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Herkunftsland:
Frankreich
FCI-Nummer:
9.11/ 101
Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: bis 35 cm
Gewicht:
Rüden und Hündinnen: 8-14 kg
Farben:
Gleichmässiges Fauve, gestromt oder ungestromt, oder mit
begrenzter Scheckung. Alle Abstufungen der Falbfarbe sind zülassig, von « Rot » bis hin zu
« Milchkaffee ».
Fell:
kurz, fein, glänzend und eng anliegend
Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund
Wesen:
Französische Buldoggen sind intelligent , spielfreudig, mutig und liebenswürdig. Sie ist in einem angenehmen Maß aktiv und
braucht nicht besonders viel Bewegung. Eine kleine Runde genügt ihm. Manchmal muss man ihn allerdings zu seinem Schutz ein bisschen ausbremsen wenn er beim Spielen zu übermütig wird und eigentlich eine Pause bräuchte. Französische Bulldoggen sind keine Kläffer, haben Spaß am Spazieren gehen und vertragen sich auch gut mit anderen Hunden. Normalerweise hat er keinen Jagdtrieb und neigt nicht zum Streunern. Für Menschen die mit ihrem Hund aktiv und erfolgreich im Sport sein wollen, sind Bulldoggen weniger geeignet weil ihr kompakter Körperbau und die kurze Nase sie beim Sport behindert. Ein guter Züchter achtet bei seinen Zuchthunden darauf das sie frei atmen können und körperlich gesund sind. Die Erziehung ist recht einfach da eine Französische Bulldogge ihren Menschen gefallen will, doch eine Bulldogge versteht es auch ihre Menschen mit Unschuldsblick und schief gelegtem Kopf verständnislos anzuschauen um das zu bekommen was sie will(ein Spielzeug, aufs Bett, ein Leckerli) Sonst aber sind Bulldoggen problemlose, pflegeleichte und einfach zu erziehende Hunde. Man kann von ihnen allerdings auch nicht den Gehorsam eines Schäferhundes erwarten, aber das ist bei einer Bulldogge sowieso nicht sinnvoll.
Haltung:
Bullys sind gute Begleithunde, auch in der Familie mit Kindern fühlen sie sich sehr wohl. Sie können auch sehr gut in einer Stadtwohnung gehalten werden, aber auch bei Einzelpersonen und Senioren. Sie passen auch gut in eine Familie weil sie gern mit Kindern spielen und sehr zärtlich und verschmust mit ihnen sein können wenn sie Kinder von klein auf kennen. Übermäßige Hitze vertragen sie nicht besonders gut. Spaziergänge bei sehr hohen Temperaturen sollten vermieden werden. Bei kalten Temperaturen sollte darauf geachtet werden das die Bulldogge in Bewegung bleibt da sie durch ihr dünnes, kurzes Fell leicht friert. Augen und Gesichtsfalten sollten bei der Bulldogge Aufmerksamkeit bekommen. Da die Augen eines Bully’s wenig geschützt sind, sollte man darauf achten, bei irgendwelchen Verletzungen oder Rötungen ohne längeres Abwarten einen Tierarzt zu konsultieren. Die verschiedenen Gesichts- und Körperfalten sollten regelmässig gereinigt und eve ntuell etwas eingecremt werden. Wie eigentlich alle HUnde sind sie nicht zur Zwingerhaltung geeignet. Ihr Fell ist schon garnicht für eine Haltung im Freien geeignet. Sie brauchen unbedingt Kontakt zu ihren Menschen und wollen am liebsten immer bei ihnen sein. Manche schlafen sogar mit ihrem Herrchen oder Frauchen im Bett. Anmerken muss man aber das Bulldoggen schnarchen. Das klingt dann als hätten sie Astma, aber das ist bei kurznasigen Hunden normal.
häufige Krankheiten
- kurzatmigkeit
- Allergien
- Hautprobleme
- Bindehautentzündungen
Galerie:
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#1 by Heike on 16. Juni 2009 - 08:20
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Hallo!Also ein paar kleine Fehler habt ihr hier.
Der French Bully in der Größe ist beim FCI nicht angegeben.In der Regel sollte das Gewicht harmonisch zur Körpergröße sein,so das der Bully einen kräftigem Athleten ähnelt.Meißt liegen die Bullys zwischen 28-34cm.FürZuchthunde wird eine maximum von 34cm Höhe bei Rüden und ein generelles minimum von 28cm angestrebt.Gewicht 8-14kg.Schwarze Hunde sind bei dem Bully Fehlfarben.Richtig wäre schwarzgestromt,gestromt,gescheckt und fauvn.Häufige Krankheiten sind ebenso: lose Kniescheiben,deformierte Wirbelkörper der Wirbelsäule die zu Lahmheiten und Querschnittslähmung führen können.
#2 by Gaby on 14. Dezember 2009 - 20:41
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Hallo, warum ist der Gehorsam es Schäferhundes für eine Bulldogge nicht sinnvoll? Habe selbst einen 15 kg Rüden, der bei vielen Leuten allein durch sein Aussehen und Geschnorzel Ängste verursacht. Allein aus dem Grunde lege ich größten Wert auf eine gute Erziehung und erstklassiges Benehmen meines Hundes. Denn wie sagte schon Goethe: Dem Hunde wenn er gut erzogen wird selbst ein weiser Mann gewogen: