wesen/Erziehung:
Der ruhige und selbstbewusste Sennenhund ist gelehrig und will auch beschäftigt werden. Haus und Grund bewacht der aufmerksame Hund sehr gut, ohne dabei übermäßig zu bellen. Eine gewisse Eigensinnigkeit wird ihm nachgesagt.

Haltung:
Der Große Schweizer Sennenhund wird heutzutage immer öfter als Familien- und Begleithund gehalten. Durch sein ruhiges un freundliches Wesen eignet er sich auch gut dazu. Um ihn Beschäftigung zu bieten wären Aufgaben die seiner ursprünglichen Verwendung nahe kommen, z.B. Wagenziehen.
Für eine Haltung in der Stad ist dieser große Hund nicht geeignet.

Häufige Krankheiten:
- HD
- Epilepsie
- Magendrehung

Galerie:


Tags: FCI 2, grosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, sehr grosser Hund, wachsam, wenig Pflege

Französische Bulldogge

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Französische Bulldogge
Herkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
9.11/ 101

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: bis 35 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen: 8-14 kg

Farben:
Gleichmässiges Fauve, gestromt oder ungestromt, oder mit
begrenzter Scheckung. Alle Abstufungen der Falbfarbe sind zülassig, von « Rot » bis hin zu
« Milchkaffee ».

Fell:
kurz, fein, glänzend und eng anliegend

Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund

Wesen:
Französische Buldoggen sind intelligent , spielfreudig, mutig und liebenswürdig. Sie ist in einem angenehmen Maß aktiv und
braucht nicht besonders viel Bewegung. Eine kleine Runde genügt ihm. Manchmal muss man ihn allerdings zu seinem Schutz ein bisschen ausbremsen wenn er beim Spielen zu übermütig wird und eigentlich eine Pause bräuchte. Französische Bulldoggen sind keine Kläffer, haben Spaß am Spazieren gehen und vertragen sich auch gut mit anderen Hunden. Normalerweise hat er keinen Jagdtrieb und neigt nicht zum Streunern. Für Menschen die mit ihrem Hund aktiv und erfolgreich im Sport sein wollen, sind Bulldoggen weniger geeignet weil ihr kompakter Körperbau und die kurze Nase sie beim Sport behindert. Ein guter Züchter achtet bei seinen Zuchthunden darauf das sie frei atmen können und körperlich gesund sind. Die Erziehung ist recht einfach da eine Französische Bulldogge ihren Menschen gefallen will, doch eine Bulldogge versteht es auch ihre Menschen mit Unschuldsblick und schief gelegtem Kopf verständnislos anzuschauen um das zu bekommen was sie will(ein Spielzeug, aufs Bett, ein Leckerli) Sonst aber sind Bulldoggen problemlose, pflegeleichte und einfach zu erziehende Hunde. Man kann von ihnen allerdings auch nicht den Gehorsam eines Schäferhundes erwarten, aber das ist bei einer Bulldogge sowieso nicht sinnvoll.

Haltung:
Bullys sind gute Begleithunde, auch in der Familie mit Kindern fühlen sie sich sehr wohl. Sie können auch sehr gut in einer Stadtwohnung gehalten werden, aber auch bei Einzelpersonen und Senioren. Sie passen auch gut in eine Familie weil sie gern mit Kindern spielen und sehr zärtlich und verschmust mit ihnen sein können wenn sie Kinder von klein auf kennen. Übermäßige Hitze vertragen sie nicht besonders gut. Spaziergänge bei sehr hohen Temperaturen sollten vermieden werden. Bei kalten Temperaturen sollte darauf geachtet werden das die Bulldogge in Bewegung bleibt da sie durch ihr dünnes, kurzes Fell leicht friert. Augen und Gesichtsfalten sollten bei der Bulldogge Aufmerksamkeit bekommen. Da die Augen eines Bully’s wenig geschützt sind, sollte man darauf achten, bei irgendwelchen Verletzungen oder Rötungen ohne längeres Abwarten einen Tierarzt zu konsultieren. Die verschiedenen Gesichts- und Körperfalten sollten regelmässig gereinigt und eve ntuell etwas eingecremt werden. Wie eigentlich alle HUnde sind sie nicht zur Zwingerhaltung geeignet. Ihr Fell ist schon garnicht für eine Haltung im Freien geeignet. Sie brauchen unbedingt Kontakt zu ihren Menschen und wollen am liebsten immer bei ihnen sein. Manche schlafen sogar mit ihrem Herrchen oder Frauchen im Bett. Anmerken muss man aber das Bulldoggen schnarchen. Das klingt dann als hätten sie Astma, aber das ist bei kurznasigen Hunden normal.

häufige Krankheiten
- kurzatmigkeit
- Allergien
- Hautprobleme
- Bindehautentzündungen

Galerie:

Tags: FCI 9, Gesellschaftshund, sehr kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet, wenig Pflege

Entlebucher Sennenhund

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Entlebucher Sennenhund
Herkunftsland:
Schweiz

FCI-Nummer:
2.3./47

Schulterhöhe:
Rüden: 44-52cm
Hündinnen: 42-50cm

und damit der kleinste der vier Sennenhund-Rassen.

Gewicht:
25-30kg

Farben:
schwarze Grundfarbe mit möglicht symmetrischen lohfarbenen und weißen Abzeichen.

Fell:
Das Deckhaar ist kurz, anliegend, hart und glänzend, dichte Unterwolle

Verwendung:
Treib- und Gebrauchshund

Wesen
Der selbstsicher Entlebucher Sennenhund ist sehr temperamentvoll und lebhafter Hund der auch gerne bellt. Gegenüber seinen Bezugspersonen ist er freundlich und anhänglich, bei Fremden zunächst misstrauisch.

Haltung:
Diese klugen Hunde sind nur bedingt für Anfänger geeignet.
Zum ausführen einiger Hundesportarten (Agility, Tunierhundesport) eignen sich die sportlichen Hunde gut.

Besonderheiten:
einige Entlebucher Sennenhunde kommen mit angeborener Stummelrute zur Welt.

Rassetypische Krankheiten:
- Katarakt
- HD
- PRA

Galerie:


Tags: FCI 2, für Hundesport geeignet, mittelgrosser Hund, wenig Pflege

Deutscher Pinscher

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deutscher Pinscher
Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
2.1./ 142

Schulterhöhe:
Rüden: 45-50 cm
Hündinnen: 45-50cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen: 13-18 kg

Farben:
Schwarz und Lohfarben oder Einfarbig von Hirschrot bis dunkelrot-braun

Fell:
Kurz, dicht, glatt anliegend und glänzend, ohne Unterwolle. Kahle Stellen sind nicht erlaubt.

Aussehen:
Der Pinscher ist von quadratischem Körperbau. Körperhöhe und Körperlänge sollen möglichst gleich sein. Der kurze, kräftige Rücken fällt nach hinten leicht ab. Die Brust ist von mittlerer Breite mit gut entwickelter Vorderbrust. Die Bauch Linie ist durch Brustkorb und Flanken geschwungen. Die Rute wurde früher kupiert und ist heute Naturbelassen.

Wesen/Charakter/Erziehung:
Pinscher sind temperamentvolle Hunde mit ausgeglichenem Wesen. Sie sind intelligent und selbstsicher, wachsam und treu. Pinscher haben eine ausgeprägte Individualität.

Pinscher sind sehr Intelligent und ihren Herren manchmal einen Schritt voraus, deshalb brauchen sie eine Konsequente und liebevolle Erziehung.
Pinscher wurden nie in Massen gezüchtet und sind deshalb sehr gesunde Hunde.

Diese aktiven Hunde eignen sich sehr gut für sportliche Aktivitäten.

Haltung:
Dank seiner Größe und seines kurzen Fells lässt sich der Pinscher gut in der Wohnung halten. Er braucht aber viel Auslauf und Bewegung, er liebt ausgedehnte Spaziergänge.

Galerie:

Tags: FCI 2, für Hundesport geeignet, mittelgrosser Hund, pinscher, Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf, wenig Pflege

Dalmatiner

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Dalmatiner
Herkunftsland:
Kroatien

FCI-Nummer:
6.3./ 153

Schulterhöhe:
Rüden: 56-61cm
Hündinnen: 54 59cm

Fell:
kurz, glänzend, hart und glatt.

Farben:
weiss mit schwarzen oder braunen Tupfen. Die Tupfen sollten gleichmässig verteilt und klar abgegrenzt sein.

Haltung:
Der Dalmatiner kann, bei genügend Bewegung, auch in einer Wohnung gehalten werden. Diese Hunde eignen sich sehr gut für aktive Menschen, da sie viel Bewegung und Beschäftigung brauchen. Enger Familienanschluss ist wichtig!

Wesen/Erziehung:
Der temperamentvolle Hund ist freundlich und fröhlich, daher gut als Familienhund geeignet. Er ist leicht zu erziehen, lernt schnell und führt “Kommandos” gerne aus. Die Erziehung sollte unbedingt liebevoll erfolgen. Mit leckeren Belohnungshappen kann man bei ihnen viel erreichen, da Dalmatiner sehr gern essen.

Galerie:

Tags: einfache Erziehung, FCI 6, für Hundesport geeignet, grosser Hund, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf, wenig Pflege

Chesapeake Bay Retriever

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Chesapeake Bay Retriever-ches
Herkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
8.1/ 263

Schulterhöhe:
Rüden: 58-66cm
Hündinnen: 53-61cm

Gewicht:
Rüden: 29,5-36,5kg
Hündinnen: 25-32kg

Verwendung:
Wasserjagd (Apportierhund)

Farben:
Einfarbig, alle Schattierungen von fahl bis dunkelbraun und “welkes Gras”.

Fell:
Das Fell ist kurz und sehr dicht, mit wolliger Unterwolle. Das Fell ist etwas fettig und somit völlig wasserabstoßend. Es sollte nicht gewaschen werden.

Wesen:
Der Chesapeake Bay Retriever ist ein mutiger, arbeitsfreudiger, ausgeglichener Hund mit individuellem Charakter. Er ist intelligent und aufmerksam, kann aber eigensinnig sein.
Anders als die meisten Retriever Rassen ist der Chesapeake Bay Retriever sehr wachsam und besitzt einen natürlichen Schutztrieb. Diese kraftvollen, robusten Hunde haben eine ausgeprägte “Pubertät” und brauchen vor allem während dieser Zeit einen konsequenten Herren.

Haltung:
Der Chesapeake Bay Retriever braucht viel Bewegung und Beschäftigung. Der Gebrauchshund ist schnell unterfordert wenn er nicht genug Arbeit hat. Er ist ein echter Naturbursche, liebt es zu schwimmen und zu apportieren. Um dieser Rasse Beschäftigung zu bieten, sollten seine Apportierfähigkeiten genutzt und gefordert werden. Hundekenntnis ist auf jeden Fall von Vorteil.

Tags: Arbeitshund, FCI 8, grosser Hund, hohe Lernfähigkeit, Jagdhund, nicht Stadtwohnung geeignet, wachsam, wenig Pflege

Catahoula Leopard Dog

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Catahoula Leopard Dog

Herkunft:
USA

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Schulterhöhe:
55-61 cm

Gewicht:
22-44 kg

Farben:
Alle Farben.
Red merle, blue merle, mit oder ohne rostbraune oder weisse Abzeichen; einfarbig schwarz oder rot, zweifarbig, black and tan, mit oder ohne weisse Abzeichen. Die Augen können unterschiedliche Farben zeigen.

Fell:
Das Fell ist kurz, dicht und liegt am Körper an.

Verwendung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein echtes Allround Tallent.
Der vielseitig einsetzbare Gebrauchshund wurde ursprünglich für die Jagd auf Wildschweine gezüchtet, aber auch zum treiben von Rinderherden eingesetzt. Durch seinen hervorragenden Geruchssinn, seiner Ausdauer und Schnelligkeit findet er heute auch in vielen anderen Bereichen Verwendung. Auch für Hundesport ist der Leopard Dog zu haben und kann dort durchaus gute Ergebnisse erzielen.

Wesen/Charakter/Eriehung:
Der Catahoula Leopard Dog ist ein temperamentvoller, kräftiger, robuster und ausdauernder Hund. Er besitzt einen ausgezeichneten Geruchssinn und verfügt über einen natürlichen Wach- und Schutztrieb. Diese selbstsicheren Hunde sind intelligent und lernen sehr schnell dazu, was die Erziehung nicht immer einfach macht, denn sie lernen so auch die Schwächen ihrer Besitzer für sich auszunutzen.

Haltung:
Als Familienhund ist diese Rasse nur bedingt geeignet, als richtiger Gebrauchshund braucht der Catahoula “Arbeit”, ohne diese ist er schnell unterfordert und kann Fehlverhalten entwickeln. Der Besitzer sollte mit dem natürlichem Schutztrieb umgehen können.
Kein Hund für Anfänger!
Trotz seines kurzen Fells ist er sehr robust und unempfindlich, schlechtes Wetter und kalte Winter machen ihm nicht viel aus.

Hinweise:
Wie alle Rassen die eine Merle-Zeichnung haben, besitzen auch Merle-farbene Catahoulas den Merle Faktor. Das ist ein Gendefekt der für die gesprenkelte Fellzeichnung verantwortlich ist. Träger dieses Gendefekts dürfen keinesfalls mit einander verpaart werden, da sonst zu Missbildungen und Totgeburten kommen kann. Merlefarbene Hunde dürfen nur mit normalfarbenen Hunden verpaart werden. Bei der Wahl des Züchters sollte also unbedingt auf die Kompetenz geachtet werden.

Aus der Kreuzungen der Rassen Catahoula Leopard Dog und American Bulldog entstand der Catahoula Bulldog.

Kreuzungen mit dem Catahoula Leopard Dog:
- Catahoula Pitbull Dog
- Catahoula Bullterrier
- Bloodahoula

Tags: Arbeitshund, für Hundesport geeignet, hohe Lernfähigkeit, intensive Auslastung, jagdtrieb, merle, mittelgrosser Hund, nicht FCI anerkannt, viel Auslauf, wenig Pflege

Catahoula Bullterrier

Catahoula Bullterrier
Herkunftsland:
USA

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt.

Entstehung:
Der Catahoula Bullterrier entstand ende der 30er Jahre durch Kreuzungen des Catahoula Leopard Dogs mit dem Staffordshire Bullterrier. Ziel war es einen kräftigen, robusten und agilen Jagdhund zu schaffen. Mitte der 70er Jahre galt diese Rasse als ausgestorben und geriet in Vergessenheit. Erst in den letzten Jahrzehnten des 20. Jhd. begann man mit der Neuzüchtung dieser Hunde. Seit dem wurde die Rasse zunehmend bekannter in den USA.
Für die Neuzüchtung der heute existierenden Rasse wurden allerdings Catahoula Leopard Dog und Englischer Bullterrier gekreuzt.
Außerhalb der USA ist der Catahoula Bullterrier so gut wie unbekannt.

Schulterhöhe:
ca. 44 cm

Gewicht:
keine Angaben

Farben:
Die ursprüngliche Rasse kam in einer Reihe von merle-Farbschlägen vor. Heute wird aber hauptsächlich mit weißen und weiß-gefleckten Hunden gezüchtet.

Fell:
kurz und glatt, ohne Unterwolle.
Ohren und Rute kupiert.

Verwendung:
ursprünglich gezüchtet zum Jagen

Wesen/Erziehung:
Diese Hunde sind freundlich und verspielt gegenüber den eigenen Menschen. Sie haben einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Jagdtrieb. Mit fremden Hunden kann es bei mangelnder Sozialisation zu Problemen kommen.

Haltung:
Früher als Jagdhund verwendet wird der heute bekannte Catahoula Bullterrier als Begleithund gehalten. Der sportliche und temperamentvolle Hund eignet sich für einige Hundesportarten.

Gesundheitliche Probleme:
aufgrund des hohen Weißanteils in der Fellfarbe haben einige Hunde mit Hautproblemen und Taubheit zu kämpfen.

Tags: Designerhunde, mittelgrosser Hund, wachsam, wenig Pflege

Catahoula Bulldog

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Catahoula Bulldog - Catbull
Herkunft:
USA

FCI-Nummer:
nicht FCI anerkannt

Beim Catahoula Bulldog (auch Catbull genannt) handelt es sich nicht um eine Rasse, sondern um eine Kreuzung zwischen American Bulldog und Catahoula Leopard Dog. Ein sogenannter Designerhund.

In den USA ist dieser Gebrauchshund häufig zu finden. IN Europa gibt es aber kaum Züchter dieser Hunde.

Schulterhöhe:
51-66 cm

Gewicht:
30-45kg

Farben:
Wie der Catahoula Leopard Dog ist auch der Catahoula Bulldog in sehr vielen verschiedenen Farben anzutreffen.
Blue oder red merle, weiss, braun, zweifarbig, tricolor, gestromt oder weiss mit verschieden farbigen Platten

Fell:
kurz, dicht, glatt und eng anliegend

Verwendung:
Diese Gebrauchshunde werden sowohl zur Jagd, als auch zum Bewachen und Schützen verwendet.
Mit dieser Kreuzung sollte ein Hund entstehen der den Arbeitseifer des Leopard dogs hat, aber den kräftigen Körperbau eines Am. Bulldog. So erhoffte man sich bessere Ergebnisse bei der Wildschweinjagd.

Wesen:
Der Catahoula Bulldog ist mutig und ausdauernd, als Wachhund ist er gut geeignet. In der Familie ist er treu und anhänglich. Er ist relativ einfach zu erziehen, benötig aber von klein auf eine intensive Sozialisierung für ein Problemfreies Zusammenleben. Für Anfänger nicht geeignet.

Gesundheitliche Probleme:
Viele gesundheitliche Probleme wie Taubheit und Fellprobleme gehen aus der unsachgemäßen Verpaarung mit merle Tieren hervor. Der Merle Faktor (ein Gen) ist für die gesprenkelte Farbzeichnung verantwortlich und führt in reinerbiger Form zu Missbildungen und Krankheiten.
Tiere mit über 80% weißanteil der Fellfarbe sind anfälliger für Krankheiten.

Tags: Designerhunde, für Hundesport geeignet, grosser Hund, merle, nicht FCI anerkannt, wachsam, wenig Pflege

Bullterrier

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Bullterrier
Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
3.3./ 11

Entstehung:
Der Bullterrier ist eine Kreuzung zwischen der englischen Bulldogge alten Typs, dem in England um 1880 ausgestorbenen White English Terrier und dem Dalmatiner. Noch heutzutage gibt es in der Rassehundezucht von Bullterriern noch immer Rassevertreter, die ihrem Äußeren nach zum einen oder anderen Rasseahnen hin tendieren.

Schulterhöhe/Gewicht:
Ca. 40-55 cm (Miniature Bullterrier bis 35 cm)
Für Größe und Gewicht gibt es keine Beschränkung. Die Größe muss aber mit dem Gewicht harmonieren.

Farben:
Reinweiß oder farbig. Bei farbigen Hunden muß die jeweilige Farbe vorherrschend sein; schwarz gestromt, rot, rehbraun und tricolor.

Fell:
kurz, glatt und hart

Verwendung:
Begleithund

Wesen/Erziehung:
Bullterrier sind sensible, anhängliche und freundliche Hunde. Sie brauchen engen Kontakt zu ihrer Bezugsperson. Die temperamentvollen Hunde können etwas eigensinnig sein. An andere Tiere sollte der Bullterrier früh gewöhnt werden. Bei mangelnder Sozialisation kann es zu Unverträglichkeit mit anderen Hunde kommen.

Tags: FCI 3, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, wenig Pflege

Bullmastiff

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Bullmastiff
Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
2.2/ 157

Schulterhöhe:
Rüden: 63,5-68,5 cm
Hündinnen: 61-66 cm

Gewicht:
Rüden: 49,9-59 kg
Hündinnen: 41-49,9 kg

Verwendung:
Schutz- und Spürhund, heute häufiger als Begleit- und Familienhund

Farben:
Alle Nuancen von gestromt, rehbraun oder rot, mit schwarzer Maske. Ein kleines weißes Abzeichen an der Brust ist erlaubt. Andere weiße Abzeichen sind unerwünscht.

Fell:
Kurz und hart, wetterbeständig, liegt glatt am Körper an.

Wesen:
Der Bullmastiff ist ein treuer, anhänglicher Hund. Im Umgang mit Kindern wird er als besonders sanftmütig und geduldig beschrieben. Bullmastiffs haben eine hohe Reizschwelle, weshalb sie nicht unbedingt für den Schutzdienst geeignet sind. Diese wachsamen Hunde verteidigen Haus und Hof gegen jede Gefahr. Im Freien können sie sehr lebhaft sein, im Haus verhalten sie sich jedoch eher ruhig. Bullmastiffs reagieren meist gelassen und sind nicht schnell zu beeindrucken.

Haltung:
Diese Rasse eignet sich gut zur Haltung als wachsamer Familienhund. Beim Kauf sollte unbedingt auf eine gute Sozialisierung geachtet werden, die so weiter geführt wird.
Der Bewegungsdrang ist eher mäßig ausgeprägt.

häufige Krankheiten:
- HD
- ED
- Ektropium
- Entropium
- Kreuzbandriss
- Magendrehung

Tags: FCI 2, grosser Hund, wachsam, wenig Pflege

Bordeauxdogge

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Bordeauxdogge-Bordeaux Dogge - Dogue de Bordeaux
Herkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
2.2/ 116

Schulterhöhe:
Rüden: 60 – 68 cm
Hündinnen: 58 – 66 cm.

Gewicht:
40 – 70 kg

Verwendung:
Heute als Wach- und Schutzhund, Begleit- und Familienhund, früher auch zur Jagd

Farben:
Einfarbig, alle Schattierungen von Falbfarben bis Mahagoni oder Isabellfarben. Einzelne weiße Flecken an Brust oder Zehen erlaubt.

Fell:
kürz, dünn, weich und glänzend

Wesen:
Ihren Menschen gegenüber ist sie überaus anhänglich, treu und sehr liebevoll. Sie lieben den Kontakt zu ihren Besitzern und brauchen deshalb engen Familienkontakt. Für die Zwingerhaltung ist dieser Hund nicht geeignet.
Hunde dieser Rasse sind mutige Wachhunde, jedoch nicht aggressiv. Mit liebevoller Konsequenz lässt sich die Bordeaux Dogge gut erziehen; Kadavergehorsam wird man jedoch nicht erreichen. Fremden gegenüber verhält sie sich eher misstrauisch.

Haltung:
Als Familien- und Begleithunde eignen sich Bordeauxdoggen hervorragend dank ihrer liebevollen Art. Auch mit anderen Haustieren gibt es keine Probleme. Der Bewegungsdrang ist mäßig ausgeprägt.
Die Bordeaux Dogge erreicht ein Alter von ca. 6-8 Jahren.

häufige Krankheiten:
- Magendrehung
- HD
- ED
- Hauterkrankungen
- Fellprobleme

Hinweise:
Eine existiert eine weitere Varietät der Bordeaux Dogge, der Doguin. Er ist leichter, kleiner und beweglicher als die Bordeaux Dogge.

Galerie:

Tags: FCI 2, grosser Hund, Molosser, wenig Pflege

Basenji

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Herkunftsland:Basenji
Zentralafrika

FCI-Nummer:
5.6/ 43
eine der ältesten FCI anerkannten Hunderassen.

Schulterhöhe:
Rüden: 43 cm
Hündinnen: 40 cm

Gewicht:
Rüden: 11 kg
Hündinnen: 9,5 kg

Verwendung:
Jagd- und Gesellschaftshund

Farben:
Rein schwarz und weiß: rot und weiß;
schwarz, lohfarben und weiß mit lohfarbenen Abzeichen über den Augen, lohfarbenem Fang und lohfarbenen Backen;
schwarz, lohfarben und weiß;

gestromt: schwarze Streifen auf rotem Grund, je klarer die Streifen abgesetzt sind, desto besser. Das Weiß soll an Pfoten, Brust und Rutenspitze sein.

Fell:
kurz, glänzend, dicht und sehr fein

Wesen:
Basenjis sind noch recht ursprüngliche Hunde. Sie sind sehr intelligent aber unabhängig. Der Basenji bellt nicht, er drückt sich durch andere kurze Laute aus. Hündinnen werden nur einmal im Jahr läufig. Dem Basenji wird nachgesagt, dass er sehr reinlich ist. Von diesen Hunden geht keinerlei Geruch aus. Diese Hunde sind im Haus ruhig aber wachsam, der Basenji hat immer alles im Blick. Im Freien sind sie aktiv und temperamentvoll.
Jagdtrieb ist vorhanden.

Haltung:
Basenjis brauchen viel Bewegung und Beschäftigung. Durch ihr ursprüngliches unabhängiges Wesen sind sie nicht für Anfänger geeignet. Eine Haltung in der Stadt ist kein Problem so lange für genügend Beschäftigung und Auslauf gesorgt wird.

Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 5, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, wenig Pflege