mir sind mehrere beispiele, von vermenschlichung bei hunden bekannt, dabei sträuben sich mir die haare

z.b eine bekannte von mir, eine ältere dame, lebt mitlerweile alleine mit ihrem labbi (schokobraun ca 5jahre)
ihr ganzes leben ist auf diesen hund eingestellt.
wenn ich sie zum kaffee einlade "aber nur zwischen 16:00 und 17:30, weil ich dann koche und um PUNKT 18:00 bekommt mein schätzle sein futter"

wenn ich ihr anbiete ihn mitzunehmen "ach nein, das mag er nicht so gerne"

usw. usw. seit einiger zeit ist er wegen dauerhafter überfütterung krank. der war wie ne tonne auf beinen

und jetzt wird er noch mehr in watte gepackt.
ich könnt noch ewig so weiter machen...
also, was zuviel ist - ist zuviel!!!
ich frag doch nicht meinen hund ob es ihr genehm ist, wenn ich abends mal mit ner freundin essen gehe! da wird vorher noch raus gegangen, gefüttert und gut is...
mein hund hat mich auch nicht zu kontrollieren. das kann ich garnicht haben!!!
versteht mich nicht falsch, ich liebe meine muckl über alles und beschäftige mich auch viel mit ihr, aber sie ist und bleibt ein hund.