Jack Russell Terrier

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Herkunftsland:jack russell rauhaar
England

FCI-Nummer:
3.2 / 345

Schulterhöhe:
25 bis 30 cm

Gewicht:
4-8 kg

Fell:
Kann glatt-, rauh- oder stichelhaarig sein. Muss wetterfest sein. Das Haar sollte nicht verändert (gezupft) werden, um es glatt- oder stichelhaarig wirken zu lassen.

Farben:
Weiss MUSS vorherrschen mit schwarzen und/oder lohfarbenen Abzeichen in allen Schattierungen vom hellsten bis hin zum sattesten Loh (Kastanienbraun).

Haltung:
Kleinen Kindern ist er in der Regel besonders zugeneigt, es kann aber auch sein, dass er, wie ein Terrier halt ist, seinen eigenen Kopf hat, was ihn zu einem schwierigen Hund machen kann. Herumtollen und Toben mag er und zwickende Hände erträgt er, wenn er es gelernt hat, mit stoischer jack-russell-terrierGelassenheit. Er ist umgänglich, anpassungsfähig und gesundheitlich sehr robust. Er bleibt bei entsprechender Haltung bis ins hohe Alter, nicht selten 15 bis 18 Jahre, fit. Diese Eigenschaften machen ihn auch zu einem guten Familienhund. Ein Jack-Russell-Terrier ist und bleibt aber ein Terrier, und das kann deshalb auch Schwierigkeiten bei der Erziehung machen. Er ist daher nicht unbedingt als Ersthund geeignet.

Wesen/Erziehung:
Der Jack-Russell-Terrier ist in erster Linie ein Arbeitsterrier, ein Jagdhund. Er ist ein Hund von ausserordentlicher Intelligenz. Sein Mut, sein Temperament, seine Ausdauer, sein Lauf- und Springvermögen und nicht zuletzt sein Wesen machen ihn zu einem aussergewöhnlichen Hund.

Durch seine Grösse und seinen geringen Brustumfang eignet er sich ausgesprochen gut für die Arbeit unter der Erde. Aber auch über der Erde ist er vielseitig einsetzbar. Er demonstriert auf Totsuchen genauso sein Können wie als Stöberhund z. B. bei der Jagd auf Schwarzwild. Er ist, natürlich in seinem körperlichen Rahmen, ein guter Apporteur. Seine Wasserpassion ist sprichwörtlich und Federwild zieht ihn magisch an.

Galerie:

jack russell terrier- glatt und rauhaar

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33 Kommentare

  • Hallo,
    der Jack-Russel terrier ist wirklich eine süße Rasse…
    ein tipp…
    Am besten man kauft nicht zu alte und nicht zu junge unde z.B:2-3 Monate.Dann wird das lernen deutlich einfacher…haben wir bei unseren hund auch gemacht und es hat funktioniert

  • ich finde diese Rasse einfach toll.
    was man jedoch beachten muss, dass er eben ein terrier ist…
    das heist das man ihm nicht zu viel erlauben darf
    man muss ihm/ auch wenn er so klein ist, von anfang an zeigen wer der chef ist.!
    auch wenn er noch so süß ist.
    sonst wird er schnell zu einem kleinem kleffer & vlt. auch beisser.!
    also gut aufpassen alle Jack-Russel-Fans…=)

  • Hallo!
    Ich habe einen Jack-Russel. Sie ist 3 Jahre und ich versuche ihr das bellen abzuegewoehnen. Das ist nicht leicht.Hat jemand Tipps ? Das waere super.Sie hat einen Dickkopf. Sie hoert alle Geraeusche und nimmt Signale auf ,die mehrere 100 m entfernt sind.Beim klingeln der Tuer oder des Telefon ist es besonders schlimm.Was kann ich tun?

  • versuche deinen hund abzulenken wenn er bellen will, gib ihn eine Aufgabe…sitz platz etc..ja nicht ihn anschreien da denkt sie frauchen bellt auch und beruigen ist nur bestätigung für den hund…leider sind jackis kleine kläffer sie müssen ja den fuchs anzeigen….viel erfolg…

  • Ich habe zwei Jack russell terrier, so süß sie auch sind das ist kein hund für anfänger. ich habe ein weibchen und das hat es ganz schön hinter den ohren. Sie ist anderen hunden gegenüber unglaublich aggressiv. sie greift jeden hund an auch eine dogge. ich habe schon viel versucht um ihr das abzugewöhnen, aber sie hat ihren eigenen kopf. erziehung ist bei jackis sher wichtig. man muss ihnen zeigen das man der chef ist sonst geht das ganz schön schief. diese hunde haben unglaublich viel power. ich gehe jeden tag mit ihnen mindestens 2 stunden spazieren oder fahrrad fahren aber mann merkt es ihnen nicht wirklich an.

  • Wir haben seit etwa zwei Monten einen Jack Russel Terrier! Ausgesucht haben wir ihn nicht, er kam durch einen Todesfall zu uns.Sie ist jetzt sechs Jahre alt, und man merkt ihr an, das sie erst lernen musste wer der Chef im Hause ist!Leider wurde sie von der Vorbesitzerin total verwöhnt (Kinderersatz) Sie war total schlapp, und wollte nicht so wirklich was unternehmen!! Mitlerweile hat sie 1,5 Kilo abgenommen (hat aber immer noch zuviel) Und siehe da, sie verändert sich total! Sie wird genau das was ein Jack Russel Terrier ausmacht! Nur mit dem Jagen hat sie es noch nicht!! Aber sie bringt total viel freude ins Leben, und auch unsere 18 jährgige Mischlingshündin wird wieder jung mit ihr!!

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    Ich habe zwei Jack russell terrier, so süß sie auch sind das ist kein hund für anfänger. ich habe ein weibchen und das hat es ganz schön hinter den ohren. Sie ist anderen hunden gegenüber unglaublich aggressiv. sie greift jeden hund an auch eine dogge. ich habe schon viel versucht um ihr das abzugewöhnen, aber sie hat ihren eigenen kopf. erziehung ist bei jackis sher wichtig. man muss ihnen zeigen das man der chef ist sonst geht das ganz schön schief. diese hunde haben unglaublich viel power. ich gehe jeden tag mit ihnen mindestens 2 stunden spazieren oder fahrrad fahren aber mann merkt es ihnen nicht wirklich an.

    Hallo!
    Stimme zu, Jack Russel – aber eigentlich alle Terrier mit stark ausgeprägter Persönlichkeit, was sie ja so sympatisch macht – sind keine Hunde für Anfänger.
    Ich habe eine Jagdterrier Hündin – kann also nachfühlen was es heisst einem Terrier zu zeigen wer der Cehf ist – ich kenne Hund von debbie natürlich nicht, aber ich würde das beschriebene Verhalten gegenüber anderen Hunden nicht unbedingt als Aggressivität beurteilen, bei unserer Jagdterrier Hündin tritt dieses Verhalten immer dann auf wenn sie nicht konsequent geführt wird und wenn sie meint dass sie jetzt die Herrschaft im „Rudel“ Hundeführer und Hund übernehmen muss, knosequentes, lautes und energisches NEIN, AUS, RUHIG, SCHLUSS und auf den Rücken legen immer wenn sie das macht hat bei ihr sehr rasch geholfen und Wirkung gezeigt, es war ihr förmlich in den Augen anzusehen wie überrascht sie gewesen ist dass da auf einmel etwas passiert ist.
    Bezüglich der unendlichen Power … ich habe es bisher noch nie geschafft unsere Hündin mit körperlicher Belastung müde zu machen, aber Geistige Forderung wirkt Wunder, was immer es ist, hängt von den Neigungen des Hundes ab ein Leckerli aus einem Versteck hervor holen, über einen umgekippten Baumstamm balanzieren, oder ganz einfach eine Runde Gassi gehen mit einer Reihe von konkreten Kommandos Warten, Steh, Fuss, Sitz, Leg Dich etc. wo sie sich konzentrieren muss macht unsere Hündin mehr müde als 20km neben dem Rad herlaufen, das hat immer nur damit geendet dass ich erschöpft am Sofa liege und unsere Hündin mit einer Quietschpuppe im Mund danben steht, mich anstuppst und noch immer nach noch mehr Action verlangt.

    • Hallo Helmut,
      habe gerade Deinen Beitrag von 2011 wegen der Sturheit der Hündin gelesen. Unsere ist derzeit 8,5 Jahre alt und will stur IHREN Weg gehen, sonst ist sie die Allerliebste. Hast Du einen guten Tipp?

  • Wir haben eine 3 Jahre alte JRT-Hündin.
    Sie ist lieb,sozialisiert,überall der Mittelpunkt und einfach nur goldig.
    Wir haben sie mit 9 Monaten bekommen,sie war schon halbwegs erzogen,so das wir nur noch anknüpfen brauchten.
    Sie ist kein tpischer Russell,sie ist ein kleines Sensibelchen,vorsichtig,verspielt,Ballverrückt,liebt Spaziergänge,spielen mit Hundekumpels.
    Wir nehmen sie überall mit hin,sie ist einfach nur Klasse

  • Wir haben jetzt seit knapp drei Jahren unsere kleine JRT-Hündin. Als sie zu uns kam war sie 6 Wochen alt und eigentlich noch viel zu jung für die große weite Welt. Doch mit ganz viel Liebe und Konsequenz haben wir aus ihr einen wirklich tollen und vor allem sozialen Hund gemacht, der mit (fast) jedem Hund gut auskommt. Natürlich gibt es für keinen Hund ein Patentrezept der Hunderziehung, aber tortzdem gibt es drei Grundsätze, die jeden Hund zu einem glücklichen Hund machen:
    1.) Bewegung
    2.) Diziplin
    3.) Zuneigung

    Naja und füttern nicht vergessen =)

    LG Tim

  • Vielleicht mal was besonders Positives und etwas was man nicht oft hört von JRT: Ich bin mit meiner Hündin als sie 2 jahre alt war zum Hundeplatz gegangen. Eigentlich zu Alt könnte man meinen um noch wirklich viel zu lernen. Aber meine Terrierhündin hat letztes Jahr mit mir die Begleithundeprüfung mit 49 von 50 möglichen Punkten gewonnen(das war ein dreivierteljahr nach Beginn in der Hundeschule). Darauf bin ich sehr stolz und es zeigt wiedermal das man hier einen wirklichen Arbeitshund vor sich hat, der sehr hohe Anforderungen an seinen Herren stellt.

  • Habe auch 2 JRT.
    Eine jetzt 10jährige Hündin und deren 5jährigen Sohn.
    Die sind einfach toll! Immer dabei und auf mich fixiert, laufen zu 99% ohne Leine (nur an großen Straßen vorsichtshalber nicht) Total stressfrei, weil man nicht drauf achten muss, die laufen immer mit.
    Jagdtrieb haben sie auch etwas, den leben sie am Stall aus, sind tolle Mäuse- und Rattenfänger!
    Und fit sind die immer! Nach nem ganzen Tag wandern kommen sie zuhause noch an und wollen Ball spielen. Richtige Terrier eben.
    Ich möchte meine 2 Rabauken echt nicht missen und würde mich immer wieder füe einen JRT entscheiden!

  • ich habe auch eine jrt Fähe
    sie hat ein aber nicht das typisch weiß-schwarz-braune Fell sondern ist komplett schwarz und nur an den Pfoten leicht braun. Und sie ist einbisschen größer als die normalen jrt. Sie ist jetzt schon einbisschen alt(sie wird 9) und zickig geworden aber sie hat trotzdem immernoch spaß an spaziergängen und spielen. am liebsten hat sie es wenn man ihr fell kämmt. dann ist sie ganz ruhig und will nicht das man aufhört^^
    was sie überhaupt nicht mag ist wasser. wenn sie einen Fluss sieht ist sie gleich weg- aber da denke ich ist sie eher eine ausnahme. Ab und zu läuft sie auch problemlos ohne leine neben mir her. Aber sobald ein anderer Hund kommt kann ich nur die leine empfehlen. denn soweit ich weiß legen sich jrt auch mit hunden an die doppelt so groß sind. Wir haben noch einen Hund der ist umeiniges größer als sie und trotzdem ist sie der chef wenn es ums futter und körbchen geht.
    Ich würde wenn ich die Wahl hätte mich wieder für einen Jack russell terrier endscheiden oder für einen größeren Hund. aber doch eher für einen neuen kleinen liebling

  • Hallo alle zusammen

    Ich habe eine Parson Russel Dame jetzt 1 Jahrt alt heute geworden . Ich bin nicht ganz unerfahjren was Hunde betrifft bin aber muss ich zugeben jetzt bald mit meinem Latein am Ende.Meine Hündin hatte die ganzen Monate gefolgt und war lernbereit , jetzt im Moment aber hat sie diese Pfase das sie alles Kaputt macht ( Bettmatdaze , Bett selber , Verbindungskabel . e.c ) Ich weis nicht ob das momentan Flgelhafte verhalten ist . zu wening Auslauf hat sie nicht auch weird sie ausreicehnt gefordert wenn wir drausen sind vieleicht kann mir einer helfen oder mir einen Tipp geben , ich muss dazu sagen das ich bis zum jetzigen Zeitpunkt noch keinen Terrier hatte , hatte immer ehr grosse Hunde .

    Dieses Kaputt machen geht natürlich auch ins Geld das keiner übrig hat wer also weis was ich machen kann darf sich gerne melden danke schonmal im Voraus

  • Hallo geehrte Kommentarschreiber.
    Ich habe seit 18 Jahren so nach und nach immer wieder
    Parson-Russel`s gehabt, daß ist die jagdliche Linie zu den Jack-Russel`n. Wir haben es die ganzen Jahre immer so gehalten, daß wir ab dem 4.Monat in einen Gebrauchshundeverein gegangen sind und haben ihnen da, bist zur Reife von 12.Monaten eine ordentliche Grundordnung beigebracht. Also Sitz, Platz, Fuss, Komm, mit Leine uns das Ganze dann auch ohne Leine.
    Wir haben die Erfahrung gemacht, daß diese ganzen Welpenschulen und Trallala-Vereine nicht wirklich was für Hund und Halter bringen, ausser das es dem Besitzer viel Geld kostet.
    In unserem Fall gehen wir in einen Schäferhundverein, im dem man erst über den kleinen Kerl geschunzelt hat,
    als sie dann aber sahen, wie dieser kleine Kerl ein 2kg-Bringholz apportierte, waren sie dann doch baff. Das schafften teilweise nicht mal ihre 4-5 Monate alten Schäferhunde. Wir zahlen dort als Gäste nichts, dürfen aber bei allen Aktivitäten mitmachen. Wir spenden am Ende der Ausbildung immer 300,-Euro für den Verein.
    So halten wir es seit Jahren und waren immer zufrieden.

  • Hallo (:
    Wir haben einen kleinen Jack-Russell, der jetzt ein halbes Jahr ist. Als ich gelesen habe, dass er nicht als Ersthund geeignet ost bin ich fast vom Stuhl gekippt ^^ Meiner ist mein erster. Wir haben ihn jetzt seit 4 Monaten und er hört perfekt. Klar kommt ab und zu bei manchen Vögeln oder Mäusen mal der Terrier raus aber das ist sehr selten. Er hat auch relativ schnell gelernt und war nach 3 Wochen stubenrein. Und weiß ist auch nicht die vorherrschende Farbe bei meinem Dicken, er ist fast komplett braun bis auf einige wenige Stellen ^^

  • Mein Jackie Bruno kam mit etwa einem Jahr aus dem Heim zu mir, damals habe ich noch studiert. Jetzt ist er mittlerweile fast 8 und immernoch ein Knaller.
    Er war eine totale Katastrophe als ich ihn adoptierte, eigentlich wollte ich ihn gar nicht, hatte mich in einen der Pitbulls verguggt! Aber der arme Kleine wurde, so hat man mir erzählt, zu Weihnachten verschenkt im zarten Alter von 6 Wochen, danach nie erzogen und schnell ins Heim abgeschoben, als er dann anfing das Haus zu zerlegen. Vor mir gab es drei andere Familien/Besitzer, die von dem süßen Kleinen erst so begeistert waren, ihn dann aber schnell wieder zurückbrachten, weil er nicht zu erziehen sei.
    Damals hab ich mir und ihm geschworen, dass er das nie wieder durchmachen muss. Eigentlich wollte ich wieder einen etwas größeren Hund, nachdem meine Bullterrierdame mit 14 verstarb.
    Nun war Bruno da, und es war – ehrlich gesagt – schlimm. Er fraß Schuhe, Möbel, sogar Stahlbeton! Kurz ins Badezimmer, Tür zu, nach 3 Minuten kommt man raus und findet ein neues Loch in der Wand neben der Tür – vom Gekläffe gar nicht zu reden.
    Wir haben komplett bei null angefangen. Sekundenweise das Alleinbleiben geübt, dann musste ich ja auch studieren, also wenigstens ab und zu mal die Vorlesungen besuchen… Also Hundehütte gekauft, Hund draußen angekettet, weil mein Vermieter mir schon die Hölle heiß machte, wegen dem Bellen.
    Es wurde besser, aber es erforderte wochenlanges hartes Training. Weil er an der Hütte auch immer heulte und bellte, wurde ich bald als Unmensch abgestempelt. Natürlich hasste ich es auch, ihn anzubinden, aber mir ging schon der Gips aus, um seine Löcher in den Hauswänden zu verputzen!
    In jeder freien Minute wurde geübt. Nach Wochen konsequenten Trainings – vor allem Grundgehorsam und Kunststückchen aller Art – war er dann soweit, dass ich ihn zum einen allein lassen konnte, zum anderen gar nicht mehr allein lassen musste, weil ich ihn problemlos mit zur Vorlesung nehmen konnte. Er schlief dann auf meiner Jacke unter dem Stuhl und machte keinen Mucks.
    Den Terrierdickschädel zu überwinden kostete Nerven, Zeit, Geld und unglaublich viel Geduld, aber nun habe ich den besten Hund aller Zeiten.
    Wir waren nie in der Hundeschule, aber da ich mit Hunden aufgewachsen bin, kannte ich die Tricks in der Erziehung. Meine erste Bulli bekam ich, als ich neun war, und auch wenn mein Vater Futter und TA bezahlte, war es doch mein Hund, und meine Aufgabe sie zu erziehen. (Natürlich schaute er mit hin, aber er sagte immer, wenn ich es nicht ernst nehme und richtig mache, dann wird sie wieder abgeschafft, da es ja mein Wunschhund war und ich es ihm versprechen musste.)
    Terriererziehung ist wie Kindererziehung: Strenge allein hilft nicht, das Zauberwort ist ‚liebevolle Konsequenz‘.
    Bruno darf immer machen, was er gerade will, aber wenn ich ihm etwas auftrage, dann verlange ich, dass es getan wird, und zwar pronto.
    Er geht immer ohne Leine, auch an Straßen. (Wir wohnen genau am Stadtrand, die Bundesstraße verläuft vor dem Haus, aber dahinter und davor ist Wald und Flussaue. In die Innenstadt gehen wir eher selten.)
    Vor dem Supermarkt bleibt er sitzen und wartet, auch ohne Leine. Er lernt Tricks und Kommandos innerhalb von Stunden, er ist auch jetzt noch ganz wild darauf, neue Dinge zu lernen – natürlich gegen Bezahlung in Naturalien!
    In der Gassirunde ist er immer der, der am schnellsten auf Abruf herbeikommt, und alle sind ganz erstaunt. Wenn ich dann von seiner Vergangenheit erzähle, glaubt es keiner.
    Sein Jagdtrieb ist kaum vorhanden, und eins seiner Augen hat er sich als Welpe verletzt, daher sieht er nicht allzu gut. Sucharbeiten erledigt er mit der Nase, nur beim Ballspielen verpasst er manchmal die Richtung. Macht aber nix, finden tut er sein Spielzeug am Ende immer.
    Seinen Drang, Dinge zu zerstören hat er nie verloren, aber dafür gebe ich ihm Pappkartons, Äste und alte Socken mit Knoten. (Socken ohne Knoten sind tabu!)
    Wenn er mit etwas spielt, bedeutet das, dass er es kaputtfrisst. Spielsachen, die er nicht kaputt machen kann, ignoriert er recht bald. Daher kaufe ich ihm kaum etwas (pure Geldverschwendung!), das meiste findet sich im Wald. Seinen Ball nehme ich ihm nach dem Spielen wieder weg, dann lebt er länger.
    Seine Angewohnheit mir überall hin zu folgen, auch in der Wohnung, ist besser geworden, allerdings kontrolliert er nach wie vor, was ich tue. Wenn ich ins Bad gehe und die Tür nur anlehne, kommt er nach, schiebt sie auf, schaut herein, wartet bis ich sage „Verschwinde, du Stalker“ und geht wieder. Seit 4 Jahren leben wir jetzt in dieser Wohnung, und er hat noch nichts kaputtgefressen.
    Mittlerweile ist sein Dickschädel kaum noch zu spüren, er bekommt nur ein oder zwei mal im Jahr so eine kleine Phase, wo er dann mal wieder gezielt darauf hingewiesen werden muss, wo der Hammer hängt.
    Bis auf einmal Nackenschütteln, weil er einen anderen Hund grundlos angegriffen hat, musste ich auch niemals handgreiflich werden. Er ist sehr sensibel und auf meine Körpersprache getrimmt. Ich achte sehr auf meine Haltung, wenn ich mit ihm laufe, spiele oder nur rede, daher reicht eine leichte Drehung der Schultern, oder des Kopfes, und er weiß, woran er ist und was ich von ihm erwarte.
    Generell rede ich mit ihm nur sehr leise. Anschreien musste ich ihn seit Jahren nicht, und wenn ich ihn zurechtweise hilft Niederstarren und etwas lauter zu reden (normale Lautstärke).
    Seit etwa 4 Jahren wohnt auch mein Freund mit uns zusammen, die beiden sind abends immer richtige Couchkartoffeln. Bruno hört auch auf ihn sehr gut und ohne murren, wenn ich nicht da bin. Ansonsten bin ich sein Chef und wenn es keine Belohnung gibt, wird es nur gemacht wenn ich dazu nicke.
    Gegen Belohnung macht er fast alles. Das ist beim Training sehr hilfreich gewesen.
    Wer seinen Fresssack abrichten will, aber der Hund nicht wirklich bei der Sache ist, einfach das tägliche Futter nicht geben, dafür die Menge im Napf auf dem Schrank stehen lassen, damit man den Überblick über die Menge nicht verliert, und dann über den ganzen Tag verteilt erarbeiten lassen.
    Mit der Methode habe ich auch der Bracke meiner Tante (Jagdhund, Onkel ist Oberförster) in vier Tagen drei neue Tricks beigebracht (Rolle machen, Tot stellen, Pfote geben). Es schadet dem Hund nicht, sein Futter in kleinen Portionen zu bekommen, im Gegenteil!
    Also Fazit der Geschichte: Mit Ausdauer und Konsequenz kann jedes Ziel erreicht werden, auch wenn es noch so verfahren aussieht. Erziehung hat nichts mit Militärischem Drill zu tun, und es ist auch keine Tierquälerei 😉 Ich sage zu Bruno immer Bitte und Danke, anstelle von Sofort! und Brav!, und es funktioniert, auch wenn manche Leute schmunzeln. Dafür kann mein Hund überall mit hin, und muss nicht auf den Arm oder an die Leine. Das ist die Mühe der Erziehung doch wert, oder nicht?

  • Hallo was soll ich sagen.
    Ich habe ein Mix aus JR und Rauhaardackel( 2Jahre alt)
    Es sind zwei sture Köpfe vereint.
    Ich musste Stränge zeigen aber ohne Gewalt .
    Es hat wunderbar geklappt, es ist mehr der JR der bei ihnen
    rauskommt Er läuft ohne Leine und lässt sich gut abrufen.
    Ich gehen am Tag 3bis 4Std mit ihm raus und am Wochende
    treiben wir Sport.

  • Mein Jackie Bruno kam mit etwa einem Jahr aus dem Heim zu mir, damals habe ich noch studiert. Jetzt ist er mittlerweile fast 8 und immernoch ein Knaller.
    Er war eine totale Katastrophe als ich ihn adoptierte, eigentlich wollte ich ihn gar nicht, hatte mich in einen der Pitbulls verguggt! Aber der arme Kleine wurde, so hat man mir erzählt, zu Weihnachten verschenkt im zarten Alter von 6 Wochen, danach nie erzogen und schnell ins Heim abgeschoben, als er dann anfing das Haus zu zerlegen. Vor mir gab es drei andere Familien/Besitzer, die von dem süßen Kleinen erst so begeistert waren, ihn dann aber schnell wieder zurückbrachten, weil er nicht zu erziehen sei.
    Damals hab ich mir und ihm geschworen, dass er das nie wieder durchmachen muss. Eigentlich wollte ich wieder einen etwas größeren Hund, nachdem meine Bullterrierdame mit 14 verstarb.
    Nun war Bruno da, und es war – ehrlich gesagt – schlimm. Er fraß Schuhe, Möbel, sogar Stahlbeton! Kurz ins Badezimmer, Tür zu, nach 3 Minuten kommt man raus und findet ein neues Loch in der Wand neben der Tür – vom Gekläffe gar nicht zu reden.
    Wir haben komplett bei null angefangen. Sekundenweise das Alleinbleiben geübt, dann musste ich ja auch studieren, also wenigstens ab und zu mal die Vorlesungen besuchen… Also Hundehütte gekauft, Hund draußen angekettet, weil mein Vermieter mir schon die Hölle heiß machte, wegen dem Bellen.
    Es wurde besser, aber es erforderte wochenlanges hartes Training. Weil er an der Hütte auch immer heulte und bellte, wurde ich bald als Unmensch abgestempelt. Natürlich hasste ich es auch, ihn anzubinden, aber mir ging schon der Gips aus, um seine Löcher in den Hauswänden zu verputzen!
    In jeder freien Minute wurde geübt. Nach Wochen konsequenten Trainings – vor allem Grundgehorsam und Kunststückchen aller Art – war er dann soweit, dass ich ihn zum einen allein lassen konnte, zum anderen gar nicht mehr allein lassen musste, weil ich ihn problemlos mit zur Vorlesung nehmen konnte. Er schlief dann auf meiner Jacke unter dem Stuhl und machte keinen Mucks.
    Den Terrierdickschädel zu überwinden kostete Nerven, Zeit, Geld und unglaublich viel Geduld, aber nun habe ich den besten Hund aller Zeiten.
    Wir waren nie in der Hundeschule, aber da ich mit Hunden aufgewachsen bin, kannte ich die Tricks in der Erziehung. Meine erste Bulli bekam ich, als ich neun war, und auch wenn mein Vater Futter und TA bezahlte, war es doch mein Hund, und meine Aufgabe sie zu erziehen. (Natürlich schaute er mit hin, aber er sagte immer, wenn ich es nicht ernst nehme und richtig mache, dann wird sie wieder abgeschafft, da es ja mein Wunschhund war und ich es ihm versprechen musste.)
    Terriererziehung ist wie Kindererziehung: Strenge allein hilft nicht, das Zauberwort ist ‘liebevolle Konsequenz’.
    Bruno darf immer machen, was er gerade will, aber wenn ich ihm etwas auftrage, dann verlange ich, dass es getan wird, und zwar pronto.
    Er geht immer ohne Leine, auch an Straßen. (Wir wohnen genau am Stadtrand, die Bundesstraße verläuft vor dem Haus, aber dahinter und davor ist Wald und Flussaue. In die Innenstadt gehen wir eher selten.)
    Vor dem Supermarkt bleibt er sitzen und wartet, auch ohne Leine. Er lernt Tricks und Kommandos innerhalb von Stunden, er ist auch jetzt noch ganz wild darauf, neue Dinge zu lernen – natürlich gegen Bezahlung in Naturalien!
    In der Gassirunde ist er immer der, der am schnellsten auf Abruf herbeikommt, und alle sind ganz erstaunt. Wenn ich dann von seiner Vergangenheit erzähle, glaubt es keiner.
    Sein Jagdtrieb ist kaum vorhanden, und eins seiner Augen hat er sich als Welpe verletzt, daher sieht er nicht allzu gut. Sucharbeiten erledigt er mit der Nase, nur beim Ballspielen verpasst er manchmal die Richtung. Macht aber nix, finden tut er sein Spielzeug am Ende immer.
    Seinen Drang, Dinge zu zerstören hat er nie verloren, aber dafür gebe ich ihm Pappkartons, Äste und alte Socken mit Knoten. (Socken ohne Knoten sind tabu!)
    Wenn er mit etwas spielt, bedeutet das, dass er es kaputtfrisst. Spielsachen, die er nicht kaputt machen kann, ignoriert er recht bald. Daher kaufe ich ihm kaum etwas (pure Geldverschwendung!), das meiste findet sich im Wald. Seinen Ball nehme ich ihm nach dem Spielen wieder weg, dann lebt er länger.
    Seine Angewohnheit mir überall hin zu folgen, auch in der Wohnung, ist besser geworden, allerdings kontrolliert er nach wie vor, was ich tue. Wenn ich ins Bad gehe und die Tür nur anlehne, kommt er nach, schiebt sie auf, schaut herein, wartet bis ich sage “Verschwinde, du Stalker” und geht wieder. Seit 4 Jahren leben wir jetzt in dieser Wohnung, und er hat noch nichts kaputtgefressen.
    Mittlerweile ist sein Dickschädel kaum noch zu spüren, er bekommt nur ein oder zwei mal im Jahr so eine kleine Phase, wo er dann mal wieder gezielt darauf hingewiesen werden muss, wo der Hammer hängt.
    Bis auf einmal Nackenschütteln, weil er einen anderen Hund grundlos angegriffen hat, musste ich auch niemals handgreiflich werden. Er ist sehr sensibel und auf meine Körpersprache getrimmt. Ich achte sehr auf meine Haltung, wenn ich mit ihm laufe, spiele oder nur rede, daher reicht eine leichte Drehung der Schultern, oder des Kopfes, und er weiß, woran er ist und was ich von ihm erwarte.
    Generell rede ich mit ihm nur sehr leise. Anschreien musste ich ihn seit Jahren nicht, und wenn ich ihn zurechtweise hilft Niederstarren und etwas lauter zu reden (normale Lautstärke).
    Seit etwa 4 Jahren wohnt auch mein Freund mit uns zusammen, die beiden sind abends immer richtige Couchkartoffeln. Bruno hört auch auf ihn sehr gut und ohne murren, wenn ich nicht da bin. Ansonsten bin ich sein Chef und wenn es keine Belohnung gibt, wird es nur gemacht wenn ich dazu nicke.
    Gegen Belohnung macht er fast alles. Das ist beim Training sehr hilfreich gewesen.
    Wer seinen Fresssack abrichten will, aber der Hund nicht wirklich bei der Sache ist, einfach das tägliche Futter nicht geben, dafür die Menge im Napf auf dem Schrank stehen lassen, damit man den Überblick über die Menge nicht verliert, und dann über den ganzen Tag verteilt erarbeiten lassen.
    Mit der Methode habe ich auch der Bracke meiner Tante (Jagdhund, Onkel ist Oberförster) in vier Tagen drei neue Tricks beigebracht (Rolle machen, Tot stellen, Pfote geben). Es schadet dem Hund nicht, sein Futter in kleinen Portionen zu bekommen, im Gegenteil!
    Also Fazit der Geschichte: Mit Ausdauer und Konsequenz kann jedes Ziel erreicht werden, auch wenn es noch so verfahren aussieht. Erziehung hat nichts mit Militärischem Drill zu tun, und es ist auch keine Tierquälerei 😉 Ich sage zu Bruno immer Bitte und Danke, anstelle von Sofort! und Brav!, und es funktioniert, auch wenn manche Leute schmunzeln. Dafür kann mein Hund überall mit hin, und muss nicht auf den Arm oder an die Leine. Das ist die Mühe der Erziehung doch wert, oder nicht?

  • wir haben einen Jack russell -terier er ist sieben monate alt und hat schon viel gelernt. z.b. sitz,platz,pfötchen geben, bei fuß und erst fressen wenn ich es ihm erlaube. er geht nicht als erstes ins haus nur wenn ich es ihm erlaube. aber jetzt fängt er wegen nichts das bellen auf der straße an. im haus bellt er nicht nur draußen da bin ich jetzt dabei es ihm mit ablenkung z.b. loben wenn er ruhig ist. und er spielt leider immernoch mit denn zähnen (mich kneifen) das ist auch noch einfall wo wir noch richtig abgewöhnen müssen.

  • mein er ist 16 jahre alt,er ist verschmust aber sehr lieb ,ich gehe 8 stunden arbeiten und habe eine die mit ihm spazieren geht,entschuldigung er geht mit ihr spazieren bei mir weiss er warauf es ankommt,er ist ziemlich verfressen und liegt gerne in der sonne aber wehe es ist wasser in der nähe dann ist er nicht zu halten.ich bin froh das ich ihn habe er ist sehr treu und liebebedürftig

  • Hallo. Ich habe auch einen Jack Russell Terrier. 😉
    Er ist sehr verspielt und aber auch sehr schnusebedürftig.
    Am Anfang bellte er immer sobald das Fenster bei uns geöffnet war. Dies habe ich ihm schnell abgewöhnt indem ich ihn immer gelobt habe wenn er ruhig war.
    Das “ fein lieb“ hat ihn immer gefreut und er wusste wenn er lieb ist das er dann eine Belohnung bekommt.
    Man sollte seine Hunde viel öfters loben wenn sie auch lieb sind und mal keinen quatsch machen.

  • Hallo, meine JRT-Hündin wird bald 1 Jahr alt. Mit 8 Wochen hab ich sie bekommen. Sie ist ganz weiss und hat hellbraune gefleckte Ohren uns sie wurde mit einem Stummelschwanz geboren (Brachyurie). Hatte anfangs etwas Bedenken ihrem Bewegungsdrang gerecht zu werden was aber unbegründet war. Körperlich kriegt man die eh nicht klein aber geistige Arbeit macht die Kleinen körbchenreif. Sie versteht sich mit allen Hunden indem sie in gebückter Haltung geht so nach dem Motto; ich bin soo klein mach mir nichts! Das kommt gut an bei den Artgenossen und hat so manchen Hundebesitzer schon ins Staunen versetzt. Sie ist aber extrem wasserscheu obwohl die Rasse ja Wasser angeblich so toll findet. Sie trinkt es und gut ist! Sie ist kein bißchen verfressen, wenn sie z.B. 2 Markknochen bekommt leckt sie einen aus und den zweiten vergräbt sie im Garten und holt ihn dann irgendwann hervor. Der ist dann voller Ameisen und ich schimpf dann sie soll den gefälligst wieder in den Garten bringen, was sie dann auch macht. Sie ist übrigens mein erster Hund und von wegen als Ersthund nicht geeignet kann ich nur sagen, dass jeder Hund mit konsequenter Disziplin erzogen eigentlich zu keinen schwierigen “ Fellen“ werden. Vielleicht hab ich einfach nur Glück gehabt, will mich da jetzt nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Wünsche Euch allen viel Freude mit Euren JRT und seid stolz so ein außergewöhnliches Wesen an Eurer Seite zu haben!

  • einen Bogen um den anderen Hund macht. Dein die schwarz braune farbe des jrt ist die ursprungsfarbe. Die weiß bunten sind nach viel später als mode gezüchtet worden. Die dunklen sind sehr selten geworden. Ich habe meine hündin 3 jahre alt hat auch die farbe black and tan( schwarz braun grau). Sie sind super inteligent lernen sehr viel und besonders schnell. Sie vergessen nichts. Einfach tolle hunde.Kommentar


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    Ich habe zwei Jack russell terrier, so süß sie auch sind das ist kein hund für anfänger. ich habe ein weibchen und das hat es ganz schön hinter den ohren. Sie ist anderen hunden gegenüber unglaublich aggressiv. sie greift jeden hund an auch eine dogge. ich habe schon viel versucht um ihr das abzugewöhnen, aber sie hat ihren eigenen kopf. erziehung ist bei jackis sher wichtig. man muss ihnen zeigen das man der chef ist sonst geht das ganz schön schief. diese hunde haben unglaublich viel power. ich gehe jeden tag mit ihnen mindestens 2 stunden spazieren oder fahrrad fahren aber mann merkt es ihnen nicht wirklich an.


    undefined:

    ich habe auch eine jrt Fähe
    sie hat ein aber nicht das typisch weiß-schwarz-braune Fell sondern ist komplett schwarz und nur an den Pfoten leicht braun. Und sie ist einbisschen größer als die normalen jrt. Sie ist jetzt schon einbisschen alt(sie wird 9) und zickig geworden aber sie hat trotzdem immernoch spaß an spaziergängen und spielen. am liebsten hat sie es wenn man ihr fell kämmt. dann ist sie ganz ruhig und will nicht das man aufhört^^
    was sie überhaupt nicht mag ist wasser. wenn sie einen Fluss sieht ist sie gleich weg- aber da denke ich ist sie eher eine ausnahme. Ab und zu läuft sie auch problemlos ohne leine neben mir her. Aber sobald ein anderer Hund kommt kann ich nur die leine empfehlen. denn soweit ich weiß legen sich jrt auch mit hunden an die doppelt so groß sind. Wir haben noch einen Hund der ist umeiniges größer als sie und trotzdem ist sie der chef wenn es ums futter und körbchen geht.
    Ich würde wenn ich die Wahl hätte mich wieder für einen Jack russell terrier endscheiden oder für einen größeren Hund. aber doch eher für einen neuen kleinen liebling

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    Hallo!
    Ich habe einen Jack-Russel. Sie ist 3 Jahre und ich versuche ihr das bellen abzuegewoehnen. Das ist nicht leicht.Hat jemand Tipps ? Das waere super.Sie hat einen Dickkopf. Sie hoert alle Geraeusche und nimmt Signale auf ,die mehrere 100 m entfernt sind.Beim klingeln der Tuer oder des Telefon ist es besonders schlimm.Was kann ich tun?

    Mein Hund bellt leider auch immer sobald der Postbote mit seinem Elektrorad vorbei fährt oder es an der Tür klingelt. Wir haben es allerdings so gelöst dass wir unseren Wauzi immer sofort auf seine Decke im Wohnzimmer schicken sobald es geklingelt hat und ihn erst gar nicht an die Tür gelassen haben. Inzwischen geht er immer freiwillig auf seinen Platz und wartet ob der Klingler zu uns reinkommt oder nicht… Vielleicht hilft´s ja ein bisschen 🙂

  • Mein jacky ist gerade 21 geworden. Ich habe ihn seit seinem achten lebensjahr. Ich habe es keine einzige sekunde in all den jahren bereut. Es ist nicht mein erster hund aber von allen rassen die ich kenne, der mutigste, intelligenteste, energiereicheste und robusteste! Sehr gelehrig…wenn er will! Aber das bellen konnte ich ihm nie abgewöhnen! Leider hatte er jetzt kurz hintereinander zwei „schlaganfälle“ und es geht ihm nicht mehr so gut. An lebensfreude fehlt es ihm trotzdem nicht. Da mein timmi all die jahre durch dick und dünn für mich da war, werde ich jetzt es auch für ihn sein und hoffe, dass wir noch ein bissschen zeit miteinander verbringen können. Das beste, was mir je passiert ist…danke timmi!

  • Der JRT ist ein klasse Hund. Meine Hündin ist nun 3 Jahre und seit der 10. Woche ihres Lebens bei mir. Anfangs hat sie mich viel Nerven gekostet und sollte ich früh graue Haare kriegen, ist sie dran Schuld 😉 Ich hatte vorher nie Hund und außerdem stammt sie aus einer Hinterhofaufzucht und kannte nicht mal das nötigste, was ein Welpe kennen sollte. Sie stellte mich immer wieder auf die Probe in der Erziehung, da sie unglaublich ängstlich und schreckhaft war, aber insgeheim das Temperament eines Terriers hat. Durch Sie durfte ich viel lernen über Hundeerziehung im Allgemeinen (die übrigens auch ohne körperlich und verbale Strafen funktioniert), Beschäftigung und auch über mich selbst. Nicht nur sie hat mittlerweile viel gelernt, auch ich konnte z.B. lernen die Ruhe in allen Situationen zu bewahren. Jetzt sind wir ein DreamTeam, was im Hundesport recht erfolgreich ist und sich auch sonst sehen lassen kann.
    Der JRT ist ein Hund im handlichen Format, aber mit einem Löwenherz.
    Ja es war mein erster Hund und ja es war nicht einfach, ABER wer bereit ist an sich und mit dem Hund zu arbeiten, sich Hilfe zu holen, bereit ist Zeit zu investieren, der wird auch als Hundeanfänger seinen Spaß an dem kleinen Terrier haben.
    Entgegen vieler Meinungen braucht er auch nicht mehr Auslauf als ein anderer Hund. Was viel wichtiger ist, ist die Kopfarbeit. Dadurch wird der JRT ruhiger und ist ausgelastet und somit ein rund um zufriedener Begleiter.
    Ich möchte auf jeden Fall nie wieder einen anderen Hund haben!

  • Hallo! Wir haben uns einen Jack Russel aus dem Tierheim geholt und wir lieben ihn. Als wir vor zwei jahren noch mal Nachwuchs bekommen haben, war sie sofort Feuer und Flamme und man hatte manchmal das Gefühl als denke sie es wäre ihr Kind. Ich bin auch nicht empfindlich wenn sie ihn mal abschleckt, jedoch seid ein paar Wochen knurrt sie den kleinen beim abschmecken an und wenn er dann weg will dann zeigt sie die Zähne und knurrt böse. Kann mir jemand sagen was das sein könnte, denn ich habe doch etwas Angst das sie mal zubeißen könnte. Bis jetzt hat sie noch nie gebissen sondern wenn es ihr zuviel wird mit den Kindern dann geht sie und bei unserem großen macht sie das auch nicht.
    Danke schon mal im voraus.
    LG Tanja

  • Ich hab einen10 jährigen russelterrier
    Namens jolly also weiblich
    Sie reagiert auf jedes Geräusch und würde fasst immer darauf bellen aber seit dem ich jeden Tag joggen/inlineskaten gehe hat sich das etwas gelegt und sie knurrt auch nicht mehr jeden an der mich umarmen will
    Durch zuwenig Aktivitäten kann nämlich ein sehr großes Schütz Bedürfnis gegenüber dem Herrchen entstehen was nicht ein Vorteil da jeder Fremde gebissen werden kann
    Ich hoffe dieser Tipp hat geholfen

  • Er ist frech wie Osca und so ist auch sein Name. Er ist jetzt 8 Jahre und kommt aus einer superguten Zucht in NRW. Bildschön und verschmust und hoch intelligent und hochsensibel und ach………..ich liebe ihn über alles. Osca ist mein erster Hund überhaupt und wir waren nie in einer Hundeschule. Dennoch gehorcht er prima. Nur frei laufen lassen kann ich ihn nicht. Dann haut er ab und kommt stundenlang nicht wieder.
    Leider hat er eine chronisch Magenschleimhaut Entzündung und mäcklt beim Essen. Verlustangst wenn ich mal nicht immer jeden Weg mit ihm gehe. Ansonsten schlüre ich ihn überall mit hin. Dabei sein ist ja alles, hm? Ob mir da jemand helfen könnte mit dem Futter? Ich füttere Dinner for Dog, ein gutes, frischgekochtes Futter. Barfen soll sehr gut sein. Wer hat damit Erfahrungen? Würde uns sehr helfen.
    Liebe Grüße
    Sarah & Osca

    • Hallo Sarah!
      Ich hatte auch eine JR-Hündin,die chron.Magen-Darmentzündungen hatte. Sie wurde nur 10 Jahre alt.
      Mein Tip:Befasse dich mal mit den Büchern von der Tieärztin Jutta Ziegler,bzw. hat sie auch eine webside.
      Leider bin ich zu spät darauf gekommen. ich bin vollkommen davon überzeugt, daß sie uns hätte helfen können.
      Freundl. Grüsse
      Elisabeth

  • nie in den letzten 14 Jahren habe ich bereut mir einen Jack-Russell Rüden gekauft zu haben. Er ist ein prachtvolles und treues Familienmitglied – gesund, fit, intelligent und witzig, aber auch ruhig und ausgeglichen, bellt nur sehr, sehr selten und hört aufs Wort, auf Zeichen, auf Geräusche und hat kein Problem damit, auch mehrere Stunden allein zu sein. Selbst im Rentenalter genießt er es nach wie vor herausgefordert zu werden und lernt so immer neue Kunststücke mit Elan und Freude. Meist läuft er bei Spaziergängen ohne Leine – und auch, wenn ich es will bei Fuß. Wie hat er das alles gelernt – es gibt einen Trick, den ich gerne weitergebe. Ich nutze eine kleine Metalldose, in der sich eine Metallkette befindet. Raschle ich – auch nur ganz leicht – mit der Dose, reagiert der Hund sofort – so habe ich ihn beigebracht nicht zu bellen, bei Fuß zu gehen. Und ich nutze selten Worte bei meinen Kommandos, sondern viel eher ein Zischgeräusch oder Zeichen. Es war für ihn eine „geistige“ Herausforderung, die Zeichen zu lernen (wie zum Beispiel, dass das Knipsen der Finger Sitz heißt) – klappte aber schnell und führte dazu, dass ich seine Aufmerksamkeit habe, sondern auch dazu, dass er viel ruhiger und gelassener wurde. So kann ich meinen Hund ohne Probleme überall mitnehmen, er benimmt sich tadellos. Er spielt nach wie vor gerne mit anderen Hunden, aber nicht mehr so lange und so wild wie früher, meist geht er schnell wieder eigene Wege (oder meine, falls ich einfach weitergehe). Wenn man Hunde mit einer großen Persönlichkeit mögen ist es die richtige Rasse – ich hoffe daher auf möglichst viele gute Jahre mit meinem.