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Golden Retriever: Sanftmütiger Partner und intelligenter Arbeiter

Golden Retriever

Der Golden Retriever (Goldie)

Kurzinfos & Steckbrief

Der Golden Retriever, oft liebevoll „Goldie“ genannt, zählt zu den beliebtesten Hunderassen der Welt - und das aus gutem Grund. Ursprünglich in Schottland für die anspruchsvolle Apportierarbeit bei der Entenjagd gezüchtet, besticht er heute vor allem durch seine Geduld, Freundlichkeit und seinen ausgeprägten Gehorsam. Sein berühmter „Will to please“ macht ihn zum idealen Partner für Ersthundebesitzer und Familien. Ob als Rettungshund, Assistenzhund oder sportlicher Begleiter im Alltag: Der Goldie möchte gefallen und ist am glücklichsten, wenn er mitten im Geschehen ist und geistig wie körperlich gefördert wird.

  • Herkunftsland: Großbritannien (Schottland)
  • FCI-Standard: Gruppe 8 (Apportierhunde), Sektion 1 (Nr. 111)
  • Größe: Rüden 56-61 cm | Hündinnen 51-56 cm
  • Gewicht: Ca. 27 bis 36 kg (je nach Geschlecht)
  • Besonderheit: Wasserabweisendes, goldfarbenes Fell mit dichter Unterwolle.
  • Charakter: Ausgeglichen, freundlich, zutraulich und sehr lernwillig.

Geschichte und Herkunft: Die Legende von Guisachan

Die Geschichte des Golden Retrievers ist untrennbar mit dem Namen Lord Tweedmouth verbunden. In der Mitte des 19. Jahrhunderts kreuzte er auf seinem schottischen Anwesen Guisachan einen gelben Retriever mit dem heute ausgestorbenen Tweed Water Spaniel. Ziel war es, einen Hund zu erschaffen, der perfekt für die Jagd auf Wasservögel geeignet war - ausdauernd, sanft beim Apportieren und absolut wetterfest.

Später wurden noch Irish Setter und Bloodhounds eingekreuzt, was dem „Goldie“ seinen hervorragenden Geruchssinn und sein sanftmütiges Wesen verlieh. Im Jahr 1913 wurde die Rasse offiziell vom britischen Kennel Club anerkannt. Seitdem hat der Golden Retriever einen beispiellosen Siegeszug als einer der weltweit beliebtesten Familien- und Begleithunde angetreten.


Wesen und Charakter: Freundlichkeit als Markenzeichen

Golden Retriever Goldie Portrait

Der Golden Retriever (Goldie)

Der Golden Retriever ist ein intelligenter, freudig arbeitender Hund, dem auch extreme, nasskalte Witterungsbedingungen nichts ausmachen. Er ist bekannt für seine Ruhe, Geduld und seine unerschöpfliche Aufmerksamkeit gegenüber seinen Menschen. Sein sprichwörtlicher „Will to Please“ (der Wille, zu gefallen) macht ihn zu einem Partner, der die Zusammenarbeit mit dem Menschen regelrecht sucht.

Schutztrieb? Fehlanzeige! Sein Schutztrieb ist im Vergleich zu anderen Hunderassen nur rudimentär entwickelt. Unter Retriever-Haltern kursiert ein bekanntes Sprichwort: „Ein Golden vertreibt keinen Einbrecher; stattdessen freut er sich über den Besuch und hilft jenem, die Wertsachen aus dem Haus zu tragen.“ Dies kennzeichnet die meisten Hunde dieser Art recht gut - sie begegnen Fremden und Artgenossen fast ausnahmslos mit Freundlichkeit.


Haltung & Beschäftigung: Mehr als nur „Gassigehen“

Die Haltung eines Golden Retrievers ist, wie die aller Jagdhunde, bewegungs- und trainingsintensiv. Ein Golden Retriever, der nur zur kurzen Runde um den Block ausgeführt wird, verkümmert geistig. Unterforderte Hunde, die in ihren Arbeitsanlagen nicht gefördert werden, neigen dazu, unerwünschte Verhaltensweisen zu entwickeln.

Es ist äußerst wichtig, eine über das normale Gassigehen hinausreichende Beschäftigung zu finden. Durch seine Liebe zum Apportieren und seine feine Nase eignen sich folgende Aktivitäten hervorragend:

  • Dummytraining: Die artgerechteste Auslastung, die den Jagdablauf simuliert.
  • Fährtenarbeit: Nutzt die hohe Konzentrationsfähigkeit des Hundes.
  • Rettungshunde-Arbeit: Sein Menschenbezug macht ihn zum idealen Suchhund in Staffeln.
  • Wasserarbeit: Als echter Wasserhund liebt er das Schwimmen in jedem Element.


Golden Retriever Profilbild

Erziehung: Sensible Führung für kluge Köpfe

Trotz seiner Intelligenz und Lernfreude ist der Golden Retriever kein „Selbstläufer“. Wie nahezu jede Hunderasse kann auch ein nicht erzogener Golden Retriever zum Wildern oder Streunen neigen, wenngleich er meist nicht wildscharf ist. Die Erziehung sollte früh beginnen und auf positiver Verstärkung basieren.

Besonders wichtig ist die Impulskontrolle. Da er alles liebt, was sich bewegt oder essbar ist, muss er lernen, in aufregenden Situationen ruhig zu bleiben. Härte verträgt der sensible Retriever gar nicht - er würde sich zurückziehen und die Freude an der Arbeit verlieren. Wer konsequent, aber liebevoll führt, bekommt einen Partner, der einem jeden Wunsch von den Augen abliest.


Fell und Farben: Gold in allen Schattierungen

Das Fell des Golden Retrievers ist eines seiner prachtvollsten Merkmale. Es ist glatt oder wellig mit einer guten Befederung an den Rückseiten der Läufe und am Schwanz. Die dichte, wasserabweisende Unterwolle schützt ihn vor Kälte und Nässe.

Farben: Zulässig ist jede Schattierung von Gold oder Cremefarben. Weder Rot noch Mahagoni entsprechen dem Standard. Einige wenige weiße Haare sind nur an der Brust zulässig. Interessant zu wissen: Golden Retriever werden meist heller geboren und dunkeln im Laufe der ersten zwei Jahre nach. Die Farbe der Ohren eines Welpen gibt oft einen Hinweis auf seine spätere Fellfarbe.


Gesundheit & Ernährung: Ein Blick auf das Gewicht

Dem Golden Retriever macht nasskaltes Wetter nichts aus, jedoch ist er relativ empfindlich gegenüber hohen Temperaturen. Im Sommer sollte man Aktivitäten in die kühlen Morgen- oder Abendstunden verlegen.

Rassetypische Krankheiten, auf die seriöse Züchter testen:

  • Hüftdysplasie (HD) & Ellenbogendysplasie (ED): Durch Gelenkbelastung und Vererbung.
  • Erbliche Augenerkrankungen: Wie PRA oder Grauer Star.
  • Übergewicht: Der Golden Retriever liebt Futter über alles. Übergewicht ist ein großes Risiko für seine Gelenke, daher ist eine strikte Ernährungsplanung essenziell.


Häufige Fragen (FAQ) zum Golden Retriever

Ist der Golden Retriever für Anfänger geeignet?
Ja, er gilt als einer der besten Anfängerhunde, sofern man bereit ist, Zeit in seine körperliche und geistige Auslastung zu investieren.

Wie viel haart ein Golden Retriever?
Ziemlich stark. Durch das lange Fell und die dichte Unterwolle verliert er das ganze Jahr über Haare, besonders intensiv während des Fellwechsels.

Kann ein Goldie in der Wohnung leben?
Ja, solange er draußen genug Bewegung und Aufgaben bekommt. In der Wohnung verhält er sich bei guter Auslastung meist sehr ruhig.

Wie alt werden Golden Retriever?
Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 10 bis 12 Jahren.


Golden Retriever Bildergalerie

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13 Gedanken zu „Golden Retriever“

  1. Hallo Zusammen,

    ich habe seit 10 Jahren einen Goldie.
    Meine Hündin wurde leider nur 8 Jahre. Meine Erfahrung… sehr leicht zu erziehen, viel Spaß am Hundesport, Unterordnung, Bring, selbst Schutzdienst, Fährten , natürlich schwimmen, Kinderlieb, sozial, Jagdtrieb ( selbst Mäuse) , einen Goldie kann man überall mit hin nehmen. Meine Hündin war krank, das lässt sich ein Goldie leider nicht anmerken ?Sie starb an einer Gebärmutterentzündung ?
    Seit 1,5 Jahren habe ich nun einen Rüden. Der Unterschied zu meiner Hündin…. er ist sehr verschmust.
    Ansonsten merke ich bei dem Rüden die Sturheit eines Retrievers besonders. ?
    Sehr zu empfehlen als Familienhund der aber auch gefordert werden möchte !

    Viel Spaß mit euren Hunden !

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  2. Hallo liebe Community,
    Ich wollte heute mal meine Erfahrung mit dieser Rasse mit euch teilen. Ich selbst habe momentan einen 2-jährigen Golden Retriever.
    Die meisten Menschen, egal ob Passanten oder Freunde, haben nur ein Bild von einem GR im Kopf: Der liebe Familienhund mit wenig Jagdinstinkt, und lachen über die schwache Ausgeprägtheit ihres Wach-und Schutztriebes..
    Ich will euch mal meinen Hund vorstellen: lebenslustig, aktiv,kinderlieb, für Alles zu haben, die typischen GR Eigenschaften eben.
    Dann hat er jedoch einen sehr ausgeprägten Hang zum wildern und jagen, will das Wild auch wirklich reissen, und schlägt bei jeder kleinsten Bewegung,insbesondere nachts, an und hat einen sehr ausgeprägten Schutztrieb insbesondere meiner 13-jährigen Tochter gegenüber. (Dieser zeigte sich zuletzt durch eine Dogge, die meine Tochter angreifen wollte – diese hatte aber nicht mit dem Mut und Willen, sie zu beschützen gerechnet. Sie erzählt auch, dass er beim Abendspaziergang im Dunkeln auf die Passanten usw achtet)
    Wir sind sehr frih ihn zu haben, und ich wollte mit unserem Beispiel zeigen, dass es wie in allen Rassen Hunde gibt, die von den Standards abweichen.
    Allgemein ist der GR echt ein Schatz, bereit alles für sein Rudel zu tun, unserer würde für uns durchs Feuer gehen – und sozial sind sie auch, jedoch brauchen ske reichlich Bewegung – auch geistig.
    Lg

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  3. Ich habe einen Golden Retriever Welpen und kann euch etwas berichten.
    Golden Retrieber sind wie oben beschrieben super intelligente,Liebe und Familien taugliche Hunde die aber gefordert werden müssen und sollten (Es gibt einen Satz: „Ein anderer Hund wird aggressiv wenn er nicht gefordert wird und der Golden Retriever ist einer der leidet aber schweigt) !! Der G.R steht leider im Ruf das er sich selbst erzieht, was natürlich bei eigentlich keinem Hund der Fall ist. Doch mit viel Lob lernt der G.R gerne.

    @Daniel Solltest du dir einen Welpen holen wollen reicht das natürlich nicht. Da man sich außerdem auch immer 1-3 Wochen frei nehmen sollte um den Welpen einzugewöhnen und zu sozialisieren! Mit einem erwachsenen Tier kann man das machen wenn es dran gewöhnt ist und damit klar kommt. Doch du solltest dir sicher sein das deine Zeit für Lange Gassi Runden, Schwimm Einheiten und Dummy Spiele reicht!?

    @Dirk Jede Rasse hat Risiko Krankheiten deshalb sollte man sich einen Welpen aus einer Zucht holen wo beide Elterntiere HD/ED frei sind und am besten Gen getestet. (Die Züchter sollten Mitglied im FCI oder DRC sein :)) Somit ist es schon unwahrscheinlich das er früh solche ‚Erb‘-Krankheiten bekommt.

    LG

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    • Hallo,
      wir haben vor einem Jahr unseren ersten Hund „aufgenommen“- ein Golden Retriever.
      Und was soll ich sagen… Wir können uns keinen besseren Hund vorstellen. Die Erziehung klappt super. Man merkt richtig, dass er sich anstrengt um uns zu gefallen. Der hört aufs Wort. Wir gehen IMMER ohne Leine spazieren (hier darf man das noch) selbst in der Stadt , im Wald im Park.
      Er ist immer abrufbar- selbst wenn er gerade mit anderen Hunden spielt (ok, muss zugeben, dass das ein paar Wochen gedauert hat). Jagdtrieb ist quasi nicht vorhanden.
      Bei Fuß läuft er solange, bis ich ihn wieder freigebe.
      Er wartet automatisch an Straßen und setzt sich hin. Selbst aus 100 Metern Entfernung kann ich ihm noch Sitz zurufen und er setzt sich hin- sofort.
      Er springt Menschen nicht an und Jogger und Radfahrer interessieren ihn überhaupt nicht.
      Ihr merkt schon, wie begeistert ich von Ihm bin.
      Er ist absolut verträglich mit allen Tieren. Er ist nicht ängstlich nur manchmal ein bisschen schreckhaft.
      Wir haben drei Kinder zu denen er super lieb ist. Die können wirklich alles mit ihm machen.
      Wir waren mit ihm in der Hundeschule und haben an der Welpengruppe teilgenommen. Danach haben wir alleine weiter gemacht weil wir überhaupt keine Probleme hatten.
      Wir sind bei der Erziehung aber auch sehr konsequent. Ich denke das hat auch dazu beigetragen. Alleine bleiben kann er auch ohne irgendetwas anzustellen. Ich glaube 6 Std. war mal das Maximum. Ist aber bei uns nicht die Regel. Vermutlich könnte man ihn auch noch viel länger alleine lassen.
      Bisher hat er einen Schnürsenkel und zwei Rollen Toilettenpapier zerstört. Das war es.
      Ich habe aber Bekannte, die sich einen Labrador geholt haben. Da hat wohl gar nichts geklappt. Der ist jetzt total verzogen- springt Menschen an, hört nicht und soll sogar schon etwas doller zugehappst haben. Soweit ich weiß, waren die in einer „alternativen“Hundeschule.
      Über die Erziehungsmethoden von Hunden gibt es ja sehr unterschiedliche Aussagen.
      Ich bin der Meinung, dass es diese Rangordnung gibt. Herrchen und Frauchen und die Kinder müssen über ihm stehen. Diese Theorie wird ja oft angezweifelt. Wir haben uns aber danach gerichtet und so hat es auch funktioniert. Hund darf nicht auf die Couch oder ins Bett. Er bekommt nichts, was Menschen essen. Jedenfalls nicht wenn er das miteinander verknüpfen kann. Also z.B. vom Tisch oder der Arbeitsplatte oder aus dem Kühlschrank. Ansonsten bekommt er ganz viel Lob, wenn er etwas toll macht. Wenn er etwas falsch macht, bekommt er aber auch einen auf den Deckel (verbal). Das allerdings nur, wenn er das verknüpfen kann. Also unmittelbar danach.
      Ich kann einen Golden Retriever nur empfehlen. Ein toller und einfacher Hund, der sehr leicht zu erziehen ist. Man muss nur wissen, wie es geht und konsequent anwenden.

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  4. Wir hatten zwei Golden Retriever. Sie waren das beste was uns passieren konnte! Sie waren fast wie Menschen, einfühlsam, und sehr ruhig im Umgang mit Kindern. Der Rüde hatte eine andere Tonlage beim Bellen, wenn unerwünschte Gäste kamen-> Super Wachhund! Die Hündin nicht ganz so, ich glaube es hängt vom Wesen ab. Sie hatten nie Krankheiten, bis sie im Alter beide von 12 Jahren starben. Best Dogs for ever!!!:)

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  5. Hallo Dirk,

    ich habe auch einen Golden Retriever, er ist meine erster Hund und inzwischen knapp 2,5 Jahre alt.

    Er ist definitiv als Anfängerhund geeignet. Wenn er gut sozialisiert ist, verträgt er sich im Normallfall sehr gut mit anderen Hunden, mit Kindern ist er auch sehr lieb. Jagdinstinkt ist (zumindest bei unserem) auch fast gar nicht vorhanden, was die Spaziergänge sehr angenehm macht. Nervös ist er nur in für ihn ungewohnten Situationen (z.B. in der U-Bahn). Das ist aber unser Fehler, da wir ihn im Welpenalter nicht ausreichend daran gewöhnt haben.

    Zur Gesundheit: Man sollte natürlich von vornherein darauf achten, dass die Elterntiere gesund sind. So ist das Risiko, dass der Golden Retriever später mal Hüftgelenkprobleme bekommt, gering. Passieren kann es natürlich trotzdem.

    Ansonsten ist unser sehr fit. Wir mussten auch schon einige Male zum Arzt, das lag aber mehr an kleinen „Unfällen“ (Zahn abgebrochen, Wunden an der Haut…). Ernsthafte Krankheiten waren bisher (zum Glück!) nicht dabei, aber er ist ja auch noch jung.

    Ansonsten kann ich dir noch folgende Seite empfehlen, die ich sehr informativ finde: http://www.alles-ueber-goldies.de. Da findest du Infos zur Rasse, zu Erziehung, Ernährung etc.

    Liebe Grüße,

    Mila

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  6. Hallo Dirk

    du hast einige Fragen zu den Charakterzügen und gesundheitlichen Einschränkungen eines Golden Retrievers. Ich hoffe ich kann dir weiterhelfen.
    Wir haben seit 13 Jahren einen. Sie war unsere erster Hund, mit anfänglichen Schwierigkeiten (zum größtenteil unserer seits) haben wir sie dann doch gut erzogen. G.R. schwimmen für ihr leben gern, wir wohnen direkt am Fluss und somit ist das optimal für sie. Es sind sehr treue, brave familien Hunde. Beim Umgang mit Kindern und anderen Tieren hatten wir mit unserer nie Probleme. Wir haben unseren Hund bisher überall mit hingenommen Urlaub, Ausflüge ect. Seit ca. 2 Jahren hat unsere Hündin jetzt Hüftprobleme und bekommt seitdem gering dosierte Schmerzmedikamente, so dass sie in ihrem Hundeleben nicht eingeschränkt ist. Trotz ihres stolzen Alters hat sie bisher kein bisschen Lebenslust verloren.

    Somit kann ich nur sagen, bisher hatte unsere bis auf ein paar Kleinigkeiten (Ohrenentzündungen) bis zum Alter von ca 10 Jahren, keine weiteren Erkrankungen. Für uns ist sie wie ein Familienmitglied und somit haben wir uns auch, nach bekannt werden der Hüftarthrose, eine Tierphysiotherapeutin gesucht die sie prima Behandelt hat (ca. 3-4 Behandlungen 150-200 Euro) und sie jetzt mit wenig Schmerzmitteln auskommt und das hoffentlich noch ganz lange.

    LG

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  7. Schade, dass es hier nur drei nichtswagende Kommentare gibt über einen Hund, der sehr verbreitet ist.
    Ich wollte eigentlich erfahren, ob er als Anfängerhund wirklich gut geeignet ist und auch kein nervöser Hund ist.
    Ich habe gelesen, dass G.R. oft krank werden. Stimmt das?
    Ich rede nicht davon, wenn man den Hund von unseriösen Züchtern hat, sondern von Züchtern mit langjähriger, guter Erfahrung.
    Wie sieht es mit der Hüftkrankheit aus?
    Hat damit jemand Erfahrung?
    Wie sieht die Chance aus, das ein G.R. davon betroffen ist?

    Liebe G.R. Freunde:
    Schreibt doch mal Eure Erfahrung. Ich lese es lieber in Foren nach als in Büchern.

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  8. Ich finde die Seite ganz super.
    Viele Informationen und echt nett geschrieben.
    Könntet ihr vielleicht noch etwas über Ernährung reinschreiben

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  9. also ich finde eure seite echt super.Bei meinem test kam der golden retriever raus und das passst total den ich hab den test nur aus Spaß gemacht ich hab nähmlich schon einen hund einen golden retriever das passt.

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