Artikel getaggt mit FCI 6

Basset Hound

Basset HoundBasset HoundBasset HoundBasset Hound

Basset Hound

Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
6.1.3/ 163

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 33–38 cm

Gewicht:
Rüden: 30–35 kg
Hündinnen: 25–28 kg

Verwendung:
Jagd auf Niederwild, aber auch als Familienhund

Farben:
Üblicherweise dreifarbig: schwarz-weiß-braun, oder lemon-weiß (zweifarbig), jede andere Laufhundfarbe ist aber zulässig.

Fell:
Glatt, kurz und dicht, ohne dabei zu fein zu sein

Wesen:
Der Basset ist ein sanfter, gutmütiger Hund. Er ist anpassungsfähig und seinen Menschen gegenüber treu und anhänglich. Enger Kontakt zu seiner Familie ist ihm wichtig. Er lernt schnell dazu, kann aber auch eigensinnig sein. Mit mehr oder weniger ausgeprägtem Jagdtrieb sollte man rechnen.

Haltung:
Der anpassungsfähige Hund kann fast überall gehalten werden. Man sollte jedoch darauf achten, dass er nicht zuviele Treppen steigen muss. Aufgrund seines Körperbaus (kurze Beine, langer Rücken) ist er für anfälliger für Bandscheibenvorfälle (Dackelläme). Im Wachtum ist darauf zu achten den Basset nicht zu überlasten.

Rassetypische Krankheiten:
- Hüftgelenksdysplasie
- Ellenbogengelenksdysplasie
- Bandscheibenvorfall
- chronische Ohrenentzündungen

Galerie:

Tags: FCI 6, jagdtrieb, kleiner Hund, nicht Hundesport geeignet, wenig Pflege

Rhodesian Ridgeback

Rhodesian RidgebackRhodesian RidgebackRhodesian RidgebackRhodesian Ridgeback

Herkunftsland:Rhodesian Ridgeback
Süd Afrika (Simbabwe)

FCI-Nummer:
6.3./ 146

Schulterhöhe:
Rüden: 63-69cm
Hündinnen: 61- 66 cm

Fell:
Kurz, dicht, glatt und glänzend.
Kennzeichnend für diese Rasse ist der sog. “ridge”, ein Haarkamm auf dem Rücken, bei dem die Haare in Entgegengesetzter Richtung wachsen wie die am restlichen Körper. Dieser Rückenkamm soll klar abgegrenzt und symmetrisch sein.

Verwendung:
Früher zur Jagt auf Großwild und zum aufspüren und aufscheuchen von Löwen.
Heute zum Teil immer noch zur Jagd auf Wild, aber hauptsächlich als Wach-, Begleit-, und Familienhund

Wesen:
Diese Hunde sind treu, klug und sensibel. Sie sind Fremden gegenüber zurückhaltend, aber weder Aggressiv noch scheu. Ridgebacks haben eine hohe Reizschwelle und sind gelassen. Auch einen gewissen Jagdtrieb ist diesen Hunden nicht abzuschreiben. Er sollte früh an andere Haustiere gewöhnt werden.

Ridgebacks sind spät Entwickler. Geistig ausgewachsen ist er erst mit ca. 3 Jahren, dies erfordert Geduld vom Halter.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Konsequenz ist der Rhodesian Ridgeback gut zu Erziehen.

Haltung:
Diese Hunde eignen sich nicht als Zwingerhunde, sie brauchen den ständigen Kontakt zu “ihrer” Familie. Er benötigt viel Auslauf, für ausgedehnte Spaziergänge ist er dankbar.

häufige Krankheiten:
- Dermoid-Sinus

Rhodesian Ridgeback

Tags: FCI 6, grosser Hund, jagdtrieb, viel Auslauf, wachsam, wenig Pflege

Petit Bleu de Gascogne – Grand bleu de Gascogne

Petit Bleu de Gascogne   Grand bleu de GascognePetit Bleu de Gascogne   Grand bleu de GascognePetit Bleu de Gascogne   Grand bleu de GascognePetit Bleu de Gascogne   Grand bleu de Gascogne

Petit Bleu de Gascogne   Grand bleu de GascogneHerkunftsland:
Frankreich

FCI-Nummer:
6.1.2/ 31 (Petit Bleu de Gascogne)

6.1.1/ 22 (Grand bleu de Gascogne)

Schulterhöhe:
Petit:
Rüden: 52 cm bis 58 cm
Hündinnen: 50 bis 56 cm

Grand:
Rüden: 65-72cm
Hündinnen: 62-68 cm

Gewicht:
Petit:
23 – 26 kg
Grand:
32 bis 35 kg

Verwendung:
Jagdhund, Laufhund

Farben:
Vollständig (schwarz-weiss) getüpfelt, mit schieferblauen Schimmer;
mit oder ohne schwarzen Platten.
Jede Kopfseite trägt zwei schwarze Flecken. Auf dem Schädeldach fliessen sie nicht zusammen, sondern lassen einen weißen Zwischenraum, in dessen Mitte sich häufig ein kleiner ovaler schwarzer Fleck findet, was typisch für diese Rasse ist. Mehrere lohfarbene Abzeichen.

Fell:
kurz, eng anliegend und dicht.

Wesen:
Der Petit Bleu de Gascogne ist ein hevorrgander Jagdhund, sein Geruchssinn ist sehr gut ausgeprägt. Als Meutehund ist er sehr gesellig, mit Artgenossen fühlt er sich sehr wohl. Zu seinem Besitzer ist er gutmütig und anschmiegsam. Er lernt schnell, ist folgsam und hat eine hohe Unterordnungsbereitschaft.

Haltung:
Dieser ausdauernde Jagdhund braucht viel Bewegung. Wenn er nicht jagdlich geführt wird, sollte Ersatzbeschäftigung und viel Auslauf geboten werden.

Tags: FCI 6, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Otterhound

OtterhoundOtterhoundOtterhoundOtterhound

OtterhoundHerkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
6.1.1/ 294

Schulterhöhe:
Rüden: ca. 69 cm
Hündinnen: ca. 61 cm

Gewicht:
ohne Angabe

Verwendung:
Meutejagd auf Otter, Laufhund

Farben:
Alle typischen Laufhund Farben.
einfarbig, gräulich, sandfarben, rot, weizenfarben, blau, mit oder ohne weiße Abzeichen. Weiße Hunde dürfen leichte zitronenfarbene oder blaue Abzeichen haben. schwarz-lohfarben, blau-lohfarben oder schwarz-cremfarben.

Fell:
lang, dicht, rau, hart, leicht gewellt und undurchlässig; leicht ölige Textur.

Wesen:
Der Otterhound ist ein freundlicher, ausgeglichener, ruhiger, passionierter Jagdhund. Er ist sehr bewegungsfreudig und läuft gern im Freiem. Er liebt das Wasser und ist ein hervorragender Schwimmer. Aufgrund der Verwendung als Meutehund ist der Otterhound ein sehr geselliger Hund und sollte nicht allein gehalten werden. Sowohl Mensch als auch Artgenossen gegenüber ist der Otterhound freundlich eingestellt.

Haltung:
Als einfacher Haushund ist dieser Arbeitshund kaum geeignet. Der Otterhound ist ein Laufhund benötig sehr viel Bewegung. Um richtig ausgelastet zu sein, sollten seine jagdlichen Fähigkeiten auch genutzt werden. Gegen Wind und Wetter ist er bestens geschützt, eine Außenhaltung (nicht im Zwinger) ist daher kein Problem. Als Wachhund ist er nicht geeignet.

Tags: FCI 6, grosser Hund, Jagdhund, jagdtrieb, viel Auslauf

Harrier

HarrierHarrierHarrierHarrier

Harrier
Herkunftsland:
Großbritannien

FCI-Nummer:
6.2/ 295

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 48 cm bis 55 cm
Idealhöhe: 48 cm bis 50 cm

Gewicht:
22 bis 27 kg

Verwendung:
Laufhund

Farben:
Alle Farbtönungen von Schwarz bis Orange auf weißem Grund; dreifarbig mit schwarzem Mantel auf der oberen Seite des Rückens.

Fell:
glatt, anliegend und nicht zu kurz

Wesen:
Der Harrier ist ausdauernder, bewegungsfreudiger und ausgeglichener Laufhund. Er hat einen hervorragenden Geruchssinn. Dieser Hund wird als Laufhund in Meuten gehalten und ist daher äußerst gesellig. Harrier sind intelligente, verträgliche und freundliche Hunde.

Haltung:
Harrier werden fast ausschließlich als Jagd- und Laufhunde gehalten. Sie brauchen sehr viel Bewegung und neigen zum Jagen. Wird er nicht jagdlich geführt sollten seine Besitzer zumindest sportlich sein und ihn täglich fordern.

Tags: FCI 6, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Hamilton-Stövare

Hamilton StövareHamilton StövareHamilton StövareHamilton Stövare

Hamilton Stövare
Herkunftsland:
Schweden

FCI-Nummer:
6.1./ 132

Schulterhöhe:
Rüden : 53-61 cm;
Hündinnen: 49-57 cm;

Gewicht:
keine Angabe

Farben:
Dreifarbig: Rücken, Rumpf und die Oberseite des Halses sind schwarz. Kopf, Ohren, Läufe und Hals sind Lohfarben. Hals, Brust, Schnauze und die Pfoten sind weiß.

Fell:
kurz, harsch, dicht am Körper anliegend und glänzend. An der Unterseite der Rute und an den Hinterseiten der Oberschenkel ist das Fell länger.

Verwendung:
Jagd- bzw. Spürhund

Wesen/Erziehung:
Freundlicher, ausgeglichener Jagdhund.

Haltung:
Der Hamiltonstövare muss als Spürhund viel laufen, dementsprechend benötig er viel Bewegung. Er wird hauptsächlich als Jagdhund gehalten.

Tags: Arbeitshund, FCI 6, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Dalmatiner

DalmatinerDalmatinerDalmatinerDalmatiner

Dalmatiner
Herkunftsland:
Kroatien

FCI-Nummer:
6.3./ 153

Schulterhöhe:
Rüden: 56-61cm
Hündinnen: 54 59cm

Fell:
kurz, glänzend, hart und glatt.

Farben:
weiss mit schwarzen oder braunen Tupfen. Die Tupfen sollten gleichmässig verteilt und klar abgegrenzt sein.

Haltung:
Der Dalmatiner kann, bei genügend Bewegung, auch in einer Wohnung gehalten werden. Diese Hunde eignen sich sehr gut für aktive Menschen, da sie viel Bewegung und Beschäftigung brauchen. Enger Familienanschluss ist wichtig!

Wesen/Erziehung:
Der temperamentvolle Hund ist freundlich und fröhlich, daher gut als Familienhund geeignet. Er ist leicht zu erziehen, lernt schnell und führt “Kommandos” gerne aus. Die Erziehung sollte unbedingt liebevoll erfolgen. Mit leckeren Belohnungshappen kann man bei ihnen viel erreichen, da Dalmatiner sehr gern essen.

Galerie:

Tags: einfache Erziehung, FCI 6, für Hundesport geeignet, grosser Hund, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf, wenig Pflege

Beagle

BeagleBeagleBeagleBeagle

Beagle
Herkunftsland:
Grossbritannien

FCI-Nummer:
6.1 / 161

Schulterhöhe:
33 bis 40 cm

Gewicht:
10 bis 18 kg

Fell:
Kurz, dicht und wetterbeständig.

Farben:
Jede anerkannte Houndfarbe, mit Ausnahme von leberbraun. Rutenspitze weiss.

Haltung:
Der Beagle ist ein anspruchsvoller Hund, dessen Halter Erfahrung mit Hunden haben sollte. Diese Hunderasse wurde jahrhundertelang nur auf die Jagd in der Meute gezüchtet. Jeder Beagle, der nicht optimal der Spurensuche und Treibjagd nachging, aber auch solche, die Aggressionen innerhalb der Meute zeigten, wurde gnadenlos aussortiert. Daher stammen auch seine besonderen Fähigkeiten und sein Äußeres. Der Beagle war ursprünglich ein Funktionshund und bis ins 20. Jahrhundert jedenfalls nicht als Familienhund gezüchtet. Dieses Erbe trägt diese Hunderasse heute noch in sich. Der Halter braucht Erfahrung, eine feste Hand, sehr viel Geduld und viel Liebe bei der Aufzucht eines Beagles. Verfressenheit und der gnadenlose Hang zur Jagd bestimmen heute noch sein Wesen.

Wesen/Erziehung:
Der Beagle ist ein fröhlicher Hund. Sein Wesen ist liebenswürdig und aufgeweckt, ohne Anzeichen von Angriffslust oder Ängstlichkeit; bei der Jagd beweist er Zähigkeit und Zielstrebigkeit.
Beagle sind Meutehunde und damit ausgesprochene Rudeltiere. Sie benötigen die Gesellschaft anderer Hunde oder vertrauter Menschen. Sie sollten daher nicht alleine im Zwinger gehalten werden. Wie alle Bracken haben sie eine hervorragende Nase. Sie sind bis ins 20. Jahrhundert hauptsächlich für die Jagd in der Meute gezüchtet worden und brauchen daher viel Auslauf und Bewegung. Beagle neigen als Meutehunde dazu, übermäßig zu fressen.

häufige Krankheiten:
- Allergien
- Bandscheibenvorfall
- Epilepsie
- HD
- grauer oder grüner Star

Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 6, Jagdhund, jagdtrieb, kleiner Hund, viel Auslauf