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Dalmatiner

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Dalmatiner
Herkunftsland:
Kroatien

FCI-Nummer:
6.3./ 153

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Schulterhöhe:
Rüden: 56-61cm
Hündinnen: 54 59cm

Fell:
kurz, glänzend, hart und glatt.

Farben:
weiss mit schwarzen oder braunen Tupfen. Die Tupfen sollten gleichmässig verteilt und klar abgegrenzt sein.

Haltung:
Der Dalmatiner kann, bei genügend Bewegung, auch in einer Wohnung gehalten werden. Diese Hunde eignen sich sehr gut für aktive Menschen, da sie viel Bewegung und Beschäftigung brauchen. Enger Familienanschluss ist wichtig!

Wesen/Erziehung:
Der temperamentvolle Hund ist freundlich und fröhlich, daher gut als Familienhund geeignet. Er ist leicht zu erziehen, lernt schnell und führt „Kommandos“ gerne aus. Die Erziehung sollte unbedingt liebevoll erfolgen. Mit leckeren Belohnungshappen kann man bei ihnen viel erreichen, da Dalmatiner sehr gern essen.

Galerie:

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16 Kommentare

  • Ein Dalmatiner, ist so wundervoll, so einzigartig und so unglaublich anhänglich. Er braucht viel Auslauf und eine gute Führung. 10 Minuten durch die Stadt ist nicht drin. Er zählt zu den Laufhunden, er liebt es ohne Leine über Wiesen und Felder zu rasen. Einem Dalmatiner kann man fast alles beibringen. Ob Agility, Obedience, Fährtensuche….. ihm macht alles Spaß. Nur eins sollte man beim Dalmi nicht denken…..das man ihn draußen, einsam oder weggesperrt halten kann. Er braucht und liebt die Nähe zu seinem Menschen, er kann nicht ohne ihn leben. Ein Dalmi reagiert auf jedes Wort, auch wenn es nur ein Schnaufen ist. Wer einen Dalmi kauft, kauft einen Partner fürs Leben. Er schenkt dir deíne bedingugslose Liebe. Es gibt nur zwei kleine Nachteile:
    1. Sie haaren ständig und überall und die Haar wehren sich gegen sämtliche Staubsauger….
    2. Sie sind kleine Dickköpfe, die, wenn man es zulässt, sich selbst „erziehen“ und einem ganz schön auf der Nase rumtanzen können…
    Also wer einen Dalmi möchte, sollte dies nicht an seiner Schönheit festmachen, sondern sollte sich gut überlegen, ob er diesem Hund gewachsen ist!!!

  • Bin stolze Besitzerin eines solchem Exemplares,stimme dem vorherigem kommentar in allen Punkten zu.
    Möchte noch hinzufügen das Dalmis unglaublich schlau sind nicht für Hundeanfänger geeignet sind (können lesen und schreiben)bitte glaubt es mir.Habe meinen seit 9Jahren,er verblüfft mich täglich auf ein neues.
    mfg.Michi

  • Ein Dalmatiner braucht jede Menge Auslauf oder Beschäftigung. Mindestens 2 Stunden pro Tag, besser sind 4 Std. Sie sind absolut anhänglich und verspielt. Der angeborene Jagttrieb war bei unseren nicht so ausgebildet und er hat sofort dei Jagt abgebrochen oder garnicht begonnen wenn man ruft. Familienanhang ist sehr wichtig, sie frieren gerne und haben dünnes Fell. Im Winter mit Wintermantel raus. Total verschmust und treu. Ein Hund der eine konsequente und absolut liebevolle Erziehung braucht. Sie testen immer wieder Ihre Grenzen aus. Die ersten 2 Jahre sind sehr anstrengend da sie alles entdecken wollen. Sie lernen sehr schnell auch noch im höheren Alter.

  • Kann mich den Meinungen anschließen, allerdings gibt es auch Probleme mit dieser Rasse (ich kenne ziemlich viele Dalmatiner). Dalmatiner neigen zu Allergien und/oder Futtermittelunverträglichkeiten. Manche dieser Hunde haben ein „Übertemperament“ und eignen sich so z.B. nicht für Restaurantbesuche, Einkaufsbummel etc.. Auch haben diese Hunde zum Teil ein dünnes Nervenkostüm – ich hatte so einen. Er bekam bei lauten Geräuschumgebungen (z.B. Volksfest, Bauarbeiten) sofort Durchfall und war durch nichts mehr zu beruhigen. Der Hund wurde 13 Jahre alt und schien nicht zu altern – bis dann eine kurze Krankheit zum Tod führte.

    Käufer sollten sich darüber im Klaren sein. Dieser Hund hat Kraft und Ausdauer und ist gleichzeitig unheimlich lieb. Ich kenne keinen schöneren Hund. Allerdings auch keinen, der so extrem haart… Die Haare ruinieren vom Autoteppich bis zum Mantel so ziemlich alles, die stecken wie Nadeln im Stoff.

    mfG

    Hundelippe

  • Ich habe zum Glück auch ein tolles Exemplar abbekommen. Scheinbar bin ich ein Naturtalent, wenn das kein Anfängerhund ist 🙂
    Mein Rüde ist mein erster Hund. Man muss sich nur vorher Gedanken machen, was man will und konsequent sein.
    Aber das ist bei jedemt Hund notwendig.
    ALso, ich kann einen Dalmi als Anfängerhund schon empfehlen. Aber was ist schon ein Anfängerhund….?
    Gibt es eigentlich auch Anfängerkinder?

  • Also wir hatten auch eine Hündin, allerdings würde ich den Dalmatiner keinesfalls als Anfängerhund bezeichnen. Unsere hat nur auf meinen Mann und mich gehört. Freunde und Familienmitglieder liebte sie zwar ohnegleichen, ließ sich aber so gut wie nichts sagen (mit Leckerlis weniger ein Problem, aber sie hatte auch eine Futtermittelallergie). Da sie sich so extrem haarte, konnten wir sie leider auch nicht mit zu Verwandten oder Freunden ins Haus nehmen.

  • Auch ich habe ein solches Exemplar und was das haaren angeht, kann ich nur zustimmen! Ihr werdet nie wieder schwarze oder weiße Klamotten tragen, nur noch graue! Die Haare werdet ihr nimmer los, aber was solls? Dalmatiner sind fantastische Hunde und wenn man motiviert ist, sind sie auch tolle Anfängerhunde. Kompetente Ausstrahlung und Ruhe sollte man mitbringen, damit aus dem Pünktchen kein dauerfiependes Nervenbündel wird. Ebenso neigen sie wie alle großen Hunde zu Gelenksproblemen (meiner hat HD und Spondylosen kommt aber auch aus dem Mittelmeerraum mit entsprechender Vorgeschichte dazu). Dalmatiner sind absolute Kinder-Magnete aufgrund des Filmes. Auch wird man mit so einem hübschen Hund viel häufiger angelächelt, als ohne Hund.
    Also wer die Zeit und Motovation hat, hat mit dem Dalmi einen super Partner gefunden – aber Erziehung ist alles! 😀
    Meinem Vorredner kann ich zustimmen. Der Dalmi hört auf niemanden als auf seine Besitzer, was ich ehrlich gesagt überhaupt nicht schlimm finde! 😀

  • Ich habe zwei Dalmis einen Dalmatinermischlingsrüden 4Jahre und eine süße braune Hündin von 7Monaten.
    Ich kann für mich nur sagen das diese Rasse toll ist.Zwar wie schon erwähnt etwas stur(mein Rüde viel mehr als die Hündin)
    Unsre Hündin ist zu jedem lieb und freundlich,gebellt hat sie bisher noch gar nicht(ist aber nicht Taub,getestet) und sehr folgsamm.Ich denke das man sich einen sehr guten Züchter aussuchen sollte,der schon viel mit den kleinen Welpen in den ersten acht Wochen macht.Dannach mit viel Liebe und Geduld weiter erziehen.
    So bekommt man einen treuen,anhänglichen Freund.

  • Ich kann meinen Vorrednern nur absolute Zustimmung erteilen 🙂
    besitze selbst einen Dalmirüden von 8 Jahren. Leider leidet auch mein Exemplar an sämtlichen Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten. Leider ist er dadurch auch noch taub, was den Leuten, die es nicht wissen, gar nicht auffallen würde, da er genauso gut (wenn nicht sogar manchmal besser) „hört“, als so mancher Hund mit gesunden Ohren. Ich habe noch nie einen, sanfterem, jedoch zu gleich lebhafteren, liebevolleren und lernfahigeren Hund kennenlernen dürfen. Für mich gäbe es keinen anderen hund mehr als ein Pünktchen. <3

  • meine dalmi dame wird bald 15 jahre alt. sie hat allerdings schon schwer athrose und ist schon seid 6,5 jahren taub. dickkopf, oh ja, aber ihre liebenswerte art und absolute treue macht alles weg. daisy hat blaue augen und einfach nur eine liebe, süße alte dame. weitere spaziergänge gehen leider nicht mehr. früher sind wir mehrfach in der woche mit dem fahrrad los. nun liegt sie lieber in der sonne auf dem hof und läßt es sich gut gehen….
    sie hat mich schon oft beschützt (ich hab früher in einer spielhalle gearbeitet), merkt immer sofort wenn es mir nicht so gut geht und hat ein großes herz und mitfühlendes wesen…. leider werde ich mir, wenn sie mich irgendwann verläßt, keinen hund mehr anschaffen können, denn ich arbeite seid 2 jahren in der pflege und hab wenig zeit durch schichtdienste und wochenendarbeiten…. aber ich kann jedem empfehlen sich einen dalmi an zu schaffen, sind sind einfach super tolle hunde!!!
    lg carmen

  • Mein Dalmi ist 10 Jahre und leidet unter harnsteine er muss täglich 6 Tabletten einnehmen und darf nur spezielles Futter er wurde dadurch sehr dick ich hoffe aber er bleibt mir noch lange ein treuer Begleiter

  • Mein Dalmatinerrüde ist jetzt 18 Monate alt. Er hat keinerlei Allergien und ist gesund und widerstandskräftig. Selbst im Winter geht er im Fluß schwimmen. Dalmatiner haaren sehr stark, aber bei den heutigen Bodenbelägen (Fliesen und Parkett) ist das nicht mehr ganz so schlimm wie früher mit den Teppichböden. Wir sind täglich 2 – 4 Stunden im Grünen, wo er mit anderen Hunden toben und auch seiner Lieblingsbeschäftigung, dem Schwimmen, nachgehen kann. Er ist absolut frei von Aggressionen und geht allen Streitereien aus dem Weg. Nur wenn er direkt angegangen wird, kann er sehr unangenehm werden. Er ist freundlich Menschen gegenüber und interessiert sich weder für Radfahrer noch für Jogger. Außerdem lässt er sich jederzeit abrufen, was gerade bei heißen Hündinnen nicht unerheblich ist. Kurzum, ein idealer Familienhund und treuer Begleiter.

  • Meine Damlatiner-Dame ist jetzt ca. 16 Jahre alt, so ganz genau weiß ich es leider nicht da ich sie aus dem Tierheim habe und sie damals ihrem alten Besitzer weggenommen wurde (sie war damals ca. 1 Jahr alt).
    Diese lieben Hunde sind wirklich etwas besonderes, und sehr anhänglich. Kann mich noch gut erinnern als wir unser erstes Kind bekamen, da ging sie zum Bett, schaute rein, leckte einmal über das Gesicht und legte sich daneben und passte auf. 😉
    Bei unseren Zeiten wars noch doller, sie ist immer in das Körbchen gekrappelt und hat sich dazugelegt auch da war sie immer ganz vorsichtig. War immer die Frage wer schneller ist, die Kleine im Körbchen oder ich um sie vorher zu fangen 😉
    Auch das draußen herum rennen, springen und schwimmen stimmt. SIe hat jede Gelegenheit genutzt um schwimmen zu können oder mit mir einfach mal über einen Bach zu springen. Wenn man zu beginn nicht sportlich ist, wird das mit der Zeit von alleine 😉 dafür sorgt der Dalmatiner schon.
    Das waren die guten alten Zeiten, jetzt ist bei uns aber leider die Zeit des Abschieds gekommen, wir zögern es zwar raus aber wenn man ehrlich zu sich selber ist ist es besser so. Mittlerweile haben sich im ganzen Körber Knoten gebildet, die Hüfte hinten will auch nicht mehr und bereitet Schmerzen. Treppen hoch oder runter geht schon lange nicht mehr, da trage ich sie dann aber jetzt fällt ihr das Laufen schon schwer. Wenn wir an einem guten Tag 500 Meter schaffen ist das schon viel, danach „verknotet“ sie ihre Füße beim laufen und manchmal kippt sie dann auch schonmal um wenn die Beine nicht mehr so wollen wie sie. Am Mittwoch kommt jetzt der Tierarzt und will sie sich nochmal anschauen aber ich denke die schönen Jahre sind bald vorbei. 🙁

  • Hallo zusammen,
    seit mein Labrador vor einem Jahr gestorben ist, bin ich auf der Suche nach einem neuen Hund. Glaubt Ihr, dass die Umstellung zum Dalmi möglich ist?
    Und ist es auch bei genügend Auslauf, ich bin mit meinem Labrador immer 3 Stunden spazieren gegange, schwimmen, etc., möglich, Ihn ruig ins Büro mitzunehmen, ohne dass der einen stört?

  • Meine Lille ist fast fünfzehn geworden. Bis auf eine Verletzung beim Spielen, war sie nie krank. Es sind wirklich ganz besondere Hunde. Es ist jetzt ein Jahr her und ich vermisse sie sehr. Demnächst soll aber ein Labrador einziehen, da dieser jetzt besser zu uns passt

  • Meiner Erfahrung nach (mit einem Rüden) :

    – ein super Familienhund
    – liebt es, die Familie um sich herum zu haben
    – hat sich von Kindern alles gefallen lassen
    – liebt Wald und Wiesen
    – ist sehr intelligent
    – „unbequem“ anderen Rüden gegenüber
    – haart sehr stark (diese halten sich auch gut in der Kleidung fest)

    Krankheiten:

    – Verletzung an der Rutenspitze, deren Heilung sehr lang gebraucht hat
    – mit 10 Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall, der ihm zum Verhängnis wurde