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Kehlkopflähmung bei Hunden

  • Themenstarter Themenstarter Wilma
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Guest
Ich habe eine 12 Jahre alte Afghanische Windhunddame, bei der nun eine Kehlkopflähmung festgestellt wurde. Der TA hat nun vorgeschlagen die Stimmbänder zu entfernen damit sie besser Luft bekommt. Hat jemand Erfahrung damit? Meine bisher gelesene Lektüre hat mich nicht wirklich schlau gemacht. Im voraus vielen Dank für Ratschläge oder Erfahrungen.
 

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Kehlkopflähmung

Hallo Escada,
danke für den Tipp. Ich werde mich mit der Tierklinik in Verbidung setzen.
Lieben Grüß
Wilma
 
es freut mich, dass ich dir helfen konnte.

meld dich danach doch mal und erzähl uns wie es gelaufen ist.

LG
 
Hallo, auch ich würde gern wissen wie es deinem Hund heute geht, da meine Jolly (fast 13J) morgen auch am Kehlkopf operiert werden soll. Da sie zwar fürchterlich hechelt, aber sie sonst trotzdem recht munter ist, habe ich ziemliche Gewissensnöte ihr diese OP anzutun. Vielen Dank für eine Antwort.
 
hallo und willkommen in forum,
habe dein beitrag gelesen und -----ist deine jolly heute operiert oder nicht?
liebe grüße von gogo mit josef
 
Hallo, ja sie hat eine Kehlkopflähmug , ist operiert und schon wieder Zuhause und schläft. Im Aufwachraum ist sie ohne Hecheln rumgelaufen und fitter gewesen, als der 10 jährige Cocker der eine Stunde vor ihr operiert wurde( Blasensteine).
Gruß Mylady
 
na super,da freuen uns alle.jetzt kannst du ausathmen und die kleine maus gut pflegen.hunde pflegen ist wie ein gennus-männer pflegen ist ein belastung,die haben immer und wo was zum mekern,und wo komische wünsche und doch du arbeit hast bis zum gehts nicht mehr,männer haben langeweile und verstehen das nicht.
bitte, nicht falsch interpretieren-männer sind auch ganz,ganz lieb und wir brauchen sie auch.......
 
Ich finde hier immer wieder interessante Beiträge in diesem Forum, die ich noch nicht kenne...
Man lernt nie aus. Ich habe grad mal Kehlkopflähmung gegoogelt und da les´ ich doch, dass es eine Krankheit ist, die bei Dalmis sogar erblich bedingt ist. Wußte noch nichtmal, dass es sie gibt... Ich hoffe ja nicht, dass unsere sowas im Alter bekommen (tut ja wohl niemand!), aber wenn man weiß, dass es sowas gibt, kann man darauf achten...
 
ja,so stelle ich mir aber hunde forum ein.sich austauschen ,neue erfahren,egal was ist,man wird immer für eines reicher an wissen was alles gibt in diesem welt.....dazu etwas spaß......finde ich auch schön.
ich google auch und bekomme zu sicht unsere eingene beitrage!!!!!!
lg
 
Kehlkopflähmung

Hallo zusammen, jetzt ist es ein Jahr her, dass Jolly operiert wurde. Da sie ein stattlicher Kläffer ist, hatte sie nach 4 Tagen die Verlagerung des Arylknorpels zerrissen und hechelte wie vorher. 14 Tage später, nach Wundverheilung, wurde der Kehlkopf untersucht und meine Diagnose bestätigt. Wir staden vor der Wahl: die andere Seite operieren lassen, oder auf der gleichen Seite die Stimmbänder mit einem Laser (Humanmedizin) wegnehmen zu lassen. Wir haben uns für letzteres entschieden, denn bei der anderen OP hätte sie wahrscheinlich auch alles schnell zerstört.
Diese OP ist zwar nicht so effektiv, aber es geht ihr besser als ohne. An das "lustige" Bellen wie eine Robbe gewöhnt man sich auch sehr schnell und der Kommunikation der Hunde unter einander schadet es nicht. Der Arzt hat sie übrigens zum Selbstkostenpreis operiert.
Gruß Mylady
 
Danke Mylady, dass du uns über den Krankheitsverlauf hier nochmal informiert hast.
Da hat die arme Jolly ja noch einiges mitgemacht. Aber Hauptsache es geht ihr jetzt wieder gut!

Dass das "lustige" Bellen der Kommunikation mit anderen Hunden nicht schadet ist kein Wunder. Die kommunizieren ja in erster Linie über Körpersprache, nicht über Stimme.
 

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