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Yorkshire Terrier: Kleiner Abenteurer mit großem Mut

Yorkshire Terrier

Der Yorkshire Terrier (Yorkie)

Kurzinfos & Steckbrief

Der Yorkshire Terrier, liebevoll „Yorkie“ genannt, ist das perfekte Beispiel dafür, dass wahre Größe nichts mit der Körperhöhe zu tun hat. Ursprünglich im Norden Englands für die Jagd auf Ratten und Mäuse in Webereien gezüchtet, steckt in ihm noch heute ein unerschrockener Jäger mit viel Selbstvertrauen. Sein seidiges, stahlblau-goldenes Fell und sein wacher Blick machen ihn zu einer eleganten Erscheinung. Doch der Yorkie ist kein reiner Schoßhund: Er ist ein intelligenter, lebhafter und mutiger Begleiter, der Abenteuer im Freien liebt und seine Familie mit Hingabe bewacht. Wer einen kleinen Hund mit der Persönlichkeit eines Riesen sucht, wird im Yorkshire Terrier fündig.

  • Herkunftsland: Großbritannien (Yorkshire)
  • FCI-Standard: Gruppe 3 (Terrier), Sektion 4 (Zwerg-Terrier) / Nr. 86
  • Größe: Ca. 18 bis 23 cm
  • Gewicht: Bis maximal 3,2 kg
  • Besonderheit: Feines, seidiges Haar (kein Fellwechsel/haart kaum).
  • Charakter: Lebhaft, wachsam, mutig und sehr anhänglich.

Geschichte und Herkunft: Vom Arbeiterquartier in den Adelssalon

Der Yorkshire Terrier, oft liebevoll "Yorkie" genannt, blickt auf eine beeindruckende soziale Karriere zurück. Im 19. Jahrhundert war er keineswegs ein Schoßhund der Oberschicht. Er wurde in den nordenglischen Grafschaften Yorkshire und Lancashire von Arbeitern und Bergleuten gezüchtet. Seine ursprüngliche Aufgabe war ebenso hart wie gefährlich: Er sollte in Webereien und Bergwerken Ratten und Mäuse jagen.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, musste der kleine Terrier extrem mutig, flink und eigenständig sein. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte die feine Gesellschaft den charmanten Hund mit dem seidigen Fell für sich. Durch gezielte Zucht wurde er kleiner und sein Haarkleid immer prachtvoller, ohne dass er jedoch sein feuriges Terrier-Wesen verlor. Heute ist er einer der weltweit beliebtesten Begleithunde, der Eleganz und Charakter perfekt vereint.


Wesen und Charakter: Ein Löwe im kleinen Körper

Lassen Sie sich nicht von seinem zierlichen Äußeren und den oft gesehenen Haarschleifen täuschen: Im Inneren eines Yorkshire Terriers schlägt ein echtes Kämpferherz. Er ist lebhaft, intelligent und außerordentlich mutig. Yorkshire Terrier bewahren sich trotz ihrer engen Bindung zu ihren Menschen stets ihren eigenen Charakter und eine gewisse Eigenständigkeit.

Der Yorkie ist wachsam und meldet Fremdes zuverlässig an. Er ist anhänglich und treu, schätzt aber auch Abwechslung und Abenteuer. Sein Selbstbewusstsein führt oft dazu, dass er sich auch deutlich größeren Hunden gegenüber völlig furchtlos zeigt - eine Eigenschaft, bei der Besitzer manchmal moderierend eingreifen müssen. Er ist kein reiner Schoßhund, sondern ein aufgeweckter Partner, der ernst genommen werden möchte.


Fell und Farben: Stahlblau und Seidenglanz

Das markanteste Merkmal der Rasse ist das außergewöhnliche Haarkleid. Es ist gerade, lang, sehr fein und glänzt seidig. Besonders bemerkenswert ist, dass der Yorkshire Terrier kein Fell im klassischen Sinne hat, sondern Haar, das dem menschlichen Haar ähnelt. Er hat keine Unterwolle und unterliegt keinem saisonalen Fellwechsel.

Die Farben des Standards:

  • Stahlblau: Ein dunkles Stahlblau erstreckt sich vom Hinterhauptbein bis zum Rutenansatz. Es darf keinesfalls mit bronzefarbenem oder dunklem Haar vermischt sein.
  • Tan: An der Brust und am Kopf zeigt der Yorkie ein sattes, helles Gold-Braun (Tan). Typisch ist, dass die Haare an den Wurzeln dunkler sind und zur Spitze hin heller werden.


Haltung & Pflege: Ein hoher Anspruch an die Ästhetik

Yorkshire Terrier Portrait - Yorkie

Der Yorkshire Terrier (Yorkie)

Die Pflege eines Yorkshire Terriers, der sein Fell bodenlang trägt, ist sehr zeitaufwendig. Das feine Haar neigt zum Verfilzen und muss täglich gebürstet und gekämmt werden. Viele Halter, die ihren Yorkie nicht auf Ausstellungen präsentieren, entscheiden sich daher für einen praktischen Kurzhaarschnitt (Puppy-Cut), was die Pflege deutlich erleichtert.

Da der Yorkie keine Unterwolle besitzt, friert er bei Kälte und Nässe sehr schnell. Ein Hundemantel im Winter ist bei dieser Rasse keine Modeerscheinung, sondern eine gesundheitliche Notwendigkeit. Zudem müssen die Augen regelmäßig kontrolliert und das Haar am Kopf hochgebunden oder gekürzt werden, damit es nicht in den Augen reibt und Entzündungen verursacht.


Erziehung: Kleine Hunde brauchen große Konsequenz

Aufgrund seiner Größe wird die Erziehung des Yorkshire Terriers oft unterschätzt. Doch als echter Terrier nutzt er jede Lücke in der Führung sofort aus. Er lernt schnell und gerne, braucht aber eine klare Linie. Mit Charme versucht er oft, seinen Willen durchzusetzen - hier ist liebevolle Konsequenz gefragt.

Eine gute Sozialisierung ist wichtig, damit aus dem wachsamen Kleinhund kein nervöser "Kläffer" wird. Da er sehr intelligent ist, hat er große Freude an kleinen Suchspielen, Intelligenzspielzeug oder sogar Agility für kleine Hunde. Ein gut erzogener Yorkie ist ein fantastischer Begleiter, der problemlos überallhin mitgenommen werden kann.


Gesundheit & Rassetypische Krankheiten

Der Yorkshire Terrier ist grundsätzlich robust und langlebig, neigt jedoch aufgrund seiner Anatomie zu einigen spezifischen Problemen:

  • Patellaluxation: Ein Herausrutschen der Kniescheibe, typisch für viele Zwergrassen.
  • Cushing-Syndrom: Eine hormonelle Störung, bei der zu viel Cortisol produziert wird.
  • Zahnprobleme: Wegen des kleinen Kiefers neigt der Yorkie zu Zahnstein und frühen Zahnausfällen. Regelmäßige Zahnpflege ist wichtig.
  • Trachealkollaps: Eine Instabilität der Luftröhre, die zu Atembeschwerden führen kann (daher empfiehlt sich oft ein Geschirr statt eines Halsbands).


Häufige Fragen (FAQ) zum Yorkshire Terrier

Ist der Yorkie für Allergiker geeignet?
Da er keine Unterwolle hat und kaum haart, wird er oft von Allergikern gut vertragen. Eine individuelle Testung ist jedoch immer ratsam.

Braucht ein so kleiner Hund wirklich viel Auslauf?
Ja! Er ist ein Terrier und liebt es, draußen zu schnüffeln und die Welt zu erkunden. Er ist kein Accessoire für die Handtasche.

Sind Yorkshire Terrier kläffig?
Sie sind wachsam und teilen sich gerne mit. Durch konsequente Erziehung von Welpenbeinen an lässt sich das Bellen jedoch gut kontrollieren.

Verstehen sie sich mit Kindern?
Ja, sofern die Kinder respektvoll mit dem kleinen Hund umgehen. Wegen seiner zierlichen Statur ist bei sehr kleinen Kindern Vorsicht geboten, um Verletzungen des Hundes zu vermeiden.


Yorkshire Terrier Bildergalerie

Erleben Sie den Yorkie in all seiner Pracht - von verspielt bis elegant:

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25 Gedanken zu „Yorkshire Terrier“

  1. Hallo, ich weiß nicht, warum die Yorki nicht als Ersthunde geeignet sein sollen.Ich durfte als Kind keinen Hund haben und habe mir und meinem Sohn , als er 14 Jahre alt war diesen Wunsch erfüllt. Yoshi war 11 Wochen alt , als wir ihn zu uns geholt haben. Er stammte aus einer Hobbyzucht und er ist so anhänglich, lieb und doch wachsam. Er versteht sich mit allen Hunden und Katzen. Mit unserer Katze schläft er in einem Körbchen . Nur an seinen Fressnapf darf sie nicht. Er bellt kaum und bleibt bis zu 6 Stunden alleine in der Wohnung . Inzwischen ist er 14 Jahre alt und hat 6 Enkelkinder aufwachsen sehen . Alle lieben ihn. Er ist noch ziemlich fit nur hört er etwas schlecht. Hoffentlich bleibt er uns noch einige Jahre erhalten. Ich würde mir immer wieder eine Yorki anschaffen. Denn ein Sofahütchen ist er wirklich nicht.

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  2. Hallo,
    Ich habe auch einen Yorki,sie ist zuhause sehr neugierig und zutraulich.nur wenn ich sie an der Leine spazierenfuehre,und von weitem ein Kind ,Spaziergänger,oder Radfahrer,auto zu sehen ist,dann fürchtet sie sich,und wurde am liebsten in die andere Richtung.was konnte ich tun,damit dies besser wird.sie ist nun seit 6 Wochen bei uns und wir gehen täglich raus.

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  3. Hallo☺️
    Wir hatten das Glück gehabt unsere Liebe Eni , ne Yorki die schönste 18 Jahre bei und mit uns genießen dürfen .
    War sehr lieb . Lebhaft und unkompliziert , mit uns alles mit gemacht , uns gezeigt was Liebe und und Leben mit Yorki bedeutet , wir sind sicher , hätte unsere Tierarzt vor drei Jahren richtige Diagnose bei ihre erste Krankheit mit 15 Jahren fest gestellt , wurde die Eni noch heute mit uns sein.trotzdem sind wir den wunderbaren Ärzten von Tierklinik dankbar das sie die Eni noch wunderschöne letzte drei Jahren leben Geschenkt haben .
    So haben wir bis zum Ende alle das Leben genossen.
    Zuerst haben wir gesagt das es kein Hund mehr kommt , das Schmerz ist enorm groß .
    Nach fast drei Wochen wo die Eni nicht mehr bei uns ist , ist schon ganz klar es kommt ein Hund und nicht irgendwelche sondern Yorki , das war das wunderbarste was uns über letzte 18 Jahren begegnet war.

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  4. hallo ich habe deinen text gelesen also wir haten einen yorki der hat 2,5 kg gewogen also ein mini der hate auch immer panik mit laufen in der stadt den hate ich immer in der jacke kopf musste raus schaun will ja was sehen von der welt . wenn er wo anders genug auslauf bekommt wo er sich sicher fühlt ist das vieleicht gut für ihn

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  5. hallo zusammen,
    mich interessiert der – nicht nur hier – ständig wieder zu lesende hinweis, dass yorkies KEINE TASCHEN hunde sind. im grunde bin ich da mit euch der gleichen meinung – aber mit gewissen einschränkungen.
    hatte bis vor kurzem eine yorkiedame an meiner seite. sie kam als 4jährige aus dem tierheim zu mir und war mein ersthund; ich hingegen war für sie mindestens der 3. besitzer. damit ich einen guten umgang mit ihr lerne, haben wir einige kurse in der hundeschule gemacht. schon in den anfängen hab ich mich über manche VERALLGEMEINERUNG gewundert. balou hatte anfangs die eigenheit, sich an meinem bein festzuklammern und sich ein paar schritte mittragen zu lassen. sie tat das nur in den ersten monaten. nach meinem empfinden hörte sie damit auf, als sie vertrauen in die stabilität ihrer neuen situation gefasst hatte. wie oft aber hatte ich mir anfangs von ‚hundeverständigen‘ angehört, dass ich dieses verhalten unterbinden solle – es wäre ein sexualverhalten. doch es hatte aufgehört und insgesamt war balou eine mir zwar sehr zugewandte, aber auch enorm unabhängige persönlichkeit.
    11 jahre durfte ich den kleinen sonnenschein an meiner seite haben. im alter klammerte sie zunehmend mehr an mir und ich habe jede stunde mit ihr genossen – wohl wissend, dass die gemeinsame zeit eine begrenzte sein würde.
    seit kurzem habe ich nun einen neuen kleinen begleiter: django, ein junger quicklebendiger yorkie aus ungarn, der dort und auf seinem weg bis in das tierheim, aus dem ich ihn bekam, wohl viel übles durchgemacht hatte, dem offensichtlich menschen gemeines angetan hatten.
    es trifft mich immer wieder tief zu erleben, wieviel angst so ein kerlchen haben kann – dunkel gekleidete große männer, schatten, laute stimmen usw. haben ihn in den ersten tagen noch zutiefst erschreckt. langsam bessert sich das. doch noch immer, er ist jetzt 3 wochen bei mir, wirft er sich unterwerfend zu boden, wenn ich auch nur die stimme hebe, um ihn mal zu tadeln. es ist auch unmöglich, ihn zum aufenthalt in einer box zu bewegen – er bekommt sofort panik.
    also schreitet die erziehung noch langsam voran, vertrauen aufbauen erscheint mir wesentlicher. so langsam wird django selbstsicherer und die ängste weniger. aber noch überfordern ihn treffen mit mehreren menschen, selbst wenn es leise zugeht, eine ratternde trambahn oder andere straßengeräusche lassen ihn wieder zu einem zitternden etwas werden.
    in diesen situationen flüchtet er sich dann sofort zu mir, springt hoch und kuschelt sich dann ganz eng an mich. das hatte er schon noch den ersten paar stunden bei mir getan – instinktiv hat er wohl gespürt, dass ich ihm sicherheit biete.
    da ich den kleinen panikvogel noch nicht problemlos in der öffentlichkeit mitnehmen kann – manchmal muss das halt sein und leinenführig ist er ja noch nicht, sondern zappelt noch hin und her – überlege ich nun sogar, da er weder eine box noch tasche akzeptiert, ein TRAGETUCH anzuschaffen, da er ja von sich aus den körperkontakt sucht, wenn er angst hat oder auch, wenn er auf entdeckungstour geht. immer wieder kommt er da zurück, legt seine pfoten auf meine knie und wenn ich ihn ermuntere, zieht er wieder los. das geht solange, bis er genug hat und dann, oft an mich gekuschelt, einschläft.
    soll ich dieses tier nun wirklich dazu zwingen, in allen situationen selbst zu laufen, nur weil mein hunde eben NICHT IN TASCHEN steckt? gälte es da nicht genauer hinzusehen und dem bedürfnis des, sonst ja zum selbständigen agieren angehaltenen tieres nachzukommen und ihn vor gefährlichen und ihn ängstigenden situationen zu schützen? solange jedenfalls, bis gehorsam an der leine und weniger angst selbstverständlich geworden sind?
    ich meine, dass man refelektiert mit solchen ratschlägen umgehen sollte.
    grüße cleo

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  6. Hallo allerseits,
    ich habe seit ca 5 Monaten meinen kleinen Fratz
    Sie ist super hübsch wir haben Sie von einer privaten Zucht.
    Bisher ist noch nicht krank gewesen und verträgt alles super gut. Meine Arbeitskollegin die hat eine ChiWa und der war schon tausendmal krank (ist gleich alt)
    Also glaub ich dass meine kleine nicht so überzüchtet ist wie die meisten, kann natürlich auch an was andrem liegen.
    Bellen tut mein Engel garnicht:)
    Sie spielt auch mit Katzen und aller Arten anderer Tiere das haben wir von Anfang an beachtet.
    In der Arbeit ist sie auch super brav und hat noch NIE reingemacht auch nicht als sie noch ein Baby war.
    Essen ist auch kein Problem wir geben Ihr das Yorkie Futter das mag sie sehr gern. Das benutzen wir auch als Leckerlie 😀

    In die Hundeschule will ich auch gehen bisher musste ich nur immer Sa auch arbeiten daher gings nicht.
    Aber sie hat viel Kontakt mit anderen Hunden in der Nachbarschaft und halt dem Hund meiner Kollegin
    Ich finde eine konsequente Erziehung ist sehr wichtig bei Yorkies da sie sonst bissl aufmüpfig werden.
    z.B. darf meine Maus nicht ins Bad und nicht ins Schlafzimmer
    Als sie mal bei meinem Bruder übernacht war weil ich Schulung hatte nahm er sie mit ins Bett und das wollte Sie dann bei mir auch- hab sie nicht rein lassen hat ca 5min vor der Tür gewartet (Türe ist offen) is aber nicht rein und dann in Ihr Bett.

    Wir/ Ich nehm sie überall mithin aber sie muss selber laufen.
    Ich nehm sie nur hoch wenns total matschig ist.

    Super Treuer Hund <3 würd sie niemals umtauschen
    Lg

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  7. Na Stephi, wie ist das Leben inmitten superniedlicher, schmatzender Fellknäuel? Ich könnte fast ein wenig neidisch sein. Für uns war das eine superschöne, wenn auch manchmal eine etwas stressige Zeit mit Bergen von Pullerunterlagen und Wäsche. Trotzdem traumhaft… Wir wünschen euch eine schöne „Welpenzeit“, supernette und verantwortungsbewusste Welpenkäufer und gaaaaaanz wichtig: genießt die viel zu schnell verstreichenden, gemeinsamen Wochen in vollen Zügen!

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  8. Hallo #11 Heike,
    du hast toll über die Yorkis geschrieben, Wir hatten eine Hündin Lady 17,1/2 Jahre und haben uns dann einen Rüden Nero geholt. Er wurde leider nur 10,1/2 Jahre alt. Es sind echt einfach ganz tolle Hunde und wir vermissen Ihn sehr.

    Hallo #12 Stephi,
    wir wissen nicht ob Du unsere Nachricht bekommen wirst, aber wir sind am schauen nach einen neuen Familienmitglied.
    Unser Nero fehlt uns sehr und wir überlegen wieder eine Yorki zu holen. Einmal die Rasse-immer die Rasse. Es sind einfach ganz tolle Hunde.
    Wenn Du unsere Nachricht bekommst, wäre es toll wenn wir Kontakt zu einander aufnehmen könnten. Wie auch immer.
    Liebe Grüße
    Gerdi und Kurt

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  9. Für mich gibt es keine bessere Rasse als die Yorkis! Da wir eine sehr haarende Main-Coon-Mieze haben, haben wir uns im Gegenzug für einen NICHT haarenden Yorkshire entschieden und es ist nach wie vor ein Wunder! Wir haben unsere Maus seid bald 2 Jahren und ich finde nirgendwo ein Haar von ihr – faszinierend!
    Auch rassebedingte Eigenschaften find ich bei den Yorkis einfach nur klasse!! Unsere Dame liebt Kinder, ist wahnsinnig anhänglich und verschmust, braucht stets Krperkontakt zu uns Menschen, kann aber auch in Notsituationen ohne Probleme und ohne Beschwerden der Nachbarn bis zu 5 oder 6 Stunden allein Zuhause bleiben!
    Nun erwarten wir in 4 Wochen einen Wurf mit 5 kleinen Yorkibabys und freuen uns schon wahnsinnig auf die kleinen Racker!

    Und einer Person muss ich hier voll und ganz zustimmen und das ist HEIKE ! Yorkis sind eindeutig keine Taschenhunde!!!!! Sie haben eine ungeheure Ausdauer beim laufen und diese sollten sie auch ausleben dürfen! Alles andere ist keine argerechte Rassenhaltung!

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    • hallo Steffi . . . ich suche schon seit einiger Zeit einen Hund, und zwar einen Yorkshire Terrier ! Ich wohne in einem Haus mit großem Garten & Hühnern, habe auch einen Wald m. See in der Nähe für den tgl. Spaziergang . . . da ihr ab und zu Nachwuchs habt, möchte ich ganz spontan bei Euch nachfragen, ob ihr so einen kleinen Wuschel abgeben würdet?
      Liebe Grüße aus Hamburg,
      Sigrun Bell

      Antworten
  10. Also um das mal auf den Punkt zu bringen, Yorkies sind auch für uns die schönste Hunderasse überhaupt. Deshalb haben wir auch eine kleine Hobbyzucht und drei Stück von diesen kleinen Fellnasen wohnen bei uns. Wir versuchen rassetypische und gesunde Welpen zu züchten, legen aber keinen Wert auf diese „Ausstellungskriterien“ wie bodenlanges Haarkleid und Schleifchen im Haar. Das ist sicher alles schön anzusehn, aber unser Ding ist es nicht. Unsere Hundis dürfen auch Hund sein. Sie haben einen sportlichen Kurzhaarschnitt und wir gehen über Wiesen, Felder und durch den Wald. Trotz ihrer Größe darf man die Rasse nicht unterschätzen. Die Kleinen wollen sich austoben, rennen, schnüffeln und auch mal raufen und sich schmutzig machen. Sie haben ungeheure Ausdauer beim laufen. Auch wenn es von vielen belächelt wird, unsere drei gehen mit anderen kleinen und großen Hunden auf den Hundeplatz und das seit sie 10 Wochen alt waren. Sie haben dort Sozialisierung und Grundregeln des „Gehorsam“ gelernt. (klappt nicht immer, aber immer öfter ) Am meisten Freude haben sie beim Absolvieren des Agility-Parcours. Unser Trainer hat sich extra die Mühe gemacht und alle Elemente nochmal in „Miniaturausführung“ nachzubauen und das hat sich echt gelohnt-sie lieben es. Man darf bei aller „Niedlichkeit“ nicht vergessen, dass es Terrier sind und diese auch dementsprechend temperamentvoll durchs Leben gehn. Sie sind äußerst liebenswert und verschmust, brauchen aber Erziehung und viel Auslauf. Man sollte also, wie eigentlich bei jedem anderen Hund auch, bereit sein, einen Großteil seiner Freizeit mit dem Vierbeiner zu verbringen. Sie sind sehr gelehrig und arbeiten gern auch mal mit ihrem Köpfchen (Intelligenzspiele usw.) Es ist also keinesfalls im Sinne des Hundes, wenn „Frauchen“ ihn in der Gucci-Tasche beim shoppen mit sich herumschleppt.

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  11. Ich hatte selbst ein Yorki und finde das sind sehr liebenswerte Tiere. Wenn man den Hund im ersten Jahr richtig erzieht , hat man die darauf folgenden Jahre keine Probleme. Meine 15 Jahre die ich mit meinen Schatz verbringen durfte waren die betsen Jahre meines Lebens. Sie geben ein viel zurück. Und ob man ihn nun als Ersthund oder nicht nimmt, alle Rassen brauchen eine Erziehung. Man kann nicht genau sagen welche am besten als Ersthund geeignet ist, da jedes Tier sein eigenen Charakter hat. Man sollte sich ein wenig über die Rasse informieren und sich dann entscheiden.

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  12. Also wir haben auch einen Yorki, er ist mitlerweile fast 12 Jahre und er war bzw. ist unser Ersthund und mit guter Erziehung auch ein echt lieber Familienhund, obwohl man uns sagte, das er es nicht ist . Unserer bleibt auch mal über ein paar Stunden lieb allein zu hause, ohne etwas zu randalieren oder lautes protestbellen. Einfach ein toller Hund, haben unsere Entscheidung auch nie bereut, trotz vieler Arbeit mit der Erziehung. Hatten auch ein Jahr Zeit bis unser erstes Kind kam.

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  13. Hallo Ihr Hundeflüsterer…
    Ihr seid euch ja wohl einig, das ein Jorgi KEIN Ersthund sein sollte – Ich überlege gerad aber ernsthaft und hatte nur als Kind nen Hund. Also schreibt doch vielleicht mal auf die Pinnwand wie Ihr zu dieser Meinung gelangt seid.
    Mit dankbaren Grüßen aus Bielefeld
    Der Peter

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    • Hallo
      Ich habe vor 4 Tage meine liebste Yorkshire Hündin verloren leider wurde sie nur 11 1/2 Jahre alt hätte sie gerne noch länger um mich gehabt sie war in dieser Zeit nicht einmal krank bis jetzt, meine süße hatte gebährmutterendzündung die so stark war, dass die Nieren angegriffen wurde und sie leider Nierenversagen bekam sie fehlt mir an allen Ecken! Die kleine war lernfähig und wir zwei besuchten die hundeschule wo ich und meine Prinzessin viel Erfahrungen gesammelt hatten also egal welchen Hund du raussuchst meiner Meinung nach kannst du ein Yorkshire als Ersthund nehmen und wenn ihr die hundeschule mitmacht, wo beiden sogar Spaß daran haben wirst du sehen wie ihr gut kommunizieren könnt.
      Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Wahl toi toi toi

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  14. Ich hätt gern nen hund! ich wollte schon einen seit ich 7 jahre alt wahr! in diesem alter habe ich meine eltern noch nicht so doll generft wie jetzt! 😉
    aber leider darf ich keinen hund haben… ;(
    ich finde yorkshire terrier sind die besten hunde die es gibt!!!
    wenn ich in der schule auch nur das tehma „yorkshire“ erwehne sagen immer gleich alle: „Iiiiiiiiiiiiiiiiiihhh!!!!!!!!“ dabei gibt es auch schöne yorkshire terrier! finde ich jedenfalls! 😉 aber ich darf keinen haben deswegen bekomm ich ne katze! undzwar ne BIRMA-KATZE!!!!!!!!!!! ich muss sagen diese blauäugigen katzen (birma katzen sind blauäugig) sind echt tolle tiere!!! 😀 neben bei vom yorkshire! 😉 LG eure Juleeee

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  15. Ich schließe mich der Meinung an, ein Yorki ist ein richtiger Hund, trotz seiner Größe. Und er neigt auch oft zum Größenwahn anderen Hunden gegenüber und das kann durchaus gefährlich werden. Ich habe eine zehnjährige Hündin und drei andere Hunde, anderer Rassen, aber der Yorki ist definitiv der Cleverste. Sie trickst alle anderen aus unsere Gina!
    Für mich würde es immer wieder einen Yorki geben!!!! Einfach ein toller Hund!

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  16. Ich habe auch einen Yorkshire Terrier. Als Ersthund würde ich diese Rasse auch nicht vorschlagen. Ich hatte Erfahrung mit Tierheimhunden, meine Mama hatte gar keine Erfahrung mit Hunden und wenn Alfi bei „Oma“ ist, ist er ganz anders als bei mir. Er weiß eben wo er bekommt was er will. 😉

    Auf alle Fälle ist diese Rasse trotz ihrer Größe ein richtiger Hund! 🙂

    Liebe Grüße

    Nadine mit Fusselrolle Alfi

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  17. Schließe mich Gina an, mein Ersthund ist ein Yorkie-Rüde. Ich würde diese Rasse allerdings nicht für Ersthundebesitzer vorschlagen, man braucht schon etwas Hundeerfahrung für die kleinen süssen „Monster“! 🙂

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