Welpe-Halsband und Leine aus Metall ?

Alex444

Mitglied
Hallo, meine Mutter kauft sich wieder einen Hund (einen eher jungen ca 3 Jahr3 alt), nachdem sie 3 jahre lang keinen hatte. Sie kauft sich einen Border Collie und hat mich gefragt welches Halsband und welche Leine ich ihr empfehlen kann. Sie hätte gern ein Halsband und eine Leine, die vom Gewicht her schwer sind und stabil sind und so den Hund gut halten. Ich habe ihr gesagt ein Kettenhalsband und eine Kette würden gut passen und sie nahm es an. Können diese Ketten (die nie auf Zug gestelt werden sondern ganz normal angelegt werden), dem Hund wehtun oder kann ein 1 jähriger Hund diese tragen, weil eigentlich können sie einem Hund ja nicht wehtun.

Ich bin auf jeden Fall für Kettenhalsbänder-und Leinen, weil ich diese schiick und edel finde. Welche Kette würdet ihr mir empfehlen? die mit halsband und leinen in einem oder die 1. die nur eine leine ist mit diesem Halsband? Der hund würde die Ketten nur während dem Gassi gehen und während dem Training tragen und wenn er draussen im Garten ist, das Halsband wegen den Marken.
Das ist die Leine und das untere das Halsband
F351352D-86CD-4560-AE66-97FA425C1C31.jpeg976A47EA-9224-4111-ABA5-BD126D62E190.jpeg
 

Scanny

Alter Hase
Hi,

das Kettenhalsband welches du verlinkt hast, ist ein "Kettenwürger".
Da gibt es - soweit ich das sehe - keine "stop-Funktion".
Das heißt, sobald die Kette auf Zug ist (entweder der Mensch zieht, oder der Hund zieht), würgt sie dem Hund die Luft ab.
So etwas hat im Training und auch bei einem neuen/unbekannten Hund nichts zu suchen.

Training über Schmerz und Luft-abschneiden ist in meinen Augen ein NoGo.
Und beim unbekannten Hund - der mal in der Leine hängen kann - schnürt er sich automatisch die Luft ab und du als Mensch hast keine wirkliche Möglichkeit einzugreifen/das Würgehalsband zu lockern oder ähnliches.

Das der Hund "automatisch" aufhört zu ziehen - denn er merkt ja dass er davon Schmerzen hat - ist ein Trugschluss.
Bekommt der Hund durch das Halsband Schmerzen oder Panik (durch die Würgefunktion) wird er refelxartig versuchen zu fliehen - also wieder nach vorne ziehen. Ein Teufelskreis.

Der von dir verlinkte Kettenwürger ist meiner Meinung nach nur dann akzeptabel, wenn der Hund niemals daran zieht. Also ohne Leine läuft, oder man den Hund wirklich so perfekt einschätzen kann, dass jeder Zug durch Gehorsam oder Gewöhnung ausgeschlossen werden kann.
Also nix für einen Hund der neu aufgenommen wird und erst lernen muss an der Leine ordentlich zu laufen.
Wo ihr erstmal einschätzen müsst, in welchen Situationen der Hund vielleicht so erregt ist und an der Leine zieht.

Wenn es Kette sein soll, achtet darauf dass es ein sogenanntes Zugstop-Halsband ist.
dort ist eine Stop-Funkltion eingebaut, so dass sich das Halsband zwar zuzieht, es aber automatisch "stopt" um ein abschüren der Luftröhre zu verhindern.
So sieht das dann aus.

Kette ist schwer, und auch stabil, das stimmt.
Stabil ist Leder, Nylon oder Gurtband aber auch. Wenn man Qualität kauft (egal welches Material - gilt auch für Kette)
erfüllen alle Halsbänder den Zweck der Stabilität.
Warum ein Halsband schwer sein soll verstehe ich nicht so ganz ... das trägt ja der Hund und nicht ich. Der kann sich das ja nicht aussuchen - da würde ich eher auf "Bequemlichkeit" setzen - also schön weich gepolstert, nicht einschränkend, nicht zu dünn/dick usw.
Kette hat den Vorteil, dass sich Fell darin nicht verfängt - ich meine bei Langhaarcollie-Haltern ist ein Kettenhalsband relativ beliebt um Filz zu vermeiden.

Zur Ketten-Leine:
Habe ich noch nie gesehen oder gehört dass jemand eine Metall-Leine verwendet.
Wird wohl seinen Grund haben.
Stelle ich mir furchtbar unpraktisch, schwer, unbequem vor ...

Also doch, bei Hundeshows sind filigrane Ketten-leinen öfter im Einsatz. Aber auch nur so ganz dünne - die wohl nichts aushalten sollte der Hund in die Leine springen.
Eine schwere ketten-leine die auch dem Zug stan-hält wiegt ja einiges - sowohl in meiner hand, als auch am Hals vom Hund - die zieht ja ständig das Genick runter. Was den Hund beim schnüffeln, markieren, gucken usw. wohl ziemlich einschränken dürfte.
Ich würde keine leine verwenden die den Hund daran hindert, Hundedinge zu tun ...
aber ich habe auch noch nie eine Kettenleine verwendet, vielleicht irre ich mich ja.

Die Fragen die sich mir auftun:
Hast du Erfahrung mit Ketten und Hunden? Gibt es Gründe wieso du deiner Mama Ketten empfielst, außer dass du sie hübsch findest?
Ist der Hund nun 3 Jahre wenn er zu ihr kommt oder ein Welpe (wie in der Überschrift)?

Ansonsten würde ich deiner Mutter empfehlen:
Erstmal ein schlichtes Halsband und eine drei-fach-verstellbare Führleine nutzen (wobei ich eher Geschirr-Fan bin - aber das ist eine andere Diskussion). Dann den Hund ankommen lassen, eingewöhnen lassen.
Dann gemeinsam im Alltag und im Training die "Gassigewohnheiten" kennen lernen und dann wird deine Mama selbst herausfinden, welches Equipment für sie und ihren Hund am besten geeignet ist.

Jeder Alltag und jedes Hund-Mensch Team sind unterschiedlich.
 

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
Danke, Scanny, für Deine richtig gute Beschreibung.

Die Frage sollte nicht sein, Alex444, was Dir gefällt, sondern was für den Hund die beste Lösung ist. Und da bin ich ganz eindeutig gegen ein Halsband, weil es dem Hund im Nacken drückt und den Hund würgen kann. Insofern kann für mich die einzig richtige Lösung ein Hundegeschirr sein.

Vielleicht magst Du im Sinne des Hundes nochmal drauf überlegen, Alex444.
 

Alex444

Mitglied
Hi,

das Kettenhalsband welches du verlinkt hast, ist ein "Kettenwürger".
Da gibt es - soweit ich das sehe - keine "stop-Funktion".
Das heißt, sobald die Kette auf Zug ist (entweder der Mensch zieht, oder der Hund zieht), würgt sie dem Hund die Luft ab.
So etwas hat im Training und auch bei einem neuen/unbekannten Hund nichts zu suchen.

Training über Schmerz und Luft-abschneiden ist in meinen Augen ein NoGo.
Und beim unbekannten Hund - der mal in der Leine hängen kann - schnürt er sich automatisch die Luft ab und du als Mensch hast keine wirkliche Möglichkeit einzugreifen/das Würgehalsband zu lockern oder ähnliches.

Das der Hund "automatisch" aufhört zu ziehen - denn er merkt ja dass er davon Schmerzen hat - ist ein Trugschluss.
Bekommt der Hund durch das Halsband Schmerzen oder Panik (durch die Würgefunktion) wird er refelxartig versuchen zu fliehen - also wieder nach vorne ziehen. Ein Teufelskreis.

Der von dir verlinkte Kettenwürger ist meiner Meinung nach nur dann akzeptabel, wenn der Hund niemals daran zieht. Also ohne Leine läuft, oder man den Hund wirklich so perfekt einschätzen kann, dass jeder Zug durch Gehorsam oder Gewöhnung ausgeschlossen werden kann.
Also nix für einen Hund der neu aufgenommen wird und erst lernen muss an der Leine ordentlich zu laufen.
Wo ihr erstmal einschätzen müsst, in welchen Situationen der Hund vielleicht so erregt ist und an der Leine zieht.

Wenn es Kette sein soll, achtet darauf dass es ein sogenanntes Zugstop-Halsband ist.
dort ist eine Stop-Funkltion eingebaut, so dass sich das Halsband zwar zuzieht, es aber automatisch "stopt" um ein abschüren der Luftröhre zu verhindern.

Kette ist schwer, und auch stabil, das stimmt.
Stabil ist Leder, Nylon oder Gurtband aber auch. Wenn man Qualität kauft (egal welches Material - gilt auch für Kette)
erfüllen alle Halsbänder den Zweck der Stabilität.
Warum ein Halsband schwer sein soll verstehe ich nicht so ganz ... das trägt ja der Hund und nicht ich. Der kann sich das ja nicht aussuchen - da würde ich eher auf "Bequemlichkeit" setzen - also schön weich gepolstert, nicht einschränkend, nicht zu dünn/dick usw.
Kette hat den Vorteil, dass sich Fell darin nicht verfängt - ich meine bei Langhaarcollie-Haltern ist ein Kettenhalsband relativ beliebt um Filz zu vermeiden.

Zur Ketten-Leine:
Habe ich noch nie gesehen oder gehört dass jemand eine Metall-Leine verwendet.
Wird wohl seinen Grund haben.
Stelle ich mir furchtbar unpraktisch, schwer, unbequem vor ...

Also doch, bei Hundeshows sind filigrane Ketten-leinen öfter im Einsatz. Aber auch nur so ganz dünne - die wohl nichts aushalten sollte der Hund in die Leine springen.
Eine schwere ketten-leine die auch dem Zug stan-hält wiegt ja einiges - sowohl in meiner hand, als auch am Hals vom Hund - die zieht ja ständig das Genick runter. Was den Hund beim schnüffeln, markieren, gucken usw. wohl ziemlich einschränken dürfte.
Ich würde keine leine verwenden die den Hund daran hindert, Hundedinge zu tun ...
aber ich habe auch noch nie eine Kettenleine verwendet, vielleicht irre ich mich ja.

Die Fragen die sich mir auftun:
Hast du Erfahrung mit Ketten und Hunden? Gibt es Gründe wieso du deiner Mama Ketten empfielst, außer dass du sie hübsch findest?
Ist der Hund nun 3 Jahre wenn er zu ihr kommt oder ein Welpe (wie in der Überschrift)?

Der Hund ist 3 Jahre alt, mein Fehler. Zum Kettenhalsband: Ich hatte schon 2 Hunde und seit ich meinem vorherigen Hund ein kettenhalsband angelegt hatte und dazu eine Kettenleine gekauft habe bin ich begeistert davon und führe nun meinen Hund nur mit Kettenwürger und einer Kette als Leine spazieren und auch in der Stadt beim gassi gehen. Bei der Hundeschule benutze ich eine Kettenleine mit Ledergriff. Ich kann ja die Kette lockern das habe ich beim Hund meiner Eltern auch so gemacht nur wissen die nichts davon. Ich kann ja einfach die Kette wieder lockerer machen. Das ist ein Tier der braucht kein bequemes Halsband sondern eins das mir gefällt.
Zur Leine: Unpraktisch ist die ganz und gar nicht da ich den Hund damit immer gut halten und überall festmachen kann und das Gewicht soll ja auf das Genick vom Hund drücken damit er weniger zieht das ist ja der Sinn einer Kette. Sie muss ja schwer sein meiner Meinung nach da ein Border Collie ja ein großer Hund ist. Das bisschen Gewicht der Kette stört mich nicht und ich kann mir nicht vorstellen das die Leine und das Halsband ohne Stopp dem Hund wehtun.
ja ich habe gute Erfahrungen mit ketten und hunden auch mit Kettenhunden da Ketten einem großen Hund meiner Meinung nach am besten passen
 

Alex444

Mitglied
Hallo, meine Mutter kauft sich wieder einen Hund (einen eher jungen ca 3 Jahr3 alt), nachdem sie 3 jahre lang keinen hatte. Sie kauft sich einen Border Collie und hat mich gefragt welches Halsband und welche Leine ich ihr empfehlen kann. Sie hätte gern ein Halsband und eine Leine, die vom Gewicht her schwer sind und stabil sind und so den Hund gut halten. Ich habe ihr gesagt ein Kettenhalsband und eine Kette würden gut passen und sie nahm es an. Können diese Ketten (die nie auf Zug gestelt werden sondern ganz normal angelegt werden), dem Hund wehtun oder kann ein 1 jähriger Hund diese tragen, weil eigentlich können sie einem Hund ja nicht wehtun.

Ich bin auf jeden Fall für Kettenhalsbänder-und Leinen, weil ich diese schiick und edel finde. Welche Kette würdet ihr mir empfehlen? die mit halsband und leinen in einem oder die 1. die nur eine leine ist mit diesem Halsband? Der hund würde die Ketten nur während dem Gassi gehen und während dem Training tragen und wenn er draussen im Garten ist, das Halsband wegen den Marken.
Das ist die Leine und das untere das Halsband
Anhang anzeigen 6272Anhang anzeigen 6273
Das untere sind die anderen Halsbänder mit Stopp die aber viel schwerer sind
AA768AE8-6496-4463-ABCD-C1DF1AEED8F6.jpeg304A84A8-EEA1-44EC-B18A-F9399F476FE7.png
 

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
Hallo Alex444, Du hast Anworten auf Dein Anfangspost erhalten, die Dir möglicherweise nicht gefallen. Aber deshalb das post in post #5 zu wiederholen, bringt nichts. Ist halt nur eine Wiederholung und kein konstruktives neues post. Insofern schliesse ich das Thema hier mit der Option, es bei berechtigtem Bedarf wieder zu öffnen.

Edit: Per PN wurde ich gebeten, das Thema wieder zu öffnen - geschieht hiermit.
 
Zuletzt bearbeitet:

Scanny

Alter Hase
Danke @Rolf fürs freigeben =)

Hallo @Alex444 ,
das Zitieren solltest du nochmal üben ;)

Einfach in meinen Beitrag reinschreiben macht deine Antwort unleserlich ...

Ich kopiere mal deinen Text hier herein.
Und antworte auf einzelne Passagen, indem ich rote Textfarbe benutze.

Du schreibst:

"Der Hund ist 3 Jahre alt, mein Fehler. Zum Kettenhalsband: Ich hatte schon 2 Hunde und seit ich meinem vorherigen Hund ein kettenhalsband angelegt hatte und dazu eine Kettenleine gekauft habe bin ich begeistert davon und führe nun meinen Hund nur mit Kettenwürger und einer Kette als Leine spazieren und auch in der Stadt beim gassi gehen. Bei der Hundeschule benutze ich eine Kettenleine mit Ledergriff. Ich kann ja die Kette lockern das habe ich beim Hund meiner Eltern auch so gemacht nur wissen die nichts davon."
So lange man die Kette so einstellt, dass dem Hund zu keiner Zeit Luft abgeschnürt wird, ist das ja kein Thema.
Warum wissen deine Eltern nichts davon, wie du mit ihrem Hund umgehst? Welche Hilfsmittel du anwendst?
Vielleicht hätten sie ein Problem mit solcher Art von Equipment?

Also ich würde unbedingt wissen wollen wenn jemand meinem Hund einen Kettenwürger anlegt - auch wenn der 100 mal sagt "ich stell die locker" - dem würde ich meinen Hund nicht anvertrauen.



"Ich kann ja einfach die Kette wieder lockerer machen. Das ist ein Tier der braucht kein bequemes Halsband sondern eins das mir gefällt."
Diese Aussage zeigt schon sehr deutlich deine Einstellung zum Hund.
Natürlich hat ein Tier Empfindungen wie bequem und unbequem, angenehm und unangenehm. Es hat auch ganz individuelle Vorlieben und Abneigungen. Es ist ein Lebewesen und kein Accessoir.

Der Hund ist nicht dazu da, damit du ihn schick einkleiden kannst.
Im Grunde hast du dieselbe Denkweise wie Hundehalter die ihren Chihuahua in ein rosa Tütü stecken weil sie es cool finden.

Deine Einstellung halte ich daher für sehr asosial und nicht hundegerecht.
Übrigens:
Bei Hunden ist der "Rudelführer" derjenige, der die meiste Verantwortung hat - derjenige, der sich um das Wohl und die Bedürfnisse aller kümmert. Es gibt unter sozial geprägten Hunderudeln keinen "Chef" der andere unterbuttert und nur seine eigenen dämlichen Vorstellungen durchsetzt. So ein "Rudelführer" ist eine Lachnummer und wird nicht ernst genommen. Will der Mensch trotz seines empathilosen und veralteten Umgangs mit dem Hund Gehorsam einfordern, muss er sich gewaltätigen Methoden bedienen um den Hund einzuschüchtern.
Das ist keine Partnerschaft - das ist Sklaverei - und hat in der modernen Hundeerziehung nichts zu suchen!


"Zur Leine: Unpraktisch ist die ganz und gar nicht da ich den Hund damit immer gut halten und überall festmachen kann"
Das kann man mit jeder anderen Leine aber auch.

"und das Gewicht soll ja auf das Genick vom Hund drücken damit er weniger zieht das ist ja der Sinn einer Kette."
Das ist aber keine Erziehung.
Es ist nicht schwer einem Hund verständlich, artgerecht und fair beizubringen "geh bitte vernünftig an der Leine".
Dazu muss man ihn nicht in der Bewegung einschränken.
Wenn du zu faul, zu unwissend oder zu schwach bist deinem Hund das ordentliche laufen an der Leine beizubringen - ja, dann macht eine Kette für dich vielleicht Sinn - für den Hund ist es trotzdem schei*e permanent mit ordentlich Gewicht um den Hals rumzulaufen.


"Sie muss ja schwer sein meiner Meinung nach da ein Border Collie ja ein großer Hund ist."
Nein, ein mittelgroßer Hund - groß sind BCs nun wirklich nicht ...

"Das bisschen Gewicht der Kette stört mich nicht und ich kann mir nicht vorstellen das die Leine und das Halsband ohne Stopp dem Hund wehtun."
Du bist kein Hund - du bist ein Mensch.
Das es dir nicht weh tut heißt nicht, dass es dem Hund nicht wehtut - vermenschliche deinen Hund doch nicht.
Nochmal:
Hund zieht - bekommt keine Luft - verfällt in Panik - will entkommen - zieht nach vorne - bekommt noch weniger Luft.
Der Mensch merkt "Ok - ich ziehe, bekomme keine Luft, also muss ich Kraft rausnehmen damit es sich nicht weiter zuzieht".
So denken Hunde aber nicht - die ziehen reflexartig nach vorne um dem Schmerz zu entkommen - und bekommen natürlich noch mehr Schmerz.

Ich war Gassigängerin für eine 30 kg Hündin.
Sie hat vermutlich einen Deprivationsschaden (geistige Behinderung aufgrund schlechter Prägung im Welpenalter) - sie tickt sehr schnell aus bei Umweltreizen und Veränderungen (Autos, Fahrradfahrer, andere Hunde, ...) zieht nach vorne und kläfft weil sie überfordert ist.
Der Vorbesitzer hat mit soner dünnen Würge-Schnur versucht ihr Leinenführigkeit beizubringen.
Die sich hinter den Ohren zuzieht und die Luft abschnürt. Die Narben hinter den Ohren sind noch heute zu sehen.
Viele Monate, mehrmals täglich, hat sich das Würgeband eingeschnitten weil die Hündin mit ihrer Umwelt und dem Schmerz überfordert war und nur noch flüchten wollte. Gelernt hat sie, dass ALLES draußen mit Schmerzen verbunden ist.
Autos - Schmerz und Panik (wegen des Halsbandes)
Andere Hunde - Schmerz und Panik
Jogger - Schmerz und Panik.
...

Dann kam diese Hündin zum neuen Besitzer.
Mit einem gut sitzenden Geschirr, mit viel Geduld, Empathie und zuhilfenahme positiver Verstärker gelingt es dieser Hündnin nun
in den meisten Fällen an Autos, Hunden und Fahrrädern vorbei zu gehen. Es gelingt ihr sich schnell an ihrem Besitzer zu orientieren und dort Sicherheit zu bekommen, wenn sie eine Panikatacke hat.



"ja ich habe gute Erfahrungen mit ketten und hunden auch mit Kettenhunden da Ketten einem großen Hund meiner Meinung nach am besten passen""
 

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
Wie Scyanny bereits schrieb, zählt der Border Collie zu den mittelgrossen Hunderassen, und zwar mit ach und krach. Sooo besonders gross sind die BC`s nämlich nicht. Und sie, die Borders, sind sehr sensibel. Ich habe über mehrere Jahrzente Borders gehalten, sie an Vieh geführt und an trials -Hütewettbewerben- teilgenommen, sie haben kleine "Kunststückchen" bei verschiedenen ehrenamtlichen Einsätzen gezeigt. Darüber hinaus arbeiteten sie eine Hundegestützte Tehrapie für Demenzkranke in einem Seniorenheim.
Ein bisschen was kenne ich von dieser Hunderasse.

Wenn Du einen derart sensiblen Hund wie einen Border Collie mit einem derartigen Halsband führen möchtest, geht das gnadenlos schief. Du erziehst Dir damit einen mehr als üblen, allerschlimmsten Haustyrannen. Wenn ein Border Collie nicht absolut artgerecht gehalten wird, entwickelt er sich vom herzallerliebsten Familienhund zum fiesesten Hundetyrannen - und dann haben diese Halter ein grosses Problem am Start. Erlebe ich mehrmals im Jahr, wenn der hiesige Tierschutzverein oder "Border Collie in Not" mit verzweifelten Hilferufen der Besitzer von durchgeknallten Border Collies um Hilfe bitten.
 

Alex444

Mitglied
Danke, Scanny, für Deine richtig gute Beschreibung.

Die Frage sollte nicht sein, Alex444, was Dir gefällt, sondern was für den Hund die beste Lösung ist. Und da bin ich ganz eindeutig gegen ein Halsband, weil es dem Hund im Nacken drückt und den Hund würgen kann. Insofern kann für mich die einzig richtige Lösung ein Hundegeschirr sein.

Vielleicht magst Du im Sinne des Hundes nochmal drauf überlegen, Alex444.
„inwiefern drückt ein Kettenhalsband auf das genick eines hundes?
 

Alex444

Mitglied
Danke @Rolf fürs freigeben =)

Hallo @Alex444 ,
das Zitieren solltest du nochmal üben ;)

Einfach in meinen Beitrag reinschreiben macht deine Antwort unleserlich ...

Ich kopiere mal deinen Text hier herein.
Und antworte auf einzelne Passagen, indem ich rote Textfarbe benutze.

Du schreibst:

"Der Hund ist 3 Jahre alt, mein Fehler. Zum Kettenhalsband: Ich hatte schon 2 Hunde und seit ich meinem vorherigen Hund ein kettenhalsband angelegt hatte und dazu eine Kettenleine gekauft habe bin ich begeistert davon und führe nun meinen Hund nur mit Kettenwürger und einer Kette als Leine spazieren und auch in der Stadt beim gassi gehen. Bei der Hundeschule benutze ich eine Kettenleine mit Ledergriff. Ich kann ja die Kette lockern das habe ich beim Hund meiner Eltern auch so gemacht nur wissen die nichts davon."
So lange man die Kette so einstellt, dass dem Hund zu keiner Zeit Luft abgeschnürt wird, ist das ja kein Thema.
Warum wissen deine Eltern nichts davon, wie du mit ihrem Hund umgehst? Welche Hilfsmittel du anwendst?
Vielleicht hätten sie ein Problem mit solcher Art von Equipment?

Also ich würde unbedingt wissen wollen wenn jemand meinem Hund einen Kettenwürger anlegt - auch wenn der 100 mal sagt "ich stell die locker" - dem würde ich meinen Hund nicht anvertrauen.



"Ich kann ja einfach die Kette wieder lockerer machen. Das ist ein Tier der braucht kein bequemes Halsband sondern eins das mir gefällt."
Diese Aussage zeigt schon sehr deutlich deine Einstellung zum Hund.
Natürlich hat ein Tier Empfindungen wie bequem und unbequem, angenehm und unangenehm. Es hat auch ganz individuelle Vorlieben und Abneigungen. Es ist ein Lebewesen und kein Accessoir.

Der Hund ist nicht dazu da, damit du ihn schick einkleiden kannst.
Im Grunde hast du dieselbe Denkweise wie Hundehalter die ihren Chihuahua in ein rosa Tütü stecken weil sie es cool finden.

Deine Einstellung halte ich daher für sehr asosial und nicht hundegerecht.
Übrigens:
Bei Hunden ist der "Rudelführer" derjenige, der die meiste Verantwortung hat - derjenige, der sich um das Wohl und die Bedürfnisse aller kümmert. Es gibt unter sozial geprägten Hunderudeln keinen "Chef" der andere unterbuttert und nur seine eigenen dämlichen Vorstellungen durchsetzt. So ein "Rudelführer" ist eine Lachnummer und wird nicht ernst genommen. Will der Mensch trotz seines empathilosen und veralteten Umgangs mit dem Hund Gehorsam einfordern, muss er sich gewaltätigen Methoden bedienen um den Hund einzuschüchtern.
Das ist keine Partnerschaft - das ist Sklaverei - und hat in der modernen Hundeerziehung nichts zu suchen!


"Zur Leine: Unpraktisch ist die ganz und gar nicht da ich den Hund damit immer gut halten und überall festmachen kann"
Das kann man mit jeder anderen Leine aber auch.

"und das Gewicht soll ja auf das Genick vom Hund drücken damit er weniger zieht das ist ja der Sinn einer Kette."
Das ist aber keine Erziehung.
Es ist nicht schwer einem Hund verständlich, artgerecht und fair beizubringen "geh bitte vernünftig an der Leine".
Dazu muss man ihn nicht in der Bewegung einschränken.
Wenn du zu faul, zu unwissend oder zu schwach bist deinem Hund das ordentliche laufen an der Leine beizubringen - ja, dann macht eine Kette für dich vielleicht Sinn - für den Hund ist es trotzdem schei*e permanent mit ordentlich Gewicht um den Hals rumzulaufen.


"Sie muss ja schwer sein meiner Meinung nach da ein Border Collie ja ein großer Hund ist."
Nein, ein mittelgroßer Hund - groß sind BCs nun wirklich nicht ...

"Das bisschen Gewicht der Kette stört mich nicht und ich kann mir nicht vorstellen das die Leine und das Halsband ohne Stopp dem Hund wehtun."
Du bist kein Hund - du bist ein Mensch.
Das es dir nicht weh tut heißt nicht, dass es dem Hund nicht wehtut - vermenschliche deinen Hund doch nicht.
Nochmal:
Hund zieht - bekommt keine Luft - verfällt in Panik - will entkommen - zieht nach vorne - bekommt noch weniger Luft.
Der Mensch merkt "Ok - ich ziehe, bekomme keine Luft, also muss ich Kraft rausnehmen damit es sich nicht weiter zuzieht".
So denken Hunde aber nicht - die ziehen reflexartig nach vorne um dem Schmerz zu entkommen - und bekommen natürlich noch mehr Schmerz.

Ich war Gassigängerin für eine 30 kg Hündin.
Sie hat vermutlich einen Deprivationsschaden (geistige Behinderung aufgrund schlechter Prägung im Welpenalter) - sie tickt sehr schnell aus bei Umweltreizen und Veränderungen (Autos, Fahrradfahrer, andere Hunde, ...) zieht nach vorne und kläfft weil sie überfordert ist.
Der Vorbesitzer hat mit soner dünnen Würge-Schnur versucht ihr Leinenführigkeit beizubringen.
Die sich hinter den Ohren zuzieht und die Luft abschnürt. Die Narben hinter den Ohren sind noch heute zu sehen.
Viele Monate, mehrmals täglich, hat sich das Würgeband eingeschnitten weil die Hündin mit ihrer Umwelt und dem Schmerz überfordert war und nur noch flüchten wollte. Gelernt hat sie, dass ALLES draußen mit Schmerzen verbunden ist.
Autos - Schmerz und Panik (wegen des Halsbandes)
Andere Hunde - Schmerz und Panik
Jogger - Schmerz und Panik.
...

Dann kam diese Hündin zum neuen Besitzer.
Mit einem gut sitzenden Geschirr, mit viel Geduld, Empathie und zuhilfenahme positiver Verstärker gelingt es dieser Hündnin nun
in den meisten Fällen an Autos, Hunden und Fahrrädern vorbei zu gehen. Es gelingt ihr sich schnell an ihrem Besitzer zu orientieren und dort Sicherheit zu bekommen, wenn sie eine Panikatacke hat.



"ja ich habe gute Erfahrungen mit ketten und hunden auch mit Kettenhunden da Ketten einem großen Hund meiner Meinung nach am besten passen""
„Mir is es eigentlich egal ob die Kette einen Stop hat oder nicht. Wenn sie einen hat ist es mir recht. Ich möchte einfach nur ein normales Kettenhalsband für meinen Hund das so aussieht: und die oben erwähnte Kettenleine weil F96BD406-22BC-4C98-BD2F-68A710A2775C.pngB9703E1C-16EC-411C-B07D-B10E53C08EC5.jpeg
 

Alex444

Mitglied
Danke @Rolf fürs freigeben =)

Hallo @Alex444 ,
das Zitieren solltest du nochmal üben ;)

Einfach in meinen Beitrag reinschreiben macht deine Antwort unleserlich ...

Ich kopiere mal deinen Text hier herein.
Und antworte auf einzelne Passagen, indem ich rote Textfarbe benutze.

Du schreibst:

"Der Hund ist 3 Jahre alt, mein Fehler. Zum Kettenhalsband: Ich hatte schon 2 Hunde und seit ich meinem vorherigen Hund ein kettenhalsband angelegt hatte und dazu eine Kettenleine gekauft habe bin ich begeistert davon und führe nun meinen Hund nur mit Kettenwürger und einer Kette als Leine spazieren und auch in der Stadt beim gassi gehen. Bei der Hundeschule benutze ich eine Kettenleine mit Ledergriff. Ich kann ja die Kette lockern das habe ich beim Hund meiner Eltern auch so gemacht nur wissen die nichts davon."
So lange man die Kette so einstellt, dass dem Hund zu keiner Zeit Luft abgeschnürt wird, ist das ja kein Thema.
Warum wissen deine Eltern nichts davon, wie du mit ihrem Hund umgehst? Welche Hilfsmittel du anwendst?
Vielleicht hätten sie ein Problem mit solcher Art von Equipment?

Also ich würde unbedingt wissen wollen wenn jemand meinem Hund einen Kettenwürger anlegt - auch wenn der 100 mal sagt "ich stell die locker" - dem würde ich meinen Hund nicht anvertrauen.



"Ich kann ja einfach die Kette wieder lockerer machen. Das ist ein Tier der braucht kein bequemes Halsband sondern eins das mir gefällt."
Diese Aussage zeigt schon sehr deutlich deine Einstellung zum Hund.
Natürlich hat ein Tier Empfindungen wie bequem und unbequem, angenehm und unangenehm. Es hat auch ganz individuelle Vorlieben und Abneigungen. Es ist ein Lebewesen und kein Accessoir.

Der Hund ist nicht dazu da, damit du ihn schick einkleiden kannst.
Im Grunde hast du dieselbe Denkweise wie Hundehalter die ihren Chihuahua in ein rosa Tütü stecken weil sie es cool finden.

Deine Einstellung halte ich daher für sehr asosial und nicht hundegerecht.
Übrigens:
Bei Hunden ist der "Rudelführer" derjenige, der die meiste Verantwortung hat - derjenige, der sich um das Wohl und die Bedürfnisse aller kümmert. Es gibt unter sozial geprägten Hunderudeln keinen "Chef" der andere unterbuttert und nur seine eigenen dämlichen Vorstellungen durchsetzt. So ein "Rudelführer" ist eine Lachnummer und wird nicht ernst genommen. Will der Mensch trotz seines empathilosen und veralteten Umgangs mit dem Hund Gehorsam einfordern, muss er sich gewaltätigen Methoden bedienen um den Hund einzuschüchtern.
Das ist keine Partnerschaft - das ist Sklaverei - und hat in der modernen Hundeerziehung nichts zu suchen!


"Zur Leine: Unpraktisch ist die ganz und gar nicht da ich den Hund damit immer gut halten und überall festmachen kann"
Das kann man mit jeder anderen Leine aber auch.

"und das Gewicht soll ja auf das Genick vom Hund drücken damit er weniger zieht das ist ja der Sinn einer Kette."
Das ist aber keine Erziehung.
Es ist nicht schwer einem Hund verständlich, artgerecht und fair beizubringen "geh bitte vernünftig an der Leine".
Dazu muss man ihn nicht in der Bewegung einschränken.
Wenn du zu faul, zu unwissend oder zu schwach bist deinem Hund das ordentliche laufen an der Leine beizubringen - ja, dann macht eine Kette für dich vielleicht Sinn - für den Hund ist es trotzdem schei*e permanent mit ordentlich Gewicht um den Hals rumzulaufen.


"Sie muss ja schwer sein meiner Meinung nach da ein Border Collie ja ein großer Hund ist."
Nein, ein mittelgroßer Hund - groß sind BCs nun wirklich nicht ...

"Das bisschen Gewicht der Kette stört mich nicht und ich kann mir nicht vorstellen das die Leine und das Halsband ohne Stopp dem Hund wehtun."
Du bist kein Hund - du bist ein Mensch.
Das es dir nicht weh tut heißt nicht, dass es dem Hund nicht wehtut - vermenschliche deinen Hund doch nicht.
Nochmal:
Hund zieht - bekommt keine Luft - verfällt in Panik - will entkommen - zieht nach vorne - bekommt noch weniger Luft.
Der Mensch merkt "Ok - ich ziehe, bekomme keine Luft, also muss ich Kraft rausnehmen damit es sich nicht weiter zuzieht".
So denken Hunde aber nicht - die ziehen reflexartig nach vorne um dem Schmerz zu entkommen - und bekommen natürlich noch mehr Schmerz.

Ich war Gassigängerin für eine 30 kg Hündin.
Sie hat vermutlich einen Deprivationsschaden (geistige Behinderung aufgrund schlechter Prägung im Welpenalter) - sie tickt sehr schnell aus bei Umweltreizen und Veränderungen (Autos, Fahrradfahrer, andere Hunde, ...) zieht nach vorne und kläfft weil sie überfordert ist.
Der Vorbesitzer hat mit soner dünnen Würge-Schnur versucht ihr Leinenführigkeit beizubringen.
Die sich hinter den Ohren zuzieht und die Luft abschnürt. Die Narben hinter den Ohren sind noch heute zu sehen.
Viele Monate, mehrmals täglich, hat sich das Würgeband eingeschnitten weil die Hündin mit ihrer Umwelt und dem Schmerz überfordert war und nur noch flüchten wollte. Gelernt hat sie, dass ALLES draußen mit Schmerzen verbunden ist.
Autos - Schmerz und Panik (wegen des Halsbandes)
Andere Hunde - Schmerz und Panik
Jogger - Schmerz und Panik.
...

Dann kam diese Hündin zum neuen Besitzer.
Mit einem gut sitzenden Geschirr, mit viel Geduld, Empathie und zuhilfenahme positiver Verstärker gelingt es dieser Hündnin nun
in den meisten Fällen an Autos, Hunden und Fahrrädern vorbei zu gehen. Es gelingt ihr sich schnell an ihrem Besitzer zu orientieren und dort Sicherheit zu bekommen, wenn sie eine Panikatacke hat.



"ja ich habe gute Erfahrungen mit ketten und hunden auch mit Kettenhunden da Ketten einem großen Hund meiner Meinung nach am besten passen""
„Ob meine Eltern damit Probleme haben ist mir egal da ich erwachsen bin und wenn schon können sie mir nichts verbieten, ich quäle den Hund ja nicht“
 

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
Hallo Alex444, die Zitate in Deinen Posts #10 und#11 in Verbindung mit Deinen eigenen Texten darunter - ich erkenne keinen Zusammenhang. Also bitte, wie meinst Du das?
 

Alex444

Mitglied
Mir is es eigentlich egal ob die Kette einen Stop hat oder nicht. Wenn sie einen hat ist es mir recht. Ich möchte einfach nur ein normales Kettenhalsband für meinen Hund das so aussieht: und die oben erwähnte Kettenleine weil das für mich besser ist: das sind die Halsbänder und die Leinen die ich für meinen Hund derzeit habe
152B1425-94AC-4458-8E36-9C62FB939A15.jpeg
 

Anhänge

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
So, Alex444, nun ist es genug. Du gehst nicht auf posts der Anderen ein und wiederholst gebetsmühlenartig immer gleiche Positionen. Ein konstrukives Vorgehen ist dies nicht. Insofern fordere ich Dich auf, in einen offenen Dialog mit den anderen Forenmitgliedern einzutreten.
 

Scanny

Alter Hase
„Ob meine Eltern damit Probleme haben ist mir egal da ich erwachsen bin und wenn schon können sie mir nichts verbieten,
Es ist doch aber ihr Hund - nicht deiner.
Also s wenn du vom Hund deiner Eltern sprichst, solltest du dich schon danach richten was deine Eltern wollen - schnurts egal wie alt du bist.

Oder fändest du es gut, wenn deine Eltern mit DEINEM Hund umgehen wie es ihnen passt?

Dein "Pah, ich bin alt genug und meine Eltern können mir gar nicht, Ätsch!" - klingt jerzt aber auch nicht wirklich erwachsen ;)

Zum Rest ...
jor ... ich habe meine Argumente genannt.
Wenn dein einziges Argument ist "Kette sieht aber hübscher aus" - gut, dan brauchen wir auch nicht weiter diskutieren.
Dann bleib halt bei deiner oberflächlichen Meinung und gut ist.
 

Rolf

Mod-Admin
Teammitglied
Wenn dein einziges Argument ist "Kette sieht aber hübscher aus" - gut, dan brauchen wir auch nicht weiter diskutieren.
Dann bleib halt bei deiner oberflächlichen Meinung und gut ist.
Ganz genau so ist es, Scanny. Exakt aus diesem Grund hatte ich dieses Thema geschlossen, da ich absehen konnte, dass Alex444 genau so weitermachen wird, wie er begonnen hat.

Alex444, nach einem Erwachsenen, der fest im Leben steht und verantwortungsbewusst mit einem ihm anvertrauten Tier umgeht, sieht es bei Dir in meinen Augen nicht aus. Schade eigentlich.
 

Ähnliche Themen


Oben