Hunde Verhalten

Beschwichtigungssignale

10 Kommentare

Hund zeigt Beschwichtigungssignale zur Kommunikation
Beschwichtigungssignale - im Englischen oft als Calming Signals bezeichnet - sind ein zentraler Bestandteil der Hundesprache. Sie spielen eine wesentliche Rolle in der hündischen Kommunikation und dienen dazu, Konflikte frühzeitig zu lösen, angespannte Situationen zu entschärfen oder dem Hund zu helfen, sich selbst zu beruhigen.

Durch diese feinen Signale drückt ein Hund seine Unsicherheit oder sein Unbehagen aus. Er zeigt uns damit aktiv, wenn er sich in einer stressigen oder bedrohlichen Lage befindet. Da Hunde von Natur aus meist konfliktvermeidende Tiere sind, nutzen sie diese nonverbalen Ausdrucksformen, um Harmonie herzustellen. Diese Zeichen sind sowohl für Artgenossen als auch für uns Menschen bei genauer Beobachtung klar verständlich.

Buch-Empfehlung

Calming Signals - Die Beschwichtigungssignale der Hunde

Möchten Sie die Sprache Ihres Hundes noch tiefergehend verstehen? Das Standardwerk von Turid Rugaas gilt als die "Bibel" der Hundekommunikation und ist ein Muss für jeden verantwortungsbewussten Hundehalter.


Jetzt bei Amazon ansehen

Wissenschaftlicher Hintergrund: Die Arbeit von Turid Rugaas

Die moderne Kynologie verdankt das tiefe Verständnis dieser Signale maßgeblich der norwegischen Hundetrainerin Turid Rugaas. In den 1980er und 90er Jahren beobachtete sie tausende Interaktionen zwischen Hunden und stellte fest, dass die Tiere ein Repertoire von über 30 verschiedenen Signalen nutzen, um Aggressionen im Keim zu ersticken.

Entgegen veralteter Dominanztheorien, die oft "Fehlverhalten" unterstellten, belegen diese Beobachtungen, dass Hunde soziale Diplomaten sind. Die Fähigkeit, Beschwichtigungssignale zu senden und zu empfangen, ist überlebenswichtig, um innerhalb einer Gruppe Verletzungen zu vermeiden. Wer diese Sprache versteht, sieht die Welt mit den Augen des Hundes.

Warum nutzen Hunde Beschwichtigungssignale?

Hunde nutzen diese Signale als "soziales Schmiermittel". Sie dienen drei Hauptzwecken:

  1. Selbstberuhigung: Senkung des eigenen Stresspegels (Cortisolabbau).
  2. Deeskalation: Einem Gegenüber (Mensch oder Hund) signalisieren, dass man friedlich gestimmt ist.
  3. Prävention: Eine potenzielle Bedrohung abwenden, bevor sie entsteht.

In vielen Fällen stehen sie in engem Zusammenhang mit sogenannten
Übersprungshandlungen.
Eine Übersprungshandlung ist ein Verhalten, das gezeigt wird, wenn ein Hund zwischen zwei gegensätzlichen Impulsen hin- und hergerissen ist - zum Beispiel zwischen der Neugier auf einen Fremden und der Angst vor ihm. Da der Hund nicht weiß, wie er reagieren soll, kratzt er sich plötzlich oder beginnt zu schnüffeln. Es ist eine Art "System-Reset" des Gehirns.

Vorteile: Warum Sie die Körpersprache Ihres Hundes kennen sollten

Das fundierte Wissen über Calming Signals verbessert nicht nur den Alltag, sondern rettet im Zweifelsfall Leben. Ein Hund, dessen Beschwichtigungssignale ignoriert werden, sieht sich oft gezwungen, in der "Leiter der Aggression" eine Stufe höher zu steigen - bis hin zum Knurren oder Beißen.

  • Stress reduzieren: Sie können Ihren Hund aus Situationen führen, bevor er in den roten Bereich kommt.
  • Sicherheit bieten: Ihr Hund lernt, dass Sie eine kompetente Führungsperspektive bieten, da Sie seine leisen Signale verstehen.
  • Bindung stärken: Kommunikation ist die Basis jeder Beziehung. Ein verstandener Hund ist ein entspannter Hund.
  • Fehlinterpretationen vermeiden: Vermeiden Sie es, Ihren Hund für "Ungehorsam" zu bestrafen, wenn er in Wahrheit gerade versucht, Sie durch Gähnen oder Wegdrehen zu beruhigen.

Häufige Beschwichtigungssignale im Detail

Um ein Experte für hündische Kommunikation zu werden, müssen wir lernen, auch auf kleinste Nuancen zu achten:

  • Kopf wegdrehen / Blick abwenden: Eines der stärksten Signale. Der Hund bricht den Blickkontakt ab, um Provokation zu vermeiden. Dies geschieht oft, wenn Menschen sich über den Hund beugen oder ihn direkt anstarren.
  • Lecken der eigenen Nase (Züngeln): Ein blitzschnelles Lecken, oft kaum wahrnehmbar. Es zeigt sofortiges Unbehagen an, z.B. wenn der Hund festgehalten oder umarmt wird.
  • Gähnen: Sofern nicht nach dem Schlafen, ist dies ein deutliches Zeichen für inneren Konflikt oder Stress.
  • Blinzeln: Das Starren wird durch weiches Blinzeln unterbrochen, um die Situation zu entschärfen.
  • Bewegungen verlangsamen: Hunde, die sehr langsam auf einen anderen Hund zugehen, sind nicht "stur", sondern extrem höflich. Sie versuchen, keine Unruhe zu verbreiten.
  • Vorderpfote anheben: Oft eine Mischung aus Beschwichtigung und Unsicherheit.
  • Schnüffeln am Boden: Der Hund tut so, als hätte er eine interessante Fährte gefunden, um einer sozialen Konfrontation auszuweichen.
  • Splitten: Wenn Hunde sich zwischen zwei streitende Personen oder Hunde drängen, ist das kein "Dazwischendrängen" aus Eifersucht, sondern der Versuch, Frieden zu stiften.
  • Erstarren (Freeze): Der Hund bleibt stehen oder sitzen, bis die Gefahr vorüber ist oder sich die Situation klärt.
  • Einen Bogen laufen: Die höfliche Art der Annäherung. Frontales Zugehen empfinden Hunde als unhöflich bis bedrohlich.
  • Sich Kratzen / Gras fressen: Klassische Übersprungshandlungen, wenn der Hund nicht weiß, wie er sich verhalten soll.
  • Wedeln: Achtung! Ein wedelnder Hund ist nicht immer glücklich. Ein tiefes, steifes Wedeln in Kombination mit anderen Signalen zeigt oft starke Ambivalenz und Stress.

Fallbeispiel: Die Begegnung an der Leine

Stellen Sie sich vor, Sie gehen mit Ihrem Hund spazieren und ein anderer Hund kommt Ihnen direkt entgegen. Ihr Hund beginnt, den Kopf wegzudrehen, wird langsamer und fängt an, am Rand zu schnüffeln.

Falsche Reaktion: Sie ziehen den Hund weiter geradeaus und sagen "Komm jetzt, sei nicht so stur!". Der Hund fühlt sich unverstanden, der Stress steigt, und beim Zusammentreffen kommt es zum Gebell.

Richtige Reaktion: Sie erkennen das Schnüffeln und das Verlangsamen als Beschwichtigung. Sie geben dem Hund die Zeit oder laufen selbst einen Bogen. Ihr Hund merkt: "Mein Mensch versteht mich." Die Situation bleibt entspannt.

Besonderheiten bei Welpen und Senioren

Welpen verfügen über ein "Kindchenschema", das sie schützt, aber sie müssen die Feinheiten der Kommunikation erst lernen. Sie übertreiben Beschwichtigungssignale oft (z.B. exzessives Lecken der Mundwinkel bei Althunden), um Schutz zu suchen.

Senioren hingegen können aufgrund von Schmerzen oder nachlassenden Sinnen (Sehkraft, Gehör) schneller gestresst sein. Sie senden oft subtilere Signale, da sie weniger Energie für große körperliche Bewegungen haben. Hier ist der Halter besonders als "Dolmetscher" gefragt.

Wie Sie selbst Beschwichtigungssignale nutzen können

Wir Menschen können die Sprache der Hunde imitieren, um ängstlichen Tieren zu helfen:

  • Nicht fixieren: Schauen Sie an einem unsicheren Hund leicht vorbei.
  • Seitlich positionieren: Drehen Sie dem Hund die Schulter zu, statt sich frontal vor ihm aufzubauen.
  • Gähnen: Ein künstliches Gähnen kann Wunder wirken, um einen gestressten Hund zu beruhigen.
  • Kurze Pausen: Geben Sie dem Hund nach einer Korrektur Zeit, sich durch Wegdrehen zu "resetten".

Fazit: Warum Kontext alles ist

Ein einzelnes Signal macht noch keine Diagnose. Ein Hund, der sich kratzt, kann schlichtweg einen Floh haben. Ein Hund, der gähnt, kann müde sein. Die Kunst der Kommunikation liegt darin, das Gesamtbild zu betrachten:

  • In welcher Umgebung befinden wir uns?
  • Wie ist die restliche Körperhaltung (Rute, Ohren, Augen)?
  • Welche Reize wirken gerade auf den Hund ein?

Je mehr Sie beobachten, desto feiner wird Ihr Gespür für diese wunderbare, leise Sprache. Dies fördert eine tiefere Bindung zu Ihrem Hund und hilft dabei, das Vertrauen und die Kommunikation zwischen Ihnen nachhaltig zu stärken.


Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt bei schwerwiegenden Verhaltensproblemen nicht den Besuch bei einem qualifizierten Hundetrainer oder Tierarzt.

Copyright

Alle Texte auf dieser Webseite (hundeseite.de) sind urheberrechtlich geschützt. Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Nutzung jeglicher Inhalte ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung ausdrücklich untersagt.

10 Gedanken zu „Beschwichtigungssignale“

  1. Hallo Ines, ich bin zwar kein Hundetrainer habe mich aber seid Jahren mit Hunden beschäftigt und selber jetzt meinen dritten Hund. Es wäre interessant zu wissen was genau passiert wenn ihr andere Hunde trefft… also geht er eher auf sie zu und bellt… wie stehen seine Ohren, seine Rute, läuft er geduckt oder macht er sich groß? Dann noch ein wichtiger Punkt verhälter er sich auf dem Hundeplatz ohne Leine auch so?
    Für mich hört es sich momentan eher so an als wenn er der Meinund ist er müsse alles klären… Bellen ist nicht gleich Angst und hat verschiedene Facetten, hoch oder tief lang oder kurz.
    Ich denke du solltest versuchen mehr der Chef zu sein… also selbstbewusster mit ihm umgehen. Du bist der Anführer und Du sagst was wann wie gemacht wird. Die anderen Hunde machen es genau so. Ich hoffe ichkonnte etw helfen. Viel Erfolg und vorallem Spass mit deinem Wuschel

    Antworten
  2. mein hund ist 6 monate alt er hatt vor anderen Hunden angst und wenn ich mit ihn raus gehe bellt er alle an wenn ich was sage reagiert er garnicht was soll ich machen aber zu hause tut er so als wär er der König gehe mit ihn 1 mal in der woche zu hundeschule

    Antworten
  3. Hallo Rieke,

    schau mal hier, das könnte vielleicht einen ersten Aufschluss über das Verhalten des Hundes Ihrer Tochter geben.

    Ich empfehle, aber auf jeden Fall die Hilfe eines erfahrenen Hundetrainers in Anspruch zu nehmen. Wenn das zu teuer ist, würde ich mich entweder auf der Homepage des VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen, http://www.vdh.de/), oder der dort gelisteten Züchter, über Lektüren informieren.

    Noch eine Bitte (bitte nicht persönlich nehmen, ist ohne jegliches Urteil, nur eine Bitte):
    Bitte gebt nicht auf mit dem Hund, wie so viele Eltern, wenn es zu Konfliktsituationen kommt. Man kann jeden Hund in jedem Alter erziehen. Auch dieser Hund muss den richtigen Umgang mit dem unbekannten „Wesen“ Baby erst lernen. Und das geht wie Stubenreinheit, Sitz, Platz nur mit dem richtigen und regelmäßigem Training des Hundes UND des Menschen. Wie im Artikel erwähnt, setzt nun mal jeder Hund, das für ihn richtige Verhalten ein, was in der Hundewelt auch meist den gewünschten Effekt erzielt. Es wird auf jeden Fall verstanden. Und da der genannte Hund anscheinend den respektvollen Umgang nach menschlicher Vorstellung noch nicht gelernt hat kann er nur so reagieren, wie er es instinktiv für richtig hält. Genau wie das Baby, wie oben beschrieben, vor Freude instinktiv frontal auf den Hund zu läuft. Es weiß natürlich nicht, dass es damit dem Hund bedrohliche Signale schickt (wie auch). Also sollten sie auch mit ihrem Stiefsohn/Sohn üben, wie er sich korrekt dem Hund gegenüber zu verhalten hat. Damit werden unangenehme bzw. stressige Situationen vermieden und der Hund kann sich in der Gegenwart des Kindes mehr entspannen. Dennoch: Lassen Sie das Kind in dem Alter nie alleine mit dem Hund. Zudem sollte man dem Hund zwar „seinen Platz“ in der Hierarchie zuweisen, aber er sollte nicht das Gefühl bekommen, dass er plötzlich außen vor ist. Daher finde ich die oben empfohlene ausschließliche „Hundezeit“ auch sehr wichtig, damit ihr Hund merkt „Ok, da ist zwar jetzt dieses sogenannte Kind und es bekommt sehr viel von der Aufmerksamkeit, die mir bisher zuteil wurde, aber trotzdem gehöre ich noch dazu und Frauchen liebt mich noch“.

    Ich wünsche Ihrer Tochter und ihrem Partner auf jeden Fall viel Erfolg und Geduld bei der eigenen, wie auch der Hunde Erziehung!

    Liebe Grüße von einer
    MaLi

    Antworten
  4. Hallo,
    Der kleine Mischling unserer Tochter lebte etwa 2 Jahre mit ihr allein. nun ist vor kurzem ihr Partner zu ihr gezogen. Der 2-jährige Sohn des Partners ist nur am „Vater-Wochenende „, doch ist es nicht möglich, Kind und Hund zusammen zu bringen. Der Hund reagiert äußerst aggressiv auf den Kleinen, auch wenn dieser auf dem Arm des Vaters ist. Zudem ist er regelrecht am beben – zittern wäre untertrieben.
    Was können wir tun, um sowohl dem Hund als auch dem Kind die Möglichkeit zu geben, sich anzunähern und zukünftig auch als Partner miteinander umzugehen?

    Antworten
  5. Hey Peggy,

    wenn der Hund „jammert“, ist es meist ein Ausdruck von Aufregung und aktiver Forderung:“Los, geh weiter!“, „Wann gehts endlich los???!“. Wie du vielleicht merkst, ist dieses Verhalten unhöflich und muss ignoriert werden-du beachtest deinen Hund nicht(keine(!) Kommunikation, Berührung mit ihm), solange er nicht wirklich ruhig und unterordnungsbereit ist-das kann bei schweren Fällen lange dauern, aber es hilft. Erst wenn der Frechdachs nicht nörgelt-kannst du gehen. Meiner muss sich vorm Gassigehen setzen und ruhig sein, dann gibts das Halsband um und los gehts. Beim Begrüßung und Verabschiedung machst du es bitte genauso wie beim nörgeln-keine Beachtung, in Extremfällen auch eine Zurechtweisung(zB bei Anspringen o.ä.),

    Hoffe das hilft Dir weiter

    Antworten
  6. Hallo,

    also wenn ein Hund anfängt zu zwicken /beißen würde ich mit den Kindern dort nicht hingehen, bzw gut aufpassen und erst recht nicht die kinder und den hund gemeinsam mit etwas spielen lassen.Das anschauen heisst,dass er sie gut im Blick behält,entspannt ist er in ihrer Gegenwart also nicht…kann gut gehen,aber auch nicht…

    Antworten
  7. Hallo Peggy
    Ich denke das dein Hund sehr aufgeregt ist wenn es ans gassi gehen geht und durch die Aufregung deines Hundes wirst du nervös und dies wiederum spürt dein Hund und wird noch aufgeregter . du musst diesen Kreislauf unterbrechen und ruhiger werden .denn erst wenn du ruhig bist kann sich auch der Hund beruhigen .warte mit dem Leine anlegen und dem Haus verlassen bis der Hund wirklich ruhig ist das wird anfangs sicher einige Zeit dauern doch es wird sich auszahlen .das wichtigste bei der Hunde Führung ist immer Ruhe Geduld und konsequenz

    Antworten
  8. Hallo ich bins nochmal.
    Ich finde wenn man hier was über das Verhalten wissen möchte soll es auch besser erklärt werden.
    Trotzdem kann man hier auch viel dazu lernen, vorallem wenn man sich noch nicht so gut damit auskennt.

    Ich hätte da nochmal einen Frage:
    Mein Hund jammert viel, vorallem wenn mann mit ihm Gassi geht oder mal kurz stehen bleibt oder wenn er weiß wenn wir gassi gehen. Was kann ich da gegen tun. Muss er vielleicht nochmal in die HUndeschule?´
    Bitte helft mir ich weiß nicht mehr was ich tun soll.

    Mfg
    Peggy =)

    Antworten
  9. Hallo,
    ich bin kein Hundehalter bzw. Besitzer aber ich finde diese Seite sehr informativ.
    Bekannte von mir haben sich vor einem guten halben Jahr einen Bernhardiner zugelegt. In letzter Zeit, will dieser natürlich immer mitspielen, wenn mein Sohn und ihre Tochter im Garten herumtollen. Das geht so lange gut, bis er anfängt zu (ich sag mal) zwicken bis leichtes beißen. Die Kinder haben dann das letzte mal Angst bekommen. Ich war gerade da und bin dazwischen. Leider hat der Hund nicht aufgehört. Ein etwas stärkerer Schlag mit der offenen Hand auf die Schnauze hat er dann von mir bekommen (Die Kinder 6 (hatten wir noch dabei) und 9 Jahre) hatten wirklich Angs.
    Nun bin ich wieder zu besuch dort gewesen. Richi hat mich begrüßt und rumgeschnuppert. Alles war gut. Dann hat er mich einen ganze Zeit lang angeschaut. Mir ist ein bisschen unwohl dabei geworden.
    Nun meine Frage:
    Ich bin mir sicher, dass der Hund sich den Schlag gemerkt hat. Ich wusste aber nicht, was ich sonst machen sollte. Kann ich mit Kindern weiterhin dort hin.
    Ich bin mir einfach unsicher.

    Für Hilfe wäre ich Ihnen dankbar.
    Mfg
    J. Kergl
    0170–4202241

    Antworten
  10. Ein sehr schöner Artikel.
    Solche Dinge sollten für einen Hundehalter zum Basiswissen gehören, doch leider beschäftigen sich noch zu wenige Halter mit der Theorie und wundern sich dann warum die Erziehung in der Praxis nicht klappt 😉
    Viele Grüsse, Janine Kuster mit Günther, Antje und Mila

    Antworten

Schreibe einen Kommentar