Hallo Sandra, es ist immer wieder schön zu lesen, wie glücklich Menschen mit ihren Hunden aus dem Tierschutz sind.
Der Mischling ist super süß und gerade bei Hunden aus Rumänien wird wohl "was in ihr steckt" für immer ihr
Geheimnis bleiben. Rassehunde sind in Rumänien ausgesprochen selten und bei Mischlingshunden, die über
Generationen sich immer wieder mit Mischlingen gepaart haben, ist keine Bestimmung mehr drin, was da wohl
drin stecken könnte.
Schau mal hier:
freundeskreis-bp.de
Zitat: "Wer sich die Hunde auf unseren Seiten anschaut, wird feststellen, dass sich darunter nur wenige Hunde befinden, die man rein optisch direkt einer bestimmten Rasse zuordnen kann. Dies ist kein Zufall. Während in Mittel- und Südeuropa das Vorkommen der Rassehunde und der recht gut zu differenzierenden Mischungen daraus recht groß ist, ist der Anteil der Rassehunde in Rumänien sehr gering. Rumänien ist ein armes Land. Die durchschnittliche Bevölkerung kann sich den Kauf von Rassehunden gar nicht leisten. So kommt es auch nur selten vor, dass solche Hunde in einem der wenigen rumänischen Tierheime landen. "
und einen Absatz weiter heißt es:
"Auch Rumänien hat seine eigenen Hunderassen. Es gibt bestimmte Schläge von Hütehunden. Sie ähneln optisch z.B. den altdeutschen Hütehundrassen oder dem ungarischen Mudi. Auch Hunde, die nicht für das Hüten und Treiben, sondern für das Bewachen von Schafherden gebraucht werden, kommen vor. Diese sog. Hirtenhunde sind die typischen Vertreter „großer, stoischer Hunde“ mit dickem Fell, die besonders durch ihre Präsenz dafür sorgen, dass den Schafen nichts geschieht. Sie ähneln Herdenschutzhunden wie z.B. dem russischen Owtcharka oder dem ungarischen Kuvazs, sind aber nicht ganz so groß, wie die genannten. Auch hier standen bei der Zucht weniger die optischen Eigenschaften im Vordergrund. Ein viel wichtigeres Kriterium war die Veranlagung, die Herde selbstständig und ohne Anweisungen des Hirten im Auge zu behalten und vor Wölfen und anderen Raubtieren zu beschützen. Eine gesteigerte Aggressivität war bei der Zucht dieser Tiere jedoch unerwünscht, mussten Sie sich doch in den normalen Alltag ebenso integrieren lassen. Geringe oder bestenfalls keine Jagdleidenschaft, Genügsamkeit und Robustheit gegenüber den klimatischen Bedingungen standen ebenso auf der „Wunschliste“. "
Quelle: Freundeskreis Brunopet
Weiterhin viel Freude mit der süßen Pria.