21 Kommentare

Pudel: Intelligentes Multitalent und loyaler Familienhund

Pudel

Der Pudel

Kurzinfos & Steckbrief

Der Pudel gilt als eine der intelligentesten Hunderassen der Welt und ist ein wahres Multitalent. Ursprünglich als spezialisierter Jagdhund für die Wasserarbeit gezüchtet, hat er sich heute zum perfekten Begleit- und Familienhund entwickelt. Sein besonderes Markenzeichen ist das lockige, wollige Fell, das kaum haart - was ihn auch für viele Allergiker interessant macht. Ob als stattlicher Königspudel oder winziger Toypudel: Alle Varianten teilen den wachen Geist, die enorme Lernfähigkeit und einen humorvollen Charakter. Er ist kein bloßer Ausstellungshund, sondern ein sportlicher Partner, der geistige Herausforderungen liebt.

  • Herkunftsland: Frankreich
  • FCI-Standard: Gruppe 9 (Gesellschaftshunde), Sektion 2 (Nr. 172)
  • Varianten: Großpudel (Königspudel), Kleinpudel, Zwergpudel und Toypudel
  • Größe: Von 24 cm (Toy) bis über 60 cm (Großpudel)
  • Besonderheit: Wolliges Fell (nicht haarend); extrem hohe Lernkapazität.
  • Charakter: Intelligent, loyal, verspielt und sehr anpassungsfähig.

Geschichte und Herkunft: Vom Jagdhelfer zum Gesellschaftshund

Der Pudel blickt auf eine lange und beeindruckende Geschichte zurück. Sein Name leitet sich vom altdeutschen Wort „pudeln“ ab, was so viel bedeutet wie „im Wasser planschen“. Ursprünglich wurde er nämlich als spezialisierter Jagdhund für die Wasserarbeit gezüchtet. Seine Aufgabe war das Apportieren von geschossenem Wasserwild wie Enten aus Flüssen und Seen.

Die charakteristische Schur, die heute oft als reines Modeaccessoire missverstanden wird, hatte früher einen funktionalen Zweck: Das Fell an Brust und Gelenken blieb lang, um die Organe und Gelenke im kalten Wasser zu schützen, während der Rest des Körpers geschoren wurde, um dem Hund im Wasser mehr Bewegungsfreiheit zu geben. Obwohl Frankreich heute als offizielles Ursprungsland gilt, liegen die Wurzeln der Rasse in ganz Europa. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Pudel von einem reinen Arbeitstier zu einem der beliebtesten Begleithunde weltweit.


Wesen und Charakter: Intelligenz auf vier Pfoten

Pudel gelten laut kognitiven Studien als eine der intelligentesten Hunderassen der Welt (oft direkt nach dem Border Collie auf Platz 2). Sie zeichnen sich durch eine extrem schnelle Auffassungsgabe und eine hohe Lernfähigkeit aus. Ein Pudel lernt neue Kommandos oft schon nach wenigen Wiederholungen.

Trotz ihres klugen Kopfes sind Pudel keine arroganten Hunde. Sie sind extrem gesellig, freundlich und absolut loyal gegenüber ihrer Familie. Sie möchten überall dabei sein und brauchen einen engen Familienanschluss. Ein Pudel, der isoliert wird, verkümmert seelisch. Ihr aufgewecktes und humorvolles Wesen macht sie zu großartigen Partnern für Kinder und Senioren gleichermaßen. Sie besitzen zudem ein feines Gespür für die Emotionen ihrer Menschen und reagieren oft sehr empathisch.


Haltung & Auslastung: Sportskanone für Allergiker

Ein großer Pluspunkt des Pudels: Er ist hypoallergen. Da der Pudel kein Fell verliert und keine Schuppen in der Wohnung verteilt, ist er oft die erste Wahl für Menschen mit einer Hundehaarallergie. Das bedeutet jedoch auch, dass das Fell ständig wächst und regelmäßig (ca. alle 6-8 Wochen) geschoren werden muss.

In der Haltung ist der Pudel sehr anpassungsfähig. Der Großpudel (Königspudel) braucht mehr Platz und Auslauf, während Toy- und Zwergpudel sich auch in einer Stadtwohnung sehr wohlfühlen. Wichtig ist jedoch: Jeder Pudel braucht geistige Arbeit. Durch seine Lernfreude eignet er sich hervorragend für fast alle Hundesportarten:

  • Agility & Flyball: Perfekt für seine Schnelligkeit und Wendigkeit.
  • Obedience: Hier kann er seine Präzision und Intelligenz zeigen.
  • Trickdogging: Pudel lieben es, kleine Kunststücke zu lernen und vorzuführen.


Die vier Varianten: Ein Pudel für jede Lebenslage

Der Pudel ist eine der wenigen Rassen, die in vier verschiedenen Größen gezüchtet wird, wobei das Wesen bei allen Varianten ähnlich charmant bleibt:

  • Großpudel (Königspudel): 45-62 cm. Ein stolzer, sportlicher Begleiter, der oft auch als Rettungs- oder Blindenführhund eingesetzt wird.
  • Kleinpudel: 35-44 cm. Die ideale goldene Mitte - robust genug für lange Wanderungen, aber kompakt genug für den Alltag.
  • Zwergpudel: 28-34 cm. Sehr quirlig und wachsam, ideal für die Wohnungshaltung.
  • Toypudel: 25-28 cm. Die kleinste Variante, die trotz ihrer Größe ein "echter" Hund mit viel Energie bleibt.


Erziehung: Ein Vergnügen für Anfänger

Pudel Rasseportrait

Der Pudel (Großpudel bis Toypudel)

Die Erziehung eines Pudels gestaltet sich meist problemlos. Durch seinen ausgeprägten "Will-to-please" möchte er seinem Halter gefallen. Er versteht schnell, was von ihm verlangt wird, und setzt es mit Freude um. Dennoch sollte man seine Intelligenz nicht unterschätzen: Ein unterforderter Pudel beginnt schnell, seine eigenen Regeln aufzustellen oder kleine Unarten zu entwickeln, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Eine konsequente, aber liebevolle Führung ist der Schlüssel. Da Pudel sehr sensibel sind, sollte man auf Druck oder Härte komplett verzichten. Positive Verstärkung und kreatives Training sind der beste Weg zu einem gut erzogenen Begleiter.


Gesundheit & Rassetypische Krankheiten

Pudel sind grundsätzlich sehr langlebige und gesunde Hunde. Dennoch gibt es rassetypische Erkrankungen, auf die Züchter achten sollten:

  • HD (Hüftdysplasie): Vor allem bei Großpudeln ein Thema.
  • Augenerkrankungen: Wie PRA (Progressive Retinaatrophie) oder Katarakt (Grauer Star).
  • Patellaluxation: Das Herausspringen der Kniescheibe, eher bei Zwerg- und Toypudeln.
  • Sebadenitis: Eine seltene Entzündung der Talgdrüsen, die zu Haarausfall führen kann.


Häufige Fragen (FAQ) zum Pudel

Verliert ein Pudel wirklich keine Haare?
Richtig. Pudel unterliegen keinem jahreszeitlichen Fellwechsel. Das Fell wächst kontinuierlich und muss daher regelmäßig geschnitten werden.

Ist der Pudel ein Kläffer?
Pudel sind wachsam und melden Besucher. Bei guter Erziehung und Auslastung neigen sie jedoch absolut nicht zum Dauerbellen.

Ist der Pudel ein Oma-Hund?
Dieses Vorurteil ist längst überholt! Pudel sind hochmoderne, sportliche und extrem fähige Arbeitshunde, die in fast jedem Hundesport glänzen.

Wie oft muss der Pudel zum Hundefriseur?
Je nach Felllänge sollte man alle 6 bis 10 Wochen einen Termin zur Schur einplanen.


Pudel Bildergalerie


Copyright

Alle Texte auf dieser Webseite (hundeseite.de) sind urheberrechtlich geschützt. Eine Veröffentlichung, Vervielfältigung oder Nutzung jeglicher Inhalte ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung ausdrücklich untersagt.

21 Gedanken zu „Pudel“

  1. Unser Pudel ist braun, ca 64 cm und 4,5 Jahre alt. Er verliert keine Haare, ich schere ihn ca. alle fünf Wochen auf 12 mm, benötige dafür ca. vier Stunden und entsorge anschließend ca. 250g Haare. Ein Fellwechsel findet nicht statt, es gibt keine Unterwolle.
    Die offizielle und einheitliche Beschreibung der Pudelrasse entspricht meiner Meinung nach nicht der Realität, es gibt sehr große Unterschiede in Charakter und Wesen. Nach unseren vorhergehenden Familienhunden (Boxer, Dackel, Golden Retriever, Cocker Spaniel, Schäferhundmischling), bin ich mir noch immer nicht sicher, ob unser Pudel-Exemplar wirklich ein Hund ist und das Wort ‚problemlos‘ käme mir nicht in den Sinn, ich war manchmal den Tränen nahe.
    Er frisst meist nicht, wenn man Fressen hinstellt, egal was und neigt zu extremen Durchfällen. Er frisst kein Fertig-Hundefutter öfter als einmal, die Hühner des Nachbarn freuen sich darüber. Das Problem wurde gemäßigt, indem ich Kräcker backe, die immer bereitstehen, so dass er sich einen nehmen kann, wann er will, dazu frisst er manchmal Fleisch. Er ist der erste unserer Hunde, der das Futter der Katzen nicht einmal anschaut.
    Er ist freundlich, zu Mensch und Tier und hat keine Aggressionen, gar keine. Den giftigsten Minihund versucht er zu besänftigen und trotzdem würde ich ihn mit einem kleinen Kind nicht allein im Garten lassen. Man kann einen auch ganz freundlich umrempeln und kastrierte große Rüden werden sehr ärgerlich, wenn man sich über sie lustig macht und das tut er. Wird er dann geknappt, hyperventilliert er.
    Es war ein sehr großes Problem, ihm begreiflich zu machen, dass man auf Frauchen /Herrchen reagieren muss, auch wenn man keine Lust hat und ein Begleithund ist nicht wirklich einer, wenn man regelmäßig eine Stunde auf einem Wald / Wiesenweg sitzen muss, bis er wieder zurückkommt und der angebliche Wasserhund ist extrem wasserscheu.
    Bis heute schafft er es, sich durch neue Eindrücke in einen Extasezustand bringen zu lassen, in dem er nicht mehr ansprechbar ist. Es hilft, ihn nah zu nehmen und nicht mehr schnüffeln zu lassen, bis er sich beruhigt hat. Für fremde Städte nehme ich ein Geschirr, bei dem die Leine vor der Brust befestigt wird. Komischerweise hat das eine sehr beruhigende Wirkung.
    Er ist kein Kuschelhund. Wenn die Kinder zu Besuch kommen, weiß er vor Freude gar nicht, wohin er springen soll aber kuschelige Berührungen sucht er erst jetzt allmählich.
    Er ist mein erster Hund, der sich Gedanken über Lichtschalter macht und der Bälle auf schräge Ebenen legt, um zu sehen, wie sie herunterrollen. Er weiß, man kann nicht nur aus dem Gerten herausspringen, man kann auch in andere Gärten hineinspringen.
    Im Lokal verhält er sich mustergültig und heute der Waldspaziergang ohne Leine war schön. Man fühlt sich zwar, als hätte man einen Araberhengst mit Dynamit unter dem Hintern zu bändigen aber er hat auf die Stimme reagiert und wir gingen zusammen los und kamen zusammen zurück – also ganz problemlos, hat ja nur 4,5 Jahre gedauert.

    Antworten
    • Was für ein Bericht, ich bin ganz gerührt und wüsste sehr gerne, wie es euch heute geht. Und seinen Namen 😉
      Selbst als Kind mit einem Pudel aufgewachsen, habe ich noch immer eine große Freude, wenn ich irgendwo einen treffe. Schon lange wollte ich einen Hund in unsere Familie aufnehmen aber erst mussten die Rahmenbedingungen mit Beruf und Kindern passen, damit der Hund nicht zu viel alleine ist.
      Für mich kam nur ein Hund aus dem Tierschutz in Frage, wobei berücksichtigt werden musste, dass ich so gut wie keine Hundeerfahrung habe und meine große Tochter etliche Allergien/ Neurodermitis / Heuschnupfen.
      Ich wollte weder meine Tochter körperlich provozieren noch einen gerade aufgenommenen Hund wieder abgeben müssen.
      Lange habe ich nach einem (sorry: „2. Hand-)Pudel Ausschau gehalten aber…einen Pudel gibt niemand ab 😉
      So wurde es dann ein Pudel-Mix aus Ungarn, wobei die Bezeichnung wohl eher als Sammelbegriff für alles zu verstehen ist, was nicht näher benannt werden kann. Alter unbekannt ( 4 ?, 5 ?, 6 ?, 7 ?- keine Ahnung; seine Geschichte? unbekannt).
      Der tollste und feinste Kerl, den es gibt aber auch mit immer wieder auftretenden Verdauungsproblemen (und dann vermutlich starken Schmerzen). Ich muss nicht erwähnen, dass wir regelmäßig und ständig auf der Suche nach Ursache, Behandlung, Futterumstellung, Ernährungsberatung etc. sind.
      Mittlerweile glaube ich, dass es (auch?) psychosomatische Ursachen sein können : wenn Ärger Zuhause ist (hatte ich erwähnt, dass ich zwei Töchter im Pubertätsalter habe?), dann meine ich, am spätestens nächsten Tag ist er wieder k.o.
      Was das Futter angeht, meinte der Ernährungsberater, dass Hunde immer fressen, wenn der Hunger groß genug sei… wenn ich nach einigen Stunden das nicht angerührte Futter austausche gegen den Klassiker „Reis mit Huhn“ (verschlingt er in der Regel), dann hätte mich mein Hund ja bereits gut erzogen… 😉
      Mit einem kleinen Trick sind wir davon nun ab und ich denke, es lag tatsächlich nicht am „unverträglichen“ Futter sondern daran, dass ihm das gekochte Huhn lieber war.
      Schön finde ich an deinem Bericht, dass deutlich wird, dass sich auch Hunde nicht immer in Schubladen stecken lassen. Dass das Zusammenleben immer wieder (auch gut so) unserer besonderen Aufmerksamkeit bedarf und auch nicht immer alles „nur toll und rosarot“ ist. Schön, wenn es bei anderen alles reibungslos geht aber es kann auch anders sein- eine Bereicherung ist es allemal!

      Antworten
  2. Hallo Ihr Lieben Pudelbesitzer
    Diejenigen unter Euch die bereits glückliche Pudelbesitzer sind können mir vielleicht meine Frage beantworten: und zwar würde ich gerne wissen wie lang eure Pudel am Tag alleine sind und wie sie das verkraften.
    Freue mich auf Antworten
    Lg

    Antworten
    • 4 Tage 6,5 h und den Rest vielleicht 2 h wenn ich einkaufen bin. Manchmal komme ich auch früher nach Hause.
      Er verträgt das sehr gut, bellt, jault, etc. nicht.
      Danach wird er natürlich gut ausgelastet, aber ich glaube man sollte so was nicht von der Rasse abhängig machen, hängt vom Hund, von der Auslastung, vom Training, usw. ab!

      Antworten
  3. Ich habe einen schwarzen Pudel mit dem Namen Idefix.Habe ihn mit 12einhalbjahren vor dem Tierheim gerettet. Er war dermaßen ängstlich, hatte ein schlechtes Zuhause. heute aber sieht es so aus, daß Idefix die Schlafenzeit bestimmt. Er ist ein liebevoller und treuherziger Hund. Ich möchte diese Pudelrasse nicht missen.

    Antworten
  4. Ich hatte einen weißen Kleinpudel „Aref du Coeur“ und eine Apricot – Zwergpudelhündin „Cessy du Coeur“. Es waren für mich die schönsten, die intelligentesten, die treusten und die mobilsten Hunde, die es gab. Da ich leider keine Kinder haben konnte, gehörten sie wie Kinder zur Familie. Der Rüde wurde leider nur 10 Jahre alt und meine Apricothündin 16,5 Jahre. Ich werde meine Pudel nie vergessen.

    Antworten
  5. Wir haben uns jetzt den 2. Pudel zugelegt und sind einfach nur begeistert von dieser Rasse! super süß, intelligent und Herz erobernd! Sie haaren nicht, was bei uns auch wichtig ist da wir 2 Allergiker in der Familie haben, abgesehen davon, liegt es am SPEICHEL der Tiere, nicht wirklich an den Haaren, dadurch dass sich die Tiere putzen und (uns) abschlabbern (und was weiß ich noch alles) verbreiten sich allerdings hauptsächlich die Haare unserer Liebsten Haustiere.
    Als Allergikerhund geeignet, im Gegensatz zu dem quatsch mit gooldendoodle die Tiere haaren wie sonst was, wegen dem Golden Retviever in ihnen.

    Antworten
  6. Hä? Also.. Wer keinen Pudel hat, kann ja nun nicht einfach erzählen, dass dieser nicht haart und nicht für Allergiker geeignet ist. Wenn ich meinen Pudel gründlich durchbürste.. und das dauert dann schonmal 10 bis 15 Minuten.. bleibt nur extrem wenig Haar in der Bürste hängen. Mein Mann und meine Tochter sind beide Allergiker, reagieren auf haarende Hunde sehr, aber auf den Pudel überhaupt nicht.
    Das Fell muss unbedingt regelmäßig gepflegt, also auch geschoren werden, aber man muss einen Pudel absolut nicht wie eine Buxbaumhecke scheren. Wenn der Hund nicht gepflegt wird, verfilzt das Fell und dann hilft nur noch kurz scheren. Ein Pudel haart definitiv nicht!
    Clever sind sie ohne Ende und brauchen eine Aufgabe und viel Bewegung. Apropos.. Meiner will jetzt raus. Tschüss!

    Antworten
  7. Leider glauben viele das Pudel nicht haaren, bzw. ein Jahreszeitwechsel haben. Das stimmt nicht ganz: Pudel haaren wie normale Hunde, das herausgefallene Fell bleibt entweder in den Locken hängen oder bleibt in der Haut sitzen, weil es kein Platz hat um herauszukommen. Somit sind sie nicht wirklich für Allergiker geeignet, dir Haare können sich durchaus aus dem Kräuselfell schlagen und auf dem Boden landen. Oft geht es nicht und man muss sie halt herauskämmen.
    Ich hab zwar keinen Pudel, aber meine Freundin besitz einen Toypudel, bei dem ich das auch sehen konnte. Und zu den Schuren; Früher waren solche Schuren vorteilhaft, man schnitt ihnen immer dir Löwenschur. Heute sind sie nur noch für Ausstellungen wichtig. Die Neuen Schuren (Modeschur und Co.) sind aber wirklich nichts gutes, den Hunden wird das Fell an den Pfoten weggeschnitten und wenn es nachwächst juckt es den Hund unheimlich. Aber vom Charakter her sind Pudel wirklich super Hunde. Bei zu unkonsequenter Erziehung führen sie einen aber zu gern an der Nase herum. Der Pudel ist nach dem Border Collie sie intelligenteste Hunderasse.

    Antworten
    • sorry… wir haben seit 55 Jahren Pudel als Hund in unserer Familie. …. keiner davon hat Haare verloren! (wir sind aber regelmäßig alle 8 Wochen bei einer begnadeten Hundefriseurin). Und noch niemand hat in 55 Jahren auf einen unserer Pudel alergisch reagiert.

      Antworten
  8. Heute habe ich meinen 3.Pudel vom Zuechter geholt, seit 28 Jahren
    bin ich begeistert von dieser Rasse, egal welcher Couleur der (die Pudel)
    waren alle reine Herzensbrecher!!!

    Antworten
  9. Hallo habe auch einen Pudel der uns sehr viel freude macht aber uns auch manchmal zur Verzweiflung er mag die Treppen nicht runter gehen oder wenn er von einem dunklen Boden auf einen hellen Boden kommt geht er keinen Schritt mehr er legt sich einfach hin und nur durch gutes zureden geht er dann langsam weiter kann mir jemand schreiben was man da machen kann

    Antworten
  10. liebe Grit,

    Hunde haben kein Gespür für Größenverhältnisse, das heißt sie wissen nicht wie groß sie selbst oder ihr gegenüber ist;). Was das „Problem“ betrifft, würde ich sagen er möchte dich beschützen- leider weiß ich auch nicht wie du das los wirst 😀 sorry

    Antworten
  11. Ich habe einen Pudel (normale Grösse).Er heisst Snoopy und ist ein echt süßer Hund.Ich finde denn Gehstiel vom Pudel soooo süß!Irgendwie tippelt er.Er lernt schnell und er ist sehr anhänglich.(manchmal auch zu anhänglich) Er ist als Ersthund super geeignet.Ich hatte vorher noch nie ein Hund und ich glaube,ich habe das mit der Hundeerziehung gut hinbekommen. Was mich allerdings nervt ist,dass er jeden Hund anbellt,der größer als er ist. Aber das bekommt man sicher hin,ich weiss bloß noch nicht ganz wie.Es ist nur die Frage-Tut er es um mich zu beschützen,oder hat er einfach Angst vor große Hunde? Wie bekomme ich das raus?
    Gruß Grit

    Antworten
    • Hallo Grit,
      mein Tipp an Sie, wenden Sie sich an einen guten Hundetrainer.
      Vermutlich versucht ihr Hund Sie zu beschützen, weil Sie selber nicht der Rudelführer sind, sondern der Hund das übernommen hat. Und daran gilt meistens zu arbeiten das ist alles.

      Ich hatte selber Pudel, es ist die beste Rasse, die es gibt. ❤️
      Alles Gute und viel Erfolg! Liebe Grüße,
      Daniela

      Antworten
  12. Was die Bommeln angeht, dass war nur früher bei der Jagt so. Heutzutage ist das eher sinnlos und wird nur gemacht, damit die Hunde „was besonderes“ sind und damit zwar auffallen wie sonst was, aber eigentlich total lächerlich aussehen.

    Antworten
  13. Bommeln etc.. Nur wer sich nicht mit der „Geschichte“ des Pudel`s auskennt, lacht über die Ausstellungsfrisuren! Mein Tipp…. erst Nachfragen dann….

    Antworten
  14. Ich habe ein Zwergpudelchen (eine Hündin) – Pudel (allgemein) sind echt bezaubernde und lustige Wesen, die viel Freude verbreiten und immer gut gelaunt sind, meiner Erfahrung nach. Ich möchte mein Pudelchen nicht mehr missen! 🙂
    Von typischer Rasse-Schur halte ich allerdings nicht viel, da dies mitunter den Hund total lächerlich darstellt und dies viele Leute von dieser tollen Rasse einfach nur abschreckt, leider! Natürlich wird mein Pudel auch geschoren, aber ohne irgendwelche Bommeln *grins* – ok. ich muss dazu sagen, ich züchte auch nicht und verstehe die Leute, die auf Ausstellungen gehen, trotzdem sieht das blöd aus! 😉 Lasst doch die Hunde einfach Hunde sein und steckt ihnen nicht ziepende Lockenwickler ins Haar, etc.! 🙁

    Antworten

Schreibe einen Kommentar