1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

Entwurmen

Dieses Thema im Forum "Hunde Pflege" wurde erstellt von elofreundin, 5. August 2011.

  1. elofreundin

    elofreundin

    Altbekanntes Mitglied
    Registriert:
    8. Juni 2011
    Beiträge:
    58
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    56132 Nievern
    Hallo
    habe mal eine Frage, wie haltet ihr es mit dem Entwurmen.
    Mara ist Einzelhund, aber ich habe 3 kleine Enkel,die natürlich auch immer die
    Finger im Mund haben. Bisher habe ich alle 3 Monate entwurmt Reicht das? und womit entwurmt ihr?
    würde mich über Infos freuen.
    Gruß Elofreundin
     
  2. Anzeige



    sehen keine Werbung.
  3. abc gogo

    abc gogo

    Foren-Guru
    Registriert:
    28. September 2010
    Beiträge:
    1.490
    Zustimmungen:
    0
    hallo,
    ich entwurme mein hund nicht mehr.bis jetzt hatte er noch kenen wurmer gehabt.in nachbarschaft habe ich eine ta praxis wo ich alle 2-3 monate kot zu kontrole abgebe.früher habe ich alle 6 monate hund mit tabs entwurmt.
    da ich soll bei josef vermeinden soviel wie möglich chemie(aus gesundleitliche gründen)bekomm er keine wurm kur.
     
  4. Rolf

    Rolf

    Mod-Admin Mitarbeiter
    Registriert:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    4.832
    Zustimmungen:
    541
    Ort:
    Landkreis Osnabrück
    Bei mir gibt es alle drei Monate eine Wurmkur in Tablettenform.
     
  5. PiLy

    PiLy

    Hundemutti
    Registriert:
    12. Mai 2011
    Beiträge:
    2.025
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Glückstadt

    bei mir ist es genauso wie bei rolf. es kann aber auch mal 4 oder 5 monate sein, da meine beiden aber irgendwie alles was gut riecht ins maul nehmen müssen und sich sogar lebende mäuse fangen (hat pino gestern), ist es bei meinen beiden sinnvoll sie regelmäßig zu entwurmen. beide bekommen jeweils immer eine halbe tablette :)
     
  6. Qoldlady

    Qoldlady

    ♡Lovepo!nts♡
    Registriert:
    17. Februar 2011
    Beiträge:
    4.370
    Zustimmungen:
    214
    Ort:
    Im Grünen
    Unsere bekommen alle 6 Monate eine Wurmkur in Tablettenform vom TA. Wieviel richtet sich nach Gewicht des Hundes.

    Auch unsere fressen alles Mögliche (Marie allerdings weniger). Vor allem haben wir eine Kuhwiese direkt neben dem Haus. Lenja und Amie lieben das was aus ner Kuh hinten raus kommt...mmmmhhhh lecker :-(((

    Aber unser TA sagte, davon bekämen sie eher keine Würmer. Viel schlimmer wäre, wenn sie (wie die beiden es auch gerne tun) Kot von Füchsen oder anderen Wildtieren aufnehmen... Auch dazu haben sie direkt ab Haus Gelegenheit, weil neben unserem Haus nur noch Wiese und Wald sind und die Rehe z. B. manchmal bis 20 m an unser Haus rankommen.
     
  7. elofreundin

    elofreundin

    Altbekanntes Mitglied
    Registriert:
    8. Juni 2011
    Beiträge:
    58
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    56132 Nievern
    Danke für Eure Infos. Leider hat Mara auch alles was irgendwie fressbar ist(nach ihrer Meinung) nicht meiner im Maul. Würde ich ihr gerne abgewöhnen bin auch dabei, weil vor einiger zeit bei uns zwei Hunde Gift aufgenommen haben. Einer hat das leider nicht überlebt.
    Jetzt habe ich was gelesen, das man die Kotfresserei mit Stinke-Käse in den Griff bekommt. Hat von Euch jemand damit Erfahrung??
     
  8. abc gogo

    abc gogo

    Foren-Guru
    Registriert:
    28. September 2010
    Beiträge:
    1.490
    Zustimmungen:
    0
    also, ich habe nicht erfahrung mit stinkt-käse oder sonst was in diese richtung.ich kann nur sagen das josef stinker-käse esse sehr,sehr gerne.
     
  9. Rolf

    Rolf

    Mod-Admin Mitarbeiter
    Registriert:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    4.832
    Zustimmungen:
    541
    Ort:
    Landkreis Osnabrück
    Stinkekäse kenne ich auch nicht als Abhilfe. Wenn Deine Fellnasen an irgendwelchem Kot oder Anderes fressen wollen, gib ein Kommando wie "Aus" oder "Nein" oder was immer - dann hast Ruhe damit.
     
  10. fleurdamore

    fleurdamore

    Rudelführer auf 4 Rädern
    Registriert:
    23. April 2012
    Beiträge:
    25
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Emsland
    Ich entwurme auch alle 3 Monate , und immer mit unterschiedlichen Mitteln :)

    :D
     
  11. karin

    karin

    karin
    Registriert:
    8. Februar 2012
    Beiträge:
    183
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Essen
    Tiger wird auch nur zwei mal im Jahr mit Tabletten vom TA entwurmt, üblich wäre wohl eigentlich vier mal jährlich, aber da er ja draussen nichts aufnimmt und wir keine kleinen Kinder mehr haben, reicht es wohl, sagt zumindest unser TA..
     
  12. hilde

    hilde

    Mitglied
    Registriert:
    20. April 2012
    Beiträge:
    21
    Zustimmungen:
    0
    ich entwurme zweimal im jahr meine nasen ,sollten sie allerdings flöhe mit nach hause bringen dann wird noch mal entwurmt .....ich finde es für mich wichtig das sie entwurmt werden ,denn ich hab hunde schon würmer auskotzen und hinten raus kommen sehn .....bei bonny kommt noch hinzu das sie leidenschaftlich gern mäuse jagt und die auch im ganzen runterschlingt ....
     
  13. Tyson

    Tyson

    Neues Mitglied
    Registriert:
    13. Juli 2013
    Beiträge:
    4
    Zustimmungen:
    0
    Den Hund nicht zu entwurmen finde ich die falsche Lösung. Es kann immer mal unerwartet passieren, dass der Hund Würmer bekommt und dann ist das Geheule groß. Finde ich unverantwortlich.
     
  14. Isabel

    Isabel

    Foren-Guru
    Registriert:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    4.877
    Zustimmungen:
    778
    Wenn der Hund keine Würmer hat, dann muß er auch nicht entwurmt werden. Dies auf Verdacht zu tun, das ist eine ziemliche Belastung sehr starker Medikamente für den Hund.
    Ich weiß, daß das allgemein empfohlen wird, bin aber dagegen.
    Es gibt allerdings auch schon Tierärzte, die die Halter, die Wurmtabletten wünschen, fragen, welche Würmer der Hund denn hätte und wenn die Halter dann sagen, daß sie das nicht wüßten, dann kommt die Antwort "Warum wollen Sie den Hund denn entwurmen, wenn Sie nicht wissen, ob er Würmer hat?".
    Ich lasse bei Verdacht und sonst 2 x im Jahr den Kot untersuchen und entwurme nur bei Wurmbefall und dann gezielt.
     
    Mein Border *Nela* gefällt das.
  15. franka

    franka

    Foren-Guru
    Registriert:
    10. Januar 2012
    Beiträge:
    1.504
    Zustimmungen:
    0
    ich entwurme auch 2 mal im jahr, hatte bisher grosses glück das flocke weder würmer, noch flöhe etc hatte
     
  16. Isabel

    Isabel

    Foren-Guru
    Registriert:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    4.877
    Zustimmungen:
    778
    Franka, habe ich früher auch gemacht, dann habe ich das gelesen:

    "Hunde würden länger leben, wenn ...: Schwarzbuch Tierarzt" von Jutta Ziegler
    Das Buch der Tierärztin J. Ziegler schockiert und begeistert


    In bundesdeutschen Haushalten leben derzeit ca. 5,4 Millionen Hunde und
    8,2 Millionen Katzen sowie in Österreich ungefähr 500.000 Hunde und 1,5
    Millionen Katzen.

    Auch wenn diese beiden Länder statistisch mit 13% bzw. 15% tierhaltenden
    Haushalten (Spitzenreiter in Europa ist übrigens Frankreich mit 38%) nur
    auf den hinteren Rängen vertreten sind, so ist das gemeinsame Leben mit
    Hunden und Katzen bei uns doch weit verbreitet. Aber neben all dem Glück
    und der Bereicherung, die unsere Tiere uns und wir auch unseren
    vierbeinigen Lieblingen Gott sei Dank schenken können, darf nicht
    vergessen werden, dass dieses Glück auch Geld kostet bzw. dass mit
    unseren Haustieren von verschiedenen Industrien auch eine Menge Geld
    verdient wird – und dies oft mit Mitteln, Produkten und Reglements, die
    der Gesundheit unserer Tiere wahrlich nicht förderlich sind. Ungefähr
    22.500 Tierärzte kümmern sich in Deutschland um das vermeintliche Wohl
    unserer Vierbeiner und setzen dabei z. B. nur an Hundearzneimitteln ca.
    150 Millionen Euro jährlich um. Weit größere Umsätze kann die
    Futtermittelindustrie mit ca. 5,6 Milliarden Euro z.B. im Jahre 2009
    aufweisen. Und ähnlich wie in der Humanmedizin und in der
    Lebensmittelindustrie für den Menschen, „schlucken“ wir und damit unsere
    Hunde und Katzen alles herunter, was man uns vorsetzt und was man uns
    anhand „Expertenwissens“ als gut für uns weismacht.

    Totgeimpft, fehlernährt, medikamentenvergiftet – die Wahrheit hinter der
    offiziellen Fürsorge ist oft schockierend.


    Dass mit multiplen, angeblich jährlich sklavisch zu wiederholenden
    Impfungen gegen alle Arten von Krankheiten vom Welpenalter an und mit
    lebenslanger Fütterung industriell hergestellten Tierfutters für jeden
    „individuellen Bedarf“ die Lebensqualität und -dauer unserer Hunde und
    Katzen zu steigern sei, ist das offizielle Credo der Tierfutter- und
    Arzneimittelindustrie und dementsprechend sogar das der meisten
    Tierärzte, die zumindest nach außen hin die Meinung der Konzerne
    vertreten. Auch die Veterinärmedizinerin Dr. med. vet. Jutta Ziegler,
    die seit mittlerweile über 30 Jahren als Tierärztin tätig ist, glaubte
    in den ersten Jahren nach ihrem Studium zunächst an die Segnungen der
    seit den 1970er immer zahlreicher werdenden Medikamente, Fertig- und
    Diätfuttermittel. Doch vor ca. 15 Jahren kamen Zweifel auf, die sich von
    Jahr zu Jahr steigerten.

    „Ich fragte mich, weshalb im Laufe der Jahre immer mehr Katzen und Hunde
    immer früher und immer vielfältiger erkrankten, obwohl doch immer neue
    und bessere Impfstoffe, Medikamente und angeblich immer
    maßgeschneidertere Futtermittel auf den Markt kamen,“ so Dr. Ziegler
    bei
    der Buchpräsentation von „Hunde würden länger leben, wenn… Schwarzbuch
    Tierarzt“ in Hallein bei Salzburg am Samstag, den 29.01.2011. „Ich
    begann zu recherchieren und zu forschen und irgendwann lies ich mein
    universitär eingebläutes Wissen endlich außer acht und setzte meinen
    gesunden Menschenverstand ein.“ Die Resultate ihrer Recherchen waren
    zwingend ebenso einfach wie schockierend: „Lassen Sie denn Ihr Kind oder
    sich selbst jedes Jahr aufs Neue impfen? Essen Sie selbst Ihr Leben lang
    tagein, tagaus Tiefkühlpizza, Hamburger und denaturierte Dosengerichte?
    Lassen Sie sich bei jedem kleinen Schnupfen von Ihrem Arzt Antibiotika
    verschreiben? Ihre Antwort wird sein: Nein, natürlich nicht, wo kämen
    wir denn dahin? Das sind einfache Fragen, auf die es einfache und klare
    Antworten gibt. Wir aber quälen unsere Tiere so förmlich in Krankheiten
    hinein und glauben dabei auch noch, unseren Vierbeinern etwas Gutes zu
    tun! Doch Hunde und Katzen sind zunächst einmal Fleischfresser, deren
    Verdauungsorgane nicht dazu gemacht sind, Getreide und industriell
    gepanschte Abfälle zu verwerten. Mit künstlichen Vitaminen und
    Zusatzstoffen können die Organismen der Tiere nichts anfangen und durch
    überflüssige, geballte Impfladungen und chemische Medikamentenkeulen
    helfen wir Tierärzte meist nicht, sondern zerstören letztlich nur das
    Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte der Tiere. Das schlimmste
    daran aber ist: Wir Tierärzte wissen das bzw. sollten es wissen!

    Welch weitreichende und fatale Konsequenzen die falsche Ernährung und
    der Medikamentenmissbrauch in den Tierarztpraxen für die Tiere und deren
    Besitzer haben können, erklärt Dr. med. vet. Jutta Ziegler nun in ihrem
    neuen Buch. Das „Schwarzbuch Tierarzt“ berichtet anhand von
    Fallbeispielen aus der eigenen Praxis Dr. Ziegler’s von den dramatischen
    Folgen der Ernährung mit industriellem Fertigfutter, dem
    Etikettenschwindel mit sog. Diätfuttermitteln, über den Sinn und Unsinn
    jährlicher Impfungen, den Missbrauch von Psychopharmaka für Hunde und
    Katzen, den unkontrollierten Einsatz von Antibiotika, Entwurmungsmitteln
    und Kortison, die Fragwürdigkeit von Reduktionsdiäten, die Folgen falsch
    angewandter Gerätemedizin und die wissentliche Komplizenschaft
    zahlreicher Tierärzte mit der Futter- und Arzneimittelindustrie, denen
    das Wohl des eigenen Portemonnaies ungleich wichtiger ist als die
    Gesundheit der ihnen anvertrauten Patienten.

    Das „Schwarzbuch Tierarzt“ ist ein für die meisten Tierhalter sicherlich
    teils schockierendes und verstörendes Buch, das man mit einem lachenden
    und einem weinenden Auge liest. Denn bei aller Dramatik der erörterten
    Themen berichten auch Tierbesitzer im Buch selbst von ihren Erlebnissen
    in anderen Tierarztpraxen und diese sind mitunter an Absurdität kaum zu
    überbieten. Auch der Dr. Ziegler zu eigene witzige, manchmal lakonische
    und dann wiederum aufrüttelnde Schreibstil macht das Buch so lebendig
    und lesenswert wie einen Roman. Zudem hält sich Dr. Ziegler nicht damit
    auf, ihre Kolleginnen und Kollegen mit meist sanften, mitunter natürlich
    auch drastischen Worten an das Offensichtliche und Sinnvolle in
    Ernährung, Therapie und Medikation zu erinnern: Sie belegt ihre
    Kenntnisse und Erfahrungen auch mit wissenschaftlichen Fakten, räumt mit
    der Glaubhaftigkeit industriell gesponserter Studien auf und gibt den
    Tierhaltern zahlreiche, einfach anzuwendende Möglichkeiten und Tipps an
    die Hand, wie sie einen guten Tierarzt finden und ihre Tiere artgerecht
    ernähren können. Mit ihrer weitreichenden Erfahrung und Kenntnis nimmt
    die Autorin den Leser an die Hand und löst seine Ängste bzgl. der
    angeblichen „Kompliziertheit und Einseitigkeit“ des sog. BARFens
    (biologisch artgerechte Rohfütterung) auf – und dies ohne kataloggleiche
    Nährwerttabellen und Messbecher-Einheiten zu strapazieren.

    Das „Schwarzbuch Tierarzt“ ist keine Streitschrift, obwohl es, so ist
    sich Dr. Ziegler leider sicher, von einigen Vertretern ihrer Zunft so
    aufgenommen werden wird. Das Buch ist vielmehr ein Appell an die
    Kolleginnen und Kollegen aus dem veterinärmedizinischen Bereich, „Ethik
    statt Monetik“ walten zu lassen, sich auf die ärztliche Verantwortung zu

    besinnen und nicht mit der Unwissenheit der Tierbesitzer zu spielen.
    Auch richtet sich das Buch nicht gegen die Hersteller von Fertignahrung
    für Tiere per se, zumal es einige hervorragend agierende und
    produzierende Firmen gibt, deren kaltgepresste Produkte das „Barfen“
    zwar nicht ganz, aber zumindest größtenteils ersetzen können. „Auch
    Tierärzte und Futtermittelhersteller müssen und dürfen Geld verdienen,
    denn natürlich muss auch unsere Arbeit bezahlt werden,“ so Dr. Ziegler,
    „ aber ich möchte abends nach getaner Praxisarbeit auch noch in Spiegel
    sehen können mit dem Wissen, dass ich das denkbar beste für meine
    Patienten und deren Besitzer getan habe.“

    „Hunde würden länger leben, wenn … Schwarzbuch Tierarzt“ ist ein
    gelungenes, aufklärendes und informativ notwendiges Buch
    mit der ISBN-Nr. 978-3-8423-2460-2 .<
     
  17. PiLy

    PiLy

    Hundemutti
    Registriert:
    12. Mai 2011
    Beiträge:
    2.025
    Zustimmungen:
    1
    Ort:
    Glückstadt
    das buch habe ich auch isabel. dennoch entwurme ich meine beiden wie franka, zweimal im jahr! ebenso lasse ich sie einmal im jahr impfen.

    das buch ist super, da man sich in den meisten was dort geschrieben steht, wieder erkennt.
     
    Mein Border *Nela* gefällt das.
  18. Anzeige



    sehen keine Werbung.
  19. storbi

    storbi

    Foren-Guru
    Registriert:
    13. Januar 2013
    Beiträge:
    1.722
    Zustimmungen:
    0
    Ich gebe auch mehrmals eine Kotprobe ab .Wenn nichts ist braucht auch nicht entwurmt werden.
    Das ist ja nicht vorbeugend ,diese Entwurmung mit dem Medi.
    Nicht wie zum Beispiel bei einer Impfung gegen Tollwut usw...
    Storbi
     
  20. ♥vizsla♥

    ♥vizsla♥

    Altbekanntes Mitglied
    Registriert:
    13. August 2013
    Beiträge:
    60
    Zustimmungen:
    0
    Ort:
    Daheim
    Wir haben unseren noch nicht, aber beim Züchter wurden sie mit einem flüssigen Zeug entwurmt! Das lustige war, die Mädels konnten das Mittel nicht leiden, und die Rüden haben es sogar noch Reste vom Mund der anderen geschleckt!:D:D:D rofl
     
  21. Isabel

    Isabel

    Foren-Guru
    Registriert:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    4.877
    Zustimmungen:
    778
    Was genau meinst Du denn, was in der Praxis (beim Tierarzt oder in der realen Welt) sinnvoller ist.

    Damir, Du holst allgemein die ältesten Beiträge in diesem Forum raus und schreibst einen kurzen, meist nicht sehr aussagefähigen Satz. Schreibe uns doch bitte mal in Deinem Vorstellungsthread für welche Hunderassen Du Dich interessierst und wann Du Dir einen Hund anschaffen willst. Nicht, daß Dich hier noch etwa jemand für einen Troll hält.
     
    Scanny, Rolf und Mein Border *Nela* gefällt das.
  22. Rolf

    Rolf

    Mod-Admin Mitarbeiter
    Registriert:
    8. Februar 2011
    Beiträge:
    4.832
    Zustimmungen:
    541
    Ort:
    Landkreis Osnabrück
    In meinen Augen ist Demir8 seit seinem ersten post hier ein Troll - und vom Kopf her scheint mir Demir8 eher ein Leichtgewicht zu sein. Ausserdem nervt Demir8. Zumindest mich. Der bettelt ja schon darum, als erster auf meine Ignore-Liste gesetzt zu werden.
     
    Mein Border *Nela* gefällt das.
  23. Mein Border *Nela*

    Mein Border *Nela*

    Sehr aktives Mitglied
    Registriert:
    18. Juli 2018
    Beiträge:
    177
    Zustimmungen:
    105
    Ort:
    Sachsen

    Sehe ich genauso
     
    Rolf gefällt das.
  24. Isabel

    Isabel

    Foren-Guru
    Registriert:
    6. Mai 2012
    Beiträge:
    4.877
    Zustimmungen:
    778
    Wir sind hier kein Club zur Integration. Einen Wolfgang haben wir hier auch nicht.
    Schreibe bitte in Deinem Vorstellungsthread etwas über Deine Vorstellungen zur
    Anschaffung eines Hundes, ansonsten unterlaß bitte das Graben nach Uraltthreads
    und das Erstellen von sinnlosen Beiträgen.

    Wer hier erscheint, um nur sinnfreie Beiträge zu posten ist ein Troll und fliegt raus.
    Das hier ist eine Verwarnung, beim nächsten Mal bist Du gesperrt.
     
    Rolf und Mein Border *Nela* gefällt das.
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen - Entwurmen
  1. Jimmy
    Antworten:
    38
    Aufrufe:
    6.016
  2. Tatti
    Antworten:
    12
    Aufrufe:
    1.545