Cavalier King Charles Spaniel: Der charmante Aristokrat mit dem sanften Blick
Kurzinfos & Steckbrief
Der Cavalier King Charles Spaniel ist der Inbegriff eines charmanten Begleithundes. Mit seinen großen, dunklen Augen und den seidigen Schlappohren erobert er Herzen im Sturm. Ursprünglich an den königlichen Höfen Englands zu Hause, hat er sich heute weltweit zu einem der beliebtesten Familienhunde entwickelt. Er vereint die Eleganz eines Schlosshundes mit der Fröhlichkeit und Robustheit eines kleinen Sportlers.
- Herkunftsland: Großbritannien
- FCI-Standard: Gruppe 9 (Gesellschaftshunde) / Sektion 7 / Nr. 136
- Größe: ca. 30 cm bis 35 cm Schulterhöhe
- Gewicht: ca. 5 kg bis 8 kg
- Besonderheit: Vier klar definierte Farbschläge; extrem menschenbezogen
Geschichte: Vom königlichen Schoßhund zum modernen Liebling
Die Wurzeln des Cavalier King Charles Spaniels liegen in den kleinen Jagdspaniels des 16. und 17. Jahrhunderts. Berühmtheit erlangten sie durch das englische Königshaus der Stuarts. König Charles I. und besonders sein Sohn, Charles II., waren so vernarrt in diese Hunde, dass ihnen nachgesagt wurde, sie würden sich mehr um ihre Vierbeiner als um ihre Regierungsgeschäfte kümmern. Auf zahlreichen Gemälden alter Meister ist dieser Hundetyp als ständiger Begleiter des Adels verewigt.
Im Laufe der Zeit änderte sich der Modegeschmack, und kurznasigere Möpse sowie japanische Chins wurden eingekreuzt, woraus der heutige „King Charles Spaniel“ (mit sehr kurzer Schnauze) entstand. In den 1920er Jahren suchten Liebhaber jedoch wieder nach dem „alten Typ“ mit der längeren Nase, wie er auf den historischen Gemälden zu sehen war. Dies führte zur Neubelebung der Rasse, die zur Unterscheidung den Namenszusatz „Cavalier“ erhielt. Erst 1945 wurde er als eigenständige Rasse anerkannt.
Erscheinungsbild: Seidiger Glanz und vier Farben
Der Cavalier ist ein kleiner, wohlproportionierter Hund mit einem anmutigen Gangwerk. Sein Kopf ist flach zwischen den Ohren, und der Stop ist sanft ausgeprägt. Die langen Ohren sind hoch angesetzt und reichlich behaart.
Fell und die vier Farbschläge:
- Struktur: Das Fell ist lang, seidig und glänzend. Es darf leicht gewellt sein, sollte aber nicht lockig wirken. Charakteristisch ist die reiche Befederung an den Ohren, den Läufen und der Rute.
- Blenheim: Die klassische Variante - perlweiße Grundfarbe mit kastanienroten Platten. Besonders geschätzt wird der „Blenheim-Spot“, ein roter Fleck auf der Stirnmitte.
- Tricolor: Weiß und Schwarz sind gut verteilt, mit lohfarbenen Abzeichen über den Augen, an den Wangen und der Innenseite der Ohren.
- Ruby: Ein sattes, einfarbiges Rotbraun ohne weiße Flecken.
- Black and Tan: Tiefschwarz mit lohfarbenen (tan) Abzeichen an den typischen Stellen.
Wesen: Ein Herz auf vier Pfoten
Der Charakter des Cavaliers lässt sich mit einem Wort beschreiben: liebenswert. Er ist ein durch und durch fröhlicher, sanftmütiger und ausgeglichener Hund. Aggressionen sind dieser Rasse völlig fremd. Er liebt jeden - Menschen, Kinder, andere Hunde und sogar Katzen gehören sofort zu seinem Freundeskreis.
Durch seine extreme Anpassungsfähigkeit ist er der ideale Begleiter für fast jede Lebenslage. Er spürt die Stimmung seiner Besitzer genau: Er ist bereit für eine ausgiebige Wanderung, kuschelt aber genauso gerne stundenlang auf dem Sofa, wenn Ruhe angesagt ist. Seine Intelligenz und sein Wunsch, zu gefallen, machen ihn zu einem sehr angenehmen Zeitgenossen.
Haltung: Der perfekte Partner für jedermann
Ob in einer kleinen Stadtwohnung oder in einem Haus mit Garten - der Cavalier fühlt sich überall dort wohl, wo seine Menschen sind. Er ist ein klassischer Anfängerhund, da er sehr leichtführig ist und kleine Fehler in der Erziehung meist mit einem Schwanzwedeln verzeiht.
Tipps für den Alltag:
- Bewegung: Er braucht regelmäßige Spaziergänge und liebt Spieleinheiten. Auch im Agility oder Dog-Dancing macht er aufgrund seiner Wendigkeit eine gute Figur.
- Sozialkontakt: Der Cavalier hasst es, lange allein zu sein. Er braucht die Nähe seines „Rudels“.
- Pflegeaufwand: Das seidige Fell muss täglich gebürstet werden, besonders hinter den Ohren und unter den Achseln, um Verfilzungen zu vermeiden. Ein Trimmen oder Scheren ist bei dieser Rasse nicht vorgesehen.
Erziehung: Sanfte Führung ohne Druck
Die Erziehung eines Cavaliers gestaltet sich meist sehr einfach. Er lernt schnell und reagiert hervorragend auf positive Verstärkung. Da er sehr sensibel ist, darf niemals mit Härte oder lauten Worten gearbeitet werden - dies würde sein fröhliches Wesen sofort einschüchtern.
Trotz seines niedlichen Aussehens sollte man nicht vergessen, dass in ihm ein kleiner Spaniel steckt. Ein gewisser Jagdtrieb gegenüber Vögeln oder Schmetterlingen kann vorhanden sein, lässt sich aber durch konsequentes Training meist sehr gut kontrollieren. Eine gute Sozialisierung ist aufgrund seines ohnehin freundlichen Wesens meist ein Selbstläufer.
Gesundheit: Ein wichtiges Thema bei der Auswahl
Leider ist die Rasse aufgrund ihrer Beliebtheit und Historie von einigen rassespezifischen Krankheiten betroffen, weshalb der Kauf bei einem verantwortungsvollen Züchter (VDH/FCI) unerlässlich ist:
- Mitralklappen-Endokardiose (MVD): Eine Herzerkrankung, die bei dieser Rasse häufiger vorkommt. Zuchttiere sollten regelmäßig geschallt werden.
- Syringomyelie (SM): Eine neurologische Erkrankung, bei der der Schädelknochen zu klein für das Kleinhirn sein kann. Moderne Zuchtprogramme achten verstärkt auf die Vermeidung dieses Gendefekts.
- Ohren und Augen: Die langen Ohren sollten regelmäßig kontrolliert werden, um Entzündungen vorzubeugen.
- Lebenserwartung: Bei guter Gesundheit erreichen sie ein Alter von 10 bis 14 Jahren.
Häufige Fragen (FAQ) zum Cavalier
Ist der Cavalier für Senioren geeignet?
Ja, absolut. Seine Sanftmut und die Fähigkeit, sich dem Aktivitätslevel seines Besitzers anzupassen, machen ihn zu einem idealen Partner für ältere Menschen.
Bellt ein Cavalier viel?
In der Regel ist er kein Kläffer. Er meldet zwar Besuch kurz an, ist aber ansonsten ein eher ruhiger Hausgenosse.
Was ist der Unterschied zum King Charles Spaniel?
Der Cavalier ist etwas größer und hat eine deutlich längere Nase. Der King Charles Spaniel (ohne „Cavalier“) hat ein flacheres Gesicht und eine rundere Kopfform.
Bildergalerie: Cavalier King Charles Spaniel
Impressionen des kleinen königlichen Begleiters:










Hallo Nina,
um auf deine etwas veralterte Frage zurück zu kommen:
Überall kann man hören und lesen wie gut sich die wunderbaren Cavaliers als Ersthund eignen. Und es ist wahr, keinerlei Aggressionen, total verspielt, topfit, freundlich und einfach nur toll. Aber natürlich sind es trotzdem noch Hunde, die ihren eigenen kleinen Dickkopf haben, Grenzen testen und Unfug anstellen, wenn sie jung sind. Mein Emil hat mich schon selbst ordentlich an meine Grenzen gebracht, aber mit viel Training und Hilfe wird es!
Das Thema, wie lange man einen Hund alleine lassen kann wird auch heiß diskutiert – letzendlich hängt es meiner Meinung nach auch vom Hund ab aber ich lasse meinen nicht länger als 5-6 Stunden alleine und auch nur wenn ich davor mit ihm spazieren war. Ansonsten kümmere ich mich um einen „Babysitter“. Aber auch das alleine bleiben muss ausgiebig geübt werden, damit die Wusel sich ohne Drama daran gewöhnen.
Am Anfang müssen die Hunde noch nicht viel spazieren gehen, oft um das Geschäft zu erledigen, aber die Spaziergänge werden ganz langsam verlängert, damit man die Hunde, bzw. vor allen Dingen die Gelenke nicht überfordert werden. Die Kleinen kennen ihre Grenzen selten gut, daher muss man selbst drauf achten, dass Ruhepausen eingelegt werden.
Je mehr man die Fellnasen dann „trainiert“, desto mehr Auslauf brauchen sie auch. Eine Stunde ist meiner Meinung nach das absolute Minimum. Schön lange Spaziergänge mit vielen Übungen die auch die Köpfe fördern sind am Besten, so bleibt auch zu Hause alles heil und ruhig.
Liebe Grüße!
Julia
Hallo, ich habe einen Cavalier King Charles, Spitzmischling der jetzt 7 Jahre jung ist und fast wie ein reiner Cavalier aussieht. Als Monk ca.2 Jahre jung war habe ich sein Herz untersuchen lassen, da ich von dem Herzfehler wusste und damals war alles absolut in Ordnung. Jetzt mit fast 8 Jahren wurde auch bei Ihm ein Herzfehler festgestellt, laut meiner Ärztin kann das mit Medikamenten gut eingestellt werden und ich hoffe das mein geliebter Monk noch lange an unserer Seite ist. Vom wesen her ist Monk ein super ruhiger lieber, sehr intelligenter, verspielter und verschmuster Hund.
Einfach ein TOLLER Freund!
Liebe Grüße
Mandy
Hallo,
ich wollte mal fragen ob der cavalier als anfängerhund geeignet ist?
und wie lange kann man ihn ungefähr alleine lassen?
und:wie viel auslauf benötigt er am tag?
schon mal lieben dank im vorraus!
LG nina
Hallo,
wir hattén über 11Jahre unseren Cavalier „Scotty“ in tricolor. Es war der beste Hund überhaupt. Sehr gehorsam, trotzdem frech und immer „salonfähig“. Leider stelle ich im Frühjahr 2013 ein Geschwür an der Prostata/Blase fest. Der Tierarzt empfahl, nicht zu operieren. Über 1 Jahr durften wir noch mit ihm verbringen. Jedoch im Frühsommer diesen Jahres fing der Tumor an zu wachsen. Scotty baute dann auch sehr schnell ab. Mitte September konnte ich nicht mehr zu sehen. Er wurde immer dürrer und die Organe waren von Metastasen befallen, vor allem die Lunge. Am 16.09.14 trennten sich dann schweren Herzens unsere Wege und wir ließen den Kleinen einschläfern. Bis zum letzten Tag wurde er glücklicherweise von Schmerzen verschont! Er wär uns sonst die darauf folgenden Tage erstickt, das wollten wir nicht. Jetzt über 3 Monate später sitzt der Schmerz immer noch tief.
Mich hat es noch nie so schwer getroffen etwas zu verlieren, wie bei diesem Hund.
Diese Rasse ist sehr pflegeleicht, bis auf den ständigen Haarausfall. Dafür gab es dann fürs Frauchen einen Staubsaugerroboter, der sich um die Haare kümmerte.
Der Charakter dieses Hundes war nie aggressiv. Einfach ein Traum!
Hallo zusammen!
Tut mir leid, dass ihr so schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Wir haben unsere Süße seit über einem Jahr und ich kann die Rasse immer wieder weiter empfehlen. So anpassungsfähig, lieb, verspielt und lernwillig ist glaub ich kaum eine andere Rasse. Ich sag immer, sie ist unser Katzenhund. Passt sich allen Lebensumständen an. Kann mit uns 20 km wandern oder auch verschmusst auf dem Sofa liegen, schwimmt gerne und meidet aber Pfützen ( gut für Frauchen;-) Wir sind mit ihr auch oft unterwegs im Auto, kein Problem! Ist ausgeglichen und verträglich mit allen! Ich liebe diese Rasse! Auch beim Arzt sind wir bisher keine Dauergäste, meist nur zum impfen. Ich hoffe, sie bleibt so wie sie ist, wird die Zeit Zeigen. Heidi, du könntest unsere Nachbarin sein, die hatten Berner auch 9Jahre lang. Aber jetzt haben sie wieder einen Bernerwelpen, sie spielen schön miteinander. Vom Futter hab ich eigentlich immer auf Inhaltsstoffe geachtet und unsere Kleine liebt aber Abwechslung. Einmal Cavalier King immer Cavalier King (Blick und tan;-)
Hallo Heidi,
vielen Dank für Deine netten Zeilen. Berner Sennhund ist auch ein Traumhund meiner Frau. Auch unser Gismo hatte einen solchen Freund bei uns im Dorf. Wenn man die beiden zusammen sah, sagten die Leute immer unser Cavi ist ein Welpe von einem Berner. War echt lustig, der Riesenkerl und unser Zwerg.
Tja mit dem Futter haben wir auch unsere Erfahrungen gemacht. Zuerst fütterten wir Pedigree. Dann machte uns jemand darauf aufmerksam, dass da Zucker und Farbstoffe drin sind. Dann meldeten wir unseren Kleinen Mann beim Welpenclub von Fressnapf an. Die Verkäuferin empfahl uns die Hausmarke „Best Meat“. Hat aber unser kleiner Freund nicht so gemocht. Dann kamen wir auf die Fütterungszusammenstellung, die unser Kleiner so richtig liebte: Trockenfutter Royal Canin für kleine Hunde und Cesar als Nassfutter. Morgens gab es immer beides. Cesar hat er am liebsten geliebt mit Gemüsekern und auch mit Geflügel. Für ihn waren auch die Portionen „mundgerecht“, da er sein Näpfchen immer Morgens leer geschlabbert hat und dann sein „Schläfchen“ im Korb gemacht hat.
Probier einfach mal verschiedenes aus, wenns Eurer kleinen Lady schmeckt, dann o.k. Wenns nicht passt, lässt Sie es sicher stehen (haben wir auch schon erlebt).
Darf ich vielleicht nicht sagen: Unser Gismo liebte es, wenn ich gelegentlich ein gebratenes Hähnchen vom Grillwagen mitbrachte und er ein paar „Filetstücke“ vom Brust- und Muskelfleisch bekam. Dann war er total emsig und wenn sein Tellerchen leer war, machte er eine halbe Stunde Verdauungsschläfchen.
Mach Dir nichts aus Durchfall und Erbrechen, es gibt Küchentücher genug. Schmuse viel mit Deiner Elli, sie ist es sicher wert. Und wenn Du einen guten Tierarzt hast, kann Deine kleine „königliche Kumpelin“ es schaffen ein tolles Cavalierleben bei Euch zu haben. Ich wünsch Dir es von Herzen.
Auch ich will unbedingt wieder einen Cavi, wenn ich über die schlimme Zeit der Trauer hinweg bin.
L.G.
Reinhold
Hallo Reinhold,
mein Beileid! Ich weiß was es heißt einen Hund zu verlieren!
Wir hatten bis vor fast 5 Jahren einen Berner Sennenhund. Sie ist leider nur
9 Jahre geworden, wie es bei dieser Hunderasse ja oft der Fall ist. Es war wirklich eine schwere Zeit, daher kann ich nachvollziehen was ihr jetzt mitmacht!
Wir haben nun aber seit 07.12.13 wieder einen Hund, diesmal einen Cavalier. Sie ist jetzt 4 Monate alt und schon unser ganzer Sonnenschein!
Sie spielt gerne mit uns und ist unwahrscheinlich verschmust und anhänglich, sobald wir uns auf die Couch begeben, liegt sie auf uns drauf!
Allerdings ist das anscheinend schon eine sehr anfällige Rasse, sie hat mitlerweile schon einige Tierarztbesuche hinter sich!
Ich weiß nicht ob sie schon beim Züchter krank gewesen ist, da sie von Anfang an sehr ruhig und schüchtern (ängstlich), war!
Vom Magen her ist sie anscheinend sehr empfindlich, liegt wahrscheinlich am Futter, da sind wir noch am ausprobieren, was sie jetzt verträgt! Momentan bekommt sie Diätfutter vom Tierarzt!
Unsere Elli hatte mitlerweile schon ein paar mal Durchfall und Erbrechen. Eine Herzmuskelentzündung wurde auch diagnostiziert laut Herzdoppler, ist aber mit Antibiotika jetzt hoffentlich ausgeheilt!
Mitlerweile ist sie wieder lebhafter, springt und hüpft herum beim spielen und freut sich auf ihr Fressen.
Ich hoffe, dass sie jetzt das schlimmste überstanden hat!
Liebe Grüße
Heidi
Hallo liebe Leser,
nun ist unser geliebter Gismo am 20.1.2014 bei uns verstorben. Sein kleines Herzchen hat es nicht mehr geschafft. Er ist bei uns im Bett eingeschlafen. Wir sind todtraurig. Auch unser Tierarzt hat sein Bestes gegeben. Vielen Dank dafür.
Für uns noch mehr klar: Solch einen „königlichen Kumpel“ nur noch vom Züchter mit besten Papieren.
Gismo, wir werden Dich nie vergessen.
Traurige Grüße
Reinhold Behnke
Bitte liebe Liebhaber beim Kauf darauf achten, daß Euer neuer Liebling gesund ist. Ich habe leider schon einen (von einem Superzüchter, der mittlerweile selbst verstorben ist) verloren. Mein zweiter Cavalier Gismo hat mit mir vor drei Tagen erfahren, daß auch er an „mitralsuffizienz“ leidet und seine Lebenserwartung noch zwischen 4-5 Monaten liegt.
Fazit von mir: Super Hunde, die Cavis, Herzensbrecher, aber leider durch die teilweise profitgierige Zucht „verhunzt.“
Werde meinen geliebten Gismo aber bis zum Schluß weiter bei mir haben. Ich geb ihn nicht auf.
Rückfragen gerne am mich.
Reinhold Behnke
Super Hund lernt schnell kann allein bleiben kinderlieb passt sich allem an täglich bürsten sind Ersthundebesitzer
hatten Hund von züchter aus esperstedt hatte milben in ohren