Artikel getaggt mit FCI 5

Akita Inu

Der Akita Inu und der American Akita waren bis 1956 eine gemeinsame Rasse. Später wurden beide Linien einzeln gezüchtet und entwickelten sich so weiter auseinander. Seit 2000 sind beide Linien als eigenständige Rassen anerkannt.Akita Inu

Herkunftsland:
Japan

FCI-Nummer:
5.5 / 255

Schulterhöhe:
Rüden: 64 – 70 cm, Ideal 67 cm
Hündinnen: 58 – 64, Ideal 61cm

Gewicht:
30 – 45 kg

Verwendung:
früher Bärenjagd und Hundekampf, heute Begleithund

Farben:
Rot-falbfarben, sesam (rot-falbfarbene Haare mit schwarzen Spitzen), gestromt und weiss. Alle angeführten Farben ausser Weiss müssen “Urachiro” aufweisen (Urachiro = weissliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, an der Unterseite des Kiefers, des Halses, der Brust, des Körpers und der Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.)

Fell:
Deckhaar hart und gerade, Unterwolle weich und dicht; am Widerrist und an der Kruppe etwas länger; an der Rute ist das Haar am längsten.

Wesen:
Der Akita ist ein ruhiger, selbstbewusster und mutiger Hund. Eine gewisse Eigenständigkeit ist angeboren und sollte akzeptiert werden, Akitas sind weder unterwürfig noch lassen sie sich zum Kadavergehorsam erziehen. Sie besitzen einen angeborenen ausgeprägten Schutztrieb, haben aber eine hohe Reizschwelle. In der Familie sind diese intelligenten Hunde treu, anhänglich und bei guter Führung Gehorsam. Fremden gegenüber verhält er sich meist zurückhalten bis abweisend. Die Verträglichkeit mit Artgenossen hängt vor allem von einer guten und umfassenden Sozialisation ab.

Haltung:
Der Akita eignet sich gut als Begleit- und Familienhund. Er bewacht Familie und Grundstück selbständig. Aufgrund seiner Verwendung u.a. als Jagdhund besitzt der Akita noch viel Jagdtrieb.

Tags: anspruchsvoll, FCI 5, grosser Hund

Norwegischer Lundehund

Ursprung:Norwegischer Lundehund
Norwegen

FCI-Gruppe:
Gruppe 5/ Sektion 2; Nr. 265

Schulterhöhe:
Rüde 35–38 cm
Hündin 32–34 cm

Gewicht:
Rüde ca. 7 kg
Hündin ca. 6 kg

Fell:
Dichtes und rauhes Deckhaar. Weiche Unterwolle. Das Haar ist kurz am Kopf und an den Vorderseiten der Läufe. Reichere Behaarung am Hals und an den Schenkel-Rückseiten. Dichte Behaarung der Rute, jedoch keine Fahne.

Farbe:

Rotbraun bis fahlbraun mit mehr oder minder disseminierten schwarzen Haarspitzen, schwarz oder grau, alle mit weissen Abzeichen, oder weiss mit dunklen Abzeichen. Erwachsene Hunde weisen im Deckhaar üblicherweise mehr schwarze Haarspitzen auf als Junghunde.

Verwendung:
Heute Begleithund. Wurde früher zur Jagd nach Papageitauchern eingesetzt.
Ihnen wurden dazu besondere anatomische Merkmale angezüchtet. Ein besonderer Schultergürtel macht es dem Tier möglich, die beiden Vorderläufe seitlich wegzustrecken.
Die Vorderläufe sind leicht nach aussen gedreht, die Pfoten haben mindestens sechs Zehen, wovon fünf effektiv auftreten, also den Hund abstützen sollen. Acht Ballen an jeder Pfote. Anatomisch besteht der Daumenkomplex aus einer zusammengewachsenen dreiteiligen und einer zweiteiligen Zehe mit dazugehörendem Sehnen- und Muskelapparat.

Wesen:
Freundliches,sehr aufgewecktes, lebhaftes Wesen, etwas eigenwillig, bellfreudig und wachsam. Aber er ist auch ein sensibler Hund.

Vielen Dank für diesen Artikel an Jens!

Tags: FCI 5, kleiner Hund

Podenco

Herkunftsland:Podenco
Spanien (Kanarische Inseln)

FCI-Nummer:
FCI-Gruppe 5: Spitze und Urtyp

Offiziell anerkannte Rassen:
Podenco Ibicenco, Podenco Canario, Podenco Portugues,
Kelb tal Fenek (Pharaonenhund), Cirneco dell `Etna

Schulterhöhe:
Rüden zwischen 66 bis 72 cm
Hündinnen zwischen 58 bis 67cm.

Gewicht:
20 bis 25 kg

Verwendung:
Der Podenco wird vorrangig als Jagdhund zur Kaninchenjagd ohne Flinte verwendet.
Er ist hauptsächlich Fährtenhund. Bei der Nasenarbeit darf der Hund weder bellen noch die Beute greifen.
Auf den kanarischen Inseln wird er auch zur so genannten kombinierten Jagd eingesetzt. Diese Jagdart ist auf den Kanaren gestattet und wird mit Hunden und Frettchen durchgeführt. Der Podenco fängt mit enormer Schnelligkeit und Wendigkeit die Kaninchen ohne weitere Hilfsmittel im Fang.

Farben:
Warmer Rotton, teilweise mit weißen Platten oder Zeichen.
Aber auch rein weiß oder rotschimmelfarbende

Fell:
Kurz und dicht, oder rauh oder auch stockhaarig

Wesen/Erziehung:

Podencos sind freundliche, anhängliche aber auch sehr selbstbewusste und eigenständige Hunde. Sie sind nicht leicht zu erziehen. Gerade ihr angewölfter Jagdtrieb wird im Alltagsleben immer wieder Probleme mitbringen. Podencos sind sehr menschenbezogen, ähnlich ihrer Verwandten, den Windhunden. Familienanschluss ist wichtig. Mit Härte läuft in der Erziehung eines Podencos nichts.

Haltung:
Kein Zwingerhund. Der Podenco kann gut in der Wohnung gehalten werden. Ein Haus mit eingezäuntem Garten ist für die Rasse optimal, da man ihn in Wald und Feld, bedingt durch seinen Jagdtrieb, nicht gut frei laufen lassen kann. Der Podenco ist aber ein sehr lauffreudiger Hund, der gerade diesen Freilauf täglich benötigt, um seine Ausgeglichenheit zu behalten.

Tags: FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb

Chow-Chow

Chow ChowChow ChowChow ChowChow Chow

Chow ChowHerkunftsland:
China

FCI-Nummer:
5.5 / 205

Schulterhöhe:
Rüden: 48 – 56 cm
Hündinnen: 46 – 51 cm

Gewicht:
bis ca. 30 kg

Verwendung:
Begleithund.

Farben:
Einfarbig schwarz, rot, blau, rehfarben, creme oder weiss, häufig schattiert, jedoch nicht gefleckt oder gescheckt. Unterseite der Rute und Behosung der Schenkel häufig von hellerer Farbe.

Fell:
Lang- oder kurzhaarig

Wesen:
Der Chow Chow ist ein ruhiger Hund, mit blauschwarzer Zunge, sehr wachsam, einzigartig in seiner stelzenden Gangart. Eigenwillig, treu, jedoch zurückhaltend. Lebhaft, kompakt, kurz und geschlossen, vorallem aber sehr harmonisch, löwenhafte Erscheinung, stolz, würdevolle Haltung, festgefügtes Gebäude, Rute gut über den Rücken getragen.

Haltung:
Der Chow-Chow ist ein zurückhaltender, ruhiger Hund, doch trotzdem ein sehr guter Wächter. Er zeigt Treue gegenüber seinem Besitzer und Freund. Der Chow-Chow ist sehr selbstbewusst, gegenüber Fremden ist er distanziert.

Tags: FCI 5, mittelgrosser Hund, Reitbegleithund, wachsam

Mittelspitz

MittelspitzMittelspitzMittelspitzMittelspitz

Herkunftsland:Mittelspitz
Deutschland

FCI-Nummer:
Gruppe 5. Sektion 4. Nr.: 097
gehört zur Rasse „Deutscher Spitz

Größen und Farben:
Größe: 30 – 38 cm
schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt und andersfarbig
Unter die Bezeichnung andersfarbig fallen alle Farbtöne wie creme, creme-sable, orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den ganzen Körper verteilt sein.

Gewicht:
6 bis 11 kg

Fell:
langes, abstehendes, sehr dichtes, zweilagiges und üppiges Fell. Mähnenartiger Kragen am Hals. Lang behaarte Hosen an den Hinterläufen. Buschige, über dem Rücken geringelt und nach Möglichkeit fest aufliegende Rute. Trotz seines dichten Haarkleids, ist das Fell leicht zu pflegen und zu reinigen.

Verwendung:
früher: als Wachhund bei Handwerkern, auf Fuhrwerken und auf Binnenschiffen
heute: Begleithund, Familienhund, Sporthund

Wesen:
Die Spitze haben ein ausgeglichenes Wesen. Seinen Menschen gegenüber ist er sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend. Diese aufmerksamen Hunde sind leicht zu erziehen, aber auch recht lebhaft, obwohl der Bewegungsdrang nicht ausgeprägt ist.
Als Familienhund sind alle Spitzvarietäten sehr gut zu halten. Gerade der Mittelspitz ist häufig beim Agility anzutreffen. Als Zwingerhunde sollten sie nicht gehalten werden. Kläffer sind sie in keinem Fall. Mit anderen Tieren sind sie verträglich. Jagdtrieb ist kaum bis gar nicht vorhanden.

Haltung:
Die anpassungsfähigen Hunde können sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gehalten werden. Der enge Kontakt zu “seinen” Menschen ist wichtig.

Besonderheit:
Erst seit dem Jahre 1969 ist der Mittelspitz eine anerkannte Varietät des „Deutschen Spitzes“, was aber nicht damit verwechselt werden darf, dass es ihn erst seit diesem Zeitpunkt gab. Ganz im Gegenteil. Vielleicht ist er sogar die urtümlichste Form des Spitzes.
Auch der Mittelspitz steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Haustierrassen. Sie wurden bereits 2003 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen zur vom Aussterben bedrohten Haustierrasse in die zweithöchste Gefährdungskategorie eingestuft. Die Gefährdung ist zwar nicht so stark, wie beim Großspitz, jedoch sind auch hier die Verwandschaftsgrade der Hunde untereinander oft sehr eng. Hier hilft dann nur der oft beschwerliche, aufwändige und kostspielige Weg ins Ausland, um dort einen passenden Deckrüden zu finden.

Vielen Dank für Informationen zum Mittelspitz an den Verein Liebhaber des Deutschen Spitzes:

Mittelspitz

#Galerie:

Tags: FCI 5, kleiner Hund, spitz, Stadtwohnung geeignet

Großspitz

GroßspitzGroßspitzGroßspitzGroßspitz

Herkunftsland:Großspitz
Deutschland

FCI-Nummer:
Gruppe 5. Sektion 4. Nr.: 097
gehört zur Rasse „Deutscher Spitz

Größen und Farben:

Größe: 42 – 50 cm
schwarz, braun, weiß

Gewicht:
18 bis 25 kg

Fell:
langes, abstehendes, sehr dichtes, zweilagiges und üppiges Fell. Mähnenartiger Kragen am Hals. Lang behaarte Hosen an den Hinterläufen. Buschige, über dem Rücken geringelt und nach Möglichkeit fest aufliegende Rute. Trotz seines dichten Haarkleids, ist das Fell leicht zu pflegen und zu reinigen.Großspitz

Verwendung:
früher: genügsamer Wachhund; die schwarze Varietät in Süddeutschland als Weinbergspitz bekannt und gehalten. Der weiße Großspitz war eher in Norddeutschland in den Salons der „feinen Gesellschaft“ zu finden
heute: Begleithund, Familienhund, Wachhund

Wesen:
Die Spitze haben ein ausgeglichenes Wesen. Seinen Menschen gegenüber ist er sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend. Diese aufmerksamen Hunde sind leicht zu erziehen, aber auch recht lebhaft, obwohl der Bewegungsdrang nicht ausgeprägt ist.
Als Familienhund sind alle Spitzvarietäten sehr gut zu halten. Für Wachhunde ist der ständige Familienkontakt sehr wichtig. Als Zwingerhunde sollten sie nicht gehalten werden. Kläffer sind sie in keinem Fall. Mit anderen Tieren sind sie verträglich. Jagdtrieb ist kaum bis gar nicht vorhanden.

Haltung:
Die anpassungsfähigen Hunde können sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gehalten werden. Der enge Kontakt zu “seinen” Menschen ist wichtig.Großspitz

Besonderheit:
Die Großspitze stellen innerhalb der Deutschen Spitze die seltenste Varietät dar. Sie wurden bereits 2003 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen zur vom Aussterben bedrohten Haustierrasse in die höchste Gefährdungskategorie eingestuft. Daraufhin hat es in Österreich, der Schweiz und Deutschland Verpaarungen zwischen schwarzen und weißem Großspitzen gegeben. Schließlich gab es Jahr 2008 eine erste Verpaarung zwischen einem braunem Mittelspitz und einer schwarzen Großspitzhündin in Deutschland. Daraus entstanden erstmals wieder große braune Spitze – eine Varietät, die schon als ausgestorben galt. Alle Nachfahren aus diesen Versuchszuchten wurden mit strengsten, um nicht zu sagen unerfüllbaren Auflagen versehen. Ob sich daraus eine Stabilisierung und Neubelebung der Varietät ergibt, muss erst noch die Zukunft zeigen.

Vielen Dank für Informationen zum Deutschen Spitz an den Verein Liebhaber des Deutschen Spitzes:
Großspitz

GroßspitzGroßspitz

Tags: FCI 5, mittelgrosser Hund, spitz

Deutscher Spitz

Deutscher SpitzDeutscher SpitzDeutscher SpitzDeutscher Spitz

Wolfsspitz/Keeshond, Großspitz, Mittelspitz, Kleinspitz, Zwergspitz/Pomeranian

Wolfsspitz Grossspitz
Deutscher Spitz Deutscher Spitz
Mittelspitz Kleinspitz Zwergspitz
Deutscher Spitz Deutscher Spitz Deutscher Spitz

Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
Gruppe 5. Sektion 4. Nr.: 097

Varietäten, Größen und Farben:

Wolfsspitz Größe: 43 – 55 cm
Farbe: nur graugewolkt

Großspitz Größe: 42 – 50 cm
Farbe: schwarz, braun, weiß

Mittelspitz Größe: 30 – 38 cm
Farbe: schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt und andersfarbig

Kleinspitz Größe: 23 – 29 cm
Farbe: schwarz, braun, weiß, orange, graugewolkt und andersfarbig

Zwergspitz
Größe: 18 – 22 cm
Farbe: alle Farben sind möglich

Unter die Bezeichnung andersfarbig fallen alle Farbtöne wie creme, creme-sable, orange-sable, black-and-tan und Schecken. Schecken müssen eine weiße Grundfarbe haben. Die schwarzen, braunen, grauen oder orangen Farbflecken müssen über den ganzen Körper verteilt sein.

Gewicht:
1,5 bis 25 kg

Fell:
langes, abstehendes, sehr dichtes, zweilagiges und üppiges Fell. Mähnenartiger Kragen am Hals. Lang behaarte Hosen an den Hinterläufen. Buschige, über dem Rücken geringelt und nach Möglichkeit fest aufliegende Rute. Trotz seines dichten Haarkleids, ist das Fell leicht zu pflegen und zu reinigen.

Verwendung:
früher: genügsamer Wachhund
heute: Begleithund, Familienhund in Ausnahmefällen Therapiehund

Wesen:
Die Spitze haben ein ausgeglichenes Wesen. Seinen Menschen gegenüber ist er sehr treu und anhänglich. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend. Diese aufmerksamen Hunde sind leicht zu erziehen, aber auch recht lebhaft, obwohl der Bewegungsdrang nicht ausgeprägt ist.
Als Familienhund sind alle Spitzvarietäten sehr gut zu halten. Als Wachhunde kommen naturgemäß nur die großen Varietäten in Frage, wobei der ständige Familienkontakt sehr wichtig ist. Als Zwingerhunde sollten sie nicht gehalten werden. Kläffer sind sie in keinem Fall. Mit anderen Tieren sind sie verträglich. Jagdtrieb ist kaum bis gar nicht vorhanden.

Haltung:
Die anpassungsfähigen Hunde können sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gehalten werden. Der enge Kontakt zu “seinen” Menschen ist wichtig.
Vielen Dank für Informationen zum Deutschen Spitz an den Verein Liebhaber des Deutschen Spitzes

Vielen Dank für die tollen Bilder und die Rassebeschreibung an:
Deutscher Spitz

Tags: deutscher, FCI 5, kleiner Hund, mittelgrosser Hund, sehr kleiner Hund, spitz, wachsam

Kleinspitz

KleinspitzKleinspitzKleinspitzKleinspitz

Herkunftsland: Kleinspitz
Deutschland

FCI-Nummer:
5.4/ 97
Der Kleinspitz gehört zur Rasse Deutscher Spitz.

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 23 bis 29 cm

Gewicht:
bis ca. 4,5 Kg

Farben:
Schwarz, braun, weiss, orange, graugewolkt oder andersfarbig (schwarz und loh, gescheckt)

Fell:
Deutsche Spitze haben ein doppeltes Haarkleid: Langes, gerades, weiches, abstehendes Deckhaar und kurze, dicke, wattige Unterwolle. Das Fell ist wetterfest.

Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Deutsche Spitz ist ein aufmerksamer, lebhafter, intelligenter und sehr anhänglicher Hund. Er schliesst sich seinen Menschen eng an und braucht engen Anschluss an seine Bezugspersonen. Der wachsame Spitz lernt schnell dazu und ist daher relativ leichtführig. Jagdtrieb ist beim Spitz kaum bis gar nicht vorhanden, mit anderen Tieren die im Haushalt leben versteht er sich meist sehr gut. Gegenüber Fremden kann er ein gewisses Misstrauen haben.

Haltung:
Der Spitz ist ein anpassungsfähiger Hund und aufgrund seiner Eigenschaften ein angenehmer Begleiter. Er kann problemlos auf dem Land, aber auch in der Stadt gehalten werden.

Tags: FCI 5, sehr kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet

Norwegischer Elchhund

Norwegischer ElchhundNorwegischer ElchhundNorwegischer ElchhundNorwegischer Elchhund

Herkunftsland: Norwegischer Elchhund
Norwegen

FCI-Nummer:
5.2/ 242 (grauer Elchhund)
286 (schwarzer Elchhund)

Schulterhöhe:
Grauer Elchhund:
Rüden : Idealgrösse 52 cm
Hündinnen: Idealgrösse 49 cm

Schwarzer Elchhund:
Rüden : 46 – 49 cm, Idealgrösse 47 cm
Hündinnen: 43 – 46 cm, Idealgrösse 44 cm

Gewicht:
Rüden und Hündinnen: bis 24 kg

Farben:
Grauer Elchhund:
Grau in verschiedenen Nuancen. Die schwarzen Spitzen der Deckhaare bestimmen die Tönung. An Brust, Bauch, Gliedmassen, Unterseite der Rute, unter dem Ansatz der Rute und an den “geschirrförmigen Abzeichen” ist das Haar heller.

Schwarzer Elchhund:
Glänzend schwarz. Ein wenig Weiss kann an Brust und Pfoten toleriert werden.

Fell:
Mittellang; dickes, grobes, reichliches Deckhaar ohne Locken. Dicht am Körper anliegend.

Verwendung:
Jagdhund zur Elchjagd

Wesen/Erziehung:

Norwegische Elchhunde sind mutige, unerschrockene Hunde voller Energie. Von Natur aus sind sie recht eigenständig. Der ausdauernde und kräftige Hund ist ein sehr guter Jagdbegleiter. Mit liebevoller Konsequenz lässt sich der Elchhund relativ gut erziehen. Haus und Hof werden zuverlässig bewacht. Aufgrund ihrer Verwendung haben Elchhunde einen ausgeprägten Jagdtrieb.

Haltung:
Ein jagdlich geführter Elchhund ist ausgeglichen und ausgelastet. Wird er nicht jagdlich geführt sollte unbedingt für Ersatzbeschäftigung gesorgt werden. Der Elchhund hält sich gern im Freiem auf, sein Fell ist wetterfest.

Tags: FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, wachsam

Zwergspitz

ZwergspitzZwergspitzZwergspitzZwergspitz

Herkunftsland: Zwergspitz
Deutschland

FCI-Nummer:
5.4/ 97
Der Zwergspitz (Pomeranian) gehört zur Rasse Deutscher Spitz und gleichzeitig der kleinste Vertreter der Spitzer.

Schulterhöhe:
Rüden und Hündinnen: 18 – 22 cm

Gewicht:
bis ca. 4 Kg

Farben:
Schwarz, braun, weiss, orange, graugewolkt, creme, schwarz und loh, gescheckt

Fell:
Deutsche Spitze haben ein doppeltes Haarkleid: Langes, gerades, abstehendes Deckhaar und kurze, dicke, wattige Unterwolle

Verwendung:
Gesellschafts- und Begleithund

Wesen/Erziehung:
Der Deutsche Spitz ist ein aufmerksamer, lebhafter, intelligenter und sehr anhänglicher Hund. Er schliesst sich seinen Menschen eng an und braucht engen Anschluss an seine Bezugspersonen. Der wachsame Spitz lernt schnell dazu und ist daher relativ leichtführig. Jagdtrieb ist beim Spitz kaum bis gar nicht vorhanden, mit anderen Tieren die im Haushalt leben versteht er sich meist sehr gut. Gegenüber Fremden kann er ein gewisses Misstrauen haben.

Haltung:
Der Spitz ist ein anpassungsfähiger Hund. Er kann problemlos auf dem Land, aber auch in der Stadt gehalten werden.

Tags: FCI 5, sehr kleiner Hund, Stadtwohnung geeignet, wachsam

Finnen-Spitz

Finnen SpitzFinnen SpitzFinnen SpitzFinnen Spitz

Ursprungsland:Finnen Spitz
Finnland

FCI-Nummer:
5.4/ 49

Schulterhöhe:
Rüden: Idealgrösse 47 cm
Hündinnen: Idealgrösse 42 cm
es gibt eine Toleranz von +- 3 cm

Gewicht:
7 bis 13 kg

Verwendung:
Jagdhund

Farben:
Auf dem Rücken ist das Haar rotbraun oder goldbraun, vorzugsweise glänzend. Innen an den Ohren, an den Backen, an Kehle, Brust, Bauch, an der Innenseite der Läufe, an der Hinterseite der Oberschenkel und an der Rute ist die Tönung heller.

Fell:
relativ lang, halb oder ganz aufgerichtet, steifer am Hals und auf dem Rücken

Wesen:
Der Finnenspitz (Suomenpystykorva) ist ein robuster, widerstandsfähiger, lebhafter und mutiger Hund. Aufgrund seiner Verwendung ist er kein ruhiger, leiser Hund. Er bellt gern und hat einen mehr oder weniger ausgeprägten Jagdtrieb. Zu seinen Bezugspersonen ist er gutmütig und freundlich.

Haltung:
Der Finnenspitz hält sich gerne im Freiem auf, Schnee und Kälte machen dem robusten Hund nichts aus. Wird er nicht jagdlich eingesetzt, braucht er unbedingt Ersatzbeschäftigung die ihn fordert. Er benötigt viel Auslauf und Beschäftigung.

Tags: FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, Suomenpystykorva, viel Auslauf

Wolfsspitz bzw. Keeshond

Wolfsspitz bzw. KeeshondWolfsspitz bzw. KeeshondWolfsspitz bzw. KeeshondWolfsspitz bzw. Keeshond

Wolfsspitz bzw. KeeshondHerkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
5.4./97
gehört zur Rasse „Deutscher Spitz

Schulterhöhe:
43 bis 55 cm

Gewicht:
16 bis 25 kg

Farben:
graugewolkt

Fell:
langes, abstehendes, sehr dichtes und üppiges Fell. Mähnenartiger Kragen am Hals. Trotz seines dichten Haarkleids, ist das Fell leicht zu Pflegen und zu reinigen. Es wird ihm eine Geruchslosigkeit nachgesagt.

Verwendung:
früher: genügsamer Wachhund
heute: Familien-, Begleit-, Sport- und Therapiehund

Wesen:
Der Wolfsspitz hat ein ausgeglichenes Wesen, seinen Menschen gegenüber ist er sehr treu und anhänglich. Diese aufmerksamen Hunde sind leicht zu erziehen, aber auch recht lebhaft.
Als Familienhund sind Wolfsspitze genau so gut zu halten wie als Wachhunde. Jedoch sind sie keine Kläffer.
Mit anderen Tieren sind sie verträglich. Jagdtrieb ist kaum bis gar nicht vorhanden. Mit Kindern kommt er sehr gut zurecht.

Haltung:
Die anpassungsfähigen Hunde können sowohl in der Stadt als auch auf dem Land gehalten werden. Der enge Kontakt zu “seinen” Menschen ist wichtig.

Vielen Dank für Informationen zum Wolfsspitz an Wolfsspitz.at

Tags: einfache Erziehung, FCI 5, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, wachsam

Westsibirischer Laika

Westsibirischer LaikaWestsibirischer LaikaWestsibirischer LaikaWestsibirischer Laika

Westsibirischer LaikaHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
5.2/ 306

Schulterhöhe:
Rüden: 54-60 cm
Hündinnen: 52-58 cm

Gewicht:
21 – 30 kg

Verwendung:
selbstständige Jagdhunde

Farben:
Weiß, Pfeffer- Salz, Nuancen von Rot bis Grau und in allen Braunschattierungen. Schwarz ist erlaubt, auch gescheckte und weiß mit schwarzen Platten.

Fell:
grobes, gerades Deckhaar mit viel Unterwolle

Wesen:
Aufgrund seiner Verwendung als eigenständiger Jäger ist der Westsibirische Laika ein sehr selbstständiger Hund, der auch mal eigenständig handelt. Trotzdem ist er seinem Besitzer gegenüber treu und anhänglich.
Der Laika ist ein temperamentvoller, aufmerksamer und offener Hund.

Haltung:

Tags: eigenständig, FCI 5, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Thai Ridgeback Dog

Thai Ridgeback DogThai Ridgeback DogThai Ridgeback DogThai Ridgeback Dog

Thai Ridgeback DogHerkunftsland:
Thailand

FCI-Nummer:
5.7./ 338

Schulterhöhe:
Rüden: 56-61cm
Hündinnen: 51-56cm

Gewicht:
23-34 kg

Farben:
blau und sehr hell falbfarben, schwarz, rot, vorzugsweise mit schwarzer Maske.

Fell:
kurz, glatt, weich und samtig. Der Thai Ridgeback und der Rhodesian Ridgeback sind die einzigen Rassen mit dem sogenannten “ridge” auf dem Rücken. Beim Thai Ridgeback kommt dieser ridge in 8 verschiedenen Formen vor.
Das Fell ist pflegeleicht.

Verwendung:
Jagd- und Wachhund, heute aber auch als Begleithund.

Der Thai-Ridgeback wurde früher besonders im östlichen Teil von Thailand zur Jagd verwendet. Man gebrauchte diese Hunde als Begleiter der Fuhrwerke und teilweise auch als Wachhunde. Den Thai-Ridgeback ordnet man den Pariahunden zu, somit sind es Hunde vom Urtyp. Sie haben ihren eigenen Kopf und setzen diesen auch gerne durch, was ihnen Spaß macht lernen sie gerne, das andere wird oft ignoriert.

Wesen/Erziehung:
Der Thailand Ridgeback oder Mah Thai ist ein sehr lebhafter, bewegungsfreudiger, wendiger Hund mit teils recht ausgeprägtem Jagdtrieb.
Die noch recht ursprünglichen Hunde sind sehr aufmerksam, intelligent und ein wenig eigensinnig. Eine liebevolle konsequente Erziehung ist für ein angenehmes Zusammenleben wichtig.

Erzieherische Erfolge stellen sich bei dieser Rasse nicht so prompt ein wie bei anderen Rassen, deshalb sollte die Erziehung mit sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen stattfinden. Eine gute Bindung zum Hundeführer muss von Anfang an stattfinden und eine klare Rangfolge auch, Grenzen müssen gesetzt werden und der Hundeführer muss wissen was er will, sonst hat sich der Thai gleich eine Position höher nach oben geschafft. Problemlösungen sind ein Spezialgebiet unserer Thai´s, nichts langweilt sie mehr als ständige Wiederholungen, deshalb sollte man die Trainingszeiten auf dem Hundeplatz nicht gleich auf eine Stunde ausdehnen, sondern ihnen viel Abwechslung bieten. Als Sichtjäger haben die meisten Thai´s einen großen Jagdtrieb, durch Erziehung und gute Bindung kann dies wenn man Glück hat in akzeptable Bahnen gelenkt werden.
Dennoch ist es kein Hund den man unbeschwert frei laufen lassen kann.

Haltung:
Der aktive Hund benötigt viel Auslauf und eignet sich deshalb nicht für bequeme Menschen. Auch geistig möchte der Thai gefordert werden.
Hundeerfahrung ist auf jeden Fall von Vorteil.

Der Thai ist ein bewegungsfreudiger Hund, der gerne neben dem Fahrrad oder beim Joggen mitläuft und dies kann er auch ausdauernd.
Diese Rasse hat ein enormes Springvermögen und ein eingezäuntes Grundstück ist für einen Thai kein wirkliches Hindernis. Der Thai sollte von Anfang an andere Hunde und auch an Kinder gewöhnt werden, damit ihm dies später keine Probleme bereitet. Urhunde reagieren sensibel auf das, was sie nicht kennen.

häufige Krankheiten:
- HD
- Dermoid Sinus

#Galerie:

Tags: FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Siberian Husky

Siberian HuskySiberian HuskySiberian HuskySiberian Husky

Herkunftsland:Siberian Husky
USA

FCI-Nummer:
5.1./ 270

Schulterhöhe:
Rüden: 53,5-60cm
Hündinnen: 50,5- 56 cm

Gewicht:
Rüden: 20,5-28 kg
Hündinnen: 15,5-23 kg

Verwendung:
Schlittenhund

Farben:
Alle Farben von schwarz bis rein weiss sind erlaubt. Eine Vielfalt von Zeichnungen am Kopf ist üblich.

Fell:
Das Haarkleid des Siberian Husky ist doppelt und mittellang, hat ein schönes, pelzartiges Aussehen, ist aber niemals so lang, dass es die klaren Aussenlinien des Hundes verdeckt. Die Unterwolle ist weich und dicht
Wesen:
Huskys sind freundlich, temperamentvoll und kontaktfreudig. Als Wachhund sind diese Hunde nicht geeignet! Sie sind sehr Selbständig und freiheitsliebend.

Haltung:
Huskys brauchen sehr viel Bewegung! Um ihren Drang zum laufen und rennen gerecht zu werden genügen einfache Spaziergänge von einer Stunde nicht! Bekommen diese Hunde nicht ausreichend Bewegung langweilen sie sich schnell und suchen sich andere Beschäftigungen (z.B. anknabbern oder zerstören von Gegenständen). Es ist sehr wichtig sich vorher zu überlegen, ob man den Haltungsansprüchen dieser Hunde gerecht werden kann. Man sollte sich bewusst sein, dass das unter anderem ein enormer Zeitaufwand ist.

#Galerie:

Siberian Husky

Tags: eigenständig, FCI 5, grosser Hund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, nicht Stadtwohnung geeignet, viel Auslauf

Shiba Inu

Shiba InuShiba InuShiba InuShiba Inu

Shiba Inu

Herkunftsland:
Japan

FCI-Nummer:
5.5/ 257

Schulterhöhe:
Rüden: 38,5 – 41,5 cm
Idealhöhe 40cm

Hündinnen: 35,5 – 38,5 cm
Idealhöhe 37cm

Gewicht:
Rüden: 10 – 13 Kg
Hündinnen: 7 – 9 kg

Verwendung:
Jagdhund für Vögel und Kleinwild; Begleithund

Farben:
Rot, schwarz und loh, sesam (gleichmäßige Mischung von weißen und schwarzen Haaren), schwarz-sesam (mehr schwarze als weiße Haare), rot-sesam (Grundfarbe rot und eine Mischung mit schwarzen Haaren).

Fell:
hartes, gerades Deckhaar mit dichter, weicher Unterwolle. Pflegeleicht.

Wesen:
Der Shiba ist ein selbstbewusster, sehr intelligenter Hund mit viel Temperament.
Er ist sehr instinktsicher und stets aufgeweckt. Seinen Menschen gegenüber ist er anhänglich und treu, kann aber ziemlich eigensinnig sein. Eine konsequente aber liebevolle Erziehung ist wichtig. Der schlaue Shiba weiß Nachgiebigkeit gut für sich zu nutzen.
In Japan ist der Shiba ein sehr beliebter Familienhund. Aufgrund seiner Verwendung ist Jagdtrieb vorhanden.

Haltung:
Diese aktive Rasse ist sehr unternehmungslustig und ist für jeden Spaß zu haben. Am liebsten ist der Shiba überall dabei. Er lässt sich sowohl in der Stadt als auch auf dem Land halten, täglich viel Bewegung und Beschäftigung vorausgesetzt. Für Anfänger ist er aber weniger geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet

Samojede

SamojedeSamojedeSamojedeSamojede

SamojedeHerkunftsland:
Russland

FCI-Nummer:
5.1./ 212

Schulterhöhe:
Rüden: 57 cm
Hündinnen: 53 cm
(Toleranz von 2 cm nach oben und nach unten)

Gewicht:
Rüden: 20-25 kg
Hündinnen: 16-20 kg

Farben:
rein weiss oder weiss mit creme- oder beigefarbenen Flecken

Fell:
lang, sehr dicht, üppig und abstehend

Verwendung:
Schlitten-, Gebrauchs und Arbeitshund, heute auch oft als Begleithund

Wesen/Erziehung:
Samojeden sind sehr freundliche, verträgliche, intelligente und aktive Hunde. Sie sind sehr neugierig und wollen beschäftigt werden. Ein sehr enger Familienkontakt ist für den Samojeden sehr wichtig, er ist am liebsten über all dabei.
Jagdtrieb ist bei den meisten Samojeden vorhanden!

Haltung:
Sie eignen sich aufgrund ihres liebevollen Wesens gut als Familienhunde. Wie die ursprüngliche Verwendung vermuten lässt braucht der Samojede sehr viel Auslauf, mindestens 2 Stunden täglich!
Als Wachhund ungeeignet.
Der Samojede erreicht ein Alter von 13-14 Jahren

häufige Krankheiten:
-HD

#Galerie:

Tags: FCI 5, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, Russland, viel Auslauf

Karelischer Bärenhund

Karelischer BärenhundKarelischer BärenhundKarelischer BärenhundKarelischer Bärenhund

Karelischer BärenhundHerkunftsland:
Finnland

FCI-Nummer:
5.2/ 48

Schulterhöhe:
48 – 58 cm

Idealhöhe Rüden: 57 cm
Idealhöhe Hündinnen: 52 cm

Gewicht:
Rüden: 25 – 28 kg
Hündinnen: 17 – 20 kg

Verwendung:
Zur Jagd auf Elche und Bären

Farben:
Die Grundfarbe ist schwarz (kann bräunlich Schattiert sein), mit weißen Abzeichen an Kopf, Hals, Brust, Bauch und Läufen

Fell:
Raues, glattes Deckhaar, mit viel weicher Unterwolle

Wesen:
Der Karelische Bärenhund ist ein unerschrockener, mutiger und hartnäckiger Hund mit einer guten Portion Selbstbewusstsein. Gegenüber fremden, vor allem gleichgeschlechtlichen, Hunden kann er sich etwas dominant geben. Er ist ein natürlicher, instinktsicherer und ausgeglichener Hund. Er ist ein selbstständiger Jäger und das macht sich in der Erziehung bemerkbar. Seine Unterordnungsbereitschaft ist geringer als bei vielen anderen Hunden. In der Familie ist der freiheitsliebende Hund treu und freundlich, Fremden gegenüber verhält er sich meist reserviert.

Haltung:
Der Karelische Bärenhund ist ein aktiver und arbeitsfreudiger Hund. Als reiner Familien- oder Begleithund ist er schnell unterfordert. Der Karelische Bärenhund fühlt sich nur wohl wenn seine Fähigkeiten gefordert werden.
Für Anfänger ist der Karelische Bärenhund nicht geeignet.

Tags: eigenständig, FCI 5, intensive Auslastung, Jagdhund, jagdtrieb, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Eurasier

EurasierEurasierEurasierEurasier

Eurasier
Herkunftsland:
Deutschland

FCI-Nummer:
5.5./ 291

Schulterhöhe:
Rüden 52–60 cm
Hündinnen 48–56 cm

Gewicht:
Rüden 23–32 kg
Hündinnen 18–26 kg

Farben:
Außer rein weiß, weiß gescheckt und Leberfarben sind alle Farbschläge erlaubt. Typische Farben sind Wolfsgrau, Creme, rot, falb, schwarz mit Abzeichen. Die Zunge ist oft blau oder blau-gefleckt.

Fell:
Das Haar ist mittellang und liegt lose an, dichte Unterwolle

Verwendung:
Begleit- und Familienhund

Wesen:
Eurasier sind sehr ausgeglichene, selbstbewusst und ruhige Hunde. Gegenüber seiner Familie ist er anhänglich und treu, Fremden gegenüber eher zurückhaltend. Jagdtrieb hat der Eurasier nicht, jedoch gibt es auch Ausnahmen.

Haltung:
Eurasier sind sehr angenehme Begleit- und Familienhunde. Er braucht unbedingt engen Familienkontakt. Die bewegungsfreudigen Hunde brauchen genügend Auslauf und lieben interessante Spaziergänge.
Eurasier erreichen ein Alter von 12-14 Jahren.

Galerie:

Tags: einfache Erziehung, FCI 5, für Hundesport geeignet, mittelgrosser Hund, viel Auslauf

Basenji

BasenjiBasenjiBasenjiBasenji

Herkunftsland:Basenji
Zentralafrika

FCI-Nummer:
5.6/ 43
eine der ältesten FCI anerkannten Hunderassen.

Schulterhöhe:
Rüden: 43 cm
Hündinnen: 40 cm

Gewicht:
Rüden: 11 kg
Hündinnen: 9,5 kg

Verwendung:
Jagd- und Gesellschaftshund

Farben:
Rein schwarz und weiß: rot und weiß;
schwarz, lohfarben und weiß mit lohfarbenen Abzeichen über den Augen, lohfarbenem Fang und lohfarbenen Backen;
schwarz, lohfarben und weiß;

gestromt: schwarze Streifen auf rotem Grund, je klarer die Streifen abgesetzt sind, desto besser. Das Weiß soll an Pfoten, Brust und Rutenspitze sein.

Fell:
kurz, glänzend, dicht und sehr fein

Wesen:
Basenjis sind noch recht ursprüngliche Hunde. Sie sind sehr intelligent aber unabhängig. Der Basenji bellt nicht, er drückt sich durch andere kurze Laute aus. Hündinnen werden nur einmal im Jahr läufig. Dem Basenji wird nachgesagt, dass er sehr reinlich ist. Von diesen Hunden geht keinerlei Geruch aus. Diese Hunde sind im Haus ruhig aber wachsam, der Basenji hat immer alles im Blick. Im Freien sind sie aktiv und temperamentvoll.
Jagdtrieb ist vorhanden.

Haltung:
Basenjis brauchen viel Bewegung und Beschäftigung. Durch ihr ursprüngliches unabhängiges Wesen sind sie nicht für Anfänger geeignet. Eine Haltung in der Stadt ist kein Problem so lange für genügend Beschäftigung und Auslauf gesorgt wird.

Galerie:

Tags: eigenständig, FCI 5, mittelgrosser Hund, Stadtwohnung geeignet, wenig Pflege